Wo ist das Geld geblieben?

19 October 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Wo ist das Geld geblieben?

Diese Frage stellen wir uns öfter in dieser Zeit als zwei Jahrzehnte zuvor. Arbeiten wir nicht hart genug? Aber am Monatsende sieht unsere Geldbörse erbärmlich leer aus. Überlegen wir einmal, wo wir all das Geld ausgeben. Lebensmittel und Energiekosten, nehmen führende Positionen ein. Und hier ist das Problem. Während wir lange auf Lohnerhöhungen warten müssen, sind Energieproduzenten nicht zimperlich, die Rechnung ein wenig anzuheben und neue Positionen zu finden für die wir bezahlen müssen. Auch die Nahrungsmittelpreise steigen an, wie nie zuvor. Seit 2003 haben sich die Getreidepreise verdreifacht. 

Sollten wir vor solchen Tatsachen stehen und „ja und amen“ zu allem sagen, was uns widerfährt, oder sollten wir uns einfach einmal wehren? Natürlich sind wir zu schwach, uns auf einen Kampf mit den Giganten einzulassen, aber wir könnten unsere eigene Energie erzeugen. Aber können die Energieerzeuger uns nicht doch noch zur Kasse bitten, wenn wir deren Netzwerk benutzen?

Dies ist der Augenblick, wo der E-cat uns eine völlig neue Perspektive eröffnet. Der E-cat ist der Energieerzeuger, der schon viele Male vorgestellt wurde. Er ist ein kleines, fast tragbares Gerät, das heißen Wasserdampf herstellt. Aber anders als ein Teekessel, erzeugt er 600 Grad heißen Dampf, und das ununterbrochen für ein halbes Jahr. Als Energiequelle dient Nickel und Wasserstoff. Damit ist klar, dass wir es hier mit etwas völlig Neuem zu tun haben. Von vielen bis heute noch nicht verstanden oder als Fakt akzeptiert, beruht der E-cat auf der Kalten Fusion, einer Art gezähmter Kernverschmelzung.

Atomkerne werden, kurz gesagt nicht mit Gewalt zusammengebracht, sondern in Einzelteilen aneinandergelagert. Ein winziger Teil an Materie geht verloren, die in die gewünschte Energie umgeformt wird. Grundlagenforschung hinkt etwas hinterher und versucht zu erklären, was bereits Ende des Jahres als Massenprodukt vom Band laufen soll. Diese Geräte sind bewusst für den privaten Haushalt ausgelegt und können damit ein Haus mit Strom und Wärme versorgen. Außer für den Start, benötigt der E-cat keine Stromzufuhr. Diese geringe Strommenge zweimal im Jahr könnte von einer Autobatterie entnommen werden. Dies bedeutet, Sie werden nicht mehr zur Kasse gebeten, da Sie nun unabhängig sind.

Ob es stürmt, schneit oder regnet, Ihr E-cat im Küchenschrank oder Keller arbeitet leise und unaufhörlich vor sich hin und erfüllt seine Pflicht. Wenn Sie nun am Monatsende Ihre pralle Geldbörse öffnen, werden Sie ein Lächeln nicht unterdrücken können. Sie bezahlen gerade einmal 20Euro im halben Jahr zum Nachfüllen des E-cat. Keine Öl- und keine Stromrechnung mehr. Wann endlich kommt der E-cat? Ein paar Monate Geduld, noch, er wird bald in Produktion gehen.

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