Strom fast umsonst?

10 October 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Strom fast umsonst?

Wenn wir an alternative Energie denken, welche Art von Systemen assoziieren wir als erstes mit erneurbarer Energie? Viele Leute werden Windenergie als erstes nennen. Dies ist sicherlich nicht verwunderlich, da die großen weißen Windkraftwerke wie monumentale Kunstwerke unübersehbar sind. Sie benötigen keinerlei Zufuhr von Materialien und Kraftstoff. Lediglich eine Überwachung ist von Zeit zu Zeit notwendig. Die Energie, die in Strom umgewandelt wird, wird frei von der Natur geliefert. Ein großes Kraftwerk kann etwa 3 MW und mehr Energie liefern. Viele Haushaltgeräte liegen im 300W-Bereich wie das Fernsehen, ein kleiner Kühlschrank, ein Computer usw. Dies bedeutet, eine solche Anlage ist im Stande, etwa zehntausend solcher Geräte zu betreiben.

So, warum stellen wir denn nicht überall eine Windmühle auf? Die Zuverlässigkeit des Wetters lässt in den letzten Jahren sehr zu Wünschen übrig. Zwei der Kornkammern dieser Welt, die mittleren USA und der Ural waren beide von Dürrekatastrophen geplagt. Exporte mussten abgesagt werden und die Produktion von Mais für Ethanolproduzenten wurden stark reduziert. Jahrzehntelang machte sich keiner der großen Farmer in solchen Gebieten Gedanken darüber, dass sich eines Tages das Klima wandeln könnte und ihr Einkommen in Frage stellen wird.

Sind vielleicht Windkraftwerke von ähnlichem Schicksal betroffen? Solange die Standorte so gewählt werden, dass sie nicht auf außergewöhnlichen Zufällen beruhen, sollte man sich relative sicher sein. Offene Flächen wie die Nordsee werden kaum von einem Klimawandel betroffen sein. Es ist nicht zu erwarten, dass die Nordsee einmal windstill sein wird. Und dann kann ein Windkraftwerk immer noch demontiert und an einer geeigneteren Ort wieder aufgestellt werden. Der Nachteil eines Windkraftwerkes bleibt aber immer noch seine Größe und die Tatsache, dass nicht alle Gegenden über steten Wind verfügen.

Energie zu verteilen auf viele kleine Abnehmer ist nicht die Stärke eines Windkraftwerkes. Dies ist eher der Vorteil einer Solarzellenanlage. Die jedoch steckt noch in den etwas unrentablen Anfängen. Die relativ begrenzte Lebensdauer und geringe Ausbeute lässt oft den Hausbesitzer zweimal rechnen, bevor er sich zu einer Anlage entschließt.

Ganz ohne jeden Nachteil löst der E-cat aber das Problem. Völlig anders als alle bisherigen Systeme bezieht er seine Energie von der Umwandlung von winzigen Mengen Nickel und Wasserstoff zu Kupfer. Die Energie ist zwar nicht erneuerbar, aber die Mengen an Nickel sind nur etwa reiskorngroß für einen gesamten Haushalt pro Monat. Vor dem Hintergrund, dass Nickel das fünfthäufigste Element ist, trifft uns der Verbrauch wenig. Dass der E-cat als der welterstes Gerät die Kernfusion als Energiequelle benutzt, ist eine Tatsache, die ihn als universellen Energieerzeuger für jeden privaten Haushalt als auch für industrielle Anwendung interessant macht. Dass er Strom zu Preisen liefern kann, die fast kostenlos sind, macht den E-cat schon bald den begehrtesten Energieerzeuger auf dem Planeten.

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