Sind Stromausfälle vermeidbar?

31 July 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Sind Stromausfälle vermeidbar?

Nicht nur das jüngste Beispiel, der Stromausfall, der 10% der Weltbevölkerung betraf und hunderte von Millionen von Indern ohne Strom ließ, sondern auch andere Vorfälle in Kanada und den USA sollten uns zu denken geben. Stromausfälle treffen eine unvorbereitete Bevölkerung. Krankenhäuser, Ampelanlagen, Banken und all die anderen öffentlichen Gebäude und Einrichtungen stehen von einer Sekunde zur nächsten still und müssen ihre Hilfsversorgungen einschalten. Manche unterentwickelten Nationen sind an solche Zustände gewöhnt und sehen auf solche Zuständen eher gelassen. Aber immer sind sie auch mit Verlusten in irgend einer Art begleitet. Leute können nicht zur Arbeit fahren, wenn sie elektrische Züge, Straßenbahnen benutzen, oder kommen durch Verkehrsstaus zu spät. Dies führt unweigerlich zu Verlusten.

Meist beruht ein Ausfall riesiger Gebiete auf den Ausfall eines einzelnen Kraftwerkes, dessen Strom nun nicht mehr schnell genug ersetzt werden kann, und der zu hohe Verbrauch lässt die Kapazitäten des großen Netzwerk von Kraftwerken überschreiten, und es bricht damit als Gesamtheit zusammen.

Warum sind Kraftwerke zusammengeschlossen? In der heutigen Zeit errichten wir mehr und mehr Solaranlagen und Windgeneratoren. Diese sind sehr effektiv aber auch den natürlichen Gegebenheiten unterworfen wie Dunkelheit oder Windstille. Ein Einbau in große Netzwerke kann solche Ereignisse ausgleichen. Netzwerke geben mehr Stabilität und Sicherheit in der kontinuierlichen Stromerzeugung.

Der E-cat, die neuste Art, Strom zu erzeugen, beschreitet den gegenteiligen Weg und zielt auf den einzelnen Verbraucher hin. Die Energie des E-cat ist so extrem billig, dass man sich erlauben kann, ihn ständig laufen zu lassen, auch wenn die Energie nicht gebraucht wird. Jeder Verbraucher wird dann irgendwann seine eigene Einheit benutzen und ist unabhängig von Kraftwerken und Stromnetzen, die mit seiner Verkabelung, Wind und Wetter standhalten müssen.

Der E-cat gleicht in keiner Weise der bisherigen Art, Strom zu erzeugen. Er steht einsam auf der Liste der Geräte, die sich eine Art der nuklearen Fusion zu nutze machen. Er beruht auf einem System, das Energie in einem gleichmäßigen und kontrollierbaren Maße produziert. Dieses träge anmutende Prinzip täuscht aber über die Tatsachen hinweg und verschleiert, dass er etwa eine Millionenmal so stak ist, wie eine Ölverbrennung und selbst Verbrennungen einer Rakete oder des Spaceshuttle weit hinter sich lässt. Ein Gramm des „Brennstoffes“, was eigentlich nur reines Nickel und Wasserstoff ist, reicht aus, einen ganzen Monat einen Haushalt zu heizen und mit Strom zu versorgen.

Wir stehen nun am Anfang eines neuen Zeitalters, und wie es schon so viele Male vorher passierte, werden wir uns in Kürze nicht mehr vorstellen können, wie das Leben ohne einer solch billigen und unlimitierten Energie ablief. Damit werden Energieausfälle der Vergangenheit angehören.

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