Kalte Fusion, mehr als ein Silberstreifen am Horizont

7 February 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Kalte Fusion, mehr als ein Silberstreifen am Horizont

Als man Metalle und seine Eigenschaften entdeckt, kam die Steinzeit zu einem abrupten Ende. Wer wollte noch Steinkeile, Speerspitzen und Schneidwerkzeuge benutzen, wenn man die Überlegenheit von Metallen wie Bronze und Eisen ausnutzen kann? Einsicht und logisches Denken waren ausschlaggebend und gaben der gesamten technischen Entwicklung einen Auftrieb, der bis heute spürbar ist.

Heute stehen wir vor einer ähnlichen Wende, aber wir weigern uns, die Wahrheit zu sehen. Warum ist unsere Liebe zum Öl und anderen fossilen Brennstoffen immer noch ungetrübt, wenn wir uns kaum noch vor den katastrophalen Folgen schützen können? Wir geben schon mehr Geld für die Reparaturen aus, die die Naturgewalten uns auferlegen, als für Bildung und andere wichtige Grundlagen unseres Lebens. Dem Normalverbraucher wird es sehr einfach gemacht, sich nicht um die Folgen zu kümmern. Der Kraftverkehr, Wohnlichkeit durch Heizen und der Strom aus der Steckdose beruhen alle auf Öl und seinen Verwandten. Die Autoindustrie versucht händeringend, den Verbrauch einzuschränken. Und sie können sicherlich einigen Erfolg vorweisen. Aber Einschränken ist einfach nicht mehr genug. Wir müssen radikal umdenken, und wie Metalle die Steinwerkzeuge ablösten, sollten neue, grundsätzlich andere Verfahren, Energie zu gewinnen, die alten ablösen.

Die Ölindustrie, die nur aus mächtigen Giganten besteht, versucht dem grünen Trend entgegenzuwirken aber sieht sich letztendes am kürzeren Hebel. Immer noch viel zu wenig bekannt ist ein revolutionäres Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt. Es hört sich zu einfach an, als dass man ihm Glauben schenken kann, und doch funktioniert es. Aus einer wasserstoffhaltigen Flüssigkeit oder Feststoff in Verbindung mit Metallelektroden bestimmter Materialien lässt sich eine ungeheure Energie gewinnen, die uns von Ölverbrennungen unbekannt ist. Genau gesagt, ist diese Verfahren eine Million mal so leistungsfähig wie die Energie aus fossilen Brennstoffen.

Damit is klar, dass sie auch sehr sparsam mit den Rohmaterialien haushaltet. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht zum Beispiel aus, einen Haushalt für einen gesamten Monat mit Strom zu versorgen. Viel wichtiger ist vielleicht aber die Tatsache, dass das Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt, absolut keine weiteren Schäden an der Umwelt verursacht. Im Falle des E-cat, dem einzigen Gerät, das sich der Kalten Fusion bedient, wird Nickel in Kupfer umgeformt. Ein mikroskopisch kleiner Masseverlust setzt sich in unvorstellbare Energien um, die Öl in den Schatten stellt.

Der E-cat ist ein handliches, kleines Gerät, das für den Haushalt konzipiert ist. Ein etwa bierkastengroßen Gerät gibt für ein halbes Jahr völlig geräuschlos eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius ab, die über einen eingebauten Wärmetauscher in kinetische Energie und damit in Strom umgewandelt wird. Damit sind die Tage des Öls gezählt.

BP-Katastrophe oder E-cat?

5 February 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

BP-Katastrophe oder E-cat?

Die Ölbohrkastrophe in 2010 der Bohrinsel von BP hat uns wieder einmal ein paar Lektionen erteilt. BP ging mit diesem Unfall in die Geschichte als der Verursacher der größten Offshore-Ölkatastrophe der Welt ein. Dies ist kein Weltrekord mit einer Trophäe im Regal, denn der Schaden an der Natur und Umwelt ist für Jahrzehnte immer noch sichtbar. Fehlende Kommunikation, Fehlentscheidungne und Geldgier über Sicherheit bildeten eine engverstrickte Kette von Ereignissen, die innerhalb kürzester Zeit zu dieser Katastrophe führten. Eine Bohrinsel führte eine Tiefseebohrung aus, die ein riesiges, unterirdisches Öllager anzapfen sollte.

Diese Insel aber war nur für die eigentliche Bohrung ausgelegt, die Förderung von dem zu verschließenden Austritt, sollte eine andere Insel übernehmen. Die Bohrung war nun endlich fertiggestellt, mit 45 Tagen Verspätung. So etwas sieht man in der Firmenleitung nicht gern. Dort gibt man den Zahlen, die den Profit ausdrücken, Vorrang. Die letzte Aufgabe, das Förderrohr zu verschließen, sollte die Arbeit nun beenden. Der Verschlusspfropfen, 5km unter dem Meeresboden, jedoch, erwies sich in Tests nicht als sicher genug, aber man entschloss sich, ihn als gut einzustufen.

Damit war die Katastrophe besiegelt, und schon wenige Stunden später brach die Hölle los. Menschen starben, und am Ende schmolz die riesige Stahlinsel zusammen und versank im Meer. Viel schlimmer aber war der Ölausstoß vom Meeresboden, der erst nach 86 Tagen unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Umweltschäden waren ohne Gleichen. BP wurde belangt und musste Schäden in Milliardenhöhe bezahlen.

Öl ist also nicht nur die Umweltbelastung Nummer Eins, wenn man den Ausstoß an Kohlendioxid betrachtet. Öl kann schon verheerende Schäden hinterlassen, bevor es noch eine Raffinerie oder einen Motor erreicht. Wir sollten uns eigentlich fragen, ob Ölverbrennungen noch zeitgemäß sind. Eine ungeheure Ladung Öl, die tagtäglich von den Supertankern angeliefert werden,  stellen eine verschwindend geringe Energiemenge dar.

Wenden wir uns dann aber dem E-cat zu, der die modernste Energietechnik auf der Welt verkörpert, haben wir es mit ganz anderen Ausbeuten zu tun. Gleich zu Anfang steigt die Ausbeute um das eine Million fache. Katastrophen, wie BP sie verursachte, gibt es nicht, da der Verschmelzungsprozess kontrolliert abläuft. Selbst Überhitzung kann nicht stattfinden, da das Gerät den Prozess einfach abbräche, wenn die Temperatur nur 100 Grad über das Maximum steigt. Der einfache Aufbau des Gerätes vermeidet jede unvorhersehbare Aktion und jedes Risiko.

Öl ist damit nicht mehr zeitgerecht und sollte aus umwelttechnischer Sicht ab sofort abgelöst werden. Und was wäre einfacher und kostengünstiger, als durch den E-cat? Jetzt ist die Zeit gekommen, von der sauberen, billigen Zukunftsenergie Gebrauch zu machen.

Die Kosten von erneuerbarer Energie

28 January 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

 

Die Kosten von erneuerbarer Energie

Erneuerbare Energie wird eigentlich oft auch freie Energie genannt. Natürlich vermeiden Energieerzeuger einen solchen Ausdruck, denn wie sollen sie der Bevölkerung die ständigen Erhöhungen der Stromrechnung erklären? Wenn der Rohstoff der Energie umsonst ist, spart der Erzeuger riesige Summen ein. Ein Anwachsen der Kosten ist also paradox. Öl und andere fossile Brennstoffe steigen zunehmens, und erneuerbare Energie sollte daher auch dem Erzeuger zu Gute kommen.

Das Problem ist aber nicht so sehr in den Betriebskosten zu sehen als viel mehr in den hohen Anschaffungskosten. Eine Windturbine kostet mehrere Millionen. Zudem hat der Erzeuger mit der Unzuverlässigkeit der Natur zu kämpfen. Mal windet es und mal bleibt jegliche Luftbewegung aus. Die Solarenergie arbeitet bekanntlich nur tagsüber und steht vor dem Problem des geringen Wirkungsgrades, der zur Zeit bestenfalls gerade einmal 20% überschreitet.

Der Normalverbraucher will das natürlich nicht einsehen. Er wird auch die Kosten nicht verstehen, die die technische Seite mit sich bringt, wenn der Strom nicht mehr von einer Stelle aus produziert wird, sondern von Tausenden von Solarpaneelen, die sich auf Privathäusern befinden. Wie soll der Erzeuger einen gleichmäßigen Stromfluss garantieren?

Die Antwort liegt vielleicht in der Dezentralisierung des Systems. Also jeder ist für seinen eigenen Strom zuständig. Aber viele ziehen die Bequemlichkeit aus der Steckdose vor und wollen sich nicht einem Betrieb von Anlagen hingeben, von dem sie nichts verstehen.

Ist der E-cat da nicht genau die Antwort, die so viele suchen? Der E-cat ist genau auf eine Dezentralisierung ausgelegt. Er soll einmal ein einzelnes Haus mit Energie versorgen und es vom Netz unabhängig machen.Die Stromrechnung wird dabei um 90% reduziert und die Anschaffungskosten bewegen sich im Monatslohn eines durchschnittlichen Menschen.

Kernfusion ist das Schlagwort, das es dem E-cat erlaubt, enorme Energien aus winzigen Mengen an Rohstoffen zu beziehen. Das System ist extrem sicher und umweltfreundlich. Außer der Umwandlung von Nickel in Kupfer wird nur Energie abgegeben. Diese Energie in Form von 1400 Grad heißem Wasserdampf kann über Turbinen oder Dampfmaschinen in Strom verwandelt werden. Eine Wartung des E-cats ist nur alle 6 Monate vorgesehen, wenn der verbrauchte Rohstoff ausgetauscht werden muss.

Die Kernfusion in gezähmter Version ist das Energieverfahren der Zukunft. Damit kann der Raubbau an der Natur endlich ein Ende nehmen, und Umweltschäden werden vermieden. Auch denjenigen, die sich vor neuer Technologie fürchten, sei gesagt, dass der E-cat sehr einfach zu bedienen ist. Seine Schalttafel enthält nur einen einzigen Knopf, um ihn einzuschalten.

Der Durchbruch zur Fusion

22 January 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Der Durchbruch zur Fusion

Gerade breiten sich Nachrichten aus, dass Versuche erfolgreich die Fusion mit einer Energieausbeute bestätigten. Endlich ist es gelungen, mehr Energie dem System zu entnehmen als man hineinsteckt. Das Ausgangsmaterial ist Deuterium und Tritium, beide Isotope des Wasserstoffs, die man im Meereswasser in reichlichen Mengen findet. Damit scheint das Problem der Energie gelöst zu sein.

Dennoch schütteln viele Menschen den Kopf, darunter auch Wissenschaftler mit Rang und Namen. Mehr als drei Jahrzehnte pumpen viele Länder Unsummen in dieses Projekt. Nichts wird mehr mit Millionen gemessen. Selbst Milliarden von Dollar rufen nur ein müdes Gähnen hervor. Zu sehr hat man sich an gigantische Summen gewöhnt aber auch an die Misserfolge.  Dass nun nach drei Jahrzehnten endlich mehr Energie erzeugt werden kann als man hineinsteckt, lässt immer noch nicht jeden aufhorchen. Dies ist gerade einmal ein Versuch, der die Verwirklichung mit fast unerschöpflicher Energieerzeugung immer noch mehrere Jahrzehnte und vielleicht mehr als eine Billion Dollar von der Realität trennt.

Der Versuchsaufbau bestand aus einem Gemisch von Deuterium und Tritium, zu einer Kugel zusammengepresst und durch mehr als zwanzig Lasern zu Millionen von Graden aufgeheizt. Die Kugel war dann im Stande, einen Energieüberschuss zu produzieren. Solche Laser sind gigantisch und natürlich extrem leistungsfähig, aber konnten interessanterweise von dieser Kugel mit Energie versorgt werden. Während der Energieverbrauch bei weitem höher liegt als der einer Stadt, betrug der Durchmesser der Kugel gerade einmal 2mm. Diese unvorstellbaren Energien sind einfach nur durch Kernreaktionen möglich. Auf einem solche Leistungsniveau arbeitet auch der E-cat, der eine ähnliche Bilanz vorweisen kann.

Der große Unterschied aber liegt im System, das auf der Kalten Fusion beruht und dami einfach beherrschbar ist. Statt der Verschmelzung von Atomkernen werden nur Untereinheiten nach und nach verschmolzen, so dass sich die Energieausbeute über einen längeren Zeitraum hinzieht. Ganze sechs Monate kann man den Inhalt des E-cats als Energiequelle nutzen, bevor man den Tank einfach austauscht. Die entstehende Hitze liegt im Bereich einer Verbrennung mit etwa 1400 Grad und fällt damit ebenfalls in einen üblichen Rahmen. Darüber hinaus kann man den E-cat bereits schon kaufen. Eine Einheit ist nicht einmal teuer und kann von einem durchschnittlichen Monatslohn bezahlt werden.

Das ist der eigentliche Grund, warum sich viele Menschen an den Kopf fassen. Warum Milliarden oder Billionen verschwenden, wenn das System in einfacherer Form bereits vor der Tür steht? Der E-cat läuft bereits seit einem Jahr als industrielle Anlage in vielen Orten der Erde. Er ist als universelle, leicht kontrollierbare Energieerzeuger in einem Zwanzigfuß-Container untergebracht und ist jederzeit einsatzbereit. Es ist Zeit, solche umweltfreundlichen Energien zu nutzen.

Wenn Milliarden nicht mehr ausreichen

10 January 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Wenn Milliarden nicht mehr ausreichen

Ein großer Teil der Schlagzeilen betreffen die unaufhaltsame Klimaverschiebung mit Schäden in Milliardenhöhe. Katastrophen über Katastrophen und der Abgrund rückt immer schneller heran. Doch das stört die großen Umweltsünder wenig. Der Löwenanteil der Umweltverschmutzung geht eigentlich auf das Konto von nur etwa 90 Firmen weltweit, angeführt von Exxon und anderen Ölproduzenten.

Die Schuldigen sind also recht einfach herauszukristallisieren. Dann aber darf man nicht vergessen, dass sie in vieler Hinsicht die Unterstützung der Bevölkerung hinter sich haben. Wenn man heute noch ein neues Auto kauft, dass mit alter Antriebstechnik läuft, ist das unverantwortlich und Wasser auf deren Mühlen. Selbst große Wagen kommen bereits mit winzigen Mengen Benzin aus. Also es geht doch. Jahrzehntelang wurde uns vorgemacht, dass wir mit 10l/100km die Grenze erreichten. Heute gibt es viele Autos, die es mit 3l/100km schaffen. Damit ist der Verbrauch auf ein Drittel gesunken. Dies ist ein guter Anfang.

Wesentlich besser aber steht der E-cat da, der die fossilen Brennstoffe komplett hinter sich lässt. Energie ist ein Massenprodukt und darf nicht mehr verschwenderisch aus Verfahren entnommen werden, bei denen man ungeheure Mengen an Rohstoffen einsetzen muss. Im Vergleich zur Verbrennung von Öl waren Atomreaktoren schon vor 50 Jahren in der Lage, den Einsatz von Rohstoffen auf ein Millionstel zu reduzieren. Aber dann möchte natürlich niemand mehr an die schrecklichen Folgen von Chernobyl und Fukushima erinnert werden.

Gibt es denn keine Lösung, die sich nur wie Rosinen die Vorzüge aus jedem Verfahren herauspickt, billig ist und für jedermann zur Verfügung steht? Vielleicht auch noch obendrein umweltneutral und unlimitiert Energie liefern kann? Und vielleicht, dass die Energie spottbillig wird? Auch wenn es wie ein Märchen klingt, genau das ist, was den E-cat so sehr vor allen anderen Verfahren herausstellt. Auch die Erneuerbaren, wie Wind und Sonnenenergie müssen einsehen, dass sie dem E-cat nicht das Wasser reichen können.
Der E-cat bezieht seine Energie aus der schrittweise Verschmelzung von Wasserstoffprotonen mit Nickelkernen. Der extrem winzige Massenverlust bei dieser langsamen Aktion von wenigen Gramm per Monat für einen gesamten Haushalt wird in eine beachtliche aber beherrschbare Hitze von etwa 1400 Grad Celsius umgewandelt. Diese Hitze kann dann natürlich über verschiedene Methoden in kinetische Energie und damit in Strom oder Heizenergie umgeformt werden. Mit dem Hintergrund der Versuchsanordnung der Heißen Fusion sind Personen als ameisengroße Kreaturen kaum auszumachen, während ein Kind leicht den E-cat in einer Hand halten kann.

Der E-cat ist in der Lage, die verheerenden Folgen des Klimaumschwunges aufzuhalten und uns eine gesicherte Zukunft zurückzugeben. Es liegt an uns allein.

Tausende von Hiroshama Bomben?

6 January 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Tausende von Hiroshama Bomben?

Vor Kurzem wurde die Klimaverschiebung mit  der Atombombe von Hiroshima verglichen. Die Kräfte, die dabei freigesetzt wurden, sind natürlich berechenbar, aber auch die Gewalten, die die Klimaverschiebung mit sich bringt. Es stellt sich heraus, dass mehrere Tausend solcher Bomben gleichgesetzt werden können mit der zu erwartenden Klimaverschiebung.

Natürlich gibt es viele Menschen, die solche Warnungen nicht ernst nehmen. Erwartungsgemäß sind diese Menschen mit notorischer Unbefangenheit behaftet, die wiederum auf mangelnde Ausbildung zurückzuführen ist. Staatlich regulierte Ausbildung fällt in diesem riesigen Land, das sich lange als die Nummer Eins der Welt nannte, immer weiter hinter den Standard der Welt und ist mehr durch dumme Fernsehsendungen geprägt, als duch fachlich grundiertes Wissen und Handeln. Das Resultat ist dann abzulesen an fast an Wahnsinn grenzende Verschwendung von Material und Rohstoffen.

Die USA sind dann auch diejenigen, die offensichtlich am ersten unter den starken Einflüssen der Klimaverschiebung zu leiden haben. Kälteeinbrüche werden schon bald von Hitzewellen abgelöst, und die Landwirtschaft leidet schon jetzt unter der Wasserknappheit. Seen trocknen zusehens aus. Tagtäglich sinkt der Wasserspiegel um fast einen Meter bevor das Frühjahr, geschweige denn der Sommer begonnen hat. Dies sind die Tatsachen. Die Aussichten sind noch viel schlimmer. Das aber stört den Durchschnittsmenschen dort wenig. Man versucht allenfalls, die Schuld von sich zu wenden und die Launen der Natur verantwortlich zu machen. Damit ist der Fall abgeschlossen.

Und die Verschwendung wird ungehindert fortgesetzt, denn sie ist die treibende Kraft für einfaches Geldverdienen für wenige, während der Rest der Bevölkerung im Kalten zurückbleibt. Dabei gibt es aber eine einfache Lösung, die aber dann wieder von den gleichen, die sich die Taschen mit dem Geld aus fossilen Brennstoffen vollstopfen, totgeschwiegen werden. Politisch gesehen, hat die Energiefrage absolut nichts mit Rot, Schwarz oder Grün zu tun, da sie jeden Menschen angeht, ob reich oder arm. Wenn wir endlich einmal einsehen, dass wir eigentlich alle in einem Boot sitzen, sollten wir einmal die Aufmerksamkeit auf eine Lösung werfen, die uns allen zum Segen verhelfen kann.

Gemeint ist der E-cat, der als kleines, konservendosengroßes Gerät seine Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen bezieht, ohne dabei mit einer Atombombe verglichen werden zu müssen. Der E-cat beruht auf der Kernverschmelzung von Nickel und Wasserstoff und hinterlässt kein radioaktives Material wie alle anderen, gebräuchlichen, nuklearen Verfahren.  Trotz der geringen Größe ist der E-cat in der Lage, ein gesamtes Haus mit Strom und Wärme zu versorgen. Ein halbes Jahr lang kann der E-cat mit Nickel mit einem Volumen einer Walnuss betieben werden. Nach 6 Monaten ist das Nickel zu Kupfer geworden und wird einfach ausgetauscht. Ist das nicht die wirkliche Antwort auf fossile Brennstoffe?

Die Weitsicht mancher Investoren

24 December 2013 von kaltefusion Keine Kommentare »

Die Weitsicht mancher Investoren

Es ist kaum verwunderlich, dass immer dieselben Menschen positive Schlagzeilen verursachen. Warren Buffet bewies weit mehr als ein halbes Jahrhundert, dass man mit kluger Weitsicht mehr erreichen kann, als mit purer Habgier.  Zukunftsorientiertes Denken ist seine Strategie, die sich mehr als auszahlte. Nun wendet er sich in seinem fortgeschrittenen Alter einer alternativen, expandierende Energie zu und setzt eine Milliarde Dollar auf deren Erfolg. Er liegt selten in seinen Prognosen falsch. Er sieht, dass es einfach so nicht mehr weiter gehen kann.

Wind- und Solarkraft sind zur Zeit die führenden, alternativen Energien. Sie sind kalkulierbar und in breiter Produktpalette verfügbar. Natürlich gibt es auch noch andere Energieerzeugungsverfahren. Eines von ihnen ist der E-cat, der bereits vor einem Jahr hohe Wellen schlug. Zu der Zeit war er von Skeptikern umgeben, die ihn einfach als Scharlatanerei abtun wollten.  Wie kann ein konservengroßes Gerät für ein halbes Jahr Energie für einen gesamten Haushalt produzieren und dabei kaum Material verbrauchen?

Heute aber sind solche Zweifler verstummt. Der E-cat ist seit einem Jahr weltweit in Betrieb und produziert, wie versprochen, Strom für einen Spottpreis. Kernfusion ist das Stichwort, das solche Vorgänge erklärt. Die Atomhülle mit wenig Energie, wurde jahrhundertelang als chemische Energie genutzt. Heute aber wissen wir, dass die wahre Energie im Kern liegt. Einfache Fusionen von Kernen oder deren Bestandteilen können leicht eine Million mal soviel Energie freisetzen wie eine Verbrennung von Öl. Und damit schaffen wir die Grundlagen zu einem völlig neuen Zeitalter, das Zeitalter der Kernfusion. Solche Reaktionen umgehen alle gefährlichen Seiten der Atomenergie. Radioaktivität, gefährliche Rohstoffe oder Endprodukte sind gänzlich unbekannt. Der Rohstoff ist einfach Nickel mit etwas Wasserstoff. Nickel finden wir zum Beispiel im Essbesteck oder so vielen anderen Anwendungen im Haushalt. Das Endprodukt ist Kupfer, das man wieder für andere Zwecke verwenden kann. Energie in Form von Hitze ist das eigentliche Produkt, für das der E-cat entwickelt wurde. Im Herzen Europas erfand Andrea Rossi, ein italienischer Wissenschaftler dieses phänomenale Gerät und baut es in Wärmetauscher, um die Wärme von etwa 1400 Grad in kinetische Energie umwandeln zu können.

Zusammenfassend gesagt, erzeugt der E-cat völlig umweltneutral eine Energie, die für ein halbes Jahr nicht abreißt, benutzt Rohstoffe, die fast unlimitiert auf der Erde vorhanden und billig sind, ist einfach zu kontrollieren und verbraucht Rohstoffmengen im mikroskopisch kleinen Bereich. Wie einfach der E-cat zu beherrschen ist, beweist die Bedientafel, die aus einem einzigen Knopf besteht. Der E-cat ist billig in der Anschaffung. Der wahre Verdienst aber liegt in dem extrem geringen Preis, Strom zu erzeugen.

Thorium, der neue, nukleare Segen?

16 December 2013 von kaltefusion Keine Kommentare »

Thorium, der neue, nukleare Segen?

Mit territorialen Versuchen, sich Land anzueignen, das seit Jahrzehnten unter unter der Verwaltung einer anderen Nation liegt, beginnt der Frieden in Südostasien, auseinanderzubrechen. Der Stabilitätszerfall hat weitreichende Folgen von ungeheuren Ausgaben an Aufrüstung bis zu gegenseitigem Boykotts von Warenkäufen. Der Hintergrund ist nicht die Expansion der Landoberfläche, sondern das, was sich darunter befindet. Der Grund ist das Öl, das in riesigen Lagern dort seit Millionen von Jahren liegt, also die Energie. Energie ist einer der treibenden Kräfte für jede Wirtschaft und gleichzeitig einer der drei Stützpfeiler unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Wir können einfach nicht darauf verzichten.

Öl ist bequem, aber es ist der Untergang unseres bisherigen, gleichbleibenden Klimas. Und Bequemlichkeit geht über eine weitsichtige Reaktion. Obwohl sich die Folgen bereits Jahr für Jahr in riesigen Reparaturkosten niederschlagen, kümmert man sich herzlich wenig darum. Den Schaden bezahlen andere, ist die egoistische Devise der gigantischen Energieerzeuger.

Thorium soll all dies nun ändern. Thorium ist nur wenig radioaktiv, kann aber durch eine Ladung von Uran oder Plutonium angeregt werden, Energie zu erzeugen. Nur leicht erhöhter Druck und relative geringe Temperatur ist notwendig, den Prozess in Gang zu setzen. Dadurch, dass das Gemisch des Brennmaterials bereits flüssig ist, ist ein Durchschmelzen ausgeschlossen, und weitere Maßnahmen, den Reaktor abzusichern, sind problemlos durchzuführen.

Dann aber darf nicht verschwiegen werden, dass der ausgebrannte Brennstoff immer noch 300 Jahre vor sich hin strahlt. Dies ist sicherlich besser als 10000 Jahre, wie bisher. Thorium ist auch billiger und reichlicher vorhanden, aber es ist immer noch eine radioaktive Substanz.

Der E-cat dagegen scheint wie das Ei des Kolubus zu sein. Während man sich der nuklearen Reaktionen bedient, einfach da sie eine Million mal stärker sind, als chemische Verbrennungsprozesse, umgeht der E-cat die Radioaktivität, indem er Atome verschmelzt und nicht spaltet. Die Ausgangsmaterialien, sind völlig ungefährlich. Nickel und Wasserstoff werden im E-cat zu Kupfer verschmolzen und produzieren dabei ungeheure, aber einfach zu kontrollierende Energien. Der Prozess wird Kalte Fusion genannt, da er sich im Temperaturbereich unter 2000 Grad statt Millionen von Graden in der Heißen Fusion abspielt. Die Energie wird nicht explosionsartig freigesetzt, sondern gleichmäßig über einen Zeitraum von 6 Monaten, genau, wie wir es benötigen. Statt riesiger Gebäude mit Reaktoren, wird der E-cat im Taschenformat produziert. Das Kernstück ist gerade einmal Konservenbüchsen groß, versorgt aber einen gesamten Haushalt mit Strom und Wärme. Der Größe entsprechend liegen die Anschaffungskosten bei gerade einmal einem Monatsgehalt. Das Beste aber sind nicht nur die um etwa 90% reduzierten Betriebskosten im Vergleich mit herkömmlichen Stromrechnungen, sonder auch das Gefühl, etwas Gutes für unsere Umwelt getan zu haben!

Entsalzungsanlagen für das Wasser der Zukunft?

6 December 2013 von kaltefusion Keine Kommentare »

Entsalzungsanlagen für das Wasser der Zukunft?

Dubai und andere reich gesegnete Kapitalmagnete überlegen nicht lange, ob sie sich eine Entsalzungsanlage erlauben können oder nicht. Viele Städte sind in Meeresnähe gelegen, aber das heiße Klima trocknet alle Süßwasserquellen aus. Dies ist eine weitverbreitete Situation an vielen Orten der Erde. Entsalzungsanlagen scheinen die perfekte Lösung. Sie bieten nicht nur Trinkwasser und begehrtes Nass für agrikulturelle Einrichtungen, sondern sie sind ebenfalls eine Quelle für gesuchte Mineralien, die nun als Abfallprodukt zur Verfügung stehen. Die Finanzen, die ein solches Projekt unterstützen, sehen jedoch nicht so positiv aus, einfach weil die Anlage teuer ist und der Betrieb kaum wirtschaftlich zu vertreten ist. Wer will schon teures Wasser für seinen Acker benutzen, wenn der Erlös des landwirtschaftlichen Produktes vom Weltmarktpreis diktiert ist? Damit beginnt bereits das Gerangel um das lebensnotwendige Nass.

Das Problem konzentriet sich also auf die Suche nach einer wirtschaftlichen Energiequelle, die eine Entsalzungsanlage betreiben kann. Strom zu Niedrigpreisen, ist die Devise. Solaranlage mit freier Sonnenenergie scheiden aus, da die Entsalzungsanlage dann nur bei Sonnenschein laufen kann. Eine Entsalzungsanlage ist ein kontinuierliches System, das man nicht einfach ab- und anschalten kann. Batterien für die Nacht sind utopisch, da sie die Kosten der Anlage ins Unermessliche katapultieren würden.

Wie wäre es mit Wind? Wenn der Wind stetig weht, ist dies natürlich eine machbare Lösung, aber nicht viele Stellen sind für ein solches Unternehmen geeignet. Dann aber gibt es den E-cat, der unabhängig von den Launen der Natur arbeitet. Er basiert auf der Kernverschmelzung, genauer gesagt der Kalten Fusion, die sich auf Taschenformat verkleinern lässt. Wasser zu entsalzen, kann damit zum Kinderspiel werden. Ob man eine zentrale oder viele lokale Anlagen bevorzugt, ist nicht vom E-cat abhängig, da man ihn von 10KW bis ins unendliche anpassen kann. Wie Lego lassen sich die kleinen Einheiten zu immer größeren Einheiten zusammenschließen.

Der E-cat liefert extrem heißen Wasserdampf, den wir bereits seit weit über hundert Jahren zu nutzen wissen. Die Umwelt wird ebenso erleichtert, da der E-cat keinerlei Risiken oder gefährliche Abfallprodukte erzeugt. Er arbeitet mit Nickel und Wasserstoff und formt es in einem halbjährlichen Prozess in Kupfer um. Eine gleichbleibende Hitze von 1400 Grad ist die Energie, die uns letzen Endes den Strom für die Entsalzungsanlage liefert. Da das Prinzip jedoch auf einer Kernfusion beruht, ist sichergestellt, dass die verbrauchten Materialien sich im mikroskopischen Bereich befinden. Der Betrieb des E-cats ist damit auf ein einfaches Austauschen der walnussgroßen Nickelzelle alle 6 Monate beschränkt.  Einfacher und billiger geht’s nicht!

Wasserstoff im Visier

28 November 2013 von kaltefusion Keine Kommentare »

Wasserstoff im Visier

Automobilhersteller stehen vor der großen Frage, Wasserstoff oder Strom. Dies sind die beiden Energiequellen, die im Raume für die nächste Generation von Autos stehen. Die Liste von Für und Wider ändert sich mit dem Stand der Technik fast auf monatlichen Zeitintervallen. Während die Elektrotechnik vom Regal genommen werden kann aber auf nicht grüner Stromerzeugung beruht, liegt die Wasserstofftechnik noch im zu hohen Preisbereich. Und dann sollte das dünne Netz von Hydrogen-Tankstellen erwähnt werden, das das schnelle Tanken als Argument unwirksam macht. Natürlich arbeitet die Zeit zu Gunsten der Hydrogentechnologie, aber Warten ist keine Lösung.

Wasserstoff unter die Lupe genommen, zeigt deutlich seine Vorzüge. Hohe Energieausbeute, bekannt, als das häufigste Element des Universums und völlig saubere Abgase stehen verschiedenen Verfahren gegenüber, das kleinatomige Element aus verschiedenen Substanzen herauszulösen. Erdöl bietet sich als gute Quelle an, aber damit gelangen wir keinen Schritt weiter. Unser Ziel ist schließlich, uns von der fossilen Quelle zu befreien. Andere Quellen umfassen Gesteine aber auch Wasser. Wasser, so haben wir es beriets in der Schule gelernt, kann einfach in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff mittels Elektrolyse zerlegt werden. Also benötigen wir wieder einmal Strom, um das Element freizusetzen. Andere Verfahren müssen erhitzt werden, das ebenfalls of elektrisch ausgeführt wird.

Das eigentliche Problem liegt also in der Erzeugung des Stroms selbst. Die Wüsten bieten genug Platz für sonnenbetriebene Stationen, die einmal Zugang zum Meer aber auch zur Sonnenenergie haben. Unglücklicherweise sind viele solcher Gebiete nicht sicher und natürlich weit weg vom Benutzerstandort.

Der E-cat kennt solche Probleme einfach nicht. Er arbeitet auf dem effizientesten Prinzip der Erde, der Kernfusion oder genauer der Kalten Fusion. Bei der Kalte Fusion werden Atome bzw deren Untereinheiten miteinander verschmolzen und geben dabei enorme Energien ab, die herkömmliche Energien aus Verbrennungsprozessen um den Faktor eine Million übertreffen. Umweltprobleme? Die sind beim E-cat unbekannt. Der E-cat beruht auf der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff und formt es in Kupfer um. Die entstehende Hitze wird zum Erhitzen von Wasser in Dampf genutzt und treibt nach altem Prinzip Turbinen, Dampfmaschinen oder Stirlingmotoren an. Immer noch für viele Menschen unfassbar und unglaublich, aber der E-cat ist keine Utopie, da er seit einem Jahr bereits in Produktion und noch wichtiger, in Betrieb ist. Ein Megawatt-Anlagen werden in 20Fuß-Containern ausgeliefert, sind einfach zu installieren und erzeugen nach bereits 20 Minuten Aufheizzeit genug Dampf, um Generatoren zu betreiben. Sollte damit nicht eigentlich das Energieproblem gelöst sein?  Der E-cat ist bereits seit einem Jahr in Betrieb.