Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

17 February 2014 von kaltefusion Kommentieren »

Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

Wer kann schon positive Assoziationen mit Krieg verbinden? Moralisch hochentwickelte Nationen wie solche in Europa, formten ihre militärischen Kräfte längst in rein defensive Funktion um, während andere agressiv offensive Aktion von zweifelhafter Natur unterstützen. Sicherlich lässt sich in vielen Fällen die Grenze zwischen offensiv und Verteidigung nicht so einfach ziehen, aber wenn eine Nation beginnt, Gebiete anderer Länder an sich zu reißen, steht dieser Zwiespalt außer Frage.

Kriege sollten immer die letzte Möglichkeit darstellen, eine Lösung für Streitigkeiten herbeizuführen. Wachsende Nationen mit über einer Milliarde Einwohnern aber sehen wenig Zukunft in Zurückhaltung, sondern nehmen sich einfach, was sie glauben, sei ihres. Das gesamte Südostasien wird nun von einer Großmacht in Schach gehalten, um die riesigen, unangetasteten Ölreserven für sich auszunutzen.

Aber solche Probleme können auf lange Sicht nur durch einen Überfluss an Energie gelöst werden. Wie können wir jedoch von einem Überfluss reden, wenn wir nicht einmal genug für jeden Menschen haben? Spätenstens an dieser Stelle wird jedem klar, dass wir in der bisherigen Weise, Energie zu produzieren, nicht mehr fortfahren können. Völlig neue Prinzipien müssen eingeführt und entwickelt werden, die auf anderen Verfahren als Verbrennung aufbauen. Die Giganten der Meere sind zweifelsfrei die Öltanker, die Tag für Tag ungeheure Mengen an fossilen Brennstoffen anliefern. Die Infrastruktur des Öls ist fast besser entwickelt, als die des Wassers. All dieser Aufwand steht einer relativ kleinen Ausbeute an Energie entgegen.

Umgekehrt gibt es aber Verfahren, die aus winzigen Mengen an Rohmaterial gewaltige Mengen an Energie erzeugen. Aber hört man viel darüber? Nein, sie werden systematisch totgeschwiegen, da das kurzsichtiger Profitdenken vorrangig ist. Ölkonzerne kümmert es wenig, dass wir bereits einen beachtlichen Teil der Steuern für Reparaturen ausgeben, die sie verursachen. Dabei gibt es bereits Geräte, die uns mit genügend Energie versorgen könnten, ohne Schaden an der Natur zu nehmen. Gemeint ist der E-cat.

Aus nur drei Materialien, Nickel, Wasserstoff und einem Katalysator lässt sich genügend Energie entziehen, so dass auch die habgierigsten Nationen mit ihren eigenen Landbesitzen zufrieden sind. Der E-cat bedient sich der Kalten Fusion, ein physikalisches Prinzip, das eine Besonderheit der Fusion darstellt. Eine Fusion beruht auf dem Verschmelzen von Atomkernen, die unter geringem Masseverlust enorme Energien freisetzen. Die Energieausbeute steht in keinem Vergleich mit einer Verbrennung fossiler Brennstoffe. Der Unterschied liegt etwa bei einer Million zu eins.

Vor diesem Hintergrund sollte die Entwicklung des E-cat vorrangig beschleunigt werden, da sie die Lösung der zukünftigen Energie darstellt. Umweltproblem sind mit dem E-cat völlig ausgeschlossen und Energie wird zum ersten Mal billig und unbegrenzt verfügbar.

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