Kalte oder heiße Fusion, das ist hier die Frage

2 May 2014 von kaltefusion Kommentieren »

Kalte oder heiße Fusion, das ist hier die Frage

Wenn wir an Fusionsreaktoren denken, fallen uns schnell Bilder von Giganten mit Menschen im Vordergrund ein, die wie Ameisen in den Dimensionen verschwinden. Die Kernfusion könnte die Energie der Zukunft sein. Wasserstoff wird zu Helium verschmolzen und gibt unter geringem Masseverlust unglaublich hohe Energien ab. Einfacher gesagt als getan, denn der Wasserstoff muss erhitzt und komprimiert werden. Druck und Hitze erreichen Ausmaße, die ins Unvorstellbare reichen. Um ein winziges Kügelchen Wasserstoff zu erhitzen, benötigt man mehr Energie als eine große Stadt. Das Kügelchen wird mit Magneten in Position gehalten und mit den größten Lasern der Welt beschossen.

Schließlich will man die Bedingungen der Sonne immitieren, das sollte mehr als ein paar Schweißperlen kosten. Um bei den Kosten zu bleiben, schossen mehrere Staaten gigantische Summen Jahr für Jahr in das Unternehmen, das es erst nach drei Jahrzehnten fertigbrachte, mehr Energie herauszuholen als man hineinsteckte. Das wurde dann auch reichlich als Durchbruch gefeiert. Aber eine rentable Anlage steht immer noch in den Sternen. Die Idee der fast freien Energie in unlimitierter Menge lässt selbst den Geizigsten wieder einmal in die Tasche greifen, um das Projekt „Fusion“ nicht im Sande verlaufen zu lassen.

Man stelle sich vor diesem Hintergrund die Bühne der Universität in Utah vor, die provisorisch mit einem Tisch und ein paar Klappstühlen für eine Vorstellung hergerichtet wurde, die eher an einen Zirkus erinnert. Zwei unbekannte Chemiker, Pons und Fleischmann, betraten dann auch den Saal mit einem Marmeladenglas in der Hand. Sie behaupteten, sie fanden eine Lösung, die Fusion zu realisieren, die sich in beherrschbaren Temperaturen ohne Druck abspielte. Die verblüffte Zuschauerschaft wurde Zeuge eines eigentlich sensationellen Versuchs. Das Glas enthielt eine Elektrode und eine klare Flüssigkeit. Temperatur und Strom wurde über einfache Instrumente verfolgt. Der Versuch sollte zeigen, dass man nach anfänglicher Stromzufuhr die Energie nach etwa 20 Minuten abklemmen kann, und das System sollte sich stabilisieren und Wärme erzeugen, die man in Strom umsetzen kann.

Das war natürlich mehr als ein Dorn im Auge der Betreiber der Fusion, die sich Milliarden einverleibten. Wie konnte das angehen? In den Staaten tat man dann auch das, was dort unter solchen Voraussetzung üblich ist, man brachte eine Maschinerie an Korruption ins Rollen, und die beiden unbekannten Chemiker verschwanden dann auch sehr schnell von der Bildfläche. Und doch wurden die Ergebnisse weltweit bestätigt.

Der E-cat nahm das System dann 20 Jahre später wieder auf und verwandelte es in ein produktionsreifes Gerät, das der billigen, unbegrenzten Energie eine wirkliche Chance gibt, um sie bereits jetzt zu nutzen. Der E-cat ist sogar als haushaltsgroßes Gerät konzipiert. Damit ist die Zukunft endlich hier.

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