Kalte Fusion, die Lösung für Energieprobleme der Zukunft

31 May 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Kalte Fusion, die Lösung für Energieprobleme der Zukunft

Chemische Reaktionen können uns nur mit einer limitierten Menge an Energie versorgen. Die Energie wird den Bindungen entnommen, die manchmal den Anschein sehr hoher Energien haben, wie Raketentreibstoff oder Knallgase, wie Chlor- oder Wasserstoffknallgas. Wenn man sich aber dem Atomkern und dessen Reaktionen zuwendet, wird man überrascht sein, dass Reaktionen, die auf Veränderungen des Kerns beruhen, wesentlich höhere Ausbeute an Energie erbringen, als mit chemischen Vorgängen.

Schon seit langer Zeit bedient man sich der Kernfision in den Nuklearreaktoren weltweit. Die Fusion, stand ebenfalls im Feld der Aufmerksamkeit und versprach ursprünglich das Energieproblem für alle Zeiten zu lösen. Immer aufwendigere Versuche wurden durchgeführt, um die Bedingungen zu schaffen, eine solche Reaktion in Gang zu setzen und zu erhalten. Selbst gewaltige Mengen an Geld konnten jedoch die Erwartungen nicht erfüllen.

Warum hat sich niemand um die wesentlich einfachere Kalte Fusion gekümmert? Sie beruht ebenfalls auf Kernreaktionen und ist einfach zu steuern, da die Temperaturen sich nicht in Millionen von Graden, sondern in solchen, die wir in der Küche benutzen, abspielen. Kalte Fusion kann sogar in kleinen Einheiten Energie liefern, wie der E-cat von Herrn Rossi bald beweisen wird. Niemand, außer einer Hand voll Wissenschaftlern nahm sich dieser Technik an. War die mögliche Ausbeute zu gering?

Während die sogenannte Heiße Fusion eine Maschinerie benötigt, die in die Milliarden geht, muss für die Forschung der Kalten Fusion nur ein winziger Bruchteil an Kapital aufgewendet werden.  Kalte Fusion verbindet alle Bedingungen und Wunschträume, die wir an die moderne Energieerzeugung stellen. Energie muss in großen Mengen vorhanden sein, und sie muss billig sein. Das Rohmaterial darf nicht beschränkt sein, und die Geräte, die den Strom erzeugen, sollten billig sein. Die heiße Fusion wird solche Bedingungen nie erfüllen können.

Die Kalte Fusion wird im wesentlichen von nur wenigen Leuten vorangetrieben. Während sich viele Wissenschaftler und Politiker abwenden und selbst die Erfolge nicht sehen wollen, arbeiten die wenigen Wissenschaftler verbissen an weiteren Resultaten. Schon Ende des Jahres soll der erste E-cat auf den Markt gebracht werden. Der E-cat ist eine Energieeinheit, die heißen Wasserdampf liefert und damit Stromerzeugung ermöglicht. Diese Einheit soll den Energiebedarf eines einzelnen Haushaltes abdecken, statt großer Anlagen, die eine Verteilung des Stroms bedürfen.

Der E-cat ist daher die Lösung, auf die wir schon lange warteten. Schon Ende des Jahres soll er die ersten Haushalte versorgen. Dies wird ein Augenblick des Feierns, denn die Energie- und Umweltprobleme können nun gelöst werden!

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2 Kommentare

  1. Peter Pan says:

    Wie wäre es mit etwas mehr Sachlichkeit und Objektivtät sowie weniger Himmelslobe?
    Es ist kaum ein ernsthafter Beweis für die tatsächliche Funktionalität von Rossis Apparatur vorhanden, aber um das zu überspielen werden hier andere Theorien kritisiert und als Sinnlos deklariert.
    Wie soll man denn so eine Website ernstnehmen die mit solchen Beiträgen um sich wirft?

    • kaltefusion says:

      Hallo,
      Ich denke, dass gerade die Österreicher an dem E-cat interessiert sein sollten .Wir wissen, dass das Öl nicht mehr lange zu Verfügung stehen wird, und welche alternative Energien stehen noch zur Auswahl? Solartechnik und Windenergie? Wie finden Sie, wenn überall in Graz oder Wien spiegelnde Solarpanelen auf den Dächern montiert werden? Oder Windkraftwerke auf dem Großglockner? Österreich war für mich immer eine Mischung von Kunst (Musik und Architektur) und Schönheit der Natur. Seien wir doch ehrlich, Solaranlagen und Windgeneratoren passen nicht in Österreich. Auf der anderen Seite finde ich, dass der moderen E-cat sehr wohl mit alten Bauten in Salzburg oder Graz vereinbar ist.