Fracking, Lösung der Energiekrise?

4 April 2014 von kaltefusion Kommentieren »

Fracking, Lösung der Energiekrise?

Öl steht nicht mehr auf der Liste der Mangelwaren seit die USA und andere Länder Methoden fanden, Öl aus Gesteinsschichten zu lösen, die zuvor nicht zugänglich waren. Fracking ist nur eine dieser Methoden, die oft gewaltige Mengen an Trinkwasser verwenden, um das Öl zu verflüssigen. Generell bietet diese Ölförderungen dem Privatman die Möglichkeit, sich eine dünne Scheibe des Kuchens abzuschneiden. Ein Grundstückbesitzer kann sich nun an der Förderung mit relativ geringem Einsatz zu beteiligen. Damit verebbt natürlich schnell die Zugkraft der Umweltschützer, die immer weniger die Bevölkerung hinter sich sehen.

Die zunehmende Gefahr des unkontrollierten Gasaustritts ist nur eine, sehr ernstzunehmende Randerscheinung. Wenn Erdgas in die Atmosphäre entweicht, kann diese Tatsache verheerende Folgen nach sich ziehen. Erdgas besteht zu einem großen Teil aus Methan, das als 18 mal effektiveres Treibhausgas angesehen wird. Viele neue Ölquellen sind also nicht nur der Kern angeheizter Diskussionen über die Trinkwasserverkappung und deren nachhaltiger Verschmutzung, sondern auch die vielen kleinen und mittleren Lecks. Die Regierungen stehen dem neuen Ölboom natürlich nicht negativ gegenüber, da sie deutlich die Energiebilanz eines Landes verbessern.

Die gesamte Wissenschaft und Umweltforschung, jedoch, lehnt fossile Brennstoffe aus Gründen des hohen Kohlendioxidausstoßes vehement ab. Fossile Brennstoffe tragen zweifellos die größte Schuld an unserem Klimawandel.

Eine Vrebesserung der Situation kann nicht auf einer simplen Reduktion des Ausstoßes bestehen. Vielmehr muss ein totales Unterbinden herbeigeführt werden verbunden mit einer Möglichkeit, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Kohlenstoffeinlagerung in agrikulturellen Böden ist zur Zeit die beste und praktischste Methode, solche Ziele zu erreichen. Energie muss auf vollkommen anderen Prinzipien beruhen.

Vor etwas über zwei Jahren stellte Andrea Rossi, ein italienischer Forscher, ein Verfahren vor, das auf der Kalten Fusion basiert. Die Kalte Fusion bezeichnet einen Vorgang, bei dem die Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten im Mittelpunkt stehen. Bei Kernverschmelzungen werden Energien frei, die mindestens eine Million mal stärker sind, als solche von Verbrennungsprozessen. Schon hier horchen Wissenschaftler auf, da die Ausbeute von Rohstoffen irrelevant wird. Die beiden Rohstoffe, Nickel und Wasserstoff, sind darüber hinaus reichlich in allen Ländern vorhanden. Die Kalte Fusion, aber, verdient den eigentlichen Applaus, wenn man erfährt, dass sie nur Kupfer und Wärme hinterlässt. Nickel wird in einem halbjährlichen, kontinuierlichen Verfahren in Kupfer verwandelt und erzeugt dabei eine nutzbare Hitze von 1400 Grad Celsius. Hitze steht oft am Anfang der Stromerzeugung und stellt kein unüberwindbares Hindernis dar. Das Verfahren, das als E-cat bekannt ist, wurde als haushaltsgroßes Gerät konzipiert und wird eines Tages Haushalte mit Energie versorgen, Energie, die billiger ist, als je zuvor.

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