E-cat, der Wolf im Schafspelz

29 August 2012 von kaltefusion Kommentieren »

E-cat, der Wolf im Schafspelz

Noch nie gab es so viele Erfindungen, um Strom und Energie zu sparen, Strom zu erzeugen und Motoren zu nutzen, die nur auf Permanentmagneten beruhen. Öffentliche Ausstellungen von wissenschaftlichen Projekten befassen sich in großem Maße mit einer besseren Energieausnutzung. Der Straßenverkehr steht natürlich an oberster Stelle mit seinem großen Verbrauch an fossilen Brennstoffen.

Es ist kein Geheimnis, dass wir uns mit den einfach zu bekommenden, einfach zu benutzenden fossilen Brennstoffen in ein Sackgasse bewegten. Inzwischen ist die Verschmutzung so weit vorangetrieben, dass unser Klima drastischen Wandlungen unterworfen ist. Wir beginnen, nun den Preis dafür zu bezahlen, wenn die Nahrungsmittel- und Benzinpreise so schnell ansteigen, dass wir den Überblick verlieren und viele Dinge außer Kontrolle geraten.

Manche Dinge können mit Geld bezahlt werden, andere nicht. Wenn viele Leute ihr Hab und Gut verlieren, ist dies nicht allein eine Frage des Geldes, sondern auch die Frage nach viel grundlegenderen Dingen wie Sicherheit, Zugehörigkeit und der Heimat. Aber können wir die Uhr zurüchdrehen und einen neuen Anfang mit besserer, umweltfreundlicher Energie finden? In der Vergangenheit stellten wir viele Fragen und warteten auf Antworten.

Nun gibt es tatsächlich eine Antwort: Den E-cat. Ein kleines, fast tragbares Gerät, ist in der Lage all solche Energieprobleme zu lösen, die selbst Länder in eine hitzige Auseinandersetzung  gebracht hat.  Das Gerät ist so unscheinbar, dass man nie vermuten könnte, es beinhaltet ein Energieerzeugungsverfahren, das zehntausendemal so stark wie der stärkste Raketentreibstoff ist. Verglichen mit dem Spaceshuttle zeigt der E-cat seine Überlegenheit durch die größtmögliche Ausbeute an Energie aus einfachen Materialien wie Nickel und Wasserstoff. Der Verbrauch solcher Rohstoffe schrumpft daher zu winzigen Mengen zusammen. Wer hätte schon vermutet, dass man aus einem reiskorngroßem Stück Nickel genug Energie für einen Monat Strom und Wärme für ein gesamtes Haus herausholen könnte? Die Kernfusion, oder genauer Kalte Fusion macht es möglich. Schrittweise wird Wasserstoff an Nickel angelagert und in Kupfer umgewandelt. Der gringe Massenverlust wird direkt in Energie umgewandelt und stellt uns ein System zur Verfügung, dass uns unabhängig von Öl und Kernreaktoren macht.

Der E-cat ist alles, was wir uns wünschen können. Fast kostenlose Energie, hergestellt mit einem Material, das überall in reichlichem Maße vorhanden ist, keine gefährlichen Abfallprodukte hinterlässt und kontrollierbare Energie im Überfluss liefert. Utopie? Schon Ende des Jahres werden die ersten frohen Gesichter die Besitzer das Zeitalters des E-cat symbolisieren. Ende des Jahres wird das Gerät vom Band laufen und an die Teilnehmer der langen Wartelister der Interessenten verteilt werden.

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2 Kommentare

  1. Reini says:

    Schöne Sache, dieser E-Cat! Nur, wo kann man vorbestellen? Wie sind die Preise? Lieferbedingungen? Gibt es irgendwo einen laufenden Prototyp in Dauerbetrieb zu besichtigen? Was sagt die (von der Wirtschaft diktierte) Politik zu dieser Erfindung? Gibt es eine TÜV-Prüfung? Viele Fragen, ich weiß…

    • kaltefusion says:

      Ja, der E-cat ist nun in Bologna zu sehen als eine kombinierte 1MW anlage. Die Politik schläft noch oder wartet einfach ab, bis die Geräte lieferbar sind. Die TÜV-Prüfung… das ist genau der Punkt, der alles verzögert. Zunächst werden die Geräte für industrielle Zwecke lieferbar sein, bis alle Zulassungen auch für den Endverbraucher vorliegen. Industrielle Zulassung geht schneller. Der erste Prototyp läuft seit einem Jahr (dies ist aber auch eine 1MW-anlage), die Brennstoffzellen mussten aber erwartungsgemäß nach 6 Monaten wieder ausgetauscht werden. Wenn der E-cat abgeschaltet wird benötigt er 20 Minuten zum aufheizen, danach läuft er 6 Monate. Es befinden sich mehrere Pototypen der 10KWh-Version (Haushaltversion) in verschiedenen Labors.