Dürre in den USA, ist Hilfe in Sicht?

30 July 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Dürre in den USA, ist Hilfe in Sicht?

Die USA sind heimgesucht von einer der schlimmsten Dürrekatastrophen. Die USA sind ein maisexportierendes Land, und viele Länder wie trockene afrikanische Nation sind sehr von den Ernten der USA abhängig. Mit schwindenden Mengen aber werden die Staaten vielleicht nicht einmal genug für sich selbst haben. Dies sind einige der Konsequenzen, die der Klimawandel mit sich bringt. Und doch stellen sich die meisten Menschen nicht auf die sich verändernden Bedingungen ein. Sie fahren immer noch viel zu große Autos und verschwenden Materialien, nur um einen unnötig verbrauchenden Lebensstil aufrecht zu erhalten.

Mit der Dürre werden auch Waldbrände wahrscheinlicher, und die Gebiete, die abbrennen, werden jedes Jahr größer. Bestände, die Jahrhunderte benötigten, um auszuwachsen, fallen den überhitzten Temperaturen zum Opfer. Mit dem Verbrennen werden die Temperaturen sogar noch mehr ansteigen, und wir müssen all unsere Reserven benutzen, um solche riesigen Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Wenn die ärmeren und sehr armen Länder in Afrika vergebens auf ihre Maislieferungen warten, wird dies, wie die Erfahrungen vergangener Jahre gezeigt haben, zu sozialen Unruhen führen. Soziale Unzufriedenheit führt dann oft zu politischen Unruhen und nicht selten zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

Selbst der Schiffsverkehr auf Flüssen wie dem Mississippi können nicht mehr gefahrlos aufrecht erhalten werden, da Fähren und Schiffe kaum mehr genug Wasser finden, um alle Häfen anlaufen zu können.

Die Abstände der Dürrejahre wird immer kürzer, und Abhilfe ist dringend erforderlich. Entsalzung der ansteigenden Meere ist die perfekte Lösung der Probleme, wenn der Prozess nur nicht so teuer und energieintensiv wäre. Die Wasserknappheit kann sich innerhalb von nur weniger Jahren so verheerend auswirken, dass ganze Nationen zusammenbrechen und letzten Endes verschwinden.

Der E-cat ermöglicht, den Planeten zu begrünen. Vielleicht ist dies die größte Herausforderung, und größte Hoffnung, die wir in den E-cat setzen, der noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll. Der E-cat sieht in seinem schlichten Gehäuse sehr unscheinbar aus, aber verkörpert eines der kraftvollsten Energielieferanten der Erde. Er kann leicht von ein oder zwei Leuten getragen werden, erzeugt aber die Verbrennungsenergie, vergleichbar mit zehntausend Litern Öl. Ein Gramm Brennstoff versorgt einen Haushalt mit Strom und Wärme ein halbes Jahr lang. Der Brennstoff ist reines, billiges Nickel und noch billigerer Wasserstoff. Beides ist in fast unbegrenzten Mengen verfügbar. Die Energie ist damit extrem billig und könnte durchaus für Megaprojekte wie eine großangelegte Entsalzung und Bewässerung riesiger Gebiete genutzt werden.

Damit rückt der E-cat in ein noch positiveres Licht. Vielleicht wird er dann von jedem einzelnen wärmstens willkommengeheißen und die bahnbrechenden Forschungen Herrn Rossis gebührend anerkannt. In Kürze wird die zweite 1MW-Anlage von Florida nach Italien verschifft und der Öffentlichkeit und den letzten Zweiflern vorgestellt.

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