Der Zwang zum Handeln aus positiver Sicht

4 December 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Der Zwang zum Handeln aus positiver Sicht

„Wir sollten uns nach einem anderen Planeten umsehen und dort einen neuen Anfang suchen.“ Dies ist die Vorstellung von Stephen Hawking, um unsere Zukunft zu sichern. Wenn ein brillanter Verstand wie er einen solchen Vorschlag unterbreitet, sollte uns unsere Lage sehr zu denken geben. Ist es wirklich so schlimm? Er äußerte einmal, dass wir kaum das Ende des Jahrhunderts erreichen werden, wie können wir glauben, ein weiteres Jahrtausend zu überstehen? Liegt es nicht in der menschlichen Natur, dass wir schlechte Nachrichten nicht wahrhaben wollen und wenn wir keine Chance mehr haben, sie zu verleugnen, dass wir erst im letzten Moment handeln?

Warum sehen wir eigentlich den Zwang zum Handeln und die Notwendigkeit, unserer Methoden, wie wir mit unserer Umwelt umgehen, als Nachteil an? Wenn wir einmal begreifen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen, wird dann nicht dieser Zwang zu unserer größten Chance, die wir jemals geboten bekamen, etwas Neues erfinden zu müssen und daraus Profit schlagen zu können? Mit einem Mal benötigen wir alle wieder neue Güter. Alles muss von Grundauf erneuert werden. Die Wirtschaft kommt wieder ins Rollen und ein Boom wird einsetzen wie nie zuvor. Wir benötigen neue Autos, die sparsam, preiswert, sicher und absolut umweltfreundlich sind. Vor allem benötigen wir aber Energie. Energie kann uns behilflich sein bei jedem Schritt unserer Bemühungen, die Umwelt wieder herzustellen. Das bedingt jedoch, dass Energie in fast unlimitierten Mengen vorhanden ist und dass sie billig oder fast umsonst ist. Vor dem Hintergrund, dass die Energiepreise uns immer weiter in die Ecke treiben, klingt dies eine absurde Forderung.

Bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass die Resultate neuer Entdeckungen bereits überall auftauchen. Karbonmaterial ist im Entwicklungsstadium, das die zu teuren, unwirtschaftlichen Solarzellen ablösen sollen, neue Batterien werden getestet, um doch noch das Elektroauto ans Rollen zu bringen, aber eine Erfindung wird alles andere in den Schatten stellen: Die Kalte Fusion. Wirtschaftlich eine Million mal der Verbrennung überlegen, stellt diese Lösung die Energie der Zukunft dar. Endlich sind wir im Besitz einer umweltfreundlichen Energie ohne negativer Kohlenstoffbilanz, ungefährlich aber extrem kraftvoll wie ein Atomkraftwerk.

Diese Energie wird von einem winzigen Reaktor erzeugt, der kaum größer ist als eine Faust und Energie für ein halbes Jahr speichert, genug, um ein Haus zu heizen und den nötigen Haushaltsstrom zu erzeugen. Während das Gerät bereits in Produktion ist und erst für den industriellen Bedarf lieferbar ist, wissen die wenigsten, wo die unglaubliche Energie herkommt. Natürlich können wir eine solche Energie nicht aus chemischen Vorgängen erzeugen. Diese Energie ist nur durch Kernprozesse möglich, die auf einer Umsetzung von Masse in Energie beruht. Und damit rückt der E-cat als die zukunftsweisende Technologie endlich ins Rampenlicht. Während wir die Energieerzeugung zu erklären versuchen, rollen die ersten Geräte bereits vom Band.

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