Der neue E-cat und seine Konsequenzen

26 June 2012 von kaltefusion Kommentieren »

Der neue E-cat und seine Konsequenzen

Gute Nachrichten um den neuen E-cat verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Fast unerwartet, erreichte der neue E-cat 600 Grad Celsius. Der Dampf tritt mit hohem Druck aus und ist nun in der Lage nicht nur einen Stirlingmotor zu betreiben, sondern auch Turbinen, wie die Siemens Turbine. Turbinen waren schon seit langer Zeit im Gespräch, aber wurden immer wieder zurückgestellt, da sie eine Mindesttemperatur von 260 Grad benötigen. Das scheint jetzt kein Problem mehr zu sein.

Ein weiteres Problem der Temperaturschwankungen ist ebenfalls gelöst. Die Temperatur bei dem neuen Modell wird innerhalb des Gerätes gesteuert. Der Katalysator, der wahrscheinlich nicht aus einem einzigen Material besteht wird dem Nickel zugegeben, und die Wasserstoffzufuhr wird innerhalb des Gehäuses reguliert.  Es ist weiterhin auch die Rede von einer Verlängerung des ununterbrochenen Betriebes des E-cats. Die Effizienz ist ebenfalls wesentlich verbessert worden. Der neue E.cat lässt wenig zu wünschen übrig.

Während die Entwicklung mit Hochdruck vorangetrieben wird, können wir uns schon mit den vielen Möglichkeiten vertraut machen, die uns nun offen stehen. Die Aufgabe besteht darin, die Energie des heißen Dampfes in kinetische Energie zu transferieren. Der weitere Schritt besteht in der praktischen Anwendung.

Ein Generator ist die logische Folgerung, sowie ein Wärmeaustauscher für das Heizen eines Hauses. Aber auch weitergehende Schritte können nun auch in Angriff genommen werden. Warum sollte ein E-cat nicht unser Auto bewegen? Damit gehört das lästige Tanken der Vergangenheit an. Mit nur etwa 20 Euro wird man sein Auto für ein Jahr betreiben können. Solche Zahlen sollten die Automobilhersteller aufhorchen lassen, und sie sollten mit entsprechenden Modellen zur Verfügung stehen, wenn der E-cat auf breiter Ebene erhältlich sein wird.

Der Verkehr benötigt bei weitem die größte Menge an Öl. Diese Menge herabzusetzen, sollte das Bestreben der Automobilindustrie als auch der Politik sein. Der E-cat als relativ kleines Gerät macht eine teure, schwere Batterie überflüssig. Auch im Betrieb wird sich der E-cat als sehr sichere Energiequelle erweisen. Er ist nicht entflammbar wie ein Treibstofftank, er ist nicht heißer als ein laufender Motor und bedient sich keiner brennbaren Materialien.

Die Mengen an Öl, die wir einsparen können, wenn der E-cat ein Auto antreibt, sind erheblich. Sollten wir innerhalb weniger Jahre unsere Autos auf E-cats umstellen, werden wir unsere Umwelt nicht mehr weiter belasten, und kontroverse Carbon-Regelungen werden damit überflüssig. Mit dem E-cat wird das Umweltproblem der Luftverschmutzung und des CO2 Ausstoßes permanent gelöst, nicht nur verschoben.

Recent search:

Werbung

Kommentare geschlossen.