Der Brennglaseffekt als Energielösung der Zukunft?

3 June 2014 von kaltefusion Kommentieren »

Der Brennglaseffekt als Energielösung der Zukunft?

Wir alle kennen die Energiekonzentrierung von Sonnenlicht, und erinnern uns, als wir mit einer Lupe an sonnigen Tagen ein Papier entzünden konnten. Was im kleinen Maßstab funktioniert, kann auch im Großen gebaut werden. In der Tat werden ehrgeizige Modellanlagen in sonnendurchfluteten, ariden Gegenden installiert. Die Sahara, Spanien und andere mediterrane Landstriche eignen sich bestens für solche Versuche.

Mit der einfachen Rechnung, dass eine Stunde Sonnenschein dem Planeten genug Energie für ein gesamtes Jahr beschert, sollte Solarenergie die einfache Formel der Energielösung sein. Das Problem aber ist die Umsetzung von Lichtenergie in Strom. Welches Prinzip sollten wir verfolgen, Spiegel oder Solarzellen? Modellversuche legen die Wahrheit ans Tageslicht. Spiegel erweisen sich nicht als die perfekt Lösung.  Der Versuchsaufbau beinhaltet Spiegel und eine absorbierende Einheit, die die Energie in Dampf und dann in Strom umsetzt. Die Spiegel sind meist ringformig um den Absorber aufgestellt und neigen sich dem optimalen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen. Sie sind also alle motorisiert. In den bisherigen Modellen benötigen sie aber recht viel Platz für Bewegungsraum und Wartung. Damit wird eine enorm große Fläche benötigt.

Die Lichtenergie wird auf einen Absorber konzentriert, der geschmolzene Salze verdampft und Energie für Generatoren zur Verfügung stellt. Genau an dieser Stelle wurde kürzlich ein offensichtliches Problem der Sonnenenergie gelöst. Die Anlage steht über Nacht im Dunkeln und erhält keine Energie. Die Salze können die am Tage gesammelte Energie in flüssiger Form speichern und über Nacht für weitere 15 Stunden abgeben. Dieses System ersetzt kostspielige Batterien, die in dieser Größe einfach unwirtschaftliche sind. Dennoch sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Energieausbeute ist im Vergleich zu den hohen Anschaffungskosten, der Wartung und des riesigen Platzbedarfs finanziell kaum vertretbar.  

Mit all den Problemen, warum wenden wir uns nicht dem E-cat zu und bauen eine Anlage im großen Stil auf? Bekanntlich ist der E-cat ein Fusionsreaktor, der Nickel und Wasserstoff zu Kupfer verschmelzt und dabei ungeheure Mengen an Energie freisetzt. Genaugenommen ist dieser Vorgang mit einem geringen Masseverlust verbunden. Die Energien, die bei diesem Vorgang erwirtschaftet werden, stehen im Verhältnis zur Ölverbrennung eine Million zu eins. Das erklärt, warum Nickel nur in geringsten Mengen verbraucht wird. Alle Probleme lassen sich auf diese Weise lösen. Die Energiekonzentrierung ist vergleichbar mit einem Atomreaktor aber ohne jegliche Radioaktivität, weder bei den Rohstoffen noch bei den Abfallprodukten. Die Investitionen sind sehr gering, und der E-cat besteht aus kleinen Einheiten, die beliebig zu- oder abgeschaltet werden können. Damit ist der E-cat zur Zeit der einzige Kandidat, der alle Bedingungen an eine zukunftsorientierte Energie erfüllt und billigsten Strom liefert.

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