Archiv für die ‘LENR’ Kategorie

Zurück zur Steinzeit oder mit dem E-cat die Zukunft feiern?

24 May 2012

Zurück zur Steinzeit oder mit dem E-cat die Zukunft feiern?

Computer haben unangefochten unser Leben bereichert, und das Internet bieten uns alles von der unbegrenzten Möglichkeit des Lernens, revolutionierenden Methoden, ein Unternehmen auszuweiten bishin zu Spielen, die Teilnehmer der ganzen Welt miteinander verbinden. Telefone, die man überall benutzen kann, sind eine weitere Erfindung, die unser Leben durch neuartige Kommunikation in einer Weise verändert hat, die wir uns vor ein paar Jahrzehnten nicht hätten träumen lassen.

Die Entwicklung nimmt sich keine Atempause und lässt auf immer mehr Errungenschaften hoffen. All das jedoch benötigt Energie. Mit negativen Berichten über unsere Umwelt im Hintergrund, kann eine weitere Energienutzung ein schlechtes Gewissen hinterlassen. Aber wollen wir die Uhr zurückstellen auf die Steinzeit und noch einmal von vorn beginnen?

Ist nicht die einfache Lösung, nach alternativer Energie Ausschau zu halten, der beste Weg? Ideen, Energie aus anderen Brennstoffen oder Quellen zu nutzen, sprießen überall. Aber ist es nicht schon sehr spät für neue Forschungen, wenn der niedrige Ölstand schon Grund für kriegerische Auseinandersetzungen gibt? Welche Optionen bleiben uns für neue Energiequellen? Vielleicht kann man die Hitze des Erdinneren für das Erhitzen von Wasser nutzen und Anlagen wie ein geothermisches Kraftwerk errichten. Forschungen dazu aber sind nur in jüngster Vergangenheit aufgegriffen worden und Versuche sind erst jetzt in Gang gekommen.

LENR oder Kalte Fusion ragt aus all den alternativen Lösungen weit heraus, da sie völlig unabhängig ist von Standort und natürlichen Gegenheiten wie Wassergefälle, Wind und Sonnenenergie. Außerdem ist die Forschung weit vorangetrieben. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass die Forschung nur wenigen engrgierten Leuten überlassen wird. Während einige Wissenschaftler alles für den Erfolg solcher Energieerzeugung einsetzen, bewahrt die breite Masse der Forscher großen Abstand, da sie negative Ergebnisse der Forschung fürchten.

Aber ist Forschung nicht immer mit solchen Wagnissen verbunden? Ist es immer noch möglch, dass LENR keine nutzbare Anwendung liefert? Nach langem Zögern haben sich die Giganten der Forschung endlich dieser Technik zugewandt. NASA und Cern, die für Milliardenprojekte herhielten, betätigen die Funktionsfähigkeit des Verfahrens und versuchen ihre eignene Varianten zu verwirklichen. Diese Entwicklungen können nur behilflich sein. Sie werden die Grundlagenforschung auf diesem Gebiet erheblich beschleunigen.

Aber ist es nun nicht auch Zeit, für die breite Masse von Wissenschaftlern sich dieses Prinzips anzunehmen und nicht die Verantwortung einzelnen Menschen zu überlassen? Fast im Alleingang hat ein bislang unbekannter Forscher, Herr Andrea Rossi, das Verfahren verfeinert und bis zur Massenproduktion vorangetrieben. In beachtenswerter Weise hat er Hindernisse verschiedenster Art, von Ignoranz bis hin zu technischen Problemen überwunden und steht nun kurz vor der Fertigung einer energieliefernden Einheit, die er E-cat nennt. Während die meisten Wissenschaftler sich abwenden, gehört unser Respekt Herrn Rossi.

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LENR im Rückblick mit den Aussichten für unsere Zukunft

14 May 2012

LENR  im Rückblick  mit den Aussichten für unsere Zukunft
LENR, eine Bezeichnung für ein Verfahren, dass schon seit zwanzig Jahren Wissenschaftler aus aller Welt interessierte, bereichert mehr und mehr die Presse. Hoffnungsvolle Erwartungen wurden nicht bestätigt, als die beiden Forscher Pons und Fleischmann ihre Experimente der Öffentlichkeit vor zwei Jahrzehnten vorstellten.

Zu schnell waren die beiden bereit, ihre Entdeckung preiszugeben, ohne das nötige Verständnis auf die Hintergründe des Prinzips zu ergründen. Heute, zwanzig Jahre nach den ersten Anfängen, müssen wir zugeben, dass die beiden Forscher mit einer großartigen Idee die Energiefrage der Zukunft für alle Zeiten hätten lösen können, aber sie waren auch der Grund, weshalb die Forschung nur noch im Untergrund weiterbetrieben wurde. Kaum ein renommierter Wissenschaftler wagte, sich positiv über diese Revolution zu äußern. Sie alle fürchteten, dass auch ihr Ruf in den Schmutz gezogen würde. Pons und Fleischmann mögen positive Resultate erfahren haben, sie scheinen aber mehr auf zufällige Situation beruht haben.
Eine Hand voll Wissenschaftlern sah jedoch das Potential dieser Erfindung und logische Zusammenhänge, und manche fragten sich, warum das Experiment nicht mehr nachvollziehbar war. Auch angesehene Instutionen wie SPAWAR in den Staaten, nahmen sich der Angelegenheit an und versuchen nun Stück für Stück Klarheit in die Zusammenhänge zu bringen.

s stellte sich heraus, dass LENR wirklich funktionieren kann, das heißt, es ist möglich ein System aufzubauen, das so viel Energie erzeugt, dass es sich selbst erhalten kann und sogar überschüssige Energie produziert, die als Wärme für zahlreiche Anwendungen wie die Stromerzeugung auf haushaltsgroße Einheiten und Wärme für das Heizen eines Hauses benutzt werden kann. Extreme Genauigkeit bei Abmessungen und Reinheiten von Materialien sind von Nöten, dem Prinzip eine realistische Wirkungsweise zu verschaffen.
Aber grundsätzliche Überlegungen benötigten Erklärungen. Wie kann man zwei gleichpolige Kerne zusammenbringen ohne eine Umgebung mit unvorstellbaren Temperaturen und Drücken aufzubauen. Diese fundamentale Frage wird im LENR ganz einfach umgangen. Die sogenannten Coulombkräfte treten bei einer LENR nicht auf, da das Verfahren auf einer schrittweise Anlagerung von kleinen Bestandteilen besteht.

LENR basiert auf der Anlagerung von Wasserstoffkernen an Nickelkerne. Dieser langsame Prozess setzt bei der Umwandlung zu Kupfer Wärme frei. Diese Wärme dient einerseits, das System aufrechtzuerhalten aber auch, um eine Restwärme als die Energiequelle der Zukunft auszubauen. Verglichen damit beruht die Heiße Fusion aufder Beschleunigung von Atomkernen, dass sie die abstoßende Energie überwinden und aufeinander prallen.

Bei der augenblicklichen Verschmelzung wird Energie in unvergleichbaren Ausmassen frei. Die Bedingungen aber sind fast unmöglich zu realisieren. LENR vereinigt alle positiven Aspekte auf sich und gewährt ein einfaches Handhaben, da Temperaturen und Drücke sich im normalen Bereich befinden.

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

8 May 2012

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

Kalte Fusion, LENR und E-cat sind Begriffe, die in letzter Zeit in den Medien vereinzelt auftauchen. Was eigentlich ist über die Vorgänge bekannt? Die Antwort lautet: viel zu wenig. Die Situation klingt paradox. Aud der einen Seite steht uns eine Erfindung vor der Tür, die unsere beschädigte Umwelt retten und uns mit fast freier Energie versorgen kann, auf der aneren Seite sickern erst jetzt vereinzelte Erkenntnisse durch, die uns mehr Klarheit über die Wirkungsweise der Kaltfusion bringen.

Der Begriff Kalte Fusion ist geprägt worden, um den Unterschied dieser neuen Entwicklung zu dem Wunschtraum Wasserstoff in Helium umzuwandeln, um den Massenverlust in pure Energie umzusetzen, zu verdeutlichen. Dieser Vorgang ist bekanntlich die Grundlage unseres Sonnensystems, das uns zuverlässig mit der lebensnotwendigen Energie versorgt.

Einstein‘s Formel E=mc2 findet hier die bedeutendste Anwendung. Der relativ kleine Massenverlust resultiert, wenn umgewandelt, in ungeheure Mengen an Energie. Kalte Fusion hat jedoch nichts mit einer solchen Fusion zu tun. Kalte Fusion ist eigentlich gar keine Fusion, sondern ein schrittweise Umbau der Atomkerne eines Elementes in ein anderes. Die freigesetzte Energie ist sehr viel kleiner und langsamer. Damit wird sie für uns beherrsch- und nutzbar.

Wie aber funktioniert dieser Umbau und wo kommt die Energie her? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftlter schon seit zwei Jahrzehnten. Erst jetzt wissen wir, dass Protonen nicht zu den kleinsten atomaren Einheiten gehören, sondern sie bestehen noch einmal aus Untereinheiten, Quarks genannt. Drei Quarks machen ein Proton aus. Sie aber liegen wahrscheinlich nicht als reglose Bestandteile nebeneinander, sondern bewegen sich auf vorgeschriebenen Bahnen, den Orbitalen der Elektronen vergleichbar. Neben Quarks gibt es eine große, unbekannte Zahl von atomaren Bausteinen, die das Vertändnis eines Atomes nicht vereinfachen.

Der einseitige Blick auf die Heiße Fusion (Wasserstoff zu Helium) hat die Forschung um LENR (Kalte Fusion) unberücksichtigt gelassen. Wir haben nun einen Punkt erreicht, an dem wir fast die Heiße Fusion als unrentabel oder sogar als unbeherrschbar aufgeben. Die US Regierung streicht weitere Ausgaben. Aber wer richtet seine Aufmerksamkeit auf LENR, eine Forschung, die nur Bruchteile der Investitionen benötigt, die die Heiße Fusion schon verschlungen hat?

Wo sind die Regierungen der Länder, die sich als weitsichtige Vorreiter betrachten? Wo sind die Wissenschaftler, die zugeben, dass LENR die Energie der Zukunft ist aber den zweiten Schritt, dem Prinzip eine Realität zu verschaffen, unterlassen? Wo sind die Umweltschützer, die schnell den Finger auf Industrien und andere umweltschädigendes Handeln richten? Wo ist die Bevölkerung, die alle möglichen Leute beschuldigt, für die Umweltschäden verantwortlich zu sein?

Die Zeit ist nun gekommen, Tatkraft an den Tag zu legen. Worte sind nicht mehr gut genug. Wir benötigen jetzt Wissenschaftler in allen zuständigen Bereichen, die behilflich sein können. Unsere Steuergelder sollten jetzt auf zukunftsweisende Projekte verwendet werden, anstatt tatenlos auf den E-cat zu warten, der auf Anstoß eines einzigen Mannes beruht: Andrea Rossi.

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Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

30 March 2012

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

Uns allen sind die Auswirkungen von Verbrennung von Öl oder Gas bekannt. Unsere Heizung im Haus gibt uns ein gutes Verständnis darueber, wieviel Energie man aus Öl erzeugen kann.  In kalten Wintern schlägt die Rechnung für Heizkosten gewaltig zu Buche.  Tausende von Litern Öl verlassen eventuell den Schornstein und vermitteln uns komfortabele Temperaturen in unseren vier Wänden. Ist die hohe Belastung nicht oft bedrückend? Aus finanziellen Gründen drosseln wir oft den Wärmeregler auch wenn die Behaglichkeit leidet.

Die herkömmliche Energie wird bald unerschwinglich für viele Menschen werden.

Seit kurzer Zeit macht eine Erfindung von sich reden, die als E-Cat bald schon Heizungsanlagen ersetzen kann. Die Erfindung des Italieners Andrea Rossi beruht auf einem Prinzip, das schon seit mindestens zwei Jahrzehnten existiert aber nicht genutzt worden ist.  Das Prinzip nennt sich Kaltfusion oder auch LENR. Grundlegend unterschiedlich von Verbrennungsprozessen werden hier nukleare Eigenschaften genutzt um Wärme zu erzeugen.  Verbrennung hat seine Grenzen an wirtschaftlichkeit erreicht und kann kaum noch verbessert werden. Solar- und Windenergie ist sicherlich für manche Gebiete eine gute Alternative aber kann aus optischen und anderen Gründen nicht überall Verwendung finden.

Kaltfusion dagegen beruht auf der Prinzip einer Fusion von unterschiedlichen Materialien. Viele Kombinationen sind schon erforscht.  Die Erfindung von Herrn Rossi bedient sich reinen Nickels, das unter Einwirkung eines Katalysators mit Wasserstoff in Kupfer umgebaut wird. Diese Transmutase geschieht im atomaren Bereich über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr. Mit anderen Worten liefert der E-Cat sechs Monate lang Energie für etwa $10. Damit kann Strom und Wärme für das gesamte Haus erzeugt werden. Natürlich sind auch größere Generatoren geplant. Aber warum sollen nicht Geräte in Haushaltsgröße die Stromquelle von morgendarstellen? Übertragung von Energie zu den einzelnen Haushalten wird überflüssig.

Warum sehen wir so hoffnungsvoll auf diese Erfindung? Wir wissen, dass Energie aus Verbrennung von fossilen Brennstoffen nicht mehr die zukunftsweisende Lösung sein kann. Kaltfusion dagegen macht sich die Formel E=mc2 zu Nutze. Eine winzige Menge Materie wird in reine Energie umgesetzt und gibt dabei unvorstellbare Energie frei. Im Falle der Kaltfusion, geschieht dieser Prozess langsam ueber einen langen Zeitraum.  Strahlungen fallen nicht an, da wir es nicht mit schweren, unstabilen Atomen wie Uran oder Plutonium zu tun haben sondern mit üblichem Nickel. Nichts könnte vorteilhafter sein, als dieses Verfahren, das als E-cat unsere Haushalte mit Strom und Wärme fast umsonst beliefern kann. Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen. Dies ist die Erfindung, die alle Energieprobleme lösen wird!

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E-Cat, die Energiequelle der Zukunft

22 March 2012

 

Herr Rossi stellte Mitte letzetn Jahres ein Gerät der Öffentlichkeit vor, das Wasserdampf erzeugt und unter dem Namen E-Cat auf den Markt kommen soll. Die Heizquelle beruht auf einem Verfahren, das seit 20 Jahren in Laboratorien als LENR eine begrenzte Zahl von Wissenschaftlern beschäftigt. Dieses Verfahren beschreibt die langsame Umwandlung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer. Die benötigte Energie wird aus einer zigarettenschachtel großen Einheit entnommen und in thermische Energie umgewandelt. Diese Wärme wird dazu benutzt, Wasser zu verdampfen und eine Turbine anzutreiben, die dann Strom erzeugt. Der Dampferzeuger für einen Haushalt wird nicht viel größer sein als zwei Schuhkartons.

Worin liegt die eigentliche Revolution dieses Verfahrens? Uns allen ist bekannt, dass unsere Ölreserven weit bevor das Jahrhundert sich dem Ende neigt, erschöpft sein werden. Über lange Zeit habe wir eine energiehungrige Lebenweise aufgebaut, die nun droht, trockenzulaufen. Mit zweifelhaftem Erfolg wichen wir auf Nuklearreaktoren aus und versuchen mit alternativer Energie, die letzten Ölreserven in Takt zu lassen. Bis heute können wir erst einen kleinen Teil der Energie aus Öl ersetzten. Herr Rossi nahm sich dem Grundprinzip LENR an und verbesserte es in einer Weise, dass es sich als rentable Energiequelle für den Betrieb einer Dampfturbine erweist.

Statt eines chemischen Prozesses setzt Herr Rossi auf die wesentlich größere Energieausbeute einer nuklearen Reaktion. Diese nukleare Reaktion unterliegt keinerlei schädlicher Strahlung.http://energycatalyzer3.com/ Die verwendeten Isotope sind stabil und keinem Verfall unterlegen. Mit Hilfe eines Katalysators werden Nickelatome und Wasserstoff in Kupfer umgewandelt. Dieser Prozess wird nach einem halben Jahr erschöpft sein und die Energiequelle muss ausgetauscht werden. Die Größenordnung einer solchen Aufladung ist mit etwa 10 Euro veranschlagt. Wir werden also in der Lage sein mit 20 Euro im Jahr einen Haushalt mit Strom zu versorgen. Wenn das alles wie ein Traum klingt, müssen wir uns einmal an unseren Chemieunterricht erinnern. Nach Einstein lässt sich Energie in Masse umwandeln und für uns wichtiger, aus Masse lässt sich Energie erzeugen. Hier liegt ein grundsätzlicher Unterschied zu allen chemischen Vorgängen wie Verbrennung von Öl usw. Eine nukleare Reaktion kann ein Element verändern und der Verlust an Masse setzt unvorstellbare Energien frei. Das Verfahren von Herrn Rossi nutzt diese Umwandlung, um eine sehr sichere, umweltfreundliche und unerschöpfliche Energiequelle in Haushaltsgrösse vorzustellen und versucht durch rationelles Fertigen diese Anlage zu einem Preis auf den Markt zu bringen, der für jeden Hausbesitzer erschwinglich sein wird. Alle Energiesorgen können mit einem mal gelöst werden. Wie weit ist die Entwicklung des Gerätes fortgeschritten? Viele Prototypen haben schon die Effektivität bewiesen und in etwa einem Jahr könnte die Produktion beginnen.

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Millionenspende für Forschung zur kalten Fusion

16 February 2012

Sidney Kimmel

Der Milliardär Sidney Kimmel hat $5,5 Millionen (ca. 4,2 Millionen €) an die staatliche Universität Missouri in den Vereinigten Staaten gespendet. Der Filmproduzent Kimmel (9 ½ Wochen, Drachenläufer) ist Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer der Firmengruppe Jones Apparel Group, Inc. Er wurde 2010 auf Rang 655 der Forbes Liste der reichsten lebenden Menschen der Welt geführt.

Seine Spende soll für Forschungsprojekte auf dem Gebiet der kalten Fusion verwendet werden. Die Gelder sollen zum Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen der Experimente zu niederenergetische Kernreaktionen (LENR) beitragen. Dafür sollen die Gründe für die beobachtete Wärmeentwicklung bei der Interaktion von Wasserstoff oder Deuterium mit Materialien wie Palladium, Nickel oder Platin aufgeklärt werden.

Dazu soll eigens ein neues Institut mit dem Namen „Sidney Kimmel Institute for Nuclear Renaissance“, oder abgekürzt SKINR, an der Universität Missouri, in Columbia im US-Bundesstaat Missouri, eingerichtet werden. Kimmel hofft auf eine Rolle der kalten Fusion als Energiequelle der Zukunft. Dr. Robert Duncan, der Vizekanzler der Forschungsabteilung der Universität, hatte schon 2009 in einem Fernsehinterview die nähere Erforschung der kalten Fusion vorgeschlagen.

Bereits in der Vergangenheit hat Sidney Kimmel großzügige Spenden geleistet, unter anderem für die Krebsforschung und Behandlung, zum Beispiel an die Johns Hopkins Universität in Baltimore und das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Desweiteren spendete er für Bildungseinrichtungen und die Schönen Künste.

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Details zum Test von Rossis 1MW Kraftwerk

10 November 2011

Hier eine Übersetzung des Testaufbaus vom 28. Oktober, wie von Ny Teknik beschrieben:

Das Kraftwerk war laut dem Testprotokoll 107 einzelnen Modulen zusammengesetzt. Dem Vertreter von Ny Teknik fielen jedoch insgesamt 52 Module im Inneren des Containers und 64 zusätzliche Module, die auf dem Dach des Containers angebracht waren – also zusammen genommen 116 Module.

Die Module wurden mittels zweier Pumpen mit Kühlwasser versorgt, das über den Siedepunkt erhitzt und der Wasserdampf wurde nach draußen zu vier großen Ventilator-gekühlten Kühlkörper geleitet. Das Wasser wurde über einen Wassertank dann wiederum zu den Pumpen zurückgeführt.

Zwei der vier Kühlkörper (Foto: Mats Lewan)

Der für die Überwachung des Tests zuständige Vertreter des Kunden, Domenico Fioravanti, maß die Temperatur des Dampfes am Auslass außerhalb des Containers und die Temperatur des eingeleiteten Wassers.

Laut Fioravanti wurde die Stromzufuhr vom Generator zu den Heizwiderständen gegen 10:30 Uhr eingeschaltet, mit einer anfänglichen Energie von 120kW, die dann allmählich auf 180kW erhöht wurde.

Um 12:30 Uhr begann der unabhängige Betriebsmodus, was bedeutet, dass die Stromzufuhr zu den Heizwiderständen, die dazu dienten den Prozess zu ”zünden”, abgeschaltet wurde. Das Kraftwerk lief dann für fünfeinhalb Stunden ohne jede Zufuhr von Energie, mit Ausnahme der Energie für die Ventilatoren zur Kühlung.

Die insgesamt zwischen 12:30 Uhr und 18:00 Uhr freigesetzte Energie wurde aus der Menge des erhitzten und verdampften Wassers berechnet. Der Wasserfluß wurde mit zwei Wasserzählern gemessen.

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Rossi plant weiteren E-Cat Test am 28. Oktober

17 October 2011

Nach dem jüngsten E-Cat Test am 6. Oktober in Bologna plant Andrea Rossi eine weitere Demonstration seiner Entwicklung. Laut seinem Blog soll die Demonstration am 28. Oktober stattfinden. Erneut wird der Test nicht öffentlich durchgeführt und die Mainstreammedien sind nicht eingeladen. Weitere Details dazu werden diese Woche erwartet.

Wahrscheinlich wird der Test aber wieder in Europa (Bologna) durchgeführt werden – anstelle des ursprünglich geplanten mehrmonatigen Langzeit-Tests in den USA. Solche Testläufe mit akkuraten Messungen und unabhängigen Zeugen sind wichtige Schritte, um das Vertrauen in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit zu gewinnen.

Nach Problemen mit seinem US-amerikanischen Kunden und anderen Geschäftspartnern plant Rossi jetzt offenbar, den E-Cat auf eigene Faust zu produzieren – wo ist noch völlig unklar. Schwierigkeiten mit den Lizenzvereinbarungen stehen anscheinend der geplanten Fertigung und dem Vertrieb des E-Cat in den USA im Wege. Auch die Auslieferung des fertiggestellten 1MW Kraftwerks mit 52 E-Cat Einheiten an den US-amerikanischen Kunden wurde verschoben.

Dazu kommt, dass Betrüger eine gefälschte Webseite eingerichtet haben, auf der man E-Cats zum Preis von 300 € das Stück bestellen kann. Rossi warnt ausdrücklich davor auf solche Angebote einzugehen, da im Moment noch gar keine Exemplare des E-Cat verkauft werden. Der Vertrieb wird in Zukunft ausschliesslich über die Leonardo Corporation oder autorisierte Händler erfolgen, eine Liste dieser Händler wird veröffentlicht werden.

E-Cat Konzeptstudie

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Neue Details über Energy-Catalyzer Test im Oktober

31 August 2011

Die erste Demonstration eines neu entwickelten 1 MW Kraftwerks ist für die letzte Oktoberwoche geplant. Die Anlage wird von einer E-Cat-Einheit mit Energie versorgt werden. Der Testlauf soll in den USA stattfinden aber der genaue Ort ist bisher noch nicht bekanntgegeben worden.

In Frage käme dafür Miami in Florida, wo der Entwickler des E-Cat, Andrea Rossi, anscheinend eine Werkstatt besitzt oder auch die Einrichtungen des bisher unbekannten US-amerikanischen Partners, der angeblich bereits ein solches Kraftwerk für eine ungenannte Summe gekauft und bezahlt hat.

Energy-Catalyzer Konzeptstudie

Der Italiener Rossi lebt und arbeitet nach eigenen Angaben in den USA und kehrt nur nach Italien zurück, um dort Urlaub zu machen, sowie für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an der Universität in Bologna. Rossi unterhält gute Beziehungen zu dieser Universität und es hat bereits im Januar und Juni Tests des E-Cat in Bologna gegeben.

Im Gegensatz zu diesen Vorführungen, die nur eine maximale Dauer von ca. 18 Stunden hatten, soll der kommende Test etwa zwei Monate lang laufen. Die eingeladenen Wissenschaftler werden vollen Zugang zu der Anlage, mit Ausnahme des Reaktors, haben.

Rossi ist stets um höchste Geheimhaltung bemüht und gibt Informationen über seine Technologie nur äußerst spärlich preis. Bis Ende September sollen aber erste Bilder der Anlage veröffentlicht werden. Wo dies geschehen soll, erwähnt Rossi wiederum nicht.

Rossi gibt an, dass sie im Moment mit ihrer Anlage zwar noch keine elektrische Energie erzeugen können aber bereits Hitze. Er kündigt außerdem genaueste Messungen der Eigenschaften des erzeugten Dampfes an.

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