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Die Macht der Energie

7 August 2014

Die Macht der Energie

Niemand kann leugnen, dass Energie zum Stützpfeiler der Gesellschaft, ja zu einem der drei fundamentalen Lebensgrundlagen gehört. Nahrungsknappheit verursacht weniger bedrohliche Schlagzeilen, als das Abschalten der Energie. Woran liegt das eigentlich? Ist nicht Nahrung wichtiger als Energie? Nahrungsmittel können in ihrer ursprünglichen, natürlichen Form schnell im Garten selbst produziert werden, Energie aber nicht. Abgesehen vom Holz, sind wir immer noch auf die Industriegiganten angewiesen, die entweder fossile Brennstoffe importieren oder im eigenen Land fördern. Besonders aber Energiequellen des Auslands machen uns in diesen Tagen schwer zu schaffen. Die große Abhängigkeit von Russland war nie offenkundiger, als in den vergangenen Tagen, und ein Ende ist nicht abzusehen. Manche prophezeien sogar eine miltärische Auseinandersetzung. Die Folgen wären ungeheuerlich, und alles ist auf die Landgier eines einzigen Mannes zurückzuführen.

Damit rückt die Macht der Energie wieder einmal in den Mittelpunkt. Aber warum? Sind wir nicht bereits im Besitze der modernsten Energie, die volle Funktionsfähigkeit beweist? Der E-cat verkörpert genau diese Energie, die uns aus dieser Notlage herausheben könnte.

Vor zwei Jahren stellte Andrea Rossi ein kleines Gerät vor, dass vollkommen anders arbeitet, als eine Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Der E-cat basiert auf der Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten.  Aus der Atomphysik ist bekannt, dass schon ein mikroskopisch kleiner Masseverlust zu enorm großen Energiemengen führt. Diese Energie drückt sich in einer Hitze von 1400 Grad Celsius aus. Statt aber einer explosionsartigen Entladung kann man diese Wärem über ein halbes Jahr entnehmen, ohne dass das System zusammenbricht. Der eigentliche E-cat ohne Wärmetauscher ist nicht größer als eine Apfelsine, gibt aber ein halbes Jahr lang genug Energie für einen ganzen Haushalt ab.

Die Rohmaterialien für diesen Verschmelzungsprozess sind einfach nur Nickel und Wasserstoff. Ein Katalysator setzt den Prozess schon bei unter 100 Grad in Gang. Neben den äußerst billigen Ausgangsstoffen ist das Gerät selbst sehr einfach aufgebaut und weist keine beweglichen Teile auf. In Wirklichkeit ist das Gerät so simpel, dass es nach einem halben Jahr einfach ausgetauscht wird, da das Nickel und der Wasserstoff inzwischen zu Kupfer umgeformt worden sind. Außer Wärme und Kupfer hinterlässt der E-cat nichts, was der Umwelt zur Last fallen könnte.

Ist das nicht das, was wir seit so langer Zeit suchen, eine unlimitierte Energie, billig und ohne Umweltverschmutzung? Energiepreise fallen nicht nur um 90% sondern wir können uns auch vollkommen unabhängig vom Stromnetz machen und den Erzeugern Lebewohl sagen. Der E-cat ist viel mehr als eine neue Stromquelle, er sorgt auch für Frieden!