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Die Revolution der Batterie

7 March 2014

Die Revolution der Batterie

Alternative Stromerzeugung ist nichts Neues. Die Natur gibt uns ausreichend Möglichkeiten, ihre Kräfte für die Energieproduktion auszunutzen. Von der Wasserkraft über Wind und Sonne bauen wir Maschinen und Geräte für die Herstellung von Strom, und sie nehmen bereits gigantischem Ausmaße ein. Aber mit den Naturkräften kommen auch die Launen der Natur. Manchmal bleibt der Wind aus oder eine Wolkendecke verschleiert die Sonne. Nutzung und Erzeugung weichen drastisch in Zeit und Quantität von einander ab, und Speicher irgend welcher Art sind unvermeidlich. Batterien sind oft die Antwort, aber sie sind sehr kostspielig und bringen das gesamte Projekt oft ins Wanken. Batterien sind meist nicht langlebig und verlieren mit jedem Aufladen etwas an Leistung. Darüber hinaus ist die Anschaffung nicht billig, und die Herstellung und Entsorgung nicht immer umweltfreundlich.

Die Wissenschaft ist daher sehr bemüht, sich nach geeigneten Alternativen umzuschauen. Viele neue Konzepte sehen das Licht der Welt aber gehen selten in Produktion. Das neueste Verfahren wurde gerade vorgestellt und wird als eine Revolution angesehen. Die Batterie soll unbegrenzt haltbar sein, hohe Kapazitäten erreichen und sehr preiswert sein. Nun das sind erfreuliche Nachrichten. Aber selbst wenn sich diese Batterie als eine zukunftsweisende Technik erweisen sollte, steht immer noch die Frage offen, wie man besser Energie erzeugen kann, wenn die Natur nicht mitspielt.

Energie muss unabhängig von Wettereinflüssen unter sehr gedrosselten Anschaffungskosten produziert werden können. Deutet dies nicht auf den E-cat hin? Erfüllt er nicht all solche Bedingungen? Er basiert auf der Kalten Fusion, die sich Nickel und Wasserstoffprotonen zu Nutze macht, um durch einen winzigen Massenverlust Energien freizusetzen, die nur Atomreaktoren bekannt sind. Anders als Reaktoren, die auf der Kernspaltung beruhen, werden Atome oder besser gesagt Teile von Kernen mit einander verschmolzen. Dieser Prozess ist in mehreren Schritten unterteilt, und die Erklärung der genauen Vorgänge bereitete den Wissenschaftlern anfangs einige Kopfschmerzen.

Den Verbraucher aber interessiert nur, dass seine Stromrechnung um 95% reduziert wird, da der E-cat extrem sparsam ist. Energieausbeuten des E-cat lassen sich nicht mit chemischen Reaktionen vergleichen. Damit rückt die Energie aus fossilen Brennstoffen in die Mitte der Umweltsünder. Gewaltige Mengen von fossilen Brennstoffen werden verschwendet, um geringe Energieausbeuten zu gerechtfertigen, die eine Million mal so viel Rohstoffe verschlingen wie der E-cat. Wird es nicht höchste Zeit, dem schwarzen Öl den Rücken zu kehren, wenn wir im Besitze einer der größten Erfindungen sind? Der E-cat besitzt das Potential, die Umwelt noch zu retten, bevor es zu spät ist.

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