Archiv für February 2014

Die Abkürzung

27 February 2014

Die Abkürzung

Es benötigt keinen Propheten mehr, unsere Zukunft auszumalen. Katastrophale Folgen unseres Handelns in der Vergangenheit  können an der arktischen Schmelze einfach abgelesen werden. Vorhersagen werden nicht bestätigt, sondern weiter verschlimmert. Dies sind die Fakten. Wir werden mit Hochwasser rechnen müssen, und Deutschland und andere europäische Länder, die in Küstennähe liegen, sind allesamt davon betroffen.

Kein Silberstreifen am Horizont? Viele Menschen wachen auf und fordern umgehende Änderungen, und die ersten Erfolge sind zu verzeichnen. Natürlich ist es einfach, solche Erfolge als zu wenig und zu spät zu deklarieren. Aber damit wäre der Aufwärtstrend zum Absterben verurteilt bevor er das Licht der Welt erblickt.  Wirklich beeindruckende Resultate überschatten zaghafte Versuche, der Umwelt unter die Arme zu greifen.

Vielleicht die bemerkenswerteste Errungenschaft ist die zwei Jahre alte Erfindung des Italieners Andrea Rossi. Er entwickelte auf der Basis der Kalten Fusion, die im Prinzip von Pons und Fleischman in den 1990ern entdeckt wurde, seine Version der einfach zu steuernden atomaren Kernreaktion und baute sie zu einer völlig neue Form der Energieerzeugung auf. Nach intensiven Forschungsarbeiten wurden bereits Prototypen des E-cat vorgestellt, während der produktionsreife E-cat schon zwei Jahre später die Bühne der Energie betrat. Die eigentlich Revolution, die der E-cat verkörpert, liegt in seiner Anwendung der Kalten Fusion, die lange vehement von den Befürwortern der Heißen Fusion bestritten wurde.

Dies war natürlich einfach zu begründen, da sie unglaublich große Summen an internationalen Geldern über drei Jahrzehnte erhielten, ohne wirklich greifbare Resultate vorlegen zu können. Sie sahen plötzlich all ihre Felle wegschwimmen, als zwei unbekannte Chemiker mit einem Marmeladenglas in der Hand das Podium betraten und behaupteten, sie können das Energieproblem mit diesem Glas lösen. Korruption und Drohungen der Mächtigen ließen dann auch die Eingeschüchterten in Grund und Boden verschwinden, schneller als sie aufstiegen.

Rossi erkannte die enorme Bedeutung dieses Versuchs und entwickelte ein Verfahren, das auf Feststoffen statt Flüssigkeiten beruht. Er benutzte Nickelstaub und Wasserstoff. Unter Hilfenahme eines geeigneten Katalysators streifen die Wasserstoffatome ihre Elektronenhülle ab, die aus nur einem Elektron besteht und dringen in die Gitter der Nickelpartikel ein. Ein komplizierter Vorgang, der zunächst nicht einmal erklärlich war, entsteht eine gleichbleibende Hitze, die sich für ein halbes Jahr aufrecht erhält.

Damit war der Weg des E-cat geebnet. Mit einem Mal wurde der Rohstoffbedarf für die Erzeugung von Strom nicht mehr in Millionen von Tonnen gemessen sondern lediglich in Gramm. Importe der Ausgangsstoffe ist ebenfalls überflüssig da sie reichlich auf der Erde vorhanden sind. Vielleicht das beste ist, dass das Verfahren keinerlei Umweltprobleme nach sich zieht. Die entstehenden Produkte sind lediglich Kupfer und natürlich Energie, in Form von Hitze. Es liegt nun an uns, den E-cat als die Energierevolution aufzunehmen und den Umweltproblemen lebewohl zu sagen oder weiterhin die Talfahrt vorwärts zu treiben.

Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

17 February 2014

Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

Wer kann schon positive Assoziationen mit Krieg verbinden? Moralisch hochentwickelte Nationen wie solche in Europa, formten ihre militärischen Kräfte längst in rein defensive Funktion um, während andere agressiv offensive Aktion von zweifelhafter Natur unterstützen. Sicherlich lässt sich in vielen Fällen die Grenze zwischen offensiv und Verteidigung nicht so einfach ziehen, aber wenn eine Nation beginnt, Gebiete anderer Länder an sich zu reißen, steht dieser Zwiespalt außer Frage.

Kriege sollten immer die letzte Möglichkeit darstellen, eine Lösung für Streitigkeiten herbeizuführen. Wachsende Nationen mit über einer Milliarde Einwohnern aber sehen wenig Zukunft in Zurückhaltung, sondern nehmen sich einfach, was sie glauben, sei ihres. Das gesamte Südostasien wird nun von einer Großmacht in Schach gehalten, um die riesigen, unangetasteten Ölreserven für sich auszunutzen.

Aber solche Probleme können auf lange Sicht nur durch einen Überfluss an Energie gelöst werden. Wie können wir jedoch von einem Überfluss reden, wenn wir nicht einmal genug für jeden Menschen haben? Spätenstens an dieser Stelle wird jedem klar, dass wir in der bisherigen Weise, Energie zu produzieren, nicht mehr fortfahren können. Völlig neue Prinzipien müssen eingeführt und entwickelt werden, die auf anderen Verfahren als Verbrennung aufbauen. Die Giganten der Meere sind zweifelsfrei die Öltanker, die Tag für Tag ungeheure Mengen an fossilen Brennstoffen anliefern. Die Infrastruktur des Öls ist fast besser entwickelt, als die des Wassers. All dieser Aufwand steht einer relativ kleinen Ausbeute an Energie entgegen.

Umgekehrt gibt es aber Verfahren, die aus winzigen Mengen an Rohmaterial gewaltige Mengen an Energie erzeugen. Aber hört man viel darüber? Nein, sie werden systematisch totgeschwiegen, da das kurzsichtiger Profitdenken vorrangig ist. Ölkonzerne kümmert es wenig, dass wir bereits einen beachtlichen Teil der Steuern für Reparaturen ausgeben, die sie verursachen. Dabei gibt es bereits Geräte, die uns mit genügend Energie versorgen könnten, ohne Schaden an der Natur zu nehmen. Gemeint ist der E-cat.

Aus nur drei Materialien, Nickel, Wasserstoff und einem Katalysator lässt sich genügend Energie entziehen, so dass auch die habgierigsten Nationen mit ihren eigenen Landbesitzen zufrieden sind. Der E-cat bedient sich der Kalten Fusion, ein physikalisches Prinzip, das eine Besonderheit der Fusion darstellt. Eine Fusion beruht auf dem Verschmelzen von Atomkernen, die unter geringem Masseverlust enorme Energien freisetzen. Die Energieausbeute steht in keinem Vergleich mit einer Verbrennung fossiler Brennstoffe. Der Unterschied liegt etwa bei einer Million zu eins.

Vor diesem Hintergrund sollte die Entwicklung des E-cat vorrangig beschleunigt werden, da sie die Lösung der zukünftigen Energie darstellt. Umweltproblem sind mit dem E-cat völlig ausgeschlossen und Energie wird zum ersten Mal billig und unbegrenzt verfügbar.

Kalte Fusion, mehr als ein Silberstreifen am Horizont

7 February 2014

Kalte Fusion, mehr als ein Silberstreifen am Horizont

Als man Metalle und seine Eigenschaften entdeckt, kam die Steinzeit zu einem abrupten Ende. Wer wollte noch Steinkeile, Speerspitzen und Schneidwerkzeuge benutzen, wenn man die Überlegenheit von Metallen wie Bronze und Eisen ausnutzen kann? Einsicht und logisches Denken waren ausschlaggebend und gaben der gesamten technischen Entwicklung einen Auftrieb, der bis heute spürbar ist.

Heute stehen wir vor einer ähnlichen Wende, aber wir weigern uns, die Wahrheit zu sehen. Warum ist unsere Liebe zum Öl und anderen fossilen Brennstoffen immer noch ungetrübt, wenn wir uns kaum noch vor den katastrophalen Folgen schützen können? Wir geben schon mehr Geld für die Reparaturen aus, die die Naturgewalten uns auferlegen, als für Bildung und andere wichtige Grundlagen unseres Lebens. Dem Normalverbraucher wird es sehr einfach gemacht, sich nicht um die Folgen zu kümmern. Der Kraftverkehr, Wohnlichkeit durch Heizen und der Strom aus der Steckdose beruhen alle auf Öl und seinen Verwandten. Die Autoindustrie versucht händeringend, den Verbrauch einzuschränken. Und sie können sicherlich einigen Erfolg vorweisen. Aber Einschränken ist einfach nicht mehr genug. Wir müssen radikal umdenken, und wie Metalle die Steinwerkzeuge ablösten, sollten neue, grundsätzlich andere Verfahren, Energie zu gewinnen, die alten ablösen.

Die Ölindustrie, die nur aus mächtigen Giganten besteht, versucht dem grünen Trend entgegenzuwirken aber sieht sich letztendes am kürzeren Hebel. Immer noch viel zu wenig bekannt ist ein revolutionäres Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt. Es hört sich zu einfach an, als dass man ihm Glauben schenken kann, und doch funktioniert es. Aus einer wasserstoffhaltigen Flüssigkeit oder Feststoff in Verbindung mit Metallelektroden bestimmter Materialien lässt sich eine ungeheure Energie gewinnen, die uns von Ölverbrennungen unbekannt ist. Genau gesagt, ist diese Verfahren eine Million mal so leistungsfähig wie die Energie aus fossilen Brennstoffen.

Damit is klar, dass sie auch sehr sparsam mit den Rohmaterialien haushaltet. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht zum Beispiel aus, einen Haushalt für einen gesamten Monat mit Strom zu versorgen. Viel wichtiger ist vielleicht aber die Tatsache, dass das Verfahren, das sich Kalte Fusion nennt, absolut keine weiteren Schäden an der Umwelt verursacht. Im Falle des E-cat, dem einzigen Gerät, das sich der Kalten Fusion bedient, wird Nickel in Kupfer umgeformt. Ein mikroskopisch kleiner Masseverlust setzt sich in unvorstellbare Energien um, die Öl in den Schatten stellt.

Der E-cat ist ein handliches, kleines Gerät, das für den Haushalt konzipiert ist. Ein etwa bierkastengroßen Gerät gibt für ein halbes Jahr völlig geräuschlos eine gleichbleibende Hitze von etwa 1400 Grad Celsius ab, die über einen eingebauten Wärmetauscher in kinetische Energie und damit in Strom umgewandelt wird. Damit sind die Tage des Öls gezählt.

BP-Katastrophe oder E-cat?

5 February 2014

BP-Katastrophe oder E-cat?

Die Ölbohrkastrophe in 2010 der Bohrinsel von BP hat uns wieder einmal ein paar Lektionen erteilt. BP ging mit diesem Unfall in die Geschichte als der Verursacher der größten Offshore-Ölkatastrophe der Welt ein. Dies ist kein Weltrekord mit einer Trophäe im Regal, denn der Schaden an der Natur und Umwelt ist für Jahrzehnte immer noch sichtbar. Fehlende Kommunikation, Fehlentscheidungne und Geldgier über Sicherheit bildeten eine engverstrickte Kette von Ereignissen, die innerhalb kürzester Zeit zu dieser Katastrophe führten. Eine Bohrinsel führte eine Tiefseebohrung aus, die ein riesiges, unterirdisches Öllager anzapfen sollte.

Diese Insel aber war nur für die eigentliche Bohrung ausgelegt, die Förderung von dem zu verschließenden Austritt, sollte eine andere Insel übernehmen. Die Bohrung war nun endlich fertiggestellt, mit 45 Tagen Verspätung. So etwas sieht man in der Firmenleitung nicht gern. Dort gibt man den Zahlen, die den Profit ausdrücken, Vorrang. Die letzte Aufgabe, das Förderrohr zu verschließen, sollte die Arbeit nun beenden. Der Verschlusspfropfen, 5km unter dem Meeresboden, jedoch, erwies sich in Tests nicht als sicher genug, aber man entschloss sich, ihn als gut einzustufen.

Damit war die Katastrophe besiegelt, und schon wenige Stunden später brach die Hölle los. Menschen starben, und am Ende schmolz die riesige Stahlinsel zusammen und versank im Meer. Viel schlimmer aber war der Ölausstoß vom Meeresboden, der erst nach 86 Tagen unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Umweltschäden waren ohne Gleichen. BP wurde belangt und musste Schäden in Milliardenhöhe bezahlen.

Öl ist also nicht nur die Umweltbelastung Nummer Eins, wenn man den Ausstoß an Kohlendioxid betrachtet. Öl kann schon verheerende Schäden hinterlassen, bevor es noch eine Raffinerie oder einen Motor erreicht. Wir sollten uns eigentlich fragen, ob Ölverbrennungen noch zeitgemäß sind. Eine ungeheure Ladung Öl, die tagtäglich von den Supertankern angeliefert werden,  stellen eine verschwindend geringe Energiemenge dar.

Wenden wir uns dann aber dem E-cat zu, der die modernste Energietechnik auf der Welt verkörpert, haben wir es mit ganz anderen Ausbeuten zu tun. Gleich zu Anfang steigt die Ausbeute um das eine Million fache. Katastrophen, wie BP sie verursachte, gibt es nicht, da der Verschmelzungsprozess kontrolliert abläuft. Selbst Überhitzung kann nicht stattfinden, da das Gerät den Prozess einfach abbräche, wenn die Temperatur nur 100 Grad über das Maximum steigt. Der einfache Aufbau des Gerätes vermeidet jede unvorhersehbare Aktion und jedes Risiko.

Öl ist damit nicht mehr zeitgerecht und sollte aus umwelttechnischer Sicht ab sofort abgelöst werden. Und was wäre einfacher und kostengünstiger, als durch den E-cat? Jetzt ist die Zeit gekommen, von der sauberen, billigen Zukunftsenergie Gebrauch zu machen.