Archiv für January 2014

Die Kosten von erneuerbarer Energie

28 January 2014

 

Die Kosten von erneuerbarer Energie

Erneuerbare Energie wird eigentlich oft auch freie Energie genannt. Natürlich vermeiden Energieerzeuger einen solchen Ausdruck, denn wie sollen sie der Bevölkerung die ständigen Erhöhungen der Stromrechnung erklären? Wenn der Rohstoff der Energie umsonst ist, spart der Erzeuger riesige Summen ein. Ein Anwachsen der Kosten ist also paradox. Öl und andere fossile Brennstoffe steigen zunehmens, und erneuerbare Energie sollte daher auch dem Erzeuger zu Gute kommen.

Das Problem ist aber nicht so sehr in den Betriebskosten zu sehen als viel mehr in den hohen Anschaffungskosten. Eine Windturbine kostet mehrere Millionen. Zudem hat der Erzeuger mit der Unzuverlässigkeit der Natur zu kämpfen. Mal windet es und mal bleibt jegliche Luftbewegung aus. Die Solarenergie arbeitet bekanntlich nur tagsüber und steht vor dem Problem des geringen Wirkungsgrades, der zur Zeit bestenfalls gerade einmal 20% überschreitet.

Der Normalverbraucher will das natürlich nicht einsehen. Er wird auch die Kosten nicht verstehen, die die technische Seite mit sich bringt, wenn der Strom nicht mehr von einer Stelle aus produziert wird, sondern von Tausenden von Solarpaneelen, die sich auf Privathäusern befinden. Wie soll der Erzeuger einen gleichmäßigen Stromfluss garantieren?

Die Antwort liegt vielleicht in der Dezentralisierung des Systems. Also jeder ist für seinen eigenen Strom zuständig. Aber viele ziehen die Bequemlichkeit aus der Steckdose vor und wollen sich nicht einem Betrieb von Anlagen hingeben, von dem sie nichts verstehen.

Ist der E-cat da nicht genau die Antwort, die so viele suchen? Der E-cat ist genau auf eine Dezentralisierung ausgelegt. Er soll einmal ein einzelnes Haus mit Energie versorgen und es vom Netz unabhängig machen.Die Stromrechnung wird dabei um 90% reduziert und die Anschaffungskosten bewegen sich im Monatslohn eines durchschnittlichen Menschen.

Kernfusion ist das Schlagwort, das es dem E-cat erlaubt, enorme Energien aus winzigen Mengen an Rohstoffen zu beziehen. Das System ist extrem sicher und umweltfreundlich. Außer der Umwandlung von Nickel in Kupfer wird nur Energie abgegeben. Diese Energie in Form von 1400 Grad heißem Wasserdampf kann über Turbinen oder Dampfmaschinen in Strom verwandelt werden. Eine Wartung des E-cats ist nur alle 6 Monate vorgesehen, wenn der verbrauchte Rohstoff ausgetauscht werden muss.

Die Kernfusion in gezähmter Version ist das Energieverfahren der Zukunft. Damit kann der Raubbau an der Natur endlich ein Ende nehmen, und Umweltschäden werden vermieden. Auch denjenigen, die sich vor neuer Technologie fürchten, sei gesagt, dass der E-cat sehr einfach zu bedienen ist. Seine Schalttafel enthält nur einen einzigen Knopf, um ihn einzuschalten.

Der Durchbruch zur Fusion

22 January 2014

Der Durchbruch zur Fusion

Gerade breiten sich Nachrichten aus, dass Versuche erfolgreich die Fusion mit einer Energieausbeute bestätigten. Endlich ist es gelungen, mehr Energie dem System zu entnehmen als man hineinsteckt. Das Ausgangsmaterial ist Deuterium und Tritium, beide Isotope des Wasserstoffs, die man im Meereswasser in reichlichen Mengen findet. Damit scheint das Problem der Energie gelöst zu sein.

Dennoch schütteln viele Menschen den Kopf, darunter auch Wissenschaftler mit Rang und Namen. Mehr als drei Jahrzehnte pumpen viele Länder Unsummen in dieses Projekt. Nichts wird mehr mit Millionen gemessen. Selbst Milliarden von Dollar rufen nur ein müdes Gähnen hervor. Zu sehr hat man sich an gigantische Summen gewöhnt aber auch an die Misserfolge.  Dass nun nach drei Jahrzehnten endlich mehr Energie erzeugt werden kann als man hineinsteckt, lässt immer noch nicht jeden aufhorchen. Dies ist gerade einmal ein Versuch, der die Verwirklichung mit fast unerschöpflicher Energieerzeugung immer noch mehrere Jahrzehnte und vielleicht mehr als eine Billion Dollar von der Realität trennt.

Der Versuchsaufbau bestand aus einem Gemisch von Deuterium und Tritium, zu einer Kugel zusammengepresst und durch mehr als zwanzig Lasern zu Millionen von Graden aufgeheizt. Die Kugel war dann im Stande, einen Energieüberschuss zu produzieren. Solche Laser sind gigantisch und natürlich extrem leistungsfähig, aber konnten interessanterweise von dieser Kugel mit Energie versorgt werden. Während der Energieverbrauch bei weitem höher liegt als der einer Stadt, betrug der Durchmesser der Kugel gerade einmal 2mm. Diese unvorstellbaren Energien sind einfach nur durch Kernreaktionen möglich. Auf einem solche Leistungsniveau arbeitet auch der E-cat, der eine ähnliche Bilanz vorweisen kann.

Der große Unterschied aber liegt im System, das auf der Kalten Fusion beruht und dami einfach beherrschbar ist. Statt der Verschmelzung von Atomkernen werden nur Untereinheiten nach und nach verschmolzen, so dass sich die Energieausbeute über einen längeren Zeitraum hinzieht. Ganze sechs Monate kann man den Inhalt des E-cats als Energiequelle nutzen, bevor man den Tank einfach austauscht. Die entstehende Hitze liegt im Bereich einer Verbrennung mit etwa 1400 Grad und fällt damit ebenfalls in einen üblichen Rahmen. Darüber hinaus kann man den E-cat bereits schon kaufen. Eine Einheit ist nicht einmal teuer und kann von einem durchschnittlichen Monatslohn bezahlt werden.

Das ist der eigentliche Grund, warum sich viele Menschen an den Kopf fassen. Warum Milliarden oder Billionen verschwenden, wenn das System in einfacherer Form bereits vor der Tür steht? Der E-cat läuft bereits seit einem Jahr als industrielle Anlage in vielen Orten der Erde. Er ist als universelle, leicht kontrollierbare Energieerzeuger in einem Zwanzigfuß-Container untergebracht und ist jederzeit einsatzbereit. Es ist Zeit, solche umweltfreundlichen Energien zu nutzen.

Wenn Milliarden nicht mehr ausreichen

10 January 2014

Wenn Milliarden nicht mehr ausreichen

Ein großer Teil der Schlagzeilen betreffen die unaufhaltsame Klimaverschiebung mit Schäden in Milliardenhöhe. Katastrophen über Katastrophen und der Abgrund rückt immer schneller heran. Doch das stört die großen Umweltsünder wenig. Der Löwenanteil der Umweltverschmutzung geht eigentlich auf das Konto von nur etwa 90 Firmen weltweit, angeführt von Exxon und anderen Ölproduzenten.

Die Schuldigen sind also recht einfach herauszukristallisieren. Dann aber darf man nicht vergessen, dass sie in vieler Hinsicht die Unterstützung der Bevölkerung hinter sich haben. Wenn man heute noch ein neues Auto kauft, dass mit alter Antriebstechnik läuft, ist das unverantwortlich und Wasser auf deren Mühlen. Selbst große Wagen kommen bereits mit winzigen Mengen Benzin aus. Also es geht doch. Jahrzehntelang wurde uns vorgemacht, dass wir mit 10l/100km die Grenze erreichten. Heute gibt es viele Autos, die es mit 3l/100km schaffen. Damit ist der Verbrauch auf ein Drittel gesunken. Dies ist ein guter Anfang.

Wesentlich besser aber steht der E-cat da, der die fossilen Brennstoffe komplett hinter sich lässt. Energie ist ein Massenprodukt und darf nicht mehr verschwenderisch aus Verfahren entnommen werden, bei denen man ungeheure Mengen an Rohstoffen einsetzen muss. Im Vergleich zur Verbrennung von Öl waren Atomreaktoren schon vor 50 Jahren in der Lage, den Einsatz von Rohstoffen auf ein Millionstel zu reduzieren. Aber dann möchte natürlich niemand mehr an die schrecklichen Folgen von Chernobyl und Fukushima erinnert werden.

Gibt es denn keine Lösung, die sich nur wie Rosinen die Vorzüge aus jedem Verfahren herauspickt, billig ist und für jedermann zur Verfügung steht? Vielleicht auch noch obendrein umweltneutral und unlimitiert Energie liefern kann? Und vielleicht, dass die Energie spottbillig wird? Auch wenn es wie ein Märchen klingt, genau das ist, was den E-cat so sehr vor allen anderen Verfahren herausstellt. Auch die Erneuerbaren, wie Wind und Sonnenenergie müssen einsehen, dass sie dem E-cat nicht das Wasser reichen können.
Der E-cat bezieht seine Energie aus der schrittweise Verschmelzung von Wasserstoffprotonen mit Nickelkernen. Der extrem winzige Massenverlust bei dieser langsamen Aktion von wenigen Gramm per Monat für einen gesamten Haushalt wird in eine beachtliche aber beherrschbare Hitze von etwa 1400 Grad Celsius umgewandelt. Diese Hitze kann dann natürlich über verschiedene Methoden in kinetische Energie und damit in Strom oder Heizenergie umgeformt werden. Mit dem Hintergrund der Versuchsanordnung der Heißen Fusion sind Personen als ameisengroße Kreaturen kaum auszumachen, während ein Kind leicht den E-cat in einer Hand halten kann.

Der E-cat ist in der Lage, die verheerenden Folgen des Klimaumschwunges aufzuhalten und uns eine gesicherte Zukunft zurückzugeben. Es liegt an uns allein.

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Tausende von Hiroshama Bomben?

6 January 2014

Tausende von Hiroshama Bomben?

Vor Kurzem wurde die Klimaverschiebung mit  der Atombombe von Hiroshima verglichen. Die Kräfte, die dabei freigesetzt wurden, sind natürlich berechenbar, aber auch die Gewalten, die die Klimaverschiebung mit sich bringt. Es stellt sich heraus, dass mehrere Tausend solcher Bomben gleichgesetzt werden können mit der zu erwartenden Klimaverschiebung.

Natürlich gibt es viele Menschen, die solche Warnungen nicht ernst nehmen. Erwartungsgemäß sind diese Menschen mit notorischer Unbefangenheit behaftet, die wiederum auf mangelnde Ausbildung zurückzuführen ist. Staatlich regulierte Ausbildung fällt in diesem riesigen Land, das sich lange als die Nummer Eins der Welt nannte, immer weiter hinter den Standard der Welt und ist mehr durch dumme Fernsehsendungen geprägt, als duch fachlich grundiertes Wissen und Handeln. Das Resultat ist dann abzulesen an fast an Wahnsinn grenzende Verschwendung von Material und Rohstoffen.

Die USA sind dann auch diejenigen, die offensichtlich am ersten unter den starken Einflüssen der Klimaverschiebung zu leiden haben. Kälteeinbrüche werden schon bald von Hitzewellen abgelöst, und die Landwirtschaft leidet schon jetzt unter der Wasserknappheit. Seen trocknen zusehens aus. Tagtäglich sinkt der Wasserspiegel um fast einen Meter bevor das Frühjahr, geschweige denn der Sommer begonnen hat. Dies sind die Tatsachen. Die Aussichten sind noch viel schlimmer. Das aber stört den Durchschnittsmenschen dort wenig. Man versucht allenfalls, die Schuld von sich zu wenden und die Launen der Natur verantwortlich zu machen. Damit ist der Fall abgeschlossen.

Und die Verschwendung wird ungehindert fortgesetzt, denn sie ist die treibende Kraft für einfaches Geldverdienen für wenige, während der Rest der Bevölkerung im Kalten zurückbleibt. Dabei gibt es aber eine einfache Lösung, die aber dann wieder von den gleichen, die sich die Taschen mit dem Geld aus fossilen Brennstoffen vollstopfen, totgeschwiegen werden. Politisch gesehen, hat die Energiefrage absolut nichts mit Rot, Schwarz oder Grün zu tun, da sie jeden Menschen angeht, ob reich oder arm. Wenn wir endlich einmal einsehen, dass wir eigentlich alle in einem Boot sitzen, sollten wir einmal die Aufmerksamkeit auf eine Lösung werfen, die uns allen zum Segen verhelfen kann.

Gemeint ist der E-cat, der als kleines, konservendosengroßes Gerät seine Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen bezieht, ohne dabei mit einer Atombombe verglichen werden zu müssen. Der E-cat beruht auf der Kernverschmelzung von Nickel und Wasserstoff und hinterlässt kein radioaktives Material wie alle anderen, gebräuchlichen, nuklearen Verfahren.  Trotz der geringen Größe ist der E-cat in der Lage, ein gesamtes Haus mit Strom und Wärme zu versorgen. Ein halbes Jahr lang kann der E-cat mit Nickel mit einem Volumen einer Walnuss betieben werden. Nach 6 Monaten ist das Nickel zu Kupfer geworden und wird einfach ausgetauscht. Ist das nicht die wirkliche Antwort auf fossile Brennstoffe?