Archiv für December 2013

Die Weitsicht mancher Investoren

24 December 2013

Die Weitsicht mancher Investoren

Es ist kaum verwunderlich, dass immer dieselben Menschen positive Schlagzeilen verursachen. Warren Buffet bewies weit mehr als ein halbes Jahrhundert, dass man mit kluger Weitsicht mehr erreichen kann, als mit purer Habgier.  Zukunftsorientiertes Denken ist seine Strategie, die sich mehr als auszahlte. Nun wendet er sich in seinem fortgeschrittenen Alter einer alternativen, expandierende Energie zu und setzt eine Milliarde Dollar auf deren Erfolg. Er liegt selten in seinen Prognosen falsch. Er sieht, dass es einfach so nicht mehr weiter gehen kann.

Wind- und Solarkraft sind zur Zeit die führenden, alternativen Energien. Sie sind kalkulierbar und in breiter Produktpalette verfügbar. Natürlich gibt es auch noch andere Energieerzeugungsverfahren. Eines von ihnen ist der E-cat, der bereits vor einem Jahr hohe Wellen schlug. Zu der Zeit war er von Skeptikern umgeben, die ihn einfach als Scharlatanerei abtun wollten.  Wie kann ein konservengroßes Gerät für ein halbes Jahr Energie für einen gesamten Haushalt produzieren und dabei kaum Material verbrauchen?

Heute aber sind solche Zweifler verstummt. Der E-cat ist seit einem Jahr weltweit in Betrieb und produziert, wie versprochen, Strom für einen Spottpreis. Kernfusion ist das Stichwort, das solche Vorgänge erklärt. Die Atomhülle mit wenig Energie, wurde jahrhundertelang als chemische Energie genutzt. Heute aber wissen wir, dass die wahre Energie im Kern liegt. Einfache Fusionen von Kernen oder deren Bestandteilen können leicht eine Million mal soviel Energie freisetzen wie eine Verbrennung von Öl. Und damit schaffen wir die Grundlagen zu einem völlig neuen Zeitalter, das Zeitalter der Kernfusion. Solche Reaktionen umgehen alle gefährlichen Seiten der Atomenergie. Radioaktivität, gefährliche Rohstoffe oder Endprodukte sind gänzlich unbekannt. Der Rohstoff ist einfach Nickel mit etwas Wasserstoff. Nickel finden wir zum Beispiel im Essbesteck oder so vielen anderen Anwendungen im Haushalt. Das Endprodukt ist Kupfer, das man wieder für andere Zwecke verwenden kann. Energie in Form von Hitze ist das eigentliche Produkt, für das der E-cat entwickelt wurde. Im Herzen Europas erfand Andrea Rossi, ein italienischer Wissenschaftler dieses phänomenale Gerät und baut es in Wärmetauscher, um die Wärme von etwa 1400 Grad in kinetische Energie umwandeln zu können.

Zusammenfassend gesagt, erzeugt der E-cat völlig umweltneutral eine Energie, die für ein halbes Jahr nicht abreißt, benutzt Rohstoffe, die fast unlimitiert auf der Erde vorhanden und billig sind, ist einfach zu kontrollieren und verbraucht Rohstoffmengen im mikroskopisch kleinen Bereich. Wie einfach der E-cat zu beherrschen ist, beweist die Bedientafel, die aus einem einzigen Knopf besteht. Der E-cat ist billig in der Anschaffung. Der wahre Verdienst aber liegt in dem extrem geringen Preis, Strom zu erzeugen.

Thorium, der neue, nukleare Segen?

16 December 2013

Thorium, der neue, nukleare Segen?

Mit territorialen Versuchen, sich Land anzueignen, das seit Jahrzehnten unter unter der Verwaltung einer anderen Nation liegt, beginnt der Frieden in Südostasien, auseinanderzubrechen. Der Stabilitätszerfall hat weitreichende Folgen von ungeheuren Ausgaben an Aufrüstung bis zu gegenseitigem Boykotts von Warenkäufen. Der Hintergrund ist nicht die Expansion der Landoberfläche, sondern das, was sich darunter befindet. Der Grund ist das Öl, das in riesigen Lagern dort seit Millionen von Jahren liegt, also die Energie. Energie ist einer der treibenden Kräfte für jede Wirtschaft und gleichzeitig einer der drei Stützpfeiler unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Wir können einfach nicht darauf verzichten.

Öl ist bequem, aber es ist der Untergang unseres bisherigen, gleichbleibenden Klimas. Und Bequemlichkeit geht über eine weitsichtige Reaktion. Obwohl sich die Folgen bereits Jahr für Jahr in riesigen Reparaturkosten niederschlagen, kümmert man sich herzlich wenig darum. Den Schaden bezahlen andere, ist die egoistische Devise der gigantischen Energieerzeuger.

Thorium soll all dies nun ändern. Thorium ist nur wenig radioaktiv, kann aber durch eine Ladung von Uran oder Plutonium angeregt werden, Energie zu erzeugen. Nur leicht erhöhter Druck und relative geringe Temperatur ist notwendig, den Prozess in Gang zu setzen. Dadurch, dass das Gemisch des Brennmaterials bereits flüssig ist, ist ein Durchschmelzen ausgeschlossen, und weitere Maßnahmen, den Reaktor abzusichern, sind problemlos durchzuführen.

Dann aber darf nicht verschwiegen werden, dass der ausgebrannte Brennstoff immer noch 300 Jahre vor sich hin strahlt. Dies ist sicherlich besser als 10000 Jahre, wie bisher. Thorium ist auch billiger und reichlicher vorhanden, aber es ist immer noch eine radioaktive Substanz.

Der E-cat dagegen scheint wie das Ei des Kolubus zu sein. Während man sich der nuklearen Reaktionen bedient, einfach da sie eine Million mal stärker sind, als chemische Verbrennungsprozesse, umgeht der E-cat die Radioaktivität, indem er Atome verschmelzt und nicht spaltet. Die Ausgangsmaterialien, sind völlig ungefährlich. Nickel und Wasserstoff werden im E-cat zu Kupfer verschmolzen und produzieren dabei ungeheure, aber einfach zu kontrollierende Energien. Der Prozess wird Kalte Fusion genannt, da er sich im Temperaturbereich unter 2000 Grad statt Millionen von Graden in der Heißen Fusion abspielt. Die Energie wird nicht explosionsartig freigesetzt, sondern gleichmäßig über einen Zeitraum von 6 Monaten, genau, wie wir es benötigen. Statt riesiger Gebäude mit Reaktoren, wird der E-cat im Taschenformat produziert. Das Kernstück ist gerade einmal Konservenbüchsen groß, versorgt aber einen gesamten Haushalt mit Strom und Wärme. Der Größe entsprechend liegen die Anschaffungskosten bei gerade einmal einem Monatsgehalt. Das Beste aber sind nicht nur die um etwa 90% reduzierten Betriebskosten im Vergleich mit herkömmlichen Stromrechnungen, sonder auch das Gefühl, etwas Gutes für unsere Umwelt getan zu haben!

Entsalzungsanlagen für das Wasser der Zukunft?

6 December 2013

Entsalzungsanlagen für das Wasser der Zukunft?

Dubai und andere reich gesegnete Kapitalmagnete überlegen nicht lange, ob sie sich eine Entsalzungsanlage erlauben können oder nicht. Viele Städte sind in Meeresnähe gelegen, aber das heiße Klima trocknet alle Süßwasserquellen aus. Dies ist eine weitverbreitete Situation an vielen Orten der Erde. Entsalzungsanlagen scheinen die perfekte Lösung. Sie bieten nicht nur Trinkwasser und begehrtes Nass für agrikulturelle Einrichtungen, sondern sie sind ebenfalls eine Quelle für gesuchte Mineralien, die nun als Abfallprodukt zur Verfügung stehen. Die Finanzen, die ein solches Projekt unterstützen, sehen jedoch nicht so positiv aus, einfach weil die Anlage teuer ist und der Betrieb kaum wirtschaftlich zu vertreten ist. Wer will schon teures Wasser für seinen Acker benutzen, wenn der Erlös des landwirtschaftlichen Produktes vom Weltmarktpreis diktiert ist? Damit beginnt bereits das Gerangel um das lebensnotwendige Nass.

Das Problem konzentriet sich also auf die Suche nach einer wirtschaftlichen Energiequelle, die eine Entsalzungsanlage betreiben kann. Strom zu Niedrigpreisen, ist die Devise. Solaranlage mit freier Sonnenenergie scheiden aus, da die Entsalzungsanlage dann nur bei Sonnenschein laufen kann. Eine Entsalzungsanlage ist ein kontinuierliches System, das man nicht einfach ab- und anschalten kann. Batterien für die Nacht sind utopisch, da sie die Kosten der Anlage ins Unermessliche katapultieren würden.

Wie wäre es mit Wind? Wenn der Wind stetig weht, ist dies natürlich eine machbare Lösung, aber nicht viele Stellen sind für ein solches Unternehmen geeignet. Dann aber gibt es den E-cat, der unabhängig von den Launen der Natur arbeitet. Er basiert auf der Kernverschmelzung, genauer gesagt der Kalten Fusion, die sich auf Taschenformat verkleinern lässt. Wasser zu entsalzen, kann damit zum Kinderspiel werden. Ob man eine zentrale oder viele lokale Anlagen bevorzugt, ist nicht vom E-cat abhängig, da man ihn von 10KW bis ins unendliche anpassen kann. Wie Lego lassen sich die kleinen Einheiten zu immer größeren Einheiten zusammenschließen.

Der E-cat liefert extrem heißen Wasserdampf, den wir bereits seit weit über hundert Jahren zu nutzen wissen. Die Umwelt wird ebenso erleichtert, da der E-cat keinerlei Risiken oder gefährliche Abfallprodukte erzeugt. Er arbeitet mit Nickel und Wasserstoff und formt es in einem halbjährlichen Prozess in Kupfer um. Eine gleichbleibende Hitze von 1400 Grad ist die Energie, die uns letzen Endes den Strom für die Entsalzungsanlage liefert. Da das Prinzip jedoch auf einer Kernfusion beruht, ist sichergestellt, dass die verbrauchten Materialien sich im mikroskopischen Bereich befinden. Der Betrieb des E-cats ist damit auf ein einfaches Austauschen der walnussgroßen Nickelzelle alle 6 Monate beschränkt.  Einfacher und billiger geht’s nicht!