Archiv für November 2013

Wasserstoff im Visier

28 November 2013

Wasserstoff im Visier

Automobilhersteller stehen vor der großen Frage, Wasserstoff oder Strom. Dies sind die beiden Energiequellen, die im Raume für die nächste Generation von Autos stehen. Die Liste von Für und Wider ändert sich mit dem Stand der Technik fast auf monatlichen Zeitintervallen. Während die Elektrotechnik vom Regal genommen werden kann aber auf nicht grüner Stromerzeugung beruht, liegt die Wasserstofftechnik noch im zu hohen Preisbereich. Und dann sollte das dünne Netz von Hydrogen-Tankstellen erwähnt werden, das das schnelle Tanken als Argument unwirksam macht. Natürlich arbeitet die Zeit zu Gunsten der Hydrogentechnologie, aber Warten ist keine Lösung.

Wasserstoff unter die Lupe genommen, zeigt deutlich seine Vorzüge. Hohe Energieausbeute, bekannt, als das häufigste Element des Universums und völlig saubere Abgase stehen verschiedenen Verfahren gegenüber, das kleinatomige Element aus verschiedenen Substanzen herauszulösen. Erdöl bietet sich als gute Quelle an, aber damit gelangen wir keinen Schritt weiter. Unser Ziel ist schließlich, uns von der fossilen Quelle zu befreien. Andere Quellen umfassen Gesteine aber auch Wasser. Wasser, so haben wir es beriets in der Schule gelernt, kann einfach in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff mittels Elektrolyse zerlegt werden. Also benötigen wir wieder einmal Strom, um das Element freizusetzen. Andere Verfahren müssen erhitzt werden, das ebenfalls of elektrisch ausgeführt wird.

Das eigentliche Problem liegt also in der Erzeugung des Stroms selbst. Die Wüsten bieten genug Platz für sonnenbetriebene Stationen, die einmal Zugang zum Meer aber auch zur Sonnenenergie haben. Unglücklicherweise sind viele solcher Gebiete nicht sicher und natürlich weit weg vom Benutzerstandort.

Der E-cat kennt solche Probleme einfach nicht. Er arbeitet auf dem effizientesten Prinzip der Erde, der Kernfusion oder genauer der Kalten Fusion. Bei der Kalte Fusion werden Atome bzw deren Untereinheiten miteinander verschmolzen und geben dabei enorme Energien ab, die herkömmliche Energien aus Verbrennungsprozessen um den Faktor eine Million übertreffen. Umweltprobleme? Die sind beim E-cat unbekannt. Der E-cat beruht auf der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff und formt es in Kupfer um. Die entstehende Hitze wird zum Erhitzen von Wasser in Dampf genutzt und treibt nach altem Prinzip Turbinen, Dampfmaschinen oder Stirlingmotoren an. Immer noch für viele Menschen unfassbar und unglaublich, aber der E-cat ist keine Utopie, da er seit einem Jahr bereits in Produktion und noch wichtiger, in Betrieb ist. Ein Megawatt-Anlagen werden in 20Fuß-Containern ausgeliefert, sind einfach zu installieren und erzeugen nach bereits 20 Minuten Aufheizzeit genug Dampf, um Generatoren zu betreiben. Sollte damit nicht eigentlich das Energieproblem gelöst sein?  Der E-cat ist bereits seit einem Jahr in Betrieb.

Die Kehrseite der Medaille

15 November 2013

Die Kehrseite der Medaille

Von batteriebetriebenem Autofahren spricht man im gleichen Atemzug mit umweltfreundlichem Transport. Nun, wir wissen, dass die Art der Erzeugung des elektrischen Stroms über die schadfreie Auswirkung auf unsere Umwelt entscheidet. Nicht zuletzt arbeitet man an diesem Punkt mehr als fieberhaft.

Doch dann stellt sich heraus, dass auch die Herstellung der so notwendigen Batterien alles andere als umweltfreundlich gilt. Lithium wird von unterirdischen Salzseen gewonnen, ein Verfahren, das der Umgebung große Belastungen auferlegt. Dabei wird mehr als zehnmal so viel Kohlendioxid entwickelt wie bei der Herstellung eines Verbrennungsmotors. Um solche Schadstoffe zu kompensieren, darf man anschließend Strom nur aus grüner Gewinnung beziehen und Hunderttausende von Kilometern fahren. Drehen wir uns also nur im Kreise, oder ist das elektrische Auto eine Sackgasse?

Nun, es gibt Auswege. Einer der vielversprechenden ist die Verwendung von Wasserstoff als Antriebsquelle. Die Japaner, aber auch die Deutschen liegen vorne und brachten bereits Autos mit Hzdrogentreibstoff auf den Markt. Sie sind aber für die Masse noch zu teuer. Dies aber wird sich ändern, wenn sich einmal mehrere Große an der Entwicklung beteiligen. Ein wasserstoffgetriebenes Fahrzeug benötigt weder eine Batterie, noch kann der Treibstoff irgendwann knapp werden.

Aber auch hier benötigt man zunächst Strom, um das Wasser in seine Bestandteile zu spalten. Also kommen wir wieder auf den Ausgangspunkt zurück: Wir brauchen umweltfreundlich erzeugten Strom, und zwar in großen Mengen. Damit erstrahlt natürlich wieder einmal der E-cat. Der E-cat ist zur Zeit als industrielle Einheit und in Kürze als haushaltsgroßes Gerät verfügbar. Beide Kapazitäten sind ungeeignet, ein Auto zu betreiben. Aber sie sind durchaus in der Lage, Strom für die Spaltung zu liefern.

Während manche Unternehmen an die Wüsten denken, riesige Solaranlagen zu betreiben, darf nicht vergessen werden, dass solche Gebiete politisch nicht als sicher gelten, und dass der Transport nach Europa sehr teuer wird. Die Stromerzeugung nahe dem Abnehmer aufzubauen, erscheint als die einzig machbare Möglichkeit. Der E-cat könnte mit seinen extrem billigen Erzeugerkosten von Strom als die perfekte Quelle dienen. Er arbeitet mit winzigen Mengen Nickel und benutzt den Massenverlust der Kernverschmelzung, um gewaltige Mengen an Energie bereitzustellen.

Auch dieses Material wird in Milliarden von Jahren nicht knapp. Mit dem E-cat lassen sich unbegrenzte Mengen an Energie erzeugen, ohne jegliche Umweltbelastungen. Vielleicht wird er auch bei der Erzeugung von Lithiumbatterien nützlich sein. Damit brauchen wir uns nicht einmal zwischen elektrisch und Wasserstoff zu entscheiden. Die zentrale Frage betrifft immer wieder die Stromerzeugung. Solange sie nicht grün ist, bleibt das E-Auto nur Augenwischerei.

Grün der Natur weicht einem tiefen Blau

12 November 2013

Grün der Natur weicht einem tiefen Blau

Europa steht vorne an, wenn es um grüne Energie geht. Windkraftwerke stehen stolz in vielen Bereichen der Landschaft und produzieren Tag und Nacht Strom. Die gigantischen Windmühlen sind beeindruckend in ihrer Größe und dem eleganten, weißen Erscheinungsbild. Während die nahen Bewohner manchmal anders darüber denken, gibt es aber genug Stellen, wo sie weniger störend wirken: in den ufernahen Zonen.

Betrachtet man sich Solaranlagen, stellt man fest, dass sich die sattblaue Farbe der Zellen wenig in ein grüngeprägtes Landschaftsbild einfügen lässt. Aber was tun wir nicht alles für den Umeltschutz. Wir sehen ein, dass fossile Brennstoffe zu einer unausweichlichen Katastrophe führen werden. Also nehmen die optischen Nachteile der verfügbaren, alternativen Energie in Kauf. Wir wissen, dass wir keine Wahl haben. Wirklich? Haben wir wirklich keine Alternative?

Ist der E-cat nicht eine wesentlich bessere Möglichkeit, selbst wenn er nicht einmal unter die erneuerbaren Energien einzuordnen ist? Ein Blick auf die Fakten lässt das kleine, unscheinbare Gerät in völlig anderem Licht erscheinen. Das Gerät, das in Größe und Form einer kleinen Erbsendose gleicht, produziert Energie für einen gesamten Haushalt. Alle 6 Monate muss er nachgeladen werden. Während des gesamten halben Jahres läuft er kontinuierlich, Tag und Nacht und produziert 1400 Grad Hitze.

Diese Hitze lässt sich leicht in eine bestehende Heizungsanlage einspeisen oder für einen Generator nutzen, der den nötigen Strom für ein Einfamilienhaus produziert. Anders, als Solarpaneelen auf dem Dach, die nur bei Sonnenschein funktionieren und eine große Investition bedürfen, findet der E-cat leicht Platz im Küchenschrank oder Abstellraum. Er verändert die natürliche Umgebung in keiner Weise.  Auch historische Altbauten können sich dieser modernen Technologie kompromislos bedienen.

Wie funktioniert der E-cat? Diese Frage stand lang im Raume, da sie auf einem völlig neuen Prinzip beruht. Das Prinzip hat nichts mehr mit einer Verbrennung irgend einer Art zu tun, sondern bedient sich der Kernverschmelzung von Atomen oder deren Untereinheiten. Kernverschmelzung, in diesem Falle die Kalte Fusion, steht für ungeheure Energieausbeuten, die eine Verbrennung um den Faktor eine Million übertrifft. Das Ausgangsmaterial ist Nickel und Wasserstoff, die beide so reichlich auf der Erde vorhanden sind, dass sie niemals knapp werden können.

Das macht sie natürlich auch entsprechend billig. Stromerzeugung im eigenen Haus fällt damit auf etwa 2 Euro im Monat, die Heizkosten inbegriffen! Den Umweltschützer fällt ebenfalls ein Stein vom Herz, wenn er erfährt, dass das Endprodukt nur Kupfer ist, das für andere Produkte weiter verwendet werden kann. Mit dem E-cat wird die Natur wieder grün!

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