Archiv für September 2013

Können wir noch erlauben, zu fliegen?

30 September 2013

Können wir noch erlauben, zu fliegen?

Fluggesellschaften ersetzen ihre Flotte und geben gewaltige Summen für die neuen Maschinen aus. Effizienz treibt selbst Fluggesellschaften mit geringem finanziellen Polster. Der Taschenrechner übernimmt die einfache Entscheidung. Die hohen Treibstoffkosten zwingen den Betreiber, am Ball zu bleiben, und das bedeutet immer, Kosten einzusparen.

Der Umweltschützer sieht dies alles aus einem anderen Blickwinkel. Man sollte meinen, dass Fliegen sehr effizient ist. Ein Flugzeug hat nicht mit der Reibung einer Straßenoberfläche zu kämpfen, und ein mit Menschen gefülltes Flugzeug sollte immer mit einem Reisebus konkurieren können. Dies ist jedoch weit gefehlt. Zum ersten sind Turbinen, der normale Antrieb eines Flugzeuges, sehr unwirtschaftlich. Das kontinuierliche Verfahren weist einen wesentlich geringeren Wirkungsgrad auf, verglichen mit einem Kolbenmotor. Zum anderen baut ein Flugzeug bei hohen Geschwindigkeiten einen enormen Reibungsfaktor und Luftwiderstand auf. Selbst, wenn sich die Treibstoffmenge auf Hunderte von Menschen verteilt , ist der Pro-Kopf-Verbrauch immer noch erstaunlich hoch.

Oft fragt man sich, ob eine Geschäftsreise oder weite Urlaubsreise wirklich notwendig ist. Die heutige Technik gibt uns zahlreiche Möglichkeiten, um über Videokonferrenzen in Kontakt bleiben zu können. Dies erleichtert sogar den engen Kontakt zu vielen Klienten gleichzeitig. Vielleicht überlegt man sich auch einmal, wieder mal im eigenen Lande seinen Urlaub zu verbringen. Europa hat vieles zu bieten, und klima- und kulturmäßig ist es fast allen anderen Kontinenten überlegen. Das eigene Auto, der Zug oder der moderne Reisebus lässt es an nichts fehlen. Man erlebt bereits auf der Fahrt mehr, als im Flugzeug.

Schon in naher Zukunft werden all solche Transportmittel elektrisch angetrieben, das bei einem Flugzeug nicht wahrscheinlich ist. Damit ist man in der Lage, fossile Brennstoffe zu umgehen, vorausgesetzt, der Strom wird auf alternative Weise erzeugt. Seit der Einführung des E-cats ist dies jedoch kein Problem mehr. Der E-cat benutzt ein Metall, genau genommen Nickel und Wasserstoff, um in einer stückweisen Verschmelzung der Kerne eine Energie zu erzeugen, die uns bisher nur von Atomkraftwerken bekannt war.

Aber anders als Atomreaktoren, benutzt der E-cat nur haushaltsübliche Materialien, die völlig harmlos sind. Auch das Endprodukt, Kupfer, ist unschädlich. Die hohe Ergiebigkeit lässt das Gerät auf nur Konservendosengröße schrumpfen. Ein Wärmetauscher wandelt die fast 1400 Grad Celsius in nutzbare, kinetische Energie um. Während Wind-, Wasser- und Solarenergie große Anlagen benötigen, nimmt der E-cat wenig Platz selbst in der Wohnung ein.  Er ist nicht nur geräuschlos und einfach zu betreiben, er gibt dem Verbraucher auch die einmalige Gelegenheit, sich vom Netz abzuklemmen. Wenn wir immer noch fossile Brennstoffe für den Flugverkehr benötigen, setzt der E-cat einen gewaltigen Schritt in die Zukunft.

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Wir haben keine Zeit, auf die Zukunft zu warten

18 September 2013

Wir haben keine Zeit, auf die Zukunft zu warten

Neue Berichte über den Zustand unseres Planeten liegen vor. Sie fielen erwartungsgemäß schlecht aus, und schwarze Wolken hängen drohend über unseren Mißbrauch der natürlichen Reserven von Rohstoffen. Bei weitem am schlimmsten ist der Einsatz von fossilen Brennstoffen, obwohl wir im Besitz anderer Wege der Energieerzeugung sind. Gewissenlose Machtgier ist immer der Hauptgrund, warum alternative Wege blockiert werden und selten das Tageslicht erreichen.

Aber eine Erfindung schaffte es tatsächlich, sich durch Hürden und Schlupflöcher zu kriechen und uns nun als der Retter des Planeten zur Verfügung zu stehen. Der unscheinbare E-cat, der eher einer kleinen Konservendose gleicht, als der strahlende Sieger über den Klimawandel, beherbergt nur wenige Teile und Materialien.  Nickelstaub, Wasserstoff und ein Katalysator sind eigentlich alles, was sich im Inneren befindet. In einem völlig neuen Verfahren werden Wasserstoffatomkerne mit Nickelkernen verschmolzen.

Dies ist im weitesten Sinne eine nukleare Fusion, und damit verlassen wir die schwachen chemischen Reaktionen und betreten die eine Million mal ergiebigeren Quellen der Kernreaktionen. Aber bei der Kalten Fusion entstehen weder gefährliche Endprodukte noch werden solche für die Energieerzeugung benötigt. Der E-cat ist in der Lage, die Energieerzeugung über ein halbes Jahr gleichmäßig zu verteilen, so dass die Handhabung sehr einfach ist. Die entstehende Hitze kann leicht in kinetische Energie und damit in Strom oder auch in Heizwärme verwandelt werden.

Der Vorgang ist also eine elementare Umformung von Nickel in Kupfer unter geringfügigem Massenverlust. Der Massenverlust von wenigen Gramm pro Monat ist die technische Anwendung der berühmten Fromel E=mc2 von Albert Einstein. Masse wird in pure Energie verwandelt, ein Prozess, der unvorstellbare Energiemengen freisetzt. Radioaktivität ist weder in den Ausgangsstoffen noch im Endprodukt nachweisbar. Die Ergiebigkeit hat zur Folge, dass das Gerät sehr klein und handlich ist und dass sehr weinig Material zur Erzeugung benötigt wird. Alle Verbrennungen beruhen auf chemischen Reaktionen. Der Schritt zur Kalten Fusion ermöglicht uns, die gewaltigen Energien der physikalischen Reaktionen der Atomkerne zu nutzen.

Bisher aber waren gigantische Maschinen und Geräte notwendig, solche Prozesse in Gang zu setzen. Die Investitionen waren nur in Milliarden zu bemessen. Der Wissenschaftler verschwand als einzeles Pixil im Bild des Ungetüms. Der E-cat dagegen kann nicht nur mit funktions- und massenproduktionsreifen Produkten aufwarten, sondern auch mit einer billigen Lösung, die für jedermann erschwinglich ist. Das Gerät ist zur Zeit als industrielle Anlage bereits im Handel und befindet sich im Betrieb. Die Version, die für den Provatmann konzipiert ist, soll schon in Kürze vom Band laufen.