Archiv für August 2013

Energie und Kriesenherde

29 August 2013

Energie und Kriesenherde

An vielen Stellen auf der Welt kommt es immer wieder zu Reibereien. Religionsfragen stehen oft im Mittelpunkt der Auseinandersetzung aber mehr noch, ist die Energie Anlass für gefährliches Aufheizen der Gemüter. Die macht- und energiehungrigen Chinesen versuchen, sich ein riesiges Gebiet einzuverleiben und legen eine alte Landkarte, die von niemanden anerkannt ist, zugrunde für ihr gewaltsames und provokatieves Verhalten. Warum? Dieses Gebiet verbirgt riesige Öl- und Gasvorkommen. Allerdings liegt dieses Gebiet vor der Haustür anderer Länder, die es teilweise seit vielen Jahrzehnten ihr Eigentum betrachten. Wenn jedem unlimitiert Energie zur Verfügung stände, würde niemand einen Pfifferling um solche unbewohnbaren Inseln geben, die meist Platz für nur ein einziges Haus bieten.

Die perfekte Energie dient also nicht nur der Menschheit, sich ein bequemeres, zukunftsorientiertes Leben zu verschaffen, sondern wirkt als ein Friedensstifter ungeheuren Ausmaßes. Mit dem Frieden sind geringere militärische Ausgaben verbunden und ein ausgeglicheneres Leben der Bevölkerung. Energie ist also nicht auf die Steckdose oder das Benzin im Auto beschränkt, sie unterstützt unser modernes Leben in unvergleichbarer Weise.

Energie nimmt den Rang von Nahrung und Unterkunft ein. Mit dieser Feststellung sollten wir uns vielleicht mehr mit der Entstehung von Strom auseinandersetzen, wenn wir vor dem Trümmerhaufen der Klimakatastrophen stehen. Uns ist nicht entgangen, dass wir am Beginn von verheerenden Wetterumschwüngen stehen, die wir weder beherrschen noch vermeiden können. Alles, was wir tun können, ist für die Reparaturen zu bezahlen. Die Kosten übersteigen in manchen Ländern bereits die Ausbildungsbudgets. Damit stellen wir die Bedingung an die neue Energie, umweltneutral zu sein.

Zum Glück gibt es einen Silberstreifen am Horizont. Eigentlich ist es kein Striefen, sondern kann unsere Rettung bedeuten. Der E-cat ist ein neues System von Energieerzeugung, an dem einige Wissenschaftler seit wenigen Jahren arbeiten. Bisher hat niemand ein machbares Resultat vorzeigen können. Dann aber kam Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder auf die Idee, einen Atomkern mit Protonen zu verschmelzen und damit ein graduierliches System zu erschaffen, dass Energie über eine lange Zeit abgibt, statt explosionsartig in kurzer Zeit. Der E-cat arbeitet auf einem Prinzip, das als Kalte Fusion bezeichnet wird, da der Prozess ein halbes Jahr anhalten kann und die Temperaturen ausgeglichen sind. Dennoch erreichen solche Temperaturen 1400 Grad oder mehr. Damit sind wir nun in  der Lage, Wasser zu erwärmen und den Dampf für Heizung oder Stromgewinnung einzusetzen.  Nickel und Wasserstoff sind die beiden Ausgangsstoffe. Beide sind fast endlos auf der Erde vorhanden, besonders wenn man weiß, dass der E-cat nur ein reiskorngroßes Stückchen davon im Monat verwendet, um ein ganzes Haus mit Energie zu versorgen.

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Beeinflusst die Sommerhitze in den USA das Klima in Europa?

23 August 2013

Beeinflusst die Sommerhitze in den USA das Klima in Europa?

Selbst ein riesiger Sturm in den Staaten oder eine unerträgliche Hitze nimmt wenig Einfluss auf die nächste Saison in Europa, aber wir beobachten Tendenzen und nicht mehr vereinzelte Ereignisse. Und damit werden Wetterströme manipuliert und verschoben. Manchmal werden sie nur verschoben, aber dann können sie auch umgelenkt werden. Dies nimmt Effekt auf andere Klimamechanismen, und langsam erreicht das Gebiet unübersehbare Ausmaße. Fluten in Europa können somit zu den Folgen gezählt werden, wenn ein fernes Land den Umweltschutz nicht ernst nimmt.

Auch in Europa werden immer noch zu viele Schadstoffe entlassen. Vor diesem Hintergrund stellt sich der E-cat als perfekte Lösung der Rettung dar. Die Kernfrage kristallisiert sich immer wieder heraus und betrifft die Energieerzeugung. Viele Verfahren werden entwickelt, um die Kohle und das Öl sauberer zu verbrennen und den Schadstoffausstoß zu verringern. Aber wir unterbinden ihn nicht völlig.

Das Hauptproblem liegt darin, dass wir riesige Mengen an Ausgangsstoffen benötigen, um eine relative geringe Energieausbeute zu erhalten. Damit werden auch die Schadstoffquantitäten beträchtlich, unberücksichtigt, wie gefährlich sie sind. Der E-cat greift die Energieerzeugung auf einem ganz anderen Niveau an und lässt die chemischen Kräfte weit hinter sich. Die bei Weitem energiereichen Quellen sitzen im Kern, nicht in der Elektronenhülle. Der E-cat basiert auf Kernphysik und arbeitet mit einer Million mal so viel Energie pro Gewichtseinheit im Vergleich zu einer Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Und somit fallen alle Transportprobleme für die Erzeugung fort. Die Energiemenge, die ein Mensch in seinem Leben verbraucht, könnte ein Kind in seiner Hand tragen, wenn es nur den E-cat benutzt.

Der Prozess, auf dem der E-cat beruht, wird Kalte Fusion oder LENR genannt, das einen Anlagerungsprozess von Atomteilchen an Atomkerne bezeichnet und entwickelt dabei eine gleichmäßige, lang anhaltende Hitze, die für die Stromversorgung genutzt werden kann. Das Gerät selbst ist nicht sehr aufwendig, enthält keinerlei beweglicher Teile, und unterliegt keinem Verschleiß. Es muss aber alle 6 Monate gewartet werden, um den Treibstoff auszutauschen. Der E-cat arbeitet mit Nickel und Wasserstoff und einem Katalysator, um die Energie zu entziehen.

Ein extrem geringer Massenverlust setzt sich in unvorstellbare Energien um. Diese Energien werden jedoch über eine ausgedehnte Zeit abgegeben, so dass sie einfach zu beherrschen sind. Der Prozess ist völlig ungefährlich. Die Temperaturen sind vergleichbar mit denen einer Brennkammer eines Motors. Das Endprodukt ist, neben Energie, Kupfer, das für andere Produkte verwendet werden kann. Mit dem breiten Einsatz des E-cats können wir langsam unsere Kopfschmerzen über Klimawandel vergessen.

Die unvorhersehbare Kettenreaktion

21 August 2013

Die unvorhersehbare Kettenreaktion

Jede Reaktion ruft eine Gegenreaktion hervor. Sätze wie diese leiten die Wissenschaft seit Jahrhunderten. Wir wissen, dass sich alles auf der Erde in einem feinjustierten System abspielt, manche Abläufe bewegen sich in weitgesteckten Parametern, andere reagieren auf die kleinsten Veränderungen. Manche Folgen sind ökologisch bedeutungslos, andere lösen weitreichende Probleme aus.

Die Natur würde uns ein Aussterben des Pandas verzeihen, da er kaum Bedeutung für die chinesische Umwelt hat. Wenn sich aber die Lebensbedingungen im Meer, der bei weitem größten Biospäre auf der Erde nur geringfügig wandelt, stehen wir vor gewaltigen Problemen und werden  unübersehbaren Folgen fürchten müssen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das erhöhte Kohlendioxidniveau zu einer erhöhten Absorbtion dieses Gases durch das Meer führte. Die erste Freude verebbte aber schnell. Zunächst waren wir froh, dass die Natur uns hilft, unsere Schäden zu dezimieren, aber die erhöhte Absorbtionsrate führt unweigerlich zu einer Ansäurung des Wassers. Die Lebensbedingungen für Bakterien, Algen und einfach allen Lebenswesen, die das Wasser als ihren Lebensraum teilen, wandeln sich und damit die Aktivitäten für die Bewohner.

Plankton, das eine Vielzahl kleiner Lebewesen bezeichnet, produzieren eine bestimmte Menge an DMS oder Dimethylsulfid, das als Gas in die Atmosphäre entlassen wird. Das Gas steigt auf und wirkt als Reflektor gegen einfallendes Licht und steht somit auf unserer Seite, wenn wir gegen globale Erwärmung kämpfen. Mit dem Fallen des pH-Wertes und damit dem Steigen der Säure im Wasser, wird auch die Produktion an DMS vermindert. Und damit wird die Erwärmung des Planeten noch schneller vorangetrieben.

Dies sind schlimme Nachrichten. Aber es gibt auch sehr gute! Der E-cat hat seine Effizienz seit einem halben Jahr bewiesen. Er ist unsere sehnlich erwartete Rettung, wenn wir an Energiegewinnung denken. Der E-cat basiert auf einer Art Kernverschmelzung, die mit winzigen Mengen an Rohstoffen gewaltige Energien erzeugen kann. Nickel und Wasserstoff, beides reichlich auf der Erde vorhanden, werden in einem relativ einfachen Verfahren in Hitze umgewandelt und hinterlassen als Abfallprodukt ein anderes Metall: Kupfer.

Das Verfahren selbst gibt uns kein Kopfzerbrechen bezüglich der Umwelt. Das Gerät ist sogar recht preiswert und produziert Wärme ununterbrochen geräuschlos für ein halbes Jahr bevor man den Treibsatz austauschen muß. Während der Umweltschützer sehnlich ein schnelles Ausbreiten des E-cats weltweit erhofft, wird der Verbraucher aber vorrangig an den extrem geringen Energieerzeugungskosten interessiert sein. Stromrechnungen in die Hunderte von Euros senken sich auf gerade einmal 2 Euro im Monat. Bei den geringen Anschaffungskosten des Gerätes, sollte sich der Verbreitung nichts mehr in den Weg stellen.

Hinter der Grenzen der Chemie

9 August 2013

Hinter der Grenzen der Chemie

Wenn wir an extrem kraftvolle Verbrennungen denken, kommen uns vielleicht das Space Shuttle oder Explosionen in den Sinn. All solche Reaktionen basieren auf Chemie. Für die Erforschung des Weltraumes und das Einrichten regelmäßiger Flüge zum Mars oder den Jupitermonden, müssen wir jedoch schnell einsehen, dass die Geschwindigkeiten, die uns solche Antriebe vermitteln, nicht ausreichen.

Chemisch betrachtet, sind solche Reaktionen auf Elektronenaktivitäten zurückzuführen. Elektronen umkreisen in hoher Geschwindigkeit den positiv geladenen Kern und können Orbitale benachbarter Atome unter bestimmten Bedingungen mitbenutzen. Dabei kann Energie freigesetzt werden, die wir zum Beispiel als Flammen hinter einer Rakete wahrnehmen. All solche gewaltigen Reaktionen lassen den Atomkern völlig außer Acht. Vor dem Hintergrund, dass wir mit heutigen Raketenantrieben fast die Grenzen der chemischen Reaktionen erreicht haben, fragt man sich, wie eine weitere Streigerung noch möglich ist.

Vor über einem Jahrhundert entdeckten wir, dass die Reaktionen im Inneren eines Atomes, im Kern, wesentlich kraftvoller sind, als die der Elektronen. Wir sprechen von einer Energie, die mindestens eine Million mal stärker ist. Neben vielen Kernreaktionen, tauchen zwei von ihnen immer wieder auf, die sich als Energielioeferanten eignen: die Fision oder Kernspaltung und die Fusion oder Kernverschmelzung. Die Spaltung benutzt Materialien sehr schwerer Atome, die bereits ohne menschliche Einwirkung langsam zerfallen.

Bringt man große Mengen diesen Materials zusammen, beginnen herausschießende Teilchen benachbarte Kerne zu spalten. Der Prozess kann einfach gesteuert werden, und für lange Zeit wurde dieses Verfahren verwendet, Strom zu erzeugen. Aber die Gefährlichkeit liegt schon in den Ausgangsmaterialien, die man nur schwer handhaben kann. Alle Reaktionen, die mit diesem Prozess in Verbindung stehen, müssen eingekapselt werden, da sie verheerende Wirkungen auf alles Leben nehmen können. Anders verhält sich die Kernfusion, die sich haushaltsüblicher Materialen bedient, um Energie zu gewinnen. Ebenfalls die Endmaterialien sind harmlos.

Auf dieser Idee basiert der E-cat, der als einziges Gerät solche Kräfte für die Energiegewinnung benutzt. Er lagert Wasserstoffprotonen an Nickelkerne an und wandelt das Metall langsam in Kupfer um. Der Prozess ist sehr leicht kontrollierbar und umgeht den gefährlichen Beigeschmack der Atomspaltung. Dennoch kann die Kalte Fusion, wie dieses Verfahren genannt wird, die hohe Energieausbeute für sich verzeichnen. Mit einem Mal gelangen wir in den Besitz eines Gerätes, das nur Vorteile aufweist. Der E-cat ist klein, billig, sauber und kraftvoll. Zur Zeit dient er industriellen Energieversorgungseinheiten von einem Megawatt, die bereits vom Band laufen. Eine kleine Einheit, die unser Haus heizen und mit Strom versorgen könnte, ist bereits fertig und wartet nun nur noch auf seine Zulassung. Damit ist der Besitzer des E-cat sein eigener Strom- und Energieversorger und seine Energierechnungen fallen auf etwa 2 Euro im Monat.

Kalte Fusion für ultrahohe Geschwindigkeiten

5 August 2013

Kalte Fusion für ultrahohe Geschwindigkeiten

Zeit ist Geld, und wer möchte schon gerne Zeit für die tägliche Anfahrt zur Arbeit hergeben? Züge werden immer schneller, während der Flugverkehr die Schallgrenze nicht überschreiten darf. Der extrem hohe Kraftstoffverbrauch und der Überschalllärm verbannen Flugzeuge im Machbereich auf unbewohnte Gebiete und große Wasserflächen. Der Schienenverkehr, jedoch ist bequem, einfach zugänglich und nimmt an Geschwindigkeit ständig zu. Europäische Züge laufen schon mit 350 Stundenkilometern und Studien erweitern solche Grenzen Jahr für Jahr. Die berührungslose Magnetbahn könnte solche Geschwindigkeiten noch einmal verdoppeln, aber man hat sich dann auf 500km/h geeinigt. Solche Transportsysteme sind keine Utopie mehr.

Auch in USA setzt ein finanzstarker Investor auf innovative Hochgeschwindigkeitsbeförderung. Wie schon Modelle vor ihm, benutzt seine Idee eine Niedervakuumsröhre, durch die kurze Züge mit geringer Reibung auf über Schallgeschwindigkeit beschleunigen können. Sein Ziel ist es, Los Angelos and San Francisco in Kalifornien zu verbinden.  Die Wagen sollen teilweise von Magnetpolstern getragen oder beschleinigt werden.

Allen futuristischen Transportsystemen, die neue Standards in der Geschwindigkeit setzen wollen verbindet die treibende Energie: Strom. Elektrizität ist nach wie vor die sauberste Energie, wenn man sie immer ohne Umweltschäden produzieren könnte. Aber genau hier entscheidet sich, ob Elektrizität wirklich sauber ist. Während das amerikanische System seine Energie von Solarzellen beziehen soll fragt man sich, ob dies ausreicht, die Energiemengen aufyubringen.  Wäre ein kompakter Energieerzeuger, der ohne Umweltschäden Tag und Nacht arbeitet, nicht sinnvoller? Solarzellen benötigen immer riesige Energiespeicher um die erzeugte Energie zur Verfügung stellen zu können, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Der Zugverkehr ist in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung sicher am stärksten, wenn die Sonnenenergie sich dem Ende des Tages neigt.

Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder stellte vor zwei Jahren ein Gerät vor, das er den E-cat nannte. Innerhalb kürzester Zeit konnte er es bis zur Produktionsreife bringen, und trotz vieler Zweifler ist nun das Herzstück seiner Anlage ein durch Kalte Fusion betriebenes Gerät, dass für ein halbes Jahr lang Hitze aus der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer gewinnt. Die Hitze wird in Wasserdampf und dann in kinetische Energie umgesetzt, um daraus den Strom zu gewinnen. Kernverschmelzungen sind gleichbedeutend für extrem hohe Ausbeuten von Materialien, und somit werden nicht einmal Tanks für den Kraftstoff benötigt. Selbst große Anlagen verbrauchen gerade einmal ein paar Gramm des Metalls. Der E-cat verkörpert zur Zeit das modernste Energieerzeugungsverfahren auf dem Planeten. Ist dies nicht eine bessere Energielösung für ein schnelles Transportsystem? Während die Industrie bereits in dem Genuss dieser Energie ist, wartet die zweite Version des E-cat, eine kleinere Einheit, die für den privaten Haushalt zugeschnitten ist, noch auf seine Zulassung.

Zu teuer, zu schmutzig und zu knapp!

2 August 2013

Zu teuer, zu schmutzig und zu knapp!

Während die Nachrichten geprägt sind von Rekordtemperaturen in den klimawandel-verursachenden Ländern wie China, fragt man sich wie es weiter gehen soll. Besiegeln wir tatenlos einfach unser Ende? Verantwortungsvollere Länder mit intelligenterem Weitblick setzen auf grüne Energie, die einzige Lösung aller Umweltprobleme.

Aber Grün ist nicht alles. Wenn grüne Energie immer noch teuer und knapp bleibt, können die Klimaprobleme nicht gelöst werden. Warum? Wir haben uns bereits so weit in die Misere gefahren, dass die Natur alleine den Schaden nicht schnell genug geheben kann. Dies betrifft zum Beispiel die Wasserversorgung. Die Natur verfügt über geniale Filtersysteme, die aber entweder zerstört sind oder mengenmäßig nicht ausreichen, um unsere Bedürfnisse an lebenswichtiger Flüssigkeit zu stillen. Entsalzungsanlagen ist das Stichwort, dass mehrere positive Eigenschaften auf sich vereint.

Wasser aus dem Meer zu entnehmen, ist offensichtlich vor dem Hintergrund der steigenden Meeresspiegel als positiv zu berwerten. Neben sauberem Wasser fallen auch wertvolle  Mineralien ab, die für unzählige Produkte genutzt werden können. Das Wasser kann nun als Trinkwasser für den täglichen Gebrauch verwendet werden, dient aber auch der Bewässerung in der Landwirtschaft und trägt so zur Kühlung der behandelten Erdoberfläche bei.

Mit der Limitierung der Energie, die zur Entsalzung notwendig ist, werden auch die Mengen des Wassers rationiert, eine Tatsache, die wir uns aus klimatischen Gründen eigentlich nicht leisten können. Aber woher nehmen wir unlimitierte, billige Energie, wenn wir die Preise an den Tankstrellen verfolgen? Die kürzliche Wiederentdeckung einer Energie, die der herkömmlichen mit einem Faktor von einer Million zu eins überlegen ist, wurde die Basis und das Grundprinzip des E-cats. Ein italienischer Erfinder, Andrea Rossi, nahm einen 20 Jahre alten Versuch wieder auf und gab der Kalten Fusion eine Zukunft von ungeheurer Bedeutung. Der E-cat ist ein kleines Gerät, das aus Nickelstaub und Wasserstoff unter Hilfe eines Katalysators Wärme erzeugt.

Genau genommen basiert er auf nuklearen Reaktionen, die erst vor kurzer Zeit in Detail verstanden wurden. Reibungen  und magnetische Kräfte bilden komplizierte Seiteneffekte zu einem extrem geringen Massenverlust, der in direkte Energie umgewandelt wird. Die entstehende Hitze wird 6 Monate lang erzeugt und kann als ununterbrochene Wärmeerzeugung im Haushalt und der Industrie genutzt werden. Die Temperatur liegt nur wenig unter der Schmwelztemperatur des Nickel, etwa bei 1400 Grad Celsius. Die Energiekosten fallen bei diesem Verfahren auf etwa 1% der normalen Stromkosten. Ein Billigstrom, mengenmäßig ohne Grenzen, ist die Antwort auf massive Gegenmaßnahmen in den Reparationsarbeiten der Umwelt. Der E-cat ist damit in der Lage, unseren Klimawandel abzubremsen und uns allen eine zweite Chance zu geben. Die industrielle Anlage mit einem Megawatt wird bereits seit einigen Monaten  ausgeliefert und betrieben. Die kleine, haushaltsgroße Einheit wartet noch auf seine Zulassung, die Ende des Jahres erwartet wird.