Archiv für July 2013

Elektrizität als Motor des modernen Lebens

25 July 2013

Elektrizität als Motor des modernen Lebens

Wer kann oder möchte sich schon der Bequemlichkeiten entziehen, die unser Leben so einfach und praktisch machen? Vom morgentlichen Weckton bis zur dimmbaren, stimmungsvollen Abendbeleuchtung, wird unser täglicher Ablauf von einer geräuschlosen, verlässlichen Kraft aus der Steckdose beherrscht. Und nicht nur Annehmlichkeiten fördern unser Leben, sondern augenblickliche Informationsübertragungen ohne Grenzen, die uns Türen zu neuen Welten und Möglichkeiten eröffnen und die uns bereits zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Niemand nimmt Anstoß an einer fortschrittlichen Einstellung wie dieser, aber die Vorraussetzung ist Verlässlichkeit dieser Energie.

Immer noch wird der bei weitem größte Teil davon aus Erdöl produziert, das der sauberen Energie den eingetrübten Nachteil anhaftet. Wie kann eine Energie sauber genannt werden, wenn sie aus einer der schmutzigsten Substanzen hergestellt wird, die wir zur Verfügung haben? Die chemischen Prozesse, ins besondere die Verbrennung der Kohlenwasserstoffe führt zu den gefürchteten Klimaverschiebungen, wenn die Treibhausgase unsere Atmosphäre aufheizen. Das CO2 legt sich wie eine Decke über unseren Erdball und verhindert die ungehinderte Abstrahlung der überschüssigen Wärme in den Weltraum und heizt so die Atmosphäre immer weiter auf.

Der E-cat bietet seit wenigen Monaten eine echte Alternative in der Energieerzeugung. Er zielt nicht auf die Verfeinerung chemischer Verbrennungsprozesse ab, um den Wirkungsgrad und die Abgasmenge besser zu kontrollieren, sondern benutzt von vorn herein ein völlig anderes Prinzip. Das Prinzip ist nicht mehr chemisch, sondern gehört der Physik an. Nicht mehr Elektronen der Atomhüllen geben die Energie ab, sondern die massereichen Kerne selbst. Damit betreten wir ein Feld, dass gleich zu Beginn eine Million mal stärker ist, als die Reaktionsenergie der Hüllen. Mit der hohen Energieausbeute schrumpft dann auch die Menge der Ausgangsstoffe zusammen. Nickel und Wasserstoff, beide reichlich auf der Erde vorhanden, geben Energien ab, von denen wir bei Verbrennungen nur träumen können. Das Verfahren basiert auf einer Umformung diesen Metalls in ein anderes, dem Kupfer. Dabei entstehen keine Abgase, Geräusche oder unbeherrschbare Gewalten. Die Apparatur arbeitet ununterbrochen und erzeugt eine Hitze von etwa 1400 Grad Celsius, die in Strom über Wasserdampf oder später einmal über piezoelektrische Elemente übertragen wird.

Bei diesem Verfahren treten keine gefährlichen Seiteneffekte auf, noch müssen wir uns um Abfallstoffe sorgen, die das gesamte System in Frage stellen könnten. Das beste vielleicht ist, dass das Gerät so verkleinert werden kann, dass man es in einer Tasche tragen könnte, obwohl es in der Lage ist, einen gesamten Haushalt mit Strom zu versorgen. Es ist billig in der Anschaffung und noch billiger in der Unterhaltung. Trotz der utopischen Aussichten wird die kleine Version noch Ende des Jahres in den Handel gelangen, während die große Anlage seit Monaten bereits ihren Dienst bei zahlreichen Besitzern ausführt.

Die Nachricht, die niemand hören möchte

12 July 2013

Die Nachricht, die niemand hören möchte

„Wir haben noch genug Öl“.  Viele mit einem zufriedenen Lächeln beim Lesen dieser Aussage gehören zu einem Stereotyp eines arglosen, unbekümmerten Menschen. Sie sind völlig unbesonnen über Umweltschäden, ihren Mitmenschen, selbst ihrer eigenen Gesundheit gegenüber. Sie leben für den Augenblick unter dem Motto „Nach mir die Sintflut“. Viele von ihnen sind daher übergewichtig und verschwenderisch. Sicher kann man nicht alle Menschen über einen Kamm scheren, aber gesundheitförderndes Denken vereint sich oft mit umweltbewusster Weitsicht, da die Umwelt als ein riesiges Netzwerk von organischem Leben anzusehen ist.

Kurzsichtige Bequemlichkeit darf Entscheidungen über die Gesundung unseres Planeten nicht mehr beherrschen. Jeder einzelne von uns muss sich Ziele abstecken, die auf der Wiederherstellung der Umwelt aufbauen. Wenn Öl immer noch vorhanden ist, werden sich die Ölgiganten dieser Erde kaum um seine verheerenden Folgen kümmern. Sie werden weiterhin bohren und aus dem Boden herausholen, was immer sie können. Profit ist die treibende Kraft in der Misere. Die Erfinder von alternativen Energieverfahren werden aus dem Weg geräumt, totgeschwiegen oder übergangen nach altbewährten Verfahren. Gewaltige Kooruption und Verfälschen von Untersuchungsberichten sind nur die Spitze des Eisberges.

Und doch hat es ein italienischer Erfinder geschafft! Er verwirklichte vor zwei Jahren ein Verfahren, das bereits zwei Jahrzehnte zuvor der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, dann aber von der Industrie, die ungeheure Gelder für parallele Versuche erhielten und bis jetzt nichts Praktikables vorweisen können, in Grund und Boden gerammt wurde. Das Verfahren beruht auf der Verschmelzung von Atomkernen, die bei diesem Vorgang enorme Mengen an Energie freisetzten, aber zum Erstaunen aller, ist diese Energieentwicklung ausgeglichen und über 6 Monate verteilt.

Die Handhabung dieses Gerätes ist daher ein Kinderspiel, und der Erfinder, Andrea Rossi, wird schon zu Recht als ein Retter unserer Umwelt gefeiert.  Aus Nickel und Wasserstoff entsteht Kupfer. Eine Umformung von Elementen hat es bisher noch nicht gegeben, schon gar nicht als kommerzielles Verfahren, das so billig ist, dass es sich fast jeder erlauben kann. Mit dem Besitz des kleinen Reaktors, der nicht größer als eine Orange ist, kann man sein Haus mit Strom und Wärme versorgen. Wenn einmal im Betrieb, fällt die Energierechnung auf ein bis zwei Euro im Monat.

Ein Vergleich zu der momentanen Stromrechnung lässt den Zweifler Rossis Erfindung als Schalatanerie abwinken. Zweiflern aber steht eine einfache Tatsache gegenüber: Der E-cat ist bereits sein Monaten im Verkauf und im Betrieb. Er ist vorerst nur als industrielle Anlage verfügbar und wartet nun nur noch auf die behördliche Zulassung. Damit wird es leicht für jedermann, seinen Beitrag zur Erholung der Umwelt zu leisten, denn der E-cat ist absolut umweltneutral.

Der richtige Moment, in grüne Energie zu investieren

10 July 2013

Der richtige Moment, in grüne Energie zu investieren

Solarzellen werden billiger, und wir könnten noch ein paar Jahre warten, bis sie so billig sind, dass wir die Investitionskosten innerhalb kürzester Zeit abtragen können. Wir könnten auch noch länger warten, bis neue Technologien erfunden werden, die uns ganz neue Perspektiven eröffnen, oder wir warten auf… Irgendwann werden wir mit den unnachgiebigen Tatsachen gegenübergestellt. Es wird eine Zeit kommen, wo wir einsehen müssen, dass ein Warten auf Utopien der falsche Weg war.

Dann können wir auf nichts mehr warten, und unser Planet wird beginnen, selbst eine Änderung herbeizuführen. Der Mensch wird neue Worte für solche Katastrophen erfinden müssen, für die Zustände, die ein Überleben fast unmöglich machen. Die Natur wird einfach unnötige Faktoren auslöschen und von vorn beginnen. Alles, was dieser Erneuerung im Wege steht wird mit einem Streich vom Erdboden entfernt. Der Mensch gehört unweigerlich dazu.

Wenn dies an utopische Filme erinnert, sollten wir uns einmal die Wirklichkeit betrachten. Wir geben bereits mehr Geld für Reparaturen der Kastrophen aus als für den Transport oder das Schulwesen. Dies ist zumindest der Zustand in den Staaten. Europa wird ebenfalls bald dorthin gelangen. Wir haben nicht mehr den Luxus zu warten. Derjenige, der in grüne Energie investieren möchte, sollte es jetzt tun. Ein chinesisches Sprichwort sagt: Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren, die zweitbeste Zeit ist jetzt. Wenn wir also den besten Zeitpunkt verpassten, haben wir aber jetzt eine Chance, unsere Fehler zu beheben.

Damit werfen wir einen Blick auf die Tabelle mit all den alternativen Energien. Umweltfreundlichkeit und Ergiebigkeit, stehen neben anderen Faktoren an erster Stelle. Erstaunlicherweise finden wir auf Platz eins nicht die Wind- oder Solarenergie, sondern den E-cat, obwohl er nicht einmal zur erneuerbaren Energie gehört.

Der E-cat basiert auf Kernumwandlung und übertrifft alle Verbrennungsprozesse mit einer Millionfach besseren Ausbeute. Damit versickert das Argument, dass der E-cat zu viel Nickel verbraucht, im Sande. Wir haben genug Nickel für die nächsten 10 Milliarden Jahre. Wen kümmert es, was danach kommt, wenn wir kaum das nächsten Jahrhundert erreichen? Der E-cat aber hat eine gute Chance, uns in eine bessere Situation zu versetzen. Er macht uns mit einem Schlag unabhängig von Öl oder Gas. Er ist klein und billig und ist konzipiert, um den privaten Haushalt mit Energie zu versorgen. Er ist in der Unterhaltung so billig, dass wir mehr als 90% der Energiekosten einsparen werden.

Das beste ist, er ist bereits Wirklichkeit geworden und als industrielle Anlage bereits im Betrieb. In wenigen Monaten wird er endlich behördlich zugelassen.