Archiv für June 2013

Wer rüttelt uns wach?

17 June 2013

Wer rüttelt uns wach?

Überflutungen hier mit Schäden in die Milliarden, Dürren dort mit Schäden in die Milliarden und Hitze- und Kältewellen mit übermäßigen Regenfällen begleitet; aber wen kümmert es schon was in anderen Ländern passiert, wenn wir selbst unsere Wohnungen entwässern und reparieren müssen. Mit anderen Worten, wir stecken bereits mitten in der Misere. Schlimmer wäre noch die Prognose, dass wir gerade einmal die Spitze des Eisberges erleben. Damit können wir uns wirklich auf manches gefasst machen.

Dies ist die schlechte Nachricht. Die gute, erleichternde Erkenntnis aber ist, dass viele wissenschaftliche Beispiele zeigen, dass die Natur unsere Reparaturversuche positiv bewertet und liefert ihren eigenen Beitrag, um zur gesunden Umwelt zurückzukehren. In verschiedenen Teilen der Erde wurden  Experimente unternommen, um herauszufinden, wie lange es dauert, funktionierende Ökosysteme wieder zu installieren, die den ursprünglichen gleichen. Oft kann dieser Zustand in etwa 5 bis 6 Jahren erreicht werden.
Die andere Nachricht betrifft die vielen Gebiete der Wissenschaft, die sich mit der Gesundung des Planten befassen. Von der Landwirtschaft, die vielleicht einen der größten Beiträge liefern muss, bis hin zur Energieerzeugung, finden viele Wissenschaftler gemeinsame Plattformen, von denen sie ihre Arbeit beginnen. Resultate können nun  nicht schnell genug vorgelegt werden. Wir benötigen sie gestern. Bleiben wir einmal bei der Energie. Niemanden ist entgangen, dass die Energieerzeugung unter großem Druck steht, weniger die Umwelt zu belasten.

In Wahrheit sprechen wir von Reduktionen, wenn wir uns eigentlich mit einem negativen Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen beschäftigen sollten. Wir erzeugen also immer noch solche Gase in Milliarden von Tonnen, während wir auf der anderen Seite versuchen sollten, die Luft zu reinigen. Dies ist ebenfalls in einigen Ländern im Versuchstadium, wenn uns aber klar ist, dass auch solche Anlagen wieder Energie benötigen. Diesen Teufelskreis kann also nur ein umweltneutrales System durchbrechen.

Damit kommen wir zur besten Nachricht! Der E-cat ist in der Tat ein System, dass all solche Bedingungen erfüllt. Er macht zum ersten Mal Gebrauch von der Kernenergie, die eine Millionmal ergiebiger ist, als alle chemischen Reaktionen, wie Verbrennungen. Fusion ist das magische Wort, das auch den Letzten aufwecken sollte, denn Kernfusion ist nicht mit gefährlichen Endprodukten oder strahlenden Verfahren behaftet. Besonders die Kalte Fusion ist eine machbare Lösung, die nur positive Aspekte zu verzeichnen hat. Dieses Verfahren hat längst das Versuchsstadium und das Reisbrett verlassen und befindet sich bereits im Einsatz.

Industrielle Unternehmen machen seit einem halben Jahr bereits Gebrauch von dieser extrem billigen Energie und erfreuen sich der Tatsache, dass sie einen echten Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten. Schon bald kann sich jeder dieses Gefühls bereichern, denn der E-cat wird noch dieses Jahr als haushaltsgroßes Gerät preisgünstig angeboten.

Verlieren wir den Überblick?

14 June 2013

Verlieren wir den Überblick?

Energie ist, wie wir alle wissen ein lebensnotwendiger Stützpfeiler unserer Gesellschaft und unseres individuellen Lebens. Es ist weniger die Energie selbst, die die Umweltschützer anprangern, sondern die Art, wie sie produziert wird. Spätestens hier entfachen sich erhitzte Diskussionen. Mehr und mehr Ölfunde beruhigen die einen, die ihr Heimatland unabhängig vom Mittleren Osten sehen möchten, der Kontrolle über das Leben des Einzelnen verliert und die Machtposition seiner Heimat stärkt. Die anderen bemerken aber einen Rückgang des Interesses an alternativer Energie.

Das Verbrennen von Öl ist einfach und bequem, da wir alle im Besitz der Geräte sind, die die Umwandlung fossiler Brennstoffe in Energie vornehmen. Bequemlichkeit und neuentdeckte Ölvorkommen wirken demnach gegen die Umwelt. Intelligente Weitsicht ist nicht gefragt! Bekanntlich wartet der Mensch bis zur letzten Sekunde, bevor er sich zu Änderungen entschließt. Die Erforschung neuer Energiequellen, die auch die Umweltschützer zufrieden stellt, hat es schwer, mit bestehenden Energieproduktionen zu konkurrieren, da sie Ungewissheiten aufwerfen, die niemand tragen möchte. Also schreiten wir in unserem alten Trott voran und kümmern uns wenig um die Umwelt, die vor sich hinkrankt.

Wir verlieren wertvolle Zeit, aber dann haben eben doch nicht alle Menschen die gleiche Einstellung. Es gibt auch solche, die vehement ihre umweltbewusste Idee verwirklichen. Andrea Rossi, ein italienischer Forscher, stellte vor zwei Jahren ein Gerät vor, das aus Nickel Energie gewinnen konnte. Der Prozess beruht auf einer Umformung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer, begleitet von einer enormen Energieausbeute. Ein solches Verfahren stößt natürlich auf Unglauben und Spott. Die Skeptiker sind jedoch alle verstummt, als die ersten Geräte vom Band liefen und jedem bewiesen, dass dieses Gehirngespinst Realität geworden war.

Die Anlagen sind groß und nicht für den Privatmann bestimmt. Sie liefern 1 MW und sind für die Industrie ausgelegt. Dennoch bestehen die Anlagen aus vielen Untereinheiten, die als private Energiestationen in einem einzelnen Haus bestens geeignet sind. Sie warten aber noch auf die behördliche Zulassung, und es wird noch einige Monate dauern, bis sie im Regal des Heimwerkerbedarfs zu finden sind.

Die unglaublich kleinen Mengen, die als Rohmaterial dienen, sind eines der Merkmale, die jedem ins Auge stechen. Nur ein reiskorngroßes Stück Nickel ist notwendig, um einen Haushalt mit Energie zu versorgen. Keine radioaktiven Abfälle, Geräusche oder irgend eine Belästigung auf den Betreiber oder die Umwelt. Dies sind die Nachrichten, die jeden aufhorchen lassen sollte, der seinen Beitrag zur Umweltverbesserung leisten möchte. Dies ist der Durchbruch zu unlimitierter, extrem billiger Energie, die uns Möglichkeiten eröffnet, von denen wir nur träumen konnten.

Hat das E-Auto eine Zukunft?

10 June 2013

Hat das E-Auto eine Zukunft?

Leise surren die schuhboxgroßen Wägelchen langsam vor sich hin mit Platz für nur einer jungen Person. Ist das die Vorstellung, die wir noch von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen haben? Solche Bilder stammen aus den Anfängen, die vielleicht vergleichbar sind mit den kutschenähnlichen Gebilden der vorletzten Jahundertwende, die Leute ins Staunen versetzen konnten. Heute ziehen elektrische Limousinen an den benzingetriebenen Vettern vorbei. Aber die Zahl der E-Autobesitzer ist immer noch erschreckend klein, und ihr Anstieg ist kaum spürbar.

Und immer wieder stößt man auf dasselbe Argument: Das langsame Laden der Batterien. Und wer hat die passende Antwort darauf? Niemand kann verleugnen, dass ein leerer Tank unvergleichbar mit einer leeren Batterie ist. Der Mittelweg ist dann der Hybrid, und in der Tat wird die Bereitschaft, seinen Beitrag zur Umweltverbesserung beizutragen, von vielen Menschen geteilt.

Aber ein hybridgetriebenes Auto ist kompliziert, da zwei Motoren notwendig sind, die in aufwendigem Verfahren miteinander in Verbindung stehen und hat damit gravierenden Einfluss auf das Preisetikett. Stehen uns Alternativen zur Verfügung? Was ist mit Wasserstoff? Wird dies nicht als die über alles schwebende Lösung angepriesen, wenn man aus dem Abfallprodukt seinen morgentlichen Kaffee erstellen kann? Nobelmarken zeigen stolz ihr beeindruckendes Produkt. Die Ausflüge der Besitzer der Prunkstücke aber können sich nicht allzuweit von den dünngesäten Tankstellen entfernen. Der rare Saft ist nicht leicht in Ersatztanks zu füllen, wenn einmal die Nadel der Kraftstoffanzeige auf Null fällt.

Als sich herausstellte, dass ein E-Auto leicht ein bezinangetriebenes ausstechen kann, wandten sich immer mehr Möchtegerneautokäufer ihren Blick zurück auf die E-Gefährte, und der große Wunsch nach einer zuverlässigen Energiequelle wird größer, denn je.

Die Forderung nach einer eigenen Energiequelle für die Batterien könnte alle Schwierigkeiten mit einem Streich aus dem Wege räumen. Die Antwort auf diese Frage ist mit dem E-cat in echte, greifbare Nähe gerückt und kann schon sehr bald die Autoindustrie mit der Lösung des Jahrhunderts bereichern. Der E-cat erfüllt die Anforderung nach konzentrierter Energieerzeugung, wie nichts anderes auf der Welt. Er benutzt Kernfusion in einer gezähmten Form, der Kalten Fusion. Damit wird Tanken zu einem seltenen halbjährlichen Ereignis degradiert.

Der E-cat benutzt ein Verfahren, das mikroskopisch kleine Mengen an Nickel in  Kupfer umwandelt, um den Massenverlust in enorme Energien umzusetzen. Dies ist ausreichend, um die Batterien stets in Bereitschaft zu halten. Dabei ist das Gerät zusammen mit dem Tank nicht größer, als eine Orange und kann das Arsenal an Batterien drastisch schrumpfen lassen. Dies ist die Lösung, die dem E-Auto endlich seinen Platz in der Geschichte der Beförderung sichert.

Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht…

7 June 2013

Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht…

In diesen Tagen bekommt Wasser, neben seiner lebensnotwendigen Eigenschaft, einen erschreckenden Beigeschmack. Hochwasser mitten in Deutschland! Waren wir uns vor nicht all zu langer Zeit nicht noch so sicher, dass wir niemals die Auswüchse des Klimawandels an der eigenen Haut spüren? Nun, dies ist der Moment der Wahrheit, niemand kann sich den Gewalten der Natur entziehen. Früher oder später werden wir alle den Preis für Umweltsünden bezahlen.

Sicher hat es solche Fluten immer schon gegeben, aber in der modernen Zeit nehmen sie so sehr überhand, dass Nachrichten über Todesopfer und Wertverlusten schon kaum noch jemanden berühren. In traditionsreichen Ländern kann dieser Wertverlust mehr als nur Ersetzbares bedeuten, es kann durchsetzt sein von Verlusten antiker Kostbarkeiten und traditionsreichen Gebäuden, Denkmälern und erinnerungsträchtigen Örtlichkeiten. Was übrigbleibt, wissen wir erst, wenn einmal die Wassermassen weichen. Je länger das Wasser verweilt, desto mehr zerstörerische Kraft wird es beweisen. Machtlos sehen wir zu, wie die Natur ihre Stärke zeigt.

Dennoch stehen wir der Zukunft nicht ganz machtlos gegenüber, die uns immer mehr solche Katastrophen bescheren wird. Wenn sich eine hundertjährige Flut auf eine Dekade einpendelt oder ein jährliches Ereignis wird, ist die Zeit reif, über Änderungen nachzudenken. Sollten wir wirklich so lange warten, wenn wir eigentlich bereits jetzt die Möglichkeit haben, etwas Effektvolles der Klimaverschiebung entgegenzusetzen?

In Los Angeles, einer Stadt, die einem die Tränen in die Augen trieb, wurde erstmalig ein Rückgang des Smogs gemeldet. Autos werden effizienter und sauberer. Die Luft erholt sich zusehends. Warum also nicht auch in Europa? Und Europa ist die Geburtsstätte des E-cat, des Gerätes, das uns wie ein Wunder vorkommt. Der Name steht für Energy Catalysor und erzeugt einfach nur Energie. Diese Energie unterscheidet sich aber grundlegend von den meisten anderen. Sie ist umweltneutral, verbraucht nur extrem geringe Mengen an Rohstoffen und erlegt der Natur keine gefährlichen Abfallprodukte auf. Nickel wird in Kupfer verwandelt, und dabei entsteht eine große Menge an Energie, so viel, dass eine faustgroße Energieeinheit ein Haus für ein halbes Jahr mit Energie versorgen kann. Nickel ist das fünfthäufigste Element, und der E-cat benutzt nur etwa ein reiskorngroßes Stück dieses Metalls, um davon einen Monat lang Energie zu erzeugen.

Ist der E-cat Utopie? Fragen Sie doch einmal die Besitzer der Geräte! Der E-cat ist zur Zeit nur als industrielle Anlage auf dem Markt und liefert ein MW, viel zu viel für den Privatmann, während die kleine, handliche Einheit, für den Haushalt konzipiert, noch auf seine Zulassung von behördlicher Seite wartet. Dann wird die Utopie zur Wirklichkeit, und jeder kann seinen Beitrag zur Umweltstabilisierung beitragen.