Archiv für May 2013

Die Ambition der Bevölkerung im Klimawandel

27 May 2013

Die Ambition der Bevölkerung im Klimawandel

Extreme Wetterbedingungen können einen Menschen an die Grenzen seiner Willenskraft bringen. Wenn wir von Klimawandel sprechen, denken wir vielleicht an Zeiträume von Jahrzehnten und Jahrhunderten. In den Staaten haben Wetterbedingungen in der jüngsten Vergangenheit gezeigt, wie schnell man den Gewalten unterlegen ist. Ein Tornado kann ein Familienleben innerhalb von zwanzig Minuten permanent ändern. Innerhalb kürzester Zeit verliert man alles, was man in seinem Leben erreicht hat, möglicherweise auch seinen Arbeitsplatz, wenn er ebenfalls durch den Sturm genommen ist. Wenn man sich dann alle Willenskraft, die noch in einem steckt, zusammennimmt und beginnt von vorne, ist dies wirklich beachtenswert. Aber wie oft wird die Familie im nächsten Jahr wieder von diesem Schicksal betroffen? Da sie sicherlich auf dem gleichen Grundstück ein neues Haus baut, ist die Familie immer wieder solchen Katastrophen ausgesetzt, da das Wetter bestimmte Kreisläufe verfolgt. Solche Kreisläufe verstärken sich immer mehr und ein Nachlassen ist sehr unwahrscheinlich.

Wie viel Mut verbleibt in einem Menschen, wenn er bereits zweimal alles verlor? Wenn man sich eine Tabelle besieht, welche Nationen an der Spitze des Wohlstandes stehen, stellt man fest, dass es eigentlich die Länder sind, die vom Ehrgeiz der Bewohner getragen werden. Wenn nun dieser Ehrgeiz fehlt, hat dies auch weitreichende Konsequenzen für ein ganzes Land. Dazu kommt natürlich die riesige Reparaturrechnung, die durch die Versicherungen und die Regierung auf jeden verteilt wird. Inzwischen geben die Amerikaner mehr Geld für solche Reparaturen, als für Schulbildung oder Transport aus. Diese Diskrepanz wird sich noch vergrößern.

Und doch sind viele unbekümmert, wenn sie riesige Monster fahren, um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Amerikaner lieben ihren Lastwagen, der fast nie zum Beladen oder Beförderung von Gütern benutzt wird, sondern dient meist nur der Beförderung einer einzelnen Person. Es gilt immer noch das Motto, Je größer, desto besser.

Auf der anderen Seite macht eine Erfindung von sich reden, die alle Energieprobleme in den Griff zu bekommen scheint. Es ist der E-cat, der vor all den negativen Nachrichten als leuchtendes Beispiel erstrahlt. Er bedient sich völlig anderen Prinzipien, um Energie in unvorstellbaren Ausmaßen zu erzeugen.Die Kernfusion steht im Mittelpunkt, und Kernreaktionen geben eine Millionmal so viel Energie ab, wie vergleichbare, chemische Reaktionen. Keine Verbrennung irgend einer Art, nicht einmal Sprengstoff oder Raketentreibstoff kann sich auch nur im Entferntesten mit dem E-cat messen. Dabei produziert er als Abfallprodukt einfach nur Kupfer, ohne Radioaktivität und ohne irgendwelche Abgase. Der E-cat ist obendrein sogar noch recht preiswert in der Anschaffung, während sein Betrieb fast umsonst ist. Er läuft seit Monaten vom Band, aber vorerst nur als industrielle Anlage. Ende des Jahres wird die behördliche Zulassung für die private Energieeinheit erwartet. Dann wird sich das Bild endlich ändern!

 

Das große Reparieren

24 May 2013

Das große Reparieren

Mehr und mehr Menschen stimmen der Wissenschaft zu, dass unser Klimawandel nicht nur auf menschlichen Einfluss zurückzuführen ist, sondern dass er auch vermeidbar ist und noch wichtiger, dass unsere Sünden reparierbar sind. Damit bekommen wir eine Basis, auf der wir aufbauen können. Dann aber stellt sich die Frage, wie wir den ursprünglichen Zustand wieder herstellen können. Die einen wollen nur die Natur gelten lassen, weil sie der Meinung sind, dass der Mensch die Natur nicht übertreffen kann. Die anderen sagen, dass wir nicht die Zeit dazu haben, und wir müssen der Umwelt eine Hilfestütze geben.

Eins aber steht fest: Wir müssen an allen Ecken und Enden mit den Reparaturen beginnen. Die einen nehmen sich die Landwirtschaft vor und regulieren die chemischen und genetischen Interventionen durch scharfe Gesetze. Die anderen finden Möglichkeiten, Energie einzusparen. Die Hauptlast aber liegt auf der Energieerzeugung. Das Öl muss einfach aus der Energieerzeugung verbannt werden und nur noch als Rohstoff für Kunststoffe und dergleichen verwendet werden. Wenn wir einmal eine Lösung gefunden haben, den Ausstoß an Kohlendioxid zu unterbinden, erreichen wir einen Meilenstein, der alles andere in den Schatten stellt.

Aber dies ist kein Satz im Konjunktiv mehr. Es ist bereit Wirklichkeit geworden. Mit dem Erscheinen des E-cats bekommen wir ein Werkzeug in unsere Hand, das vielleicht mehr bedeutet, als die Erfindung des Rades. Endlich verfügen wir über eine Energieerzeugung, die so ergiebig ist, dass sie mit einem Atomkraftwerk standhalten kann. Bekanntlich können solche Verfahren eine Ausbeute des Millionfachen einer Ölverbrennung vorweisen. Weniger als 10 Kilogramm Rohstoff benötigt ein Mensch im gesamten Leben, um seinen Energiebedarf an Strom und Heizung zu decken. Wieviel Öl verbrennt man an einem einzigen Tag, wenn die Temperaturen draußen unter Null sinken, aber man die Gemütlichkeit im warmen Wohnzimmer nicht missen möchte?

Der E-cat arbeitet mit den Gesetzen der Atomphysik. Zur Zeit übertrifft kein Verfahren die Energie der Fusion. Die Kalte Fusion, die gemäßigte Gangart der Heißen Fusion ist vergleichbar mit der Ausbeute eines Atomreaktors, auf die Gewichtsmengen bezogen. Der E-cat ist daher auch nur etwa faustgroß und liefert genug Hitze, die in Wasserdampf und dann in Heizenergie und Strom umgesetzt werden kann, um ein gesamtes Haus zu versorgen.

Er ist billig in der Anschaffung, aber die unglaublich niedrigen Stromerzeugungskosten sind wirklich der Punkt, wo sich Umweltschützer und diejenigen, die meinen, dass man sein Gehalt nicht mit den Erzeugern teilen sollte, einig sind. Der E-cat löst mit seiner Umweltfreundlichkeit und der billigen, unlimitierten Stromerzeugung alle modernen Energieprobleme. Endlich können wir aufatmen.

Haben wir die Grenzen unserer Energieprinzipien erreicht?

20 May 2013

Haben wir die Grenzen unserer Energieprinzipien erreicht?

Wir alle wissen, dass man Energie aus vielen verschiedenen Verfahren entnehmen kann. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen ist nur eines von ihnen. Die wesentlich ergiebigeren spielen sich auf der atomaren Kernebene ab. Sie sind den chemischen Verfahren wie die Verbrennung, eine Millionen mal überlegen, und wir nutzen sie bereits in den so umstrittenen Atomreaktoren. Damit ist aber noch lange nicht das Maximum erreicht.

Seit Jahrzehnten schon versuchen Wissenschaftler die Energieerzeugung der Sonne nachzuahmen, das sich fast aussichtslos erweist. Dieses Verfahren, das auch die Heiße Fusion genannt wird, erreicht eine zehntausend fache Ausbeute eines Reaktors. Andere Verfahren sind bisher nur auf dem Papier und der Theorie bekannt, und ständig entdecken wir neue, die uns ein Stirnrunzeln verursachen. In den Tiefen des Universums verbergen sich Reaktionen, von denen wir nur einen kleinen Teil verstehen, wir sehen aber die energiereichen Abstrahlungen. Werden wir eines Tages in der Lage sein, solche Vorgänge für die einfache Energieversorgung der Menschheit verwenden zu können?

Die Heiße Fusion, oder einfach Fusion, von Wasserstoff zu Helium, klingt denkbar einfach, aber die gewaltige Gravitation, die die Sonne benutzt, um die Teilchen mit Energie anzuheizen und damit aufeinanderprallen zu lassen, kann auf der Erde bisher nicht nachvollzogen werden.

Aber ein kleverer Ausweg überbrückt die Schwierigkeiten sehr einfach. Ein bisher unbekannter Wissenschaftler in Italien machte kürzlich Schlagzeilen, als er einen alten , wenig verstandenen Versuch, der die Welt vor zwanzig Jahren verblüffte, wieder aufgegriffen und ihm eine Realität verschafft. Er nannte seine Erfindung E-cat, der nun bereits als industrielle Anlage vom Band läuft. Der E-cat basiert auf der schrittweisen Anlagerung von atomaren Untereinheiten, die durch einen geringen Massenverlust enorme Energien freisetzen, die man leicht als Haushaltsenergie verwenden kann. Der E-cat ist in Wirklichkeit gerade einmal faustgroß und sitzt in einem Gehäuse mit einem Wärmeaustauscher, der die Hitze von 1400Grad in überhitzten Wasserdampf umsetzt. Damit kann man nun direkt seine Heizanlage betreiben oder aber einen Generator anschließen, der ein gesamtes Haus mit Elektrizität versorgt.

Der E-cat arbeitet auf dem Prinzip der Kalten Fusion, die der Fusion der Sonne etwas ähnelt, aber sie ist bei Raumtemperatur beherrschbar, benötigt keine Druckkammer und erzeugt keine Radioaktivität. Das Abfallprodukt ist einfach Kupfer, das man für andere Produkte verwenden kann. Als Ausgangsmaterialien steht Nickel in reichen Mengen zur Verfügung. Das ergiebige Verfahren zeigt sich in den extrem geringen Verbrauchswerten: Ein erbsengroßes Stück und etwas Wasserstoff sind genug, ein Haus für einen gesamten Monat mit Energie zu versorgen.