Archiv für April 2013

Die gezähmte Kernfusion-Traum oder Wirklichkeit?

29 April 2013

Die gezähmte Kernfusion-Traum oder Wirklichkeit?

Unsere Sonne arbeitet sehr effizient. Alles, was sie benötigt, ist Wasserstoff, um ihn in Helium umzuwandeln. Bei diesem Prozess verliert die Sonne an Masse, der in unglaubliche Mengen an Energie umgesetzt werden. Der Verlust jedoch ist im Vergleich mit der Größe extrem gering, so gering, dass sie viele Milliarden Jahre Energie erzeugen kann. Der Vorgang scheint denkbar einfach zu sein und ist wert, auf der Erde als Energieversorgung nachgeahmt zu werden. Dabei aber stellt sich heraus, dass die Sonne mehr benutzt, als nur Wasserstoff.

Sie benutzt die Gravitation ihrer eigenen, enormen Masse, um die Atome von ihren Elektronenhüllen zu extrahieren und die Kerne in extrem hohe Bewegung zu versetzten, so dass sie aufeinanderprallen und ihre eigene abstoßende, magnetische Kraft zu übertrumpfen. Hitze und Druck sind dazu nötig, allerdings in Dimensionen, die auf der Erde vergeblich einen Vergleich suchen. Wie kann man eine kleine Menge an Gas auf einen energiegeladene Kugel auf Millionen von Graden erhitzen und mit Magneten von den Wänden des Druckbehälters fernhalten ohne dass alle Träume dahinschmelzen?

Experimente nahmen über die letzten 30 Jahre immer gewaltigere Dimensionen ein, und Argumente der Regierung gegenüber verebbten allmählich, da man keine handgreiflichen Resultate vorlegen konnte. Während diesen Dilemmas gaben zwei völlig unbekannte Chemiker eine Vorstellung eines physikalischen Versuchs und hielten ein mameladenglasähnliches Gefäß in der Hand mit zwei Drähten heraushängend und mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt. Dies sei die Alternative zu den vielstöckigen gebäudegroßen Magneten, Laserkanonen, Kraftwerken, die eine ganze Stadt versorgen können und Laboratorien gefüllt mit den hellsten Köpfen des Landes.

Es klang wie ein grotesker Witz. Der Versuch baute auf der Behauptung auf, dass man anfänglich Energie in das System leitet, bis es sich erwärmt, dann aber eine Selbsterhaltung beobachtet, wenn man die Stromzufuhr unterbricht. Das Gefäß erwärmt sich weiter und generiert Energie, die man nun ableiten und verwenden kann. Um das Geheimnis der Flüssigkeit zu lüften, es war einfach schweres Wasser, das als kleiner Bestandteil in jedem normalen Wasser vorhanden ist. Die Elektroden bestanden aus Palladium, das mit dem Platin verwandt ist. Alles schien zu einfach und zu banal zu sein, als dass es funktionieren könnte. Niemand hatte eine Erklärung, wieso es überhaupt ablaufen kann oder ob es chemischer oder physikalischer Natur war.

Viel schlimmer noch war die Lage der Wissenschaftler, die jahrzehntelang Gelder in Milliardenhöhe den führenden Regierungen entlockten, ohne einen Gegenwert, wenn man etwas Handfestes im Heimlabor eines Heranreifenden ausführen kann. Nach altbewährter Art und Weise wurden dann Berichte gefälscht, die Presse bestochen, bis das Experiment schneller verschwand, wie es auf der Bildfläche erschien. Dies spielte sich vor zwanzig Jahren ab. Heute aber ist es Wirklichkeit geworden. Der E-cat beruht zwar auf anderen Materialien, die die Energie liefern, wie Nickel und Wasserstoff, aber das Prinzip ist immer noch die Kalte Fusion. Die industrielle Version ist bereits im Handel, und wir warten nun auf die Haushaltsversion, die endlich unser Haus für Cents mit Energie versorgen werden.

Zehn Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, aber keiner hört zu

22 April 2013

Zehn Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, aber keiner hört zu

Die Umwelt hat einen Vorkämpfer bekommen: James Hansen. Der langjährige NASA-Mitarbeiter hat sich losgesagt und wird seine Zeit der Umwelt widmen. Er war seit Jahren kein Unbekannter in der Umweltszene, aber nun kann ihn nichts mehr von seinem Kampf für die Natur abhalten. Und er veröffentlichte auch schon ein neues Zahlenwerk. Eine unglaubliche Zahl sticht wie ein scharfes, stählernes Messer heraus: Zehn Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr! Dies ist die Menge, die wir etwa im Jahr in die Atmosphäre entlassen.

Wer glaubt denn immer noch, dass dies keine Auswirkungen auf die Umwelt hat? Die sogenannten Zweifler streiten dies einfach ab, da sie vielleicht zu viel zu verlieren haben, oder weil sie um ihren Lebensstil bangen oder aus irgend welchen anderen egoistischen Gründen. Später werden sie einfach sagen, sie hätten es nicht gewusst. Aber dann ist der Schaden bereits entstanden.

Der Planet ist sehr kompliziert. Vorgänge laufen anders ab, als wir es vermuteten. Hansen legt Material vor, das vermuten lässt, dass ein Vulkan sehr viel Kohlendioxid ausstößt aber auch feinste Asche, die das Sonnenlicht teilweise abblockt und Pflanzen zu erhöhter Kohlendioxidaufnahme anregt. Es deutet auch an, dass diese feine Asche auf dem Meeresboden gelangen kann und dort für erhöhte Produktion sorgt. Mit anderen Worten wären ohne solche Heilmaßnahmen des Planeten der Gehalt an Treibhausgasen sogar noch wesentlich höher.

Sicherlich werden wir in Zukunft nicht mehr nur kohlenstoffneutrale Verfahren einsetzen können, sondern müssen nach kohlenstoffnegativen Wirkungsweisen suchen, die unsere Sünden rückgängig machen können. Bis jetzt aber, ist uns schon viel geholfen, wenn wir kohlenstoffneutral werden. Der beste Einstieg dazu ist sicherlich der E-cat, der die Energiegewinnung ohne Gasausstoß vollzieht. Chemische Reaktionen gehören mit dem E-cat der Vergangenheit an. Der E-cat arbeitet auf dem Prinzip der Kernfusion, der Kalten Fusion. Die zur Zeit höchst Energieausbeute in dem faustgroßem Reaktor stellt genug Energie zur Verfügung, dass man damit ein gesamtes Haus heizen und mit Strom versorgen kann.

Das Prinzip benutzt Nickel und Wasserstoff, um daraus Kupfer und Wärme für ein gesamtes halbes Jahr zu produzieren. Nickel ist, nebenbei bemerkt, so billig, dass die Energierechnung auf nur ein oder Zwei Euro im Monat sinkt. Bei niedrigen Anschaffungskosten klingt es wie ein Traum, aber seit einigen Monaten ist es Wirklichkeit geworden. Die ersten 1MW-Anlagen laufen vom Band. Die haushaltsgroße Einheit wartet noch auf seine Zulassung. Dann kann sich jeder an diesen Vorteilen beteiligen und sein Gewissen beruhigen: Der E-cat belastet die Umwelt in keinster Weise.

Ausgestorbener Beruf: Holzfäller in der Sahara

16 April 2013

Ausgestorbener Beruf: Holzfäller in der Sahara

Heute klingt es wie ein Witz, aber es gab Zeiten, als dies Wirklichkeit war. Ruhige Seen und mit Leben gefüllte, grün überwachsene Wälder so weit das Auge reicht, kontinentumspannend und als Gegenstück der Amazonaswälder; die Wissenschaft hat nachgewiesen, dass dies einmal die Realität war, das heute nur noch ein Traum sein kann. Die Sahara kann nun kaum noch Leben unterstützen, außer dem extrem angepassten, kleinen Geckos und einigen Schlangen. Wenige Insekten finden den Weg hierher, und Pflanzenleben ist auf wenige Exemplare beschränkt. Die meisten großen Flächen sind jedoch vollkommen leer und leblos.

Außer der Tatsache, dass dies einmal ein tropisches Gebiet war, erschreckt ein anderer Befund vielleicht noch mehr. Der Umschwung von einem Extrem in das andere, von mit Leben gefüllten, tropischen Gebieten zu einer der trockensten Wüste betrug nur fünf Millennia, nicht Millionen von Jahren. Was diese Änderung auslöste, ist noch unklar, aber das Klima ist alleine für diese  kolossale Verwandlung verantwortlich. Wenn wir in Veränderungen unseres Planeten sprechen, denken wir normalerweise in langen Zeiträumen, die 5000 Jahre wie einen Augenblick erscheinen lassen. Kann uns dies auch in unseren bewohnbaren Teilen der Erde, Europa, den USA oder Asien passieren? Damit würde man von einer Generation zur nächsten bereits gewaltige Unterschiede bemerken. Aber befinden wir uns nicht sogar bereits in dieser Situation? Können wir nicht schon große Änderungen des Klimas feststellen in Mitten unserer eigenen Generation, geschweige der nächsten oder übernächsten? Sollten wir immer noch denken, Nach uns die Sintflut? Wenn wir unsere Kinder lieben, sollten wir es auch beweisen!

Der Planet ist alles was wir haben, und ein wenig Staubwischen ist nicht mehr genug, die Umwelt aufrecht zu erhalten. Drastisches Beleuchten aller Dinge, die wir dem Planeten auflasten, ist dringendst erforderlich, und ein Umstellen auf kohlenstoffneutrale Energien ist ein einfacher Schritt in diese Richtung. Niemand braucht auf seinen eingesessenen Lebensstil zu verzichten. Wir müssen uns aber anderen Energiequellen zuwenden.

Die zur Zeit erfolgsversprechende Erfindung ist sicher der E-cat, der bereits im Betrieb ist. Er produziert Strom für Großbetriebe, die umweltbewusst handeln möchten und ihren Beitrag zur Verbesserung beisteuern wollen. Der E-cat bedient sich der Kernfusion, der Kalten Fusion, die zur Zeit alle Vorteile der nuklearen Energie und einfachen Handhabens vereint, ohne irgend welche Belastungen zu erzeugen. Es schafft kein radioaktives Material oder gefährliche Abfälle oder Gefahren einer Explosion mit verheerenden Ausmaßen. Ein langsames Umwandeln winziger Mengen des Metalls Nickel in Kupfer, ist alles, was wir bei der Energiegewinnung beobachten. Ein halbes Jahr lang läuft das Verfahren von selbst, ununterbrochen, leise vor sich hin und beliefert uns mit reichlich Energie zu Preisen, die uns zurückversetzen in Zeiten, als das Geld noch etwas wert war.

Recent search:

Kalte Fusion, Magietrick der modernsten Technologie

4 April 2013

Kalte Fusion, Magietrick der modernsten Technologie

Erdölunabhängigkeit ist immer das obere Gebot, wenn es darum geht, neue Technologien für neue Energiesysteme anzuwenden.  Vor langer Zeit wurde ein Konzept vorgestellt, das einem gewaltigen Indianerzelt glich. Eine riesige Fläche in der Wüste sollte mit einem luftundurchlässigen Gewebe überspannt werden, das aber Licht passieren lässt. Die Struktur war etwa einem Meter über dem Boden an den Kanten des Bauwerkes vom Boden abgehoben und erlaubt damit der Luft, einzuströmen.  Zur Mitte hin erhebt sich die Struktur in einer definierten Kurve zu einem hohen Turm, deren runde Öffnung in der Spitze mit einem Propeller ausgestattet ist.

Jeder kann sich bereits das Prinzip ausmalen. Die heiße Luft strömt zunächst langsam ein, wird aber durch das lichtdurchlässige Material noch mehr erwärmt und wird immer schneller in die Spitze getrieben. Die ursprünglich große Fläche verjüngt sich zu einem Rohr und komprimiert die Luft, die nun unter hohem Druck steht. Der einzige Ausweg für sie, ist durch die Öffnung an der höchsten Stelle, und dort wird sie den Propeller antreiben. Voilà, verbunden mit einem Generator, wird Strom erzeugt. Die gesamte Struktur sollte mindestens die Größe eines oder mehrerer Fußballfelder besitzen. Klingt gut, klingt grün. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir damit die ohnehin heiße Wüstenluft noch mehr erwärmen. Alle riesigen Strukturen, die wir in die Landschaft setzen, sollte sorgsam auf die Wirkung der Umwelt gegenüber geprüft werden, und dabei könnte sich dieses System als nicht sehr grün erweisen.

Unser Planet ist viel fragiler, als es die meisten Menschen wahrhaben wollen. Sollte ein solches Kraftwerk ausreichend Energie liefern, dass es die Kosten rechtfertigt, werden sich mehr, als eins gebaut. Damit könnte aber in das sensible Wüstenklima nachhaltig eingegriffen werden, und wer weiß was dies alles nach sich ziehen kann. Ist es nicht besser, auf etwas zurückzugreifen, das mit keinen negativen Konsequenzen für die Umwelt behaftet ist, das klein und handlich ist und überall aufgestellt werden kann?

Gemeint ist der E-cat, der entgegen großspurigen Ablehnens schon seit Monaten ausgeliefert wird und Betriebe mit Billigststrom versorgen. Der E-cat hat stillschweigend das Tageslicht erreicht. Mit seiner unglaublichen Energieausbeute ist er das erste Gerät auf der Welt, dass sich der Kalten Fusion bedienen kann und damit all die grotesken Nachteile der Kernspaltung umgeht aber immer noch die gleiche, unfassbar große Energiemenge bereitstellen kann. Einfaches Nickel und Wasserstoff verwandelt der E-cat in Kupfer und Hitze und stellt damit den Magietrick der modernsten Technologie vor: Die Verwandlung eines elementaren Metalls in ein anderes mit dem Beiprodukt der Energie für die Zukunft.