Archiv für February 2013

Teheran, auch Du?

28 February 2013

Teheran, auch Du?

Umweltverschmutzung nimmt besonders in großen Städten in alarmierendem Maße zu. Normalerweise führt Peking souverän die Liste der kaum noch zu bewohnenden Städte an. Zu dieser beschämenden Gruppe von Metropolen gesellt sich nun auch Teheran. Menschen dort sind auf engem Raum zusammengeballt in Betonsilos und laufen ständig zu Ärzten und Krankenhäusern, weil ihr natürliches System die Verschmutzung einfach nicht mehr verkraftet. Man hört von Problemen des Atmungssystems, tränenden Augen und Kreislaufzusammenbruch. Auf Photos dieser Städte sucht man vergeblich nach Bäumen oder entlastendem Grün. Sand- und Staubstürme verschlimmern das Bild sogar noch. Der aufsteigende Wohlstand veranlasst viele Familien, sich ein Auto anzuschaffen, das vielleicht mehr dem Anzeigen des persönlichen Auskommens, als dem Transport dient. Überlasteter Verkehr ist oft langsamer als gut entwickelte Züge und Bahnen.

Wo aber kommt diese Verschmutzung her? Mehrere Faktoren bewirken den Zustand, der dem Bewohner so sehr das normale Leben entzieht. Der Verkehr erhöht die Lufttemperatur, und Städte sind bekannt für wesentlich höhere Temperaturen als außerstädtische Gebiete. Zu dem addiert sich der gewaltige Ausstoß an Kohlendioxid und anderen Schadstoffen. Sie mögen nicht ins Gewicht fallen, wenn man ein einzelnes Auto betrachtet, aber in dieser Menge bereiten sie lebensbedrohende Probleme. Die Luft wird gelblich-braun, und die Sicht fällt rapide ab. Oft kann man kaum ein paar hundert Meter weit sehen und manchmal sind es sogar nur einige Meter. Unfälle, die typisch für Nebel sind, passieren nun auch, wenn eigentlich die Sonne schönstes Kodak-Wetter ankündigt.

Metropolen, die in heißem Klima liegen, wie viele im Nahen Osten, stehen dem Problem eher gegenüber, als solche, die in gemäßigten Zonen liegen. Dubai ist ebenfalls von solchen Problemen betroffen, aber die Weitsicht der Regierung dort findet ihre Lösungen in alternativen Energien und modernsten Technologien. Und moderne Technologien sind die einfache Antwort auf die Problemstellung.

Energie muss einfach umweltfreundlicher produziert werden. Solarenergie und Windenergie, vielleicht auch Gezeitenkraftwerke sollten nun auf dem Vormarsch sein. Die beste Energie aber bleibt immer noch der E-cat, der seine gewaltige Kraft aus winzigen Mengen Nickel und Wasserstoff bezieht. Das System funktioniert rein physikalisch, obwohl es von Chemikern erfunden wurde.

Die erste funktionsfähige Anlage auf diesem Prinzip ist der E-cat. Die nukleare Kalte Fusion gibt dem kleinen, nur faustgroßen Gerät genug Potenzial, einen gesamten Haushalt zu heizen und mit Strom zu versorgen. Die industrielle Version ist bereits seit Monaten lieferbar und erfreut die Betreiber mit völlig umweltneutraler Stromproduktion. Keine Abgase, keine gefährlichen Rohstoffe oder Endprodukte, aber die Stromrechnung fällt um etwa 90%. Noch dieses Jahr wird die Haushaltsversion zugelassen, so dass jeder solche Vorteile für sich selbst ausnutzen und der Städteverschmutzung entgegen wirken kann.

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Das E-Auto auf dem Wege zum Statussymbol?

26 February 2013

Das E-Auto auf dem Wege zum Statussymbol?

Kaum jemand wird es zugeben, aber das Auto ist unser wichtigstes Statussymbol. Kleidung hat schon lange den Anreiz des Teuren und für nur-Wenige-erschwinglich verloren. Das Auto aber ist in den letzten hundert Jahren das Aushängeschild für Reichtum Nummer eins geblieben. Ein Auto kann für den einen protzig groß sein, für den anderen schnittig und schnell und für wieder andere soll es elegant sein. Die Farbe allein kann das Zünglein an der Waage sein, sich für ein bestimmtes Auto zu entscheiden.

Das E-Auto konnte sich nur sehr schwer in diese Klassenstaffel einfügen lassen. Dies aber hat sich in jüngster Vergangenheit geändert. In- und ausländische Marken führen ihre Meisterstücke vor. Vielleicht erhalten sie mehr Staunen als Aufträge, aber die Zeit wird für sie arbeiten. Das geräuschlose Gefährt gleitet, von legendären Beschleunigungen eines Elektromotors angetrieben, über die Straßen und zieht alle Aufmerksamkeiten auf sich. Dem Fahrer aber ist oft bewusst, dass er sich nicht zu weit von der nächsten Steckdose entfernen kann. Hybridantriebe lösen das Problem mehr oder weniger. Wichtig ist, die Bevölkerung mit dieser Technik vertraut zu machen, ihnen vorzuführen, dass es Alternativen gibt. Automobilhersteller sehen eine langsames Bewusstseinänderung und erweitern ihr Angebot.

Die Entwicklung könnte sehr viel schneller ablaufen, wenn man über eine Technik verfügt, die ein Nachladen der Batterien vereinfacht oder die auf einer unbegrenzten Art verfügt, dem Auto eine unlimitierte Reichweite zu geben. Batterien sind gut aber sie sind nicht die Endlösung. Das Auto muss seine eigene Energie entwickeln, um mit einem Benziner mithalten zu können. Und genau das ist der Punkt, wo der E-cat ins Feld rückt.

Der E-cat ist ein reiner Energieerzeuger. Klein, handlich und leicht, kann er eines Tages in der Lage sein, ein Auto mit ausreichender Energie zu versorgen. Dann könnte es ein halbes Jahr oder länger benutzt werden ohne aufzutanken. Bis jetzt wir der E-cat in einer sehr großen Anlage gebaut und wird als kleine, haushaltsorientierte Version in den Handel gehen. Ein Auto sollte etwa 150-200PS besitzen. Der E-cat muss zu diesem Zweck in Serie geschaltet werden. Technisch ist die möglich, da eine etwa 10-20PS Einheit gerade einmal faustgroß ist.

Zehn dieser Einheiten finden leicht in einem Auto Platz. Die Hitze muss jedoch in kinetische Energie umgewandelt werden. Und dies ist noch nicht zufriedenstellend gelöst. Ein Wärmewandler und Stirlingmotor, kann vielleicht nicht so sehr verkleinert werden, dass es in ein Auto passt. Von mehreren Seiten ist aber die Piezoelektrische Lösung angesprochen worden, die in der Lage ist, Hitze direkt in elektrischen Strom zu transformieren. Damit wären die Problem gelöst. Dann steht dem E-Auto nichts mehr im Wege, die Wünsche jeden Käufers zu erfüllen.

Na wer sagt’s denn, einen Liter pro 100km!

22 February 2013

Na wer sagt’s denn, einen Liter pro 100km!

Hätte jemand dies für nötig gehalten, dass man ein Fahrzeug mit so wenig Benzin betreiben kann? Ein neues, beeindruckend gestaltetes Fahrzeug mit kompliziertem Hybridantrieb wird in der Lage sein, sich mit weniger als einem Liter auf hundert Kilometern zu begnügen. Dies beweist, dass es möglich ist, während wir von den großen benzinverschwendenden SUVs der Staaten zu oft zur Tanksäule gezwungen werden. Solche SUVs verbrauchen etwa fünfzehn Mal so viel Treibstoff! Dies soll die neue Version eines sehr populären Autos werden.

Die Bevölkerung weltweit hat ihr Interesse gezeigt, dass etwas geschehen muss! Wir können nicht weiterhin fossile Brennstoffe in diesem Maße weiterhin benutzen und vorgeben, dass dies keine Auswirkungen auf unsere Umwelt hat. Der Transport ist nach wie vor ein wesentlicher Konsumer von solch umweltschädlichen, fossilen Brennstoffen. Auch wenn Umweltschützer gerne einen sofortigen Stopp von Öl und Gas befürworten, ist dies eine unrealistische Forderung. Eine Neuentwicklung bekannter Techniken durch Ausnutzen und Kombinationen von all zur Verfügung stehenden Mitteln könnte der letzte Schritt zu einem völlig umweltneutralen Auto darstellen. Obwohl dieses Fahrzeug also immer noch auf alter Technologie beruht, reduziert es die Verwendung gewaltig.

Andere Energieverbraucher sind die Erzeuger von Strom. Dies sind stationäre Geräte, Maschinen oder Anlagen, die nicht das Gewichtsproblem, ihr Design oder Bequemlichkeit berücksichtigen müssen, sondern allein nur die Effizienz und der Energiemenge sind entscheidend. Neben hoher Ausbeute von bestehenden Verfahren ist dies der beste Versuchsbereich, völlig neue Methoden an den Tag zu bringen. Das sicher beste Prinzip beruht auf Kernfusion, oder genauer gesagt, der Kalten Fusion. Die Kalte Fusion bezeichnet ein Verfahren, bei dem Partikeln eines Atoms schrittweise an andere Atomkerne angelagert werden.

Ein winziger Massenverlust wird in unglaublich hohe Energien umgeformt, die man als Wärme dem System entnehmen kann und zum Heizen eines Hauses oder zur privaten Stromerzeugung verwenden kann. In Wirklichkeit ist der Reaktor, der Nickel und Wasserstoff in Kupfer umwandelt, nicht größer als eine Orange. Er ist in einen Wärmetauscher eingebaut und entwickelt heißen Wasserdampf um einen Generator oder eine Heizung zu betreiben. Das Beste vielleicht ist, dass er nur eine winzige Menge Nickel verbraucht, und damit fällt die Energierechnung eines durchschnittlichen Haushalts auf lediglich ein oder zwei Euro im Monat.

Dies schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Energieerzeugung liegt in unserer eigenen Hand und kostet uns nur noch ein Taschengeld und auf der anderen Seite entlasten wir die Umwelt, denn das Verfahren ist vollkommen frei von irgendwelchen schädigenden Abfall- oder Rohprodukten. Das Gerät ist bereits als industrielle Version im Handel und wird Ende des Jahres von den Behörden als haushaltsgroße Einheit zugelassen.

Gewinnt der Bauer gegen den Scheich?

18 February 2013

Gewinnt der Bauer gegen den Scheich?

Plastik , hergestellt aus Mais, lässt heute schon niemanden mehr aufhorchen. Den Chemiker verwundert dies sogar noch weniger, da er genau weiß, dass zwischen manchen Kunststoffen und Kohlenwasserstoffketten pflanzlicher Rohstoffe nicht viele Unterschiede bestehen. Daher können auf lange Sicht die fossilen Rohstoffe aus den Tiefen unserer Erde mehr und mehr gegen biologisch abbaubare Produkte ersetzt werden. Mais und andere kornerzeugenden Pflanzen, wie Sorghum und Weizen, liefern schon heute in geringem Maße solche Grundmaterialien.

Um der Umwelt unter die Arme zu greifen, können wir uns nicht nur auf den Ersatz der fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energie konzentrieren. Wir sind gezwungen an vielen Enden zu beginnen. Und doch steht die Energieerzeugung im Blickfeld, da sie bei weitem die meisten umweltbelastenden Rohstoffe verbraucht und am meisten zur Verschlechterung beiträgt. Verkehr, Transport, Strom und Wärme sind die wichtigsten Verbraucher fossiler Gase und Öle, und genau hier müssen wir für Änderung sorgen.

Ein neues Produkt, das sehr bald verfügbar sein wird, ist der E-cat. Der E-cat ist zur Zeit das einzige Gerät, das in der Lage ist, eine Kernfusion zu erzeugen und sie über einen Zeitraum von einem halben Jahr aufrechtzuerhalten. Nickel und Wasserstoff dienen als Ausgangsmaterialien, um eine geringe Materialmenge in reine Energie umzuwandeln. Die Energieausbeuten überwiegen die einer Ölverbrennung um einen Faktor von einer Million, und die Geräte für einen Haushalt sind daher entsprechend klein.

Ein gerade faustgroßer Reaktor erzeugt genug Wärme, um ein ganzes Haus zu heizen und den benötigten Strom zu erzeugen. Nickel, das Ausgangsmaterial,  gehört zu den harmlosen und billigen Rohstoffen, die reichlich auf der Erde vorhanden sind. Die private Energieerzeugung fällt damit auf einen Betrag von etwa einem bis zwei Euro im Monat per Haushalt. Umweltschutz hilft also dem Planeten in gleichem Maße wie dem Betreiber. Kaum eine andere alternative Energie ist in der Lage, gleichmäßig Energie zu produzieren und dabei die Erzeugerkosten so weit zu senken.

Kernfusion war schon immer der Wunschtraum der Forscher, die in diesem Verfahren den Energiesegen der Zukunft sahen. Andere Fusionsverfahren basieren auf der Verschmelzung von ganzen Kernen, das enorme Energien benötigt, um in Gang zu kommen, bevor es überschüssige Energie abgibt. Dies ist einer der Gründe, weshalb Kernverschmelzung auf Unglauben stößt. Aber nach langem Zweifel ist die Anlage in Produktion und ist seit ein paar Monaten verfügbar, allerdings nur als kommerzielles Gerät mit einer Leistung von einem Megawatt. Dies reicht für eine kleine Siedlung, während der haushaltsgroße E-cat nur noch auf seine Zulassung wartet. Dann kann jeder in den Genuss der billigen Energie kommen.

Der Wettlauf mit der Zeit

6 February 2013

Der Wettlauf mit der Zeit

Windenergie und Solaranlagen machen ständig Schlagzeilen mit neuer Technologie. Bessere Materialien werden in immer weiter verfeinerten Designs verwendet, um riesige Rotorblätter effizienter und billiger zu machen. Mit verbesserter Leistungsstärke hinken Solaranlagen auch nicht mehr hinterher. Dies sind die Nachrichten, die die Investmentsuchenden gerne lesen. Das letzte Jahrzehnt hat die erneuerbare Energie verstärkt in die Aufmerksamkeit der Anleger, groß und klein, gezogen.

Das Interesse der Anleger ist, ihr Geld zu vermehren, bei dem kleinsten Einsatz von Risiko. Wie aber kann man das Risiko reduzieren? Vorausschau ist alles! Wenn ein Anleger in die Zukunft blicken könnte und Situationen erkennen könnte, die ohne Zweifel eintreten werden, kann man daraus Vorteile für sich selbst ziehen. Im Aktiengeschäft wird dieser Vorteil unter Umständen als betrügerisch angesehen und unterliegt hohen Strafen. Andere hellseherischen Fähigkeiten benötigen nicht die Hilfe eines Insiders, sondern nur logischen Menschenverstand.

Dass die Umweltschäden seinen Preis fordern, ist schon lange kein Geheimnis mehr, und jeder normale Mensch kann seine eigenen Vorteile daraus ziehen. Aber die Gier mancher, die in Machtpositionen stehen, wollen dies nicht zugeben und verfolgen weiterhin den zerstörerischen Weg, während andere das bekannte Wissen in risikolose Geldanlagen umsetzen. Ein heimeigenes Energieerzeugungssystem im eigene Garten oder auf dem Dach beruht auf einem solchen Weitblick.

Manche Regierungen machen es dem Privatmann einfach, eine kleine Scheibe des großen Kuchens abzubekommen. Während das System nicht nur Gewinner hervorbringt, finden sich manche Leute, insbesondere solche, die sich nicht an dem System beteiligen, schnell auf der Seite der Verlierer, da sie den drastisch erhöhten Strompreise ins Auge schauen werden. Die Umwelt selbst rückt sehr weit auf die positive Seite, da die erneuerbare Energie keine negative Kohlenstoffbilanz aufweist. Damit wird ein bevölkerungsweites Energiebewußtsein weiterhin gestärkt.  An dieser Stelle treffen sich Investoren und Umweltschützer und formen ein ertragsreiches Bündnis.

Kern dieser Idee ist aber eine effiziente Energieerzeugung auf privater Ebene. Und dies ist der Augenblick in dem der E-cat ins Bild rückt. Der E-cat ist eine Erfindung, die auf einer Kernverschmelzung im kleinen Stil beruht. Genauer gesagt, ist die Verschmelzung eine Kalte Fusion. Darunter versteht man eine langsame Verschmelzung von Atomuntereinheiten mit Nickelkernen. Der extrem geringe Massenverlust bei dieser Reaktion wird in unvorstellbare Energie umgesetzt. Ein reiskorngroßes Stückchen Nickel reicht schon aus, einen Haushalt für ein halbes Jahr zu heizen und ihn mit Wärme zu versorgen.

Keinerlei negative Aspekte, wie Radioaktivität oder gefährliche Abfallstoffe begleiten das Verfahren. Das Beiprodukt ist die kaum zu glaubende Verbilligung der Erzeugung: Für ein bis zwei Euro kann man einen Monat lang seine Wohnung heizen und mit Strom versorgen . Der E-cat ist zur Zeit nur als industrielle Anlage lieferbar, aber noch in diesem Jahr kann jeder die Vorteile für sich selbst in Anspruch nehmen.