Archiv für January 2013

Der erste Luftreiniger für unseren Planeten

23 January 2013

Der erste Luftreiniger für unseren Planeten

Der erste fabrikgroße Luftreiniger soll mit Hilfe einer Finanzierung von Bill Gates auf kanadischem Boden errichtet werden. Luft soll durch ein System geleitet werden, das Kohlendioxid aus der Luft entzieht. Natürlich ist dies sehr beifallswürdig. Aber dann fragen wir uns, ob dies die Konsequenz sein muss, wenn viele Menschen einfach zu verantwortungslos sind und immer noch ein Fahrzeug mit fast 20 Litern auf 100km zur Arbeit fahren. Starke Lobbys in der Staaten haben es fertiggebracht, das SUV aus der Bechränkungsnorm herauszuhalten.

In den Staaten wird ein SUV als LKW eingestuft und unterliegt daher keiner Abgasbeschränkung, obwohl ein SUV niemals als LKW benutzt wird. Dieser Machtmissbrauch hat dazu geführt, dass manche Menschen ein benzinschluckendes Monster ohne andere Insassen außer dem Fahrer zur Arbeit fahren. Leider sind solche Leute nicht dünn gesät, sondern viele glauben, dass dies der normale Standard ist.

Der Luftreiniger korrigiert das Fehlverhalten solcher Menschen. Die Frage stellt sich natürlich bezüglich der Kosten. Wer bezahlt die Anlage und das Betreiben? Am Ende werden auch die Unschuldigen zur Kasse gebeten, die sich immer in Grenzen hielten. Während eine solche Anlage sicherlich in die richtige Richtung deutet, nehmen Wissenschaftler das Problem von einem anderen Winkel in Angriff. Warum sollte man erst zulassen, dass umweltschädliche Gase wie Kohlendioxid entsteht, um sie dann wieder zu entfernen, wenn wir technisch in der Lage sind, CO2-Produktion zu unterbinden?

Das Elektroauto findet langsam mehr Freunde, in dem Maße, wie die Reichweite sich ausdehnt. Aber es ist dennoch nicht so umweltfreundlich, wie es uns beschrieben wird. Woher kommt die elektrische Energie? Oft genug wird sie trotzdem aus Öl hergestellt. Die E-Werke arbeiten effizienter, als ein Auto und erneuerbare Energie wird manchmal auch benutzt, um ein E-Auto wieder aufzuladen, aber es ist nicht vollkommen kohlenstoffneutral. Das Problem liegt einfach in der Methode, wie Energie erzeugt wird.

Ein italienischer Forscher griff einen fehlgeschlagenen Versuch zwei Jahrzehnte zuvor wieder auf und modifizierte alles, außer der Grundidee, aus haushaltsüblichen Materialien Energie zu erzeugen durch eine schrittweise Kernverschmelzung. Kernverschmelzung stand schon immer im Rampenlicht und auf der Wunschliste der Energieforscher, aber die Praxis erwies sich als viel zu schwierig, zu teuer und zu unkontrollierbar. Dass man die explosive Kernverschmelzung in harmlose Schritte zerlegen kann, war neu und schien auf Anhieb, alle Problem zu lösen. Was zu Beginn fehlschlug, funktioniert inzwischen in Langzeitversuchen und ist bereits serienreif. In wenigen Wochen läuft die Produktion des E-cat an und verspricht einen Energieerzeuger in Taschenformat mit dem Potenzial, einen Haushalt für ein halbes Jahr mit Energie zu versorgen für gerade einmal 20 Euro in 6 Monaten!

Führt Energiemangel zu Gewalt?

16 January 2013

Führt Energiemangel zu Gewalt?

Der Machtkampf zwischen verschiedenen Ländern nimmt ganz andere Dimensionen ein, wenn Supermächte Teil der Konflikte sind. Haben wir nicht mehr die schlimmen Folgen solcher globalen Kriege vor Augen? Aber was können kleinere Länder gegen provokativen Hunger großer Nationen nach Energie unternehmen, wie können sie sich schützen? Konflikte entstehen meist, wenn ein wichtiger Stützpfeiler der Gesellschaft wie die Energie, in nicht ausreichendem Maße vorhanden ist. Im Laufe eines Jahrhunderts machten wir uns aus Bequemlichkeitsgründen von der so leicht benutzbaren Energie Öl so abhängig, dass wir uns anderen Formen von Energie völlig verschlossen.

Um Konflikte zu umgehen, darf niemand sich auf Wunder verlassen, sondern sollte sich auf den Aufbau einer eigenen, ölunabhängigen Energieerzeugung konzentrieren. Wir alle wissen, wie sehr wir von Energie abhängig sind. Sie spielt eine wesentliche Rolle in unserem Leben. Ein Lebensstil ohne Energie ist keine Alternative.  Vielleicht ist es ohnehin Zeit, sich näher mit der so umweltschädlichen Energie auseinanderzusetzen. Haben wir noch nicht bemerkt, dass Energie viel zu teuer geworden ist? Sie ist schuld an einem Preisanstieg von vielen Produkten inklusive Düngemittel, Plastik und natürlich Treibstoff für den Straßenverkehr und das Heizen des Wohnbereiches.

Energie also muss billiger und reichlich vorhanden sein, aber vor allem darf sie unsere Umwelt nicht mehr belasten. Kernenergie ist oft der erste Gedanke, der sicherlich die Frage nach der Dichte der Energie positiv beantwortet. Wenn wir uns auf eine Energie, die Hunderttausend bis eine Million mal so kraftvoll ist wie die Verbrennung von Öl ist, befinden wir uns auf dem richtigen Pfad zu einer zukunftsgerechten Form von Energie. Die Umweltfreundlichkeit kann aber nur erreicht werden, wenn wir nur Kernverschmelzung  in Betracht ziehen und die bekannte Kernspaltung außer Acht lassen.

Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder, umging die so viel diskutierten Problem der Kernverschmelzung einfach, indem er sich eines Verfahrens bediente, das zwar noch in den Anfängen steckte aber vielversprechend klang. Das System wird Kalte Fusion genannt, da die Reaktion die Ausgangsmaterialien nur auf etwa 1000 bis 1500 Grad Celsius erhitzt, im Gegensatz zu den überdimensionalen Versuchen in den USA, die Millionen von Graden voraussetzen. Außerdem erlaubt die Kalte Fusion den Prozess zu verkleinern, so dass er nur noch faustgroß ist.

Ein winziger Reaktor, der mit Nickel und Wasserstoff betrieben wird und eine Hitze von fast 1500 Grad Celsius für ein halbes Jahr lang erbringt, erscheint schon auf dem ersten Blick, das Ei des Columbus zu sein. Und in der Tat, nach zweijähriger Entwicklungszeit, sind die ersten Geräte, allerdings, bis jetzt nur als industrielle Version eines 1MW Erzeugers, verfügbar. Die Geräte, die als E-cat bezeichnet werden, sind zusammengeschaltet und in einem 20-Fuß-Container installiert. Noch in diesem Jahr werden auch die handlichen, 10kW- Energieerzeuger für jedermann erhältlich sein!

Neue Energie ohne Umweltschäden

9 January 2013

Neue Energie ohne Umweltschäden

Eine Flut von elektrischen Geräten und Elektronik wie noch nie zuvor, überschwemmt den Markt und zielt auf die Belustigung und Beschäftigung von Jung und Alt hin. Und dennoch belasten sie unsere Stromrechnung nur wenig. Schnelle Elektronik ist notwendig, um solche Spiele ans Laufen zu bekommen. Je winziger die elektronische Steuerung, desto geringer der Stromverbrauch. Darüber hinaus verwenden die Verantwortungsvollen unter uns schon lange, Sparglühbirnen, und die wenigsten können sich über einen Anstieg des Energieverbrauches beklagen. Dennoch steigt die Rechnung ständig an, und mehr und mehr unverständliche Positionen werden der Rechnung zuaddiert.

Zwei Energienutzer aber sind unverändert hoch: Der Treibstoff zur Fortbewegung und die Heizung. Beide werden mit fossilen Brennstoffen betrieben und benötigen dringendst eine fundamentale Erneuerung, wenn wir uns von schädlichen Energien lossagen möchten. Tausende von Litern Öl werden Jahr für Jahr duch jeden Schornstein gejagt, nur um unsere Wohnung auf angenehme Temperaturen zu halten. Fortbewegung ist eine Notwendigkeit, um unser Einkommen zu sichern. Während wir nichts an diesen Tatsachen ändern können, sollten wir uns neuen Energien zuwenden, die mehr als nur gute Aussichten versprechen.

Sicherlich die positivste Erfindung unserer Zeit beschäftigt sich genau damit: Saubere Energie, fast umsonst in unbegrenztem Maße. Ist dies nun Wirklichkeit? Sehen wir einmal auf die Tatsachen. Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder griff ein zwanzig Jahre altes Verfahren auf, das solche Bedingungen versprach aber nicht verlässlich nachvollziehbar war. Die Presse wurde eingeschaltet, und Ergebnisse wurden absichtlich verfälscht, und nicht einmal die renommierte Universität in den Staaten, das MIT war unschuldig an dieser Korruption.

Starke Lobbys, die Unterstützer von Projekten, die Milliarden von Dollars verschlangen für die Entwicklung eines Verfahrens, das von vornherein kaum realistische Resultate bringen konnte, sahen ihre Felle wegschwimmen, als Pons und Fleischmann eine billige Lösung der Energieerzeugung vorführten, die an einen simplen Schulversuch erinnerten. Sie demonstrierten eine neue Energieerzeugung, die Journalisten und alles mit Rang und Namen in Bewegung brachte, um diese neue Energie, die Kalte Fusion, zu unterdrücken. Aber dann griff Rossi diese Idee wieder auf und änderte alles, außer dem Grundprinzip. Er bediente sich Nickel und Wasserstoff und entwickelte den E-cat, ein Gerät, dass all diese Bedingungen erfüllt und nun verlässlich Energie abgibt.

Der Reaktor ist gerade einmal faustgroß und liefert genug Energie für einen Haushalt, um ihn mit Strom und Wärme für ein halbes Jahr zu versorgen. Das Nachfüllen kostet etwa 20 Euro in dieser Zeit. Die industrielle Version ist bereits lieferbar. Danach könnte das Auto endlich seine Energie bekommen, die das E-Auto für den Normalgebrauch ermöglicht.