Archiv für December 2012

Die ersten glücklichen Selbstversorger

14 December 2012

Die ersten glücklichen Selbstversorger

Die heutige Zeit separiert die Bevölkerung, unabhängig des Landes, in dem sie lebt, in zwei Kategorien: Die verantwortungsvollen und diejenigen, die sich um keine Umweltschäden kümmern. Jeder hat den so extrem schnellen Klimawandel vor Augen, den man nicht in dieser Geschwindigkeit voraussah. Die USA büßen 25% ihrer Kornernte ein. Die Ukraine litt unter Dürre, Australien misst Rekordtemperaturen über 50 Grad Celsius, und dennoch geben die meisten vor, als ob sie immer noch in einer ausgeglichenen Welt leben. SUVs werden mit immer protzigeren Motoren gebaut, nach dem Motto: Je größer, desto besser. Dieser Satz ist nur dem Dümmsten ein Leitgedanke seines Lebens, aber in manchen Ländern hat sich die Einstellung noch nicht sehr gewandelt.

Der Verantwortungsvolle wendet sich nicht ab, wenn neue Energieformen angekündigt werden. Er versucht, sich mit den zur Verfügung stehenden Informationen ein Bild aufzubauen und den Wert einzuschätzen. Als Andrea Rossi vor zwei Jahren den E-cat ankündigte, waren die meisten Pressemitteilungen und Kommentare negativ. Warum eigentlich? Haben solche Journalisten kein Gewissen?  Das Problem war das grundlegend neue Prinzip, Energie zu erzeugen. Wir sind an Verbrennungsprozesse gewöhnt und denken an Rohmaterialien, die sich verbrennen lassen. Mit Hitze wird Wasser in Dampf umgesetzt, der dann eine Turbine in Rotation versetzt und einen Generator antreibt. Dass man aber ein Metall, das noch nicht einmal radioaktiv ist, als Rohmaterial für die Energieerzeugung benutzt, stößt ohne Nachzudenken unweigerlich auf Ablehnung.

Die weise Person versucht, herauszufinden, wie und ob das System funktionieren kann, bevor sie ihre Meinung formt und zum Ausdruck bringt. Und neue Entwicklungen geben genug Anlass, sich mit unbekannten Verfahren zu befassen. Eine dieser Innovationen ist der E-cat. Wieviele Menschen kommentierten zuvor, dass alles auf Schwindel beruht? Heute sind wir an der Schwelle der Wahrheit. Er ist bereits in Produktion! Das Gerät wartet jedoch noch auf seine amtliche Zulassung für den privaten Haushalt. Die industrielle Version ist aber schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Dieser Energieerzeuger produziert ein MW und ist in einem Zwanzigfußcontainer untergebracht. Die Einheit wird mit dreimonatiger Produktionszeit geliefert.

Das Prinzip beruht auf der Verschmelzung von Atomkernen mit Kernmaterial anderer Atome. Nickel- und Wasserstoffkerne werden in Teilschritten zu Kupfer verschmolzen. Sowohl das Ausgangsmaterial ist völlig ungefährlich, als auch das Endprodukt. Der Betrieb ist geräuschlos und ungefährlich, er ist eine Million mal so ergiebig wie bisherige Verbrennung von Öl und das Rohmaterial kostet weniger als ein Tausendstel von Öl. Viele solcher Energieerzeuger sind bereits im Einsatz. Die Zeit der Zweifler ist endgültig beendet.

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Die Antwort auf die Dürre

11 December 2012

Die Antwort auf die Dürre

2012 markiert das heißeste  Jahr in der Geschichte der Wetterstatistik. Rekorde sollen einen stolzen Gewinner von der Masse herausstellen, keine Katastrophen nominieren. Wissenschaftler sagen schon voraus, dass diese Rekorde nicht allein stehen werden. Sie werden Jahr für Jahr übertroffen, und wir werden einsehen, dass die ruhigen, ausgeglichenen Zeiten vorbei sind.

Wer trägt die Schuld an der Klimaverschiebung? Dies sollte vielleicht nicht im Vordergrund stehen, sondern die Tatsache, dass wir dringendst eine Änderung benötigen. Uns ist bewusst, dass der Kohlendioxidausstoß wesentlich zu unserer momentanen Lage beitrug, dass das Klima nicht mehr vorherbestimmbar ist. Die USA, Australien und Afrika sind am stärksten von der ersten Welle der Verschiebung betroffen, die Tropen mit zu viel Regen folgen dicht hinterher. Die Kaffeeernten können nicht mehr die Nachfrage decken, Kakao wird knapp, und bald können solche Länder nicht mehr ihren eigenen Mais in ausreichender Menge produzieren.  Lebensmittel werden zwangsläufig knapp und teuer.

Einfach alles aufgeben, ist keine Alternative. Die Landwirtschaft benötigt zunehmend unsere technische Hilfe. Mehr Gewächshäuser, selbst in den Tropen, um die Kulturen vor Unwettern zu schützen, Bewässerungen sogar für Mais und Weizen über riesige Flächen mit entsalztem Wasser der Ozeane sind utopisch klingende Maßnahmen, aber sie sind technisch durchführbar. Damit bekämen wir das Problem der Nahrungsmittelproduktion unter Kontrolle. Aber wie sieht es mit dem Preisanstieg aus? Mit Investition in teure Technik, wird auch der Rohnahrungsmittelpreis nach oben schießen. Wer soll für die hohe Energie bezahlen, die wir benötigen, um Wasser zu entsalzen? Am Ende konzentriert sich alles auf Energie. Wir werden feststellen, dass wir mit ausreichender Energie fast alle Problem lösen können, die meisten politischen inbegriffen.

Wenn Energie nicht nur unseren luxuriösen Lebensstil ermöglicht, sondern notwendig für unsere Grundlebensmittel wird, sollten wir uns dann nicht mehr um neue Energien kümmern? Die vielleicht wesentlichste Entdeckung ist die Kalte Fusion oder auch LENR genannt. In den vergangenen Jahren hat diese Energie von sich reden gemacht und wurde lange angezweifelt. Es begann vor zwanzig Jahren, als ein Versuch der Öffentlichkeit vorgeführt wurde, der viel zu einfach klang. In einem marmeladenähnlichen Glas, gefüllt mit einer Flüssigkeit und zwei Elektroden, sollte ein Verfahren ablaufen, dass mehr Energie erzeugt, als man zuführt. Niemand konnte so recht erklären, was sich dort abspielt, und auch heute gibt es nur Teilerklärungen zu diesem Phämomen. Fest steht aber, dass das System funktioniert, wenigstens als die Version, die auf Nickel und Wasserstoff beruht. Nach bald zweijährigem Testen ist der E-cat, das Gerät, das auf diesem Verfahren beruht produktionsreif. Dann endlich sollten sich alle Problem, wie wir unsere Nahrung erzeugen können, lösen lassen.

Der Zwang zum Handeln aus positiver Sicht

4 December 2012

Der Zwang zum Handeln aus positiver Sicht

„Wir sollten uns nach einem anderen Planeten umsehen und dort einen neuen Anfang suchen.“ Dies ist die Vorstellung von Stephen Hawking, um unsere Zukunft zu sichern. Wenn ein brillanter Verstand wie er einen solchen Vorschlag unterbreitet, sollte uns unsere Lage sehr zu denken geben. Ist es wirklich so schlimm? Er äußerte einmal, dass wir kaum das Ende des Jahrhunderts erreichen werden, wie können wir glauben, ein weiteres Jahrtausend zu überstehen? Liegt es nicht in der menschlichen Natur, dass wir schlechte Nachrichten nicht wahrhaben wollen und wenn wir keine Chance mehr haben, sie zu verleugnen, dass wir erst im letzten Moment handeln?

Warum sehen wir eigentlich den Zwang zum Handeln und die Notwendigkeit, unserer Methoden, wie wir mit unserer Umwelt umgehen, als Nachteil an? Wenn wir einmal begreifen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen, wird dann nicht dieser Zwang zu unserer größten Chance, die wir jemals geboten bekamen, etwas Neues erfinden zu müssen und daraus Profit schlagen zu können? Mit einem Mal benötigen wir alle wieder neue Güter. Alles muss von Grundauf erneuert werden. Die Wirtschaft kommt wieder ins Rollen und ein Boom wird einsetzen wie nie zuvor. Wir benötigen neue Autos, die sparsam, preiswert, sicher und absolut umweltfreundlich sind. Vor allem benötigen wir aber Energie. Energie kann uns behilflich sein bei jedem Schritt unserer Bemühungen, die Umwelt wieder herzustellen. Das bedingt jedoch, dass Energie in fast unlimitierten Mengen vorhanden ist und dass sie billig oder fast umsonst ist. Vor dem Hintergrund, dass die Energiepreise uns immer weiter in die Ecke treiben, klingt dies eine absurde Forderung.

Bei genauem Hinsehen stellt man fest, dass die Resultate neuer Entdeckungen bereits überall auftauchen. Karbonmaterial ist im Entwicklungsstadium, das die zu teuren, unwirtschaftlichen Solarzellen ablösen sollen, neue Batterien werden getestet, um doch noch das Elektroauto ans Rollen zu bringen, aber eine Erfindung wird alles andere in den Schatten stellen: Die Kalte Fusion. Wirtschaftlich eine Million mal der Verbrennung überlegen, stellt diese Lösung die Energie der Zukunft dar. Endlich sind wir im Besitz einer umweltfreundlichen Energie ohne negativer Kohlenstoffbilanz, ungefährlich aber extrem kraftvoll wie ein Atomkraftwerk.

Diese Energie wird von einem winzigen Reaktor erzeugt, der kaum größer ist als eine Faust und Energie für ein halbes Jahr speichert, genug, um ein Haus zu heizen und den nötigen Haushaltsstrom zu erzeugen. Während das Gerät bereits in Produktion ist und erst für den industriellen Bedarf lieferbar ist, wissen die wenigsten, wo die unglaubliche Energie herkommt. Natürlich können wir eine solche Energie nicht aus chemischen Vorgängen erzeugen. Diese Energie ist nur durch Kernprozesse möglich, die auf einer Umsetzung von Masse in Energie beruht. Und damit rückt der E-cat als die zukunftsweisende Technologie endlich ins Rampenlicht. Während wir die Energieerzeugung zu erklären versuchen, rollen die ersten Geräte bereits vom Band.