Archiv für November 2012

Die große Wende schon in Sicht?

21 November 2012

Die große Wende schon in Sicht?

Die deutsche Nobelmarke im Automobilbau stellte kürzlich einen Geländewagen vor, der aber erst 2025 lieferbar sein wird.  Schon das Design findet keine Übereinstimmung mit stilistischer Philosophie amerikanischen Denkens. Eleganter Entwurf grenzt sich deutlich ab von protzender Überheblichkeit. Aber der Text enthüllt etwas, das ebenfalls die Herzen höher schlagen lässt. Das Fahrzeug soll mit einem neuartigen Antrieb ausgestattet werden. Benzin und Diesel werden schon nicht mehr erwähnt, sondern Fusion oder Wasserstoff. Damit stehen dem E-cat endlich Tür und Tor offen, als Antrieb in einem Prestigeauto Verwendung zu finden. Wir werden uns noch mehr als ein Jahrzehnt gedulden müssen, um herauszufinden, ob wirklich der E-cat die Antriebsart sein wird.

Aber schon die Einsicht, die Wende in der Überlegung der Designer, ist ein deutliches Zeichen, dass diejenigen, die die Einschränkung des Ölkonsums in der Hand haben, sich neuen, zukunftsorientierten Methoden zuwenden. Die Wasserstoffzelle ist seit langem im Gespräch aber bis heute nicht zum Durchbruch gekommen. Nur wenige Tankstellen stehen zur Verfügung. Die Ölgesellschaften haben damit immer noch den Ölkonsum in der Hand.

Der E-cat dagegen macht ein Auto völlig unabhängig. Man wechselt die Brennstoffzelle nur zweimal im Jahr aus. Tanken im herkömmlichen Sinne verschwindet damit aus unserem Alltag. Der E-cat wird sich also als perfekte Energiequelle erweisen. Aber auch er benötigt noch eine Änderung, um ein Fahrzeug betreiben zu können. Bisher ist er als eine Einheit für den Haushalt konzipiert und produziert daher die Menge, die ein Haushalt im Durchschnitt benötigt: 10-15KWh. Dies ist jedoch nicht ausreichend für den Antrieb eines Autos, und schon gar nicht für einen Geländewagen. Der E-cat ist etwa faustgroß und kann daher leicht als eine Mehrfachanlage installiert werden. Der Platzbedarf ist dadurch immer noch geringer als ein Kraftstofftank.

In einem Jahrzehnt wird auch der E-cat solche Voraussetzungen erfüllen. Und damit sagen wir endlich dem Öl ade. Bekanntlich verbraucht der E-cat nur Nickel und Wasserstoff in unglaublich winzigen Mengen. Die entstehende Wärme wird entweder direkt über piezoelektrische Elemente genutzt oder aber über Dampferzeugung und einen Generator in konstante Elektrizität umgewandelt.

Es ist kaum zu glauben, sollten wir wirklich innerhalb weniger Jahre in den Besitz von völlig umweltfreundlicher Technologie im Fahrzeugbau gelangen? Wenn ein renommierter Automobilbauer den Anfang macht, werden andere folgen. Sollte dieses Auto wirklich Realität werden, können wir aufatmen und die neue Zukunft feiern. Geldgierige Dummheit und Egoismus macht der weisen, zukunftsorientierten Planung Platz. Wie sollten wir sonst den Planeten unseren Kindern übergeben, die vor einem Trümmerhaufen stehen werden und sagen: „Unsere Eltern waren zu geldgierig und dumm“.

Wird das Ende des Öl durch seinen hohen Preis besiegeln?

14 November 2012

Wird das Ende des Öl durch seinen hohen Preis besiegeln?

Wir fallen von einer Rezession in die nächste, bevor wir uns erholen können. Ist Öl schuld an der Misere? Viele Menschen denken, dass wir einfach zu viel für Energie ausgeben, und uns bleibt nicht genug Geld für Dinge, die wir in unserem Land produzieren. Die Kauflust sinkt zu Boden, weil wir einfach kein Geld mehr für Dinge außer Energie, Nahrung und Unterkunft übrig haben. Als das Öl nur 10% des heutigen Preises ausmachte, war alles anders. Die Konjunktur florierte. Vielleicht kann man nicht alle Schuld auf Öl schieben, aber der hohe Preis trägt sicherlich sehr zu unserer Lage bei.

Das Ende des Ölzeitalters muss schneller kommen. Es gibt genug Möglichkeiten, Energie günstiger zu produzieren, als durch Verbrennen von Öl. Stattdessen sollte Öl nur noch den Produkten als Rohstoff dienen, die auf Kohlenwasserstoffketten beruhen, wie Kunststoffen. Wenn wir Öl aus der Energieerzeugung entfernen, wird der Ölpreis drastisch fallen und auch Kunststoffe werden wieder erschwinglich.

Wie aber können wir Strom günstig und zuverlässig in ausreichenden Mengen herstellen? Es gibt Verfahren, die von vornherein eine Millionmal stärker sind, als die Verbrennung von Öl. Dies sind solche Prozesse, die auf Kernreaktionen beruhen. Kernfisionen sind uns allen bekannt durch die Atomreaktoren, die uns zwar reichlich Energie liefern aber auch genug Probleme aufgeben, so dass wir die Kraftwerke stillegen möchten. Aber vor nicht allzu langer Zeit entdeckte man die Kalte Fusion, die wie die Kernverschmelzung Atome oder deren Teile miteinander verschmelzt und dabei enorme Mengen an Energie freisetzt. Diese Energie kann zum Heizen und zur Stromerzeugung verwendet werden.

Anders als ein Kernkraftwerk, lässt sich die Kalte Fusion in ein winziges Gehäuse packen. Kalte Fusion ist, im Gegensatz zu Kernkraftwerken, völlig ungefährlich. Es bedient sich Nickel und Wasserstoff und formt es in Kupfer um. Die Temperatur in dem faustgroßen Reaktor erreicht 1500 Grad Celsius und wird von Wärmetauschern in 600 Grad heißen Wasserdampf umgesetzt. Die Reaktion läuft gemächlich ab und hält ein halbes Jahr lang an. Damit muss der Reaktor nur zweimal im Jahr gewartet und wieder aufgefüllt werden. Die Kosten für eine neue Energiezelle werden etwa 20Euro betragen oder weniger.

Das bedeutet, dass wir unser Haus damit heizen und Strom erzeugen können. 20 Euro für beides zusammen! Wieviel bezahlen Sie jetzt jeden Monat? Verkonsumiert Ihr Energieverbrauch nicht einen beträchtichen Teil Ihres Einkommens? Dies kann sich nun drastisch ändern. Gewöhnen Sie sich an solche niedrigen Beträge und erfreuen Sie sich an all den Dingen, die Sie sich nun leisten können. Der E-cat, das erste Gerät, das auf Kalter Fusion beruht, wird schon bald erhältlich sein.

Lesen Sie mehr auf: http//www.ecat.com

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Wie grün ist die Grüne Industrie?

9 November 2012

Wie grün ist die Grüne Industrie?

Wer hätte gedacht, dass die grünste der grünen Industrien nicht grün ist? Die Landwirtschaft gerät immer mehr in das Zielfeuer der Umweltschützer. Wie kann etwas umweltfreundlicher sein als die Landwirtschaft? Schon bei flüchtigem Hinsehen finden wir nicht viel, das uns an Schmetterlinge und Regenbögen erinnert. Lastwagenladung voll Dünger werden auf die Felder gebracht. Dünger soll das Wachstum der Kulturen maximieren. Preise der zukünftigen Ernten und der Düngemittel, Chemikalien und Diesel, um die starken Traktoren zu betreiben zwingen den Bauern immer mehr, das letzte aus seinem Boden herauszuholen. Aber ist es wirklich die richtige Strategie, mehr Dünger, mehr Chemikalien? Heutzutage werden immer bessere, organische Methoden entwickelt, um den Verbrauch von mineralischen Düngern einzuschränken.

Warum ist zu viel Dünger eigentlich schädlich? Dünger wird aus Erdöl gewonnen. 1,4kg Öl ergibt ein Kilogramm Stickstoffdünger. Dieser Dünger endet aber nur zu einem winzigen Teil in der Pflanze. Der größte Teil wird einfach ausgewaschen und landet in Bächen, Flüssen und letzt Endes im Meer. Fischsterben an Flussmündungen sind ein schon alltägliches Ereignis. Mit den Fischen stirbt auch ein großer Teil der Vegetation unter und über dem Wasserspiegel. Artenverarmung und tote Zonen verhindern biologischen Abbau solcher Schadstoffe.

Daneben produziert die Landwirtschaft aber auch sehr viel Methan. Methan wirkt viel stärker als Kohlendioxid auf das Klima. Es bildet eine hundertemal wirksamere Isolierschicht zwischen Atmosphäre und Weltall. Damit wird eine Abstrahlung der Wärme zurück ins All blockiert und die Erde heizt sich schneller auf, als erwartet. Die Klamaverschiebungen sind an Sandy und seinen Freunden zu erkennen.

Die Landwirtschaft muss sehr schnell ihre eigenen Wege suchen und finden, um nicht mehr zur Umweltverschlechterung beizutragen. In der Zwischenzeit müssen wir versuchen, unser gesamtes Leben zu durchforsten und alle Quellen für Treibhausgase vermeiden. Ein sicheres Unterbinden solcher Gase ist die Einführung neuer Energieerzeuger wie den E-cat. Endlich stehen wir am Anfang eines neuen Zeitalters, dass die Verwendung von Öl bald hinter sich lässt.

Der E-cat entzieht völlig anderen Materialien Energie wie Nickel und Wasserstoff. Nukleare Vorgänge sind für ungeheure Energien verantwortlich, die nichts mehr mit Verbrennung von Öl gemeinsam haben. Der E-cat ist wie ein Gerät aus der Zukunft. Können Sie sich vorstellen, dass gerade einmal ein reiskorngroßes Stückchen Nickel und etwas Wasserstoff einen Haushalt für einen gesamten Monat mit Wärme und Strom versorgen kann? Nur atomare Energie ist in der Lage, solche Energien zu erreichen. Ist es nicht Zeit, sich solcher Methoden zu bedienen, zumal keinerlei negative Nebenwirkungen entstehen? Der E-cat wird schon bald verfügbar sein. Er wartet nur noch auf seine Zulassung von behördlicher Seite.

Die beste Alternative zu Öl

6 November 2012

Die beste Alternative zu Öl

Ist es nicht traurig, mit einem Streich ist alles fort. In wenigen Stunden zerstört Sandy das, was man sein Leben lang aufbaute. Wieder von vorne beginnen, wenn man sich vielleicht schon dem Rentenalter nähert? Tausende von Schicksalen reichen sich die Hand, während kühle Köpfe beginnen, den Bleistift zu spitzen. Kostenvoranschläge werden nun zu Tausenden kalkuliert und hinausgeschickt. Bauunternehmer sind nun überladen. Jeder möchte noch vor dem Winter in behaglicher Wärme sitzen. Aber wen will man für die Misere beschuldigen? Ist es der Nachbar, der sich gerade ein neues SUV kaufte, größer als das alte, oder die alte Dame, die die ganze Nacht das Licht brennen lässt, weil sie Angst vor Gespenstern hat, oder ist es unsere eigene Schuld, wenn wir uns einem E-auto verschließen?

Energie ist ein herausragendes Merkmal unserer Gesellschaft aber auch unseres Lebensstandards. Elektrische Geräte für jeden Handgriff, aber dann erleichtert es auch unser Kochen oder Heimwerkerprojekte in der Garage. Ist die Lösung, auf alles zu verzichten, oder sollte man sich die Energiesituation einmal von Ferne unvoreingenommen betrachten?

Ist Energie eine Rarität? Gibt es nur eine Möglichkeit, sie zu erzeugen? Sind wir auf E-Werke angewiesen? Dies sind Fragen, die wir uns stellen müssen. Energie ist unverzichtbar, aber sie darf einfach nicht mehr die Umwelt belasten. Bei genauerem Hinsehen, stellen wir fest, es gibt noch genug Varianten, Energie ins Stromnetz zu bekommen. Aber die Energieerzeuger kümmern sich einfach wenig darum. Wussten Sie, dass man Energie aus Nickel gewinnen kann?

Stellen Sie sich einmal vor, statt der riesigen Mengen an Öl, verwendet man nun nur noch kleine erbsengroße Stückchen Nickel und etwas Wasserstoff und erzeugt Energie ohne Ende. Statt der verschwenderischen Verbrennung von Öl macht man sich die Kernenergie zu nutze, die eine Millionmal stärker als chemische Reaktionen ist. Aber es ist keine Kernenergie, wie sie sich in einem Nuklearreaktor abspielt, sondern dieses neue Verfahren, Kalte Fusion genannt, ist eine Art Kernverschmelzung, ohne jeglicher Strahlenerzeugung, gefährlicher Rohstoffe oder Endprodukte. Das Ausgangsmaterial ist einfaches Nickel, das Endprodukt ist Kupfer.

Dies ist wahrlich der Moment, dass wir das Ölzeitalter hinter uns lassen und die neue Energie für uns entdecken können. Der E-cat, der sich die Kalte Fusion zu Nutze macht, ist als haushaltgroße Einheit entwickelt worden. Damit geht Energiegewinnung noch einen Schritt weiter. Energie ist nun unabhängig von zentralistischen Energieerzeugern. Keine Kabel mehr, für die Sie bezahlen müssen und keine Stromrechnung mehr. Die Freiheit nimmt ganz neue Formen an. Der E-cat wird kommen und Ihnen neue Wege zeigen Ihr Leben zu genießen.