Archiv für October 2012

Die Verantwortung unseren Kinder gegenüber

30 October 2012

Die Umwelt zeigt ihre Krallen. Mit furchterregender Energie schlägt sie zurück und beweist, dass unser Verhalten in der Vergangenheit selbstsüchtig und unverantwortlich war. Wir verschwenden wertvolle Rohstoffe und Energie, aber für was?  Werden wir dadurch glücklicher, oder werden wir nur angeleitet, gedankenlos zu verschwenden? Wenn wir einmal genau überlegen, wie wir den Tag verbringen, und wo wir Energie und Rohstoffe verschwenden, werden wir feststellen, dass vieles nicht nötig ist. Vielleicht braucht eine Änderung gar nicht so sehr in unseren Lebensstil einzuschneiden, vielleicht reicht es aus, dass wir einfach bewusster leben. Aber es mag sein, dass wir schon zu tief in der Misere stecken und wir kurz vor dem Punkt stehen, an dem es keine Umkehr mehr gibt.

Umweltforscher haben schon lange erkannt, dass wir das Problem nicht nur einseitig betrachten können. Die Landwirtschaft, so grün wie sie erscheinen mag, trägt wesentlich mehr zur globalen Erwärmung bei, als wir vermuten. Ein kg Stickstoffdünger benötigt 1,2 kg Öl für die Herstellung. Die konventionelle Methode, die Felder zu bewirtschaften machen wenig Nutzen der riesigen Flächen, die als Kohlenstofffalle wirken und das Kohlendioxid aus der Luft entnehmen könnten, um es für Hunderte von Jahren einzulagern.

Aber die Energie muss auch wesentlich konzentrierter erzeugt werden. Riesige Windkraftwerke, die zwar im Megawattbereich produzieren, scheitern oft einfach am Wind. Zu viel oder zu wenig davon lässt die Mühle ruhen, und wir haben keinen Strom.

Glücklicherweise gibt es einen Erfinder, der wie ein Engel des Himmels auf der Bildfläche erscheint, genau wenn wir ihn brauchen. Herr Andrea Rossi aus Italien stellte seine bahnbrechende Erfindung, den E-cat, vor. Der E-cat ist sehr klein, eigentlich nicht größer,als ein Marmeladenglas, aber er erzeugt genug Hitze, einen Haushalt mit Strom und Wärme zu versorgen. Er muss nur zweimal im Jahr aufgetankt werden. Die 1500 Grad-Hitze kann mit Wärmeaustauschern in Dampf umgewandelt werden und dann entweder eine Heizung betreiben oder aber einen Generator.

Das beste aber ist seine Wirkungsweise. Er arbeitet mit nuklearer Energie, die aber im Gegensatz zur Kernspaltung keinerlei Nebenwirkung hat. Das Ausgangsmaterial ist einfach nur Nickel, wie es für Besteck oder einen Kochtopf verwendet wird. In einem langsamen und leicht kontrollierbaren Prozess wird Wärme frei. Nickel aber wird so sparsam dafür benutzt, dass man kaum die Mengen sehen kann. Damit fallen dann natürlich auch die Kosten für die Energie. Ein oder zwei Euro wird dann der neue monatliche Betrag sein, der Ihr zufriedenes Lächeln garantiert. Damit sind wir auf der Besserung der Umwelt, und wir werden ein besseres Gewissen haben, wenn wir die Welt unseren Kindern übergeben.

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Wieviel Energie benötigt ein Mensch in seinem Leben?

24 October 2012

Dies ist eine erstaunliche Frage. Sie beschäftigt aber vorausschauende Wissenschaftler seit geraumer Zeit.  Schwindelerregende Zahlen türmen sich auf, die einfach nicht mehr zu bewältigen zu sein scheinen. Die USA verbrauchen mehr als 18 Millionen Barrel Öl pro Tag. Verschwendersucht, Unbedarftheit, Ignoranz und Unbekümmertheit, lässt fast niemanden dort einschneidende Konsequenzen ziehen. Aber Konsequenzen werden kommen. Die Natur wird dafür sorgen, nicht weil sie unbarmherzig ist, sondern weil sie ihre eigenen Gesetze verfolgt. Wir alle kennen solche Gesetzen, wir lernten sie bereits als kleine Kinder in der Schule, aber als Erwachsene sind wir in der Lage, sie zu ignorieren. Gelten sie also nur für Kinder?

Die Natur macht keine Unterschiede. Wenn wir mit unserem Verhalten das Klima ändern, dürfen wir uns nicht wundern, wenn in 48 von 50 Staaten der USA plötzlich eine Dürrekatastrophe ausgerufen wird. Aber fragen Sie doch einmal die Leute dort auf der Straße, was sie von der globalen Erwärmung halten. Viele werden Ihnen antworten: „Erwärmung? Es gibt keine Erwärmung“. Das ist die Tragik an der Sache. Sie streiten einfach die Tatsachen ab, und wir stehen da und sind auf uns selbst gestellt.

Aber es gibt Leute, die nicht die Hände in die Taschen steckten. An herausragender Stelle steht Herr Andrea Rossi, ein italienischer Forscher, der trotz negativer Nachrede der Presse sich unermüdlich dem Problem der Kalten Fusion verschrieb. Und es zahlte sich aus. Schon letztes Jahr führte er Prototypen vor. Noch Ende des Jahres werden die ersten E-cats vom Band laufen. Der E-cat ist das erste Gerät, dass sich der Kalten Fusion bedient.

Warum ist dies mehr als ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit? Wir greifen damit zum ersten Mal auf eine Energie, die eine Millionmal stärker ist, als die schwarze Brühe, die uns so viele Schäden verursachte. Uns steht dann eine Energie zur Verfügung, die sauber, umweltfreundlich und unbegrenzt vorhanden ist. Wenn wir die gesamte Energie, die ein Mensch in seinem Leben verbraucht, also alles Benzin, Strom und Wärme für sein Haus, kann selbst ein kleines Kind diese Energie, wenn man einen E-cat benutzt, in seiner Hand behalten.

Es ist weniger als ein apfelgroßes Stück Nickel. Das ist die Zukunft, die unser Leben wieder lebenswert macht, die unser Weiterleben garantiert. Öl wird unser Verderb, und eines Tages wird der Ölhahn abgedreht und was dann? Sollten wir uns denn nicht auf dieses unabwendbare Ereignis vorbereiten? Der E-cat ist mehr als das, er läutet ein neues Zeitalter ein, eine grüne Zukunft.

Wo ist das Geld geblieben?

19 October 2012

Wo ist das Geld geblieben?

Diese Frage stellen wir uns öfter in dieser Zeit als zwei Jahrzehnte zuvor. Arbeiten wir nicht hart genug? Aber am Monatsende sieht unsere Geldbörse erbärmlich leer aus. Überlegen wir einmal, wo wir all das Geld ausgeben. Lebensmittel und Energiekosten, nehmen führende Positionen ein. Und hier ist das Problem. Während wir lange auf Lohnerhöhungen warten müssen, sind Energieproduzenten nicht zimperlich, die Rechnung ein wenig anzuheben und neue Positionen zu finden für die wir bezahlen müssen. Auch die Nahrungsmittelpreise steigen an, wie nie zuvor. Seit 2003 haben sich die Getreidepreise verdreifacht. 

Sollten wir vor solchen Tatsachen stehen und „ja und amen“ zu allem sagen, was uns widerfährt, oder sollten wir uns einfach einmal wehren? Natürlich sind wir zu schwach, uns auf einen Kampf mit den Giganten einzulassen, aber wir könnten unsere eigene Energie erzeugen. Aber können die Energieerzeuger uns nicht doch noch zur Kasse bitten, wenn wir deren Netzwerk benutzen?

Dies ist der Augenblick, wo der E-cat uns eine völlig neue Perspektive eröffnet. Der E-cat ist der Energieerzeuger, der schon viele Male vorgestellt wurde. Er ist ein kleines, fast tragbares Gerät, das heißen Wasserdampf herstellt. Aber anders als ein Teekessel, erzeugt er 600 Grad heißen Dampf, und das ununterbrochen für ein halbes Jahr. Als Energiequelle dient Nickel und Wasserstoff. Damit ist klar, dass wir es hier mit etwas völlig Neuem zu tun haben. Von vielen bis heute noch nicht verstanden oder als Fakt akzeptiert, beruht der E-cat auf der Kalten Fusion, einer Art gezähmter Kernverschmelzung.

Atomkerne werden, kurz gesagt nicht mit Gewalt zusammengebracht, sondern in Einzelteilen aneinandergelagert. Ein winziger Teil an Materie geht verloren, die in die gewünschte Energie umgeformt wird. Grundlagenforschung hinkt etwas hinterher und versucht zu erklären, was bereits Ende des Jahres als Massenprodukt vom Band laufen soll. Diese Geräte sind bewusst für den privaten Haushalt ausgelegt und können damit ein Haus mit Strom und Wärme versorgen. Außer für den Start, benötigt der E-cat keine Stromzufuhr. Diese geringe Strommenge zweimal im Jahr könnte von einer Autobatterie entnommen werden. Dies bedeutet, Sie werden nicht mehr zur Kasse gebeten, da Sie nun unabhängig sind.

Ob es stürmt, schneit oder regnet, Ihr E-cat im Küchenschrank oder Keller arbeitet leise und unaufhörlich vor sich hin und erfüllt seine Pflicht. Wenn Sie nun am Monatsende Ihre pralle Geldbörse öffnen, werden Sie ein Lächeln nicht unterdrücken können. Sie bezahlen gerade einmal 20Euro im halben Jahr zum Nachfüllen des E-cat. Keine Öl- und keine Stromrechnung mehr. Wann endlich kommt der E-cat? Ein paar Monate Geduld, noch, er wird bald in Produktion gehen.

„Meine Batterie ist leer“, das Schreckgespenst des E-Autobesitzers

16 October 2012

„Meine Batterie ist leer“, das Schreckgespenst des E-Autobesitzers

Als eine Batteriefirma in den Staaten selbstbewusst nach einem substanziellen Zuschuss von Obama fragten, wurde er bewilligt. 2000 neue Arbeitsplätze sollten die Gegenleistung sein, und große Kunden wie GM sollten das Geschäft ins Rollen bringen. Aber es kam anders, als erhofft. Die Firma verlor zunächst den großen Auftrag, den sie sich erträumten und letzten Endes brach alles an dem fehlenden Umsatz zusammen. Die meisten Amerikaner sind einfach nicht bereit, ein Elektroauto zu fahren. Es wäre zu schön um wahr zu sein.

Mit dem Elektroauto könnten wir die Umwelt maßgeblich entlasten. Warum hat das Elektroauto Schwierigkeiten, Käufer zu finden? Dies ist nicht nur ein amerikanisches Problem, sondern offensichtlich denken Leute weltweit in gleicher Weise über diesen Antrieb. Ist es nicht schnell genug? Rassige Sportwagen mit Elektroantrieb machten sogar in jüngster Vergangenheit Schlagzeilen. Ihre Höchstgeschwindigkeit wurde vom Werk auf 250km pro Stunde gedrosselt. Dieses schnittige Gefährt steht nicht einmal allein mit solchen Leistungen.

Und inzwischen gibt es E-Autos in vielen verschiedenen Ausführungen, Größen, Leistungen und Preisen. Wo liegt denn das Problem? Es ist einfach die Reichweite, die manchen davor abschreckt, sich mit der umweltfreundlichen Technik anzufreunden. Was passiert, wenn Sie zur Tankstelle laufen und dem Wart unterbreiten: „Meine Batterie ist leer“. Auf einmal bekommt dieser Satz eine Bedeutung, die Ihre Hilflosigkeit demonstriert. Was nutzt die schöne Farbe, die schnittige Form, wenn man das Gefährt am Straßenrand parken muss. Eine Batterie kann man natürlich wieder aufladen, aber wie? Dies ist nicht mit Übertragungskabeln möglich, sondern nur mit stundenlanger Aufladung mit einem Ladegerät. Vielleicht hängt diese Idee wie ein Schreckgespenst über solcher Technik, die doch solch einen großen Schritt zur Erleichterung unserer Umwelt erreichen könnte. Vielleicht sollten wir einmal für einen Moment andere Möglichkeiten betrachten.

In Kürze wird der E-cat auf den Markt kommen. Er ist keine Batterie, sondern ein Energieerzeuger. Er entnimmt seine ungeheure Energie aus der Kernverschmelzung oder genauer, der Kalten Fusion von Nickel und Wasserstoff und wandelt sie in überhitzten Dampf um, der dann einen Generator antreibt. Damit ist das Fahrzeug für ein halbes Jahr mit Energie ausgestattet, selbst wenn es ununterbrochen fahren würde. Und es gäbe keine Ausrede mehr, nicht ein solches Auto zu kaufen. Die teuren Batterien fallen fort. Der E-cat ist recht preiswert.

Tanken? Alle 6 Monate muss die Brennzelle ausgetauscht werden. Die Kosten werden etwa bei 20 bis 30 Euro liegen. Damit verliert ein solches Fahrzeug alle Beschränkungen und hat nichts mehr mit einem Stadtauto zu tun. Es wird ein Auto sein, dass allen anderen System überlegen sein wird. Dann endlich beginnen wir, die Umweltverschmutzung einzudämmen, denn der E-cat produziert nichts, was der Umwelt Schaden zufügt.

Strom fast umsonst?

10 October 2012

Strom fast umsonst?

Wenn wir an alternative Energie denken, welche Art von Systemen assoziieren wir als erstes mit erneurbarer Energie? Viele Leute werden Windenergie als erstes nennen. Dies ist sicherlich nicht verwunderlich, da die großen weißen Windkraftwerke wie monumentale Kunstwerke unübersehbar sind. Sie benötigen keinerlei Zufuhr von Materialien und Kraftstoff. Lediglich eine Überwachung ist von Zeit zu Zeit notwendig. Die Energie, die in Strom umgewandelt wird, wird frei von der Natur geliefert. Ein großes Kraftwerk kann etwa 3 MW und mehr Energie liefern. Viele Haushaltgeräte liegen im 300W-Bereich wie das Fernsehen, ein kleiner Kühlschrank, ein Computer usw. Dies bedeutet, eine solche Anlage ist im Stande, etwa zehntausend solcher Geräte zu betreiben.

So, warum stellen wir denn nicht überall eine Windmühle auf? Die Zuverlässigkeit des Wetters lässt in den letzten Jahren sehr zu Wünschen übrig. Zwei der Kornkammern dieser Welt, die mittleren USA und der Ural waren beide von Dürrekatastrophen geplagt. Exporte mussten abgesagt werden und die Produktion von Mais für Ethanolproduzenten wurden stark reduziert. Jahrzehntelang machte sich keiner der großen Farmer in solchen Gebieten Gedanken darüber, dass sich eines Tages das Klima wandeln könnte und ihr Einkommen in Frage stellen wird.

Sind vielleicht Windkraftwerke von ähnlichem Schicksal betroffen? Solange die Standorte so gewählt werden, dass sie nicht auf außergewöhnlichen Zufällen beruhen, sollte man sich relative sicher sein. Offene Flächen wie die Nordsee werden kaum von einem Klimawandel betroffen sein. Es ist nicht zu erwarten, dass die Nordsee einmal windstill sein wird. Und dann kann ein Windkraftwerk immer noch demontiert und an einer geeigneteren Ort wieder aufgestellt werden. Der Nachteil eines Windkraftwerkes bleibt aber immer noch seine Größe und die Tatsache, dass nicht alle Gegenden über steten Wind verfügen.

Energie zu verteilen auf viele kleine Abnehmer ist nicht die Stärke eines Windkraftwerkes. Dies ist eher der Vorteil einer Solarzellenanlage. Die jedoch steckt noch in den etwas unrentablen Anfängen. Die relativ begrenzte Lebensdauer und geringe Ausbeute lässt oft den Hausbesitzer zweimal rechnen, bevor er sich zu einer Anlage entschließt.

Ganz ohne jeden Nachteil löst der E-cat aber das Problem. Völlig anders als alle bisherigen Systeme bezieht er seine Energie von der Umwandlung von winzigen Mengen Nickel und Wasserstoff zu Kupfer. Die Energie ist zwar nicht erneuerbar, aber die Mengen an Nickel sind nur etwa reiskorngroß für einen gesamten Haushalt pro Monat. Vor dem Hintergrund, dass Nickel das fünfthäufigste Element ist, trifft uns der Verbrauch wenig. Dass der E-cat als der welterstes Gerät die Kernfusion als Energiequelle benutzt, ist eine Tatsache, die ihn als universellen Energieerzeuger für jeden privaten Haushalt als auch für industrielle Anwendung interessant macht. Dass er Strom zu Preisen liefern kann, die fast kostenlos sind, macht den E-cat schon bald den begehrtesten Energieerzeuger auf dem Planeten.

Hat der E-cat Konkurrenz?

5 October 2012

Hat der E-cat Konkurrenz?

Die Welt hält Ausschau nach Möglichkeiten, den Ölkonsum zu ersetzen, und der Bedarf ist enorm. Alles wird nur in Millionen von Tonnen gerechnet. Alternative Energie ist das Schlagwort, das Tür und Tor öffnet für jeden, der seinen Fuß in dieses Gebiet setzen möchte. Alternative und erneuerbare Energien sind heute wichtiger denn je. Wir alle haben eingesehen, dass die bequeme Energie aus der schwarzen Flüssigkeit uns viele Problem für die Zukunft aufgibt, an den wir noch lange zu schlucken haben.

Daher gibt es eigentlich kein Konkurrenzdenken unter den Anbietern alternativer Energie. Der Markt absorbiert fast alles, was angeboten wird. Und doch bilden sich manche Arten zu Favoriten. Windenergie ist zum Freund vieler Länder geworden, da die Investitionen nicht hoch sind und man die Energie frei nutzen kann. Wie jedoch alles im Leben und besonders in der heutigen Umwelt, ist nichts vorhersehbar. Der Wind als freie Energie, kann einfach ausbleiben. Was dann? Nun, ein Kraftwerk steht niemals allein, sondern ist ein kleiner Teil eines riesigen Netzwerkes von alle möglichen Energieerzeugungssystemen. Fehlende Energie kann immer kompensiert werden.

Gibt es denn keine alternative Energie, die steuerbar ist? Spätestens jetzt sollte der E-cat vorgestellt werden. Während das System der Windnutzung schon vor mehr als 2000 Jahren existierte, hat ein Prinzip gerade jetzt die Welt erblickt. Die Kernverschmelzung hat endlich eine Lösung gefunden, allerdings völlig anders, als ursprünglich geplant. Die Idee war, Wasserstoffatomkerne miteinander zu verschmelzen um an die gewaltige Energie zu gelangen, die durch den Massenverlust entsteht. Genauer gesagt wird nach der bekannten, kurzen Formel von Einstein E=mc2, Materie in Energie verwandelt.

Der E-cat ist das erste Gerät auf der Welt, das sich diese Energie in etwas anderer Weise zu Nutze macht. Er benutzt einfaches Nickel als Ausgangsmaterial und baut nach und nach dieses Metall in Kupfer um. Der Vorgang einer Transmutation braucht uns nicht zu sehr in Ehrfurcht zu versetzen, da es Gang und gäbe in einem Atomreaktor ist. Neu jedoch ist die Art und Weise, wie es im E-cat geschieht. Atomkerne werden nicht in einem Stück verschmolzen, sondern Partikel für Partikel. Der Vorgang läuft langsam ab, aber gibt immer noch diese gewaltige Energie ab, verteilt über ein halbes Jahr.

Gibt es irgend eine andere Energieform, die dem E-cat das Wasser reichen kann? Es ist schon jetzt abzusehen, dass der E-cat, wenn er Ende des Jahres verfügbar sein wird, als konkurrenzlose Lösung Energieprobleme auf der ganzen Welt lösen wird, einen Haushalt nach dem anderen. Das kleine Kraftpaket ist auf Haushaltsgröße ausgelegt, und jeder wird es sich erlauben können.

Welche Zukunftsaussichten hat der E-cat?

2 October 2012

Welche Zukunftsaussichten hat der E-cat?

Noch ist der E-cat nicht auf dem Markt. Wir werden uns noch ein paar Monate gedulden müssen. Aber er durchlief schon mehrere Entwicklungsstadien, die eine Tendenz für weitere Modelle erkennen lässt. Was ist der E-cat? Der E-cat ist ein Energieerzeuger, der erste auf der Welt, der sich das Verfahren der Kalten Fusion zu Nutze macht. Die Kalte Fusion ist eine spezielle Form der Kernverschmelzung. Partikel von Wasserstoffatomkernen werden mit Nickel verschmolzen und wandeln das Metall langsam in Kupfer um.

Elementare Umwandlungen sind nichts neues, sie laufen tagtäglich in Kernreaktoren ab, aber neu ist, dass solche Vorgänge völlig frei von gefährlichen Nebenwirkungen sind. Die Temperaturen dieses Prozesses erreichen nur 600 Grad Celsius. Keine Strahlung überschattet den segensreichen Prozess, und der Abfall ist einfach nur Kupfer, das man für andere Zwecke weiterverwenden kann.

Am Anfang der Entwicklung stand ein Gerät, das wesentlich weniger Wärme erzeugte, und der Brennstoffkern war größer. Mit anderen Worten arbeitete der erste E-cat weniger effizient. Der entweichende Dampf erreichte gerade eben 270 Grad, das die Mindesttemperatur für den Betrieb einer Dampfturbine ist. Niemand vor Andrea Rossi, dem Erfinder des E-cat, nutzte die Kalte Fusion erfolgreich für die Energiegewinnung. Zwanzig Jahre alte Versuche ließen das System in den Boden so schnell versinken, wie es emporkam und keiner wagte sich wieder an eine weitere Entwicklung. Außer Herrn Rossi. Er arbeitete unermüdlich an der Perfektionierung entgegen aller öffentlichen Beschimpfungen und Zweifel.

Heute steht er allein an der Spitze der revolutionierenden Idee und in kurzer Zeit wird die Massenproduktion anlaufen. Die Entstehungsgeschichte zeigt eigentlich schon, dass dieses Verfahren noch lange nicht seine Grenzen erreicht hat. Während Herr Rossi bewußt den E-cat als haushaltsgroßes Gerät auf den Markt bringen möchte, sind viele weitere Anwendungen denkbar. Um größere Einheiten, wie ein 1MW Werk zu erhalten, werden lediglich mehrere Einheiten zusammengeschlossen. Ein Modulprinzip ist in der Theorie unbegrenzt ausbaufähig. Aber um kleinere Einheiten zu bauen, wird man sich wieder zurück ans Reisbrett begeben müssen.

Auch ein Nuklearer Reaktor kann so verkleinert werden, dass man ihn als Energiequelle eines Herzschrittmachers verwenden kann. Der E-cat sollte dies in Zukunft auch schaffen. Ein wesentlicher Mängel ist aber immer noch die Hauptanwendung, der Generator. Dadurch dass der E-cat heißen Wasserdampf erzeugt, benötigt er ein Gerät, das den Dampf in kinetische Energie umwandelt. Von Museumsbesuchen kennen wir alle die bekannte Dampfmaschine. Aber ist dies die richtige Idee, den Staub von den Museumsstücken zu blasen und ihnen eine neue Chance zu geben? Piezoelektrische Elemente werden von Wissenschaft oft zitiert als direkter Energieüberträger von Dampf zu Strom und könnten die Zukunft des E-cat noch einmal verbessern.