Archiv für September 2012

Der E-cat bald in den Regalen der Baumärkte?

27 September 2012

Der E-cat bald in den Regalen der Baumärkte?

Der amerikanische Forschungsgeist hat viele bedeutende Erfindungen ins Leben gerufen. Unvoreingenommener Tatendrang gaben Thomas Edison und vielen anderen grünes Licht für zukunftsweisende Verbesserungen unseres Lebensstils. Eine der größten Entdeckungen unserer Zeit ist aber auf der unverdrossenen Zielstrebigkeit eines einzigen Mannes zurückzuführen, der im Lande des Ferraris zu Hause ist. Andrea Rossi, ist ein wenig bekannter Forscher, der unter großem Widerspruch ein Verfahren aufgegriffen und verbessert hat. Es ist das Energieerzeugungsverfahren der Kalten Fusion, die auf Kernverschmelzung beruht. Selbst die ursprünglichen Ergebnisse waren so atemberaubend, dass sie als Magie und Scharlatanerie abgeschrieben wurden.

Niemand wollte glauben, dass ein einzelner Wissenschaftler in einem Labor, dass nicht besser als eine normale Küche ausgerüstet war, den futuristischen Wunschtraum, Energie aus den einfachsten und häufigsten Materialien, wie Nickel und Wasserstoff herstellen zu können. Dabei versprach das Prinzip, Strom in unlimitierten Mengen und zu Preise zu produzieren, die mindestens 95% unter den herkömmlichen liegen. Statt Megakraftwerken, die so viel kosten, dass wir Schwierigkeiten haben, all die Nullen des Preisschildes zu zählen, sollen diese Kraftwerke als tragbare Einheit über Baumärkte verkauft werden.

Gelächter und Gespött waren die Reaktionen, an die Herr Rossi schon lange gemöhnt war, obwohl er seine Erfindung öffentlich mehrere Male vorführte. Der Versuchsaufbau war recht einfach und erinnerte an den Chemieunterricht der Schule. Aber auch seine Gegner kratzten sich den Kopf, als sie ein dünnes Kabel in das Gehäuse hingegen sahen, das aber nach kurzer Zeit unterbrochen wurde. Von da an lieferte das Gerät Wasserdampf, monatelang, Tag und Nacht.

Entgegen aller Argumente, ließ Herr Rossi schweigend die Tatsachen für sich selbst sprechen: Das Gerät, das etwa so groß ist, wie ein sehr kleiner Koffer, hielt die Erzeugung von Wasserdampf aufrecht, auch nach der Unterbrechung jeglicher Energiezufuhr. Der Wasserdampf war 600 Grad heiß, und verlangsamte nicht einmal nach 40 Tagen ununterbrochenem Betrieb. Tag und Nacht produzierte das Gerät 10KWh. Das ist genau die Menge, die ein Haushalt benötigt um Heizung und Strom für einen Haushalt zu erhalten. Während aber heutzutage Heizöl und Strom einen beträchtlichen Teil unseres Einkommens verschlingt, wird dieser Betrag auf vielleicht 10-20 Euro pro 6 Monate fallen.

Wir stehen nun unmittelbar vor der Massenproduktion des E-cat, und noch Ende des Jahres werden die ersten Lächeln der stolzen Besitzer zu sehen sein. Aber komplizierte, zeitraubende Zulassungsverfahren zwingen Herrn Rossi, den E-cat zunächst der Industrie zur Verfügung zu stellen, da solche Verfahren schneller sind, als für den Endverbraucher. Hoffen wir, dass die Bürokratie nicht zu lange braucht, bis sie einsieht, dass die Energie für unsere Zukunft nun gesichert ist.

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Wen kümmert es, ob die Polkappen abschmelzen?

21 September 2012

Wen kümmert es, ob die Polkappen abschmelzen?

Die weiße Einöde mit den kalten Winden, Polarbären und anderen Lebewesen kann in schon dreißig Jahren verschwunden sein. Damit wird der Polarbär ein Relikt, das nur noch im Zoo überleben kann. Die meisten von uns haben die endlos weißen Flächen nie erlebt und wissen nicht, was sie verpasst haben und vielleicht sind sentimentale Gefühle das Einzige, was manche mit den schrumpfenden Habetaten verbindet.

Riesige, 3000m dicke kontinentweite Eisschichten, aber sollten noch ganz andere regulatorische Funktionen auf der Erde haben.  Ungeheure Wassermassen sind auf einem Kontinent zusammengeballt, die sich nun über die gesamte Erde verteilen.Gewichtsverschiebungen sind sicherlich ein Problem, das die Wissenschaft beschäftigt. Während die Erdkruste sehr dünn zum Durchmesser des Planeten ist, weist sie auch Sensibilität auf, die manchmal erschreckend ist. Eine einzige Tsunamiwelle war in der Lage, die Erdachse geringfügig zu verschieben oder die Tageslänge zu beeinflussen. Die riesigen Wassermassen, die auf die Pole drückten, werden nun verringert. Hat dies keinen Einfluss auf die Form der Erde und zieht es keine erhöhte Erdbebenaktivität nach sich? Sind vielleicht die steten Erdbeben, die nun schon an der Tagesordnung sind, darauf zurückzuführen?

Bedeutender aber wird die Kontrolle der Temperaturen sein. Das Klimamuster, dass sich über lange Zeit aufgebaut und stabilisiert hat, bescherte uns stets vorhersehbares Wetter entsprechend der Jahreszeit. Nun aber werden wir von einer Überraschung in die andere gerissen, und finden uns unvorbereitet, verlieren riesige Ernten und stehen ratlos vor den Resultaten.

Die Tatsachen sind nicht zu verleugnen, aber wir dürfen nicht die Hände in die Taschen stecken. Es ist nun die Zeit gekommen, Hand anzulegen. Mit viel Energie werden wir in der Lage sein, landesweite Bewässerungen zu installieren, um große Gebiete wieder zu begrünen, die drohen, sich in Wüsten zu verwandeln. Diese Energie ist das Kernproblem, das aber nun gelöst zu sein scheint.

Es gibt tatsächlich eine Energieform, die billig genug ist, kraftvoller als alles andere auf Erden und in unlimitierten Mengen vorhanden ist. Es ist die Kernfusion, oder genauer die Kalte Fusion. Das einzige Gerät, das diese Energie ausnutzt, ist der E-cat. Der E-cat produziert eine Millionmal soviel wie die gleiche Menge an Öl, ist extrem billig, sowohl in der Investition als auch in der Energieerzeugung, produziert keinerlei schädliche Nebenerzeugnisse und erzeugt Energie zu Preisen, die schwer zu glauben sind. Ein Haushalt würde für Wärme und die eigene Stromerzeugung gerade einmal 20Euro im Jahr verbrauchen. Mit solchen Vorraussetzungen können wir recht wohl eine Wüste in fruchtbares Ackerland verwandeln. Schon Ende des Jahres werden die ersten Glücklichen stolzer Besitzer eines E-cat werden. Erfahren Sie mehr auf www.ecat.com.

Gehen wir unruhigen Zeiten entgegen?

17 September 2012

Gehen wir unruhigen Zeiten entgegen?

Wir alle wünschen uns nichts mehr als Frieden. Aber wo wir hinsehen, brodelt Hass, Missgunst, Neid und Habgier. Dies ist gewiss nicht gut. Keiner kann es als weitentferntes Thema wegschieben, da es die Heraufbeschwörer in die Botschaften anderer Länder tragen, und damit in alle anderen, unbeteiligten Nationen. Was ist eigentlich der Grund für die Unzufriedenheit? Es ist schwer, alles auf einen Nenner zu bringen und den Grund in einer einzigen Tatsache zu suchen.

Was können wir tun, um solche negativen Gedanken und Absichten einzudämmen? Sicherlich ist ein wesentlicher Grund für das Tauziehen die fehlende Energie. Nationen, die stark ihre untere Bevölkerungsschicht an dem Wohlstand teilnehmen lassen wollen, stehen vor dem Problem, die notwendige Energie zur Verfügung zu stellen. Mit anderen Worten steigt ihr Bedarf an Energie drastisch an. Er steigt so drastisch und so schnell an, dass sie keine Zeit haben, auf erneuerbare Energietechnologie zu warten. Solche Nationen benutzen, was sie bekommen können oder was sie vor ihrer Haustüre haben. Kohle ist die eine Energieform und Öl die andere. Dass dies ein Dorn im Auge der Umweltschützer sein muss, steht außer Zweifel. Beide Energiequellen gehören zu den umweltschädigendsten Formen. Sie sind beide fossile Brennstoffe mit hohen Schadstoffgehalten. Für aufwendige Filteranlagen wird oft keine Zeit und Geld verschwendet, und so geht alles ungereinigt in die Atmosphäre. Durch extrem hohe Schornsteine, versuchen solche Länder den Schmutz, den sie produzieren in andere Regionen wehen zu lassen.

Auf der anderen Seite gibt es Modelle von moderner Industrie, die in Mitten feinster Natur mit Vögeln, Schmetterlingen und herumhüpfenden Häschen große Produktionen errichten, ohne das dies irgendwelche Auswirkungen auf die intakte Umwelt hat. Vergeblich sucht man nach Schornsteinen, Schmutzhalden und lautem Gehämmer. Gebäude schmiegen sich der Landschaft an, und die Belegschaft fühlt sich wie im Paradies. Dies braucht kein Wunschtraum zu bleiben. Wir sind bereits im Besitz der Technologien, die solche Bilder Wirklichkeit werden lassen können. Reichlich Energie, ist die Grundlage. Energie, die so sauber ist, dass sie unser Freund wird und unser Partner für eine bessere Zukunft.

Diese Energie ist so stark, dass sie alles andere in den Schatten stellt. Es ist die Kernfusion oder genauer, die Kalte Fusion. Die Ausgangsmaterialien sind nicht gefährlicher, als ein Löffel in Ihrer Schublade. Es ist einfaches Nickel und Wasserstoff, ein Bestandteil des Wassers. Der Prozess ist ungefährlich, extrem effizient und billiger als eine Briefmarke. Das Gerät, das auf dieser Basis arbeitet, ist keine Utopie. Es ist der E-cat, der schon Ende des Jahres auf dem Markt kommen soll. Die Kosten dafür werden sich in einem Monatsgehalt abspielen. Mehr dazu auf www.ecat.com

Die unterschiedlichen Ansichten über die Zukunft der Energie

12 September 2012

Die unterschiedlichen Ansichten über die Zukunft der Energie

Die aktive Beteiligung Bill Gates‘ an neuer Technologie der Energieerzeugung bekundet ein offensichtliches Interesse und Notwendigkeit, eine Wende in der bisherigen Ausnutzung von Energiequellen herbeizuführen. Bill Gates ist nach eigenen Angaben nicht so sehr an einer weiteren Möglichkeit interessiert, seinen Reichtum damit zu vergrößern, sondern fühlt sich verpflichtet, in solche Technologien zu investieren, die großer finanzieller Mittel bedarf und die der Bevölkerung enormen Nutzen bringen. Bei der Vielzahl von Möglichkeiten und unterschiedlichen Systemen geht er davon aus, dass sich immer noch riesige Mengen an Uran in den Tiefen der alten Bergbaustollen befinden, dass nicht mehr genug Energie für das herkömmliche nukleare Prinzip der Fision enthält.

Die Idee seines Teams möchte sich diesen Brennstoff zunutze machen und ihn mit einem neuen Reaktorsystem weiter nutzen.  Seine Gedanken stützen sich auf die Tatsache, dass herkömmliche Systeme nur ein Prozent des Brennstoffes nutzen konnten, das neue aber benutzt einen substantiellen Teil der restlichen 99% um sie einerseits ungefährlicher zu machen und den ungenutzten Brennstoff in wertvolle Energie zu verwandeln. Die Kehrseite der Medallie ist aber die bleibende Gefahr, die mit Reaktoren verbunden ist. Damit wird sogar die Anwendung nuklearer Fision weiter ausgebaut.

Der Europäische Blickwinkel versucht die atomare Fision komplett zu beenden und sie als eine Sackgasse zu betrachten. Dies fällt natürlich schwer, wenn man bedenkt dass Kernenergie immer eine Million Mal soviel Energie von der gleichen Masse erhalten kann wie chemische Reaktionen. Neben der Fision, die niemals ungefährlich ist, gibt es aber auch das Verfahres der Kernverschmelzung, oder Kernfusion. Schon die Ausgangsmaterialien sind völlig ungefährlich wie zum Beispiel Nickel. Eine Variante der bekannten Fusion von Wasserstoff, wie sie in der Sonne stattfindet, stellt die Kalte Fusion dar. Es ist ein Verfahren, das alle Vorteile in sich verein, ohne irgendwelche negativen Aspekte zu besitzen. Das Verfahren, das lange Zeit als umstritten galt, findet nun eine Anwendung, die alle Energieproblem zu lösen scheint.

Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder, stellte letzten Jahres ein kleines, handliches Gerät vor, das auf Haushaltsgröße konzipiert ist. Es beruht auf der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer unter Hilfenahme eines Katalysators. Das Gerät, das schon Ende des Jahres auf den Markt kommen soll, wird unter dem Namen E-cat eingeführt und erzeugt genug Wärme, um einen Haushalt mit Strom und Wärme zu versorgen. Diese Wärme tritt als 600 Grad heißen Wasserdampf aus und kann damit einen Generator sowie die Heizanlage betreiben. Die Brennrate beträgt etwa ein Gramm Nickel pro Monat. Das Gerät selbst wird recht preiswert sein, während der Brennstoff extrem billig sein wird. Die Energiekosten werden damit auf etwa 20 Euro im Jahr pro Haushalt fallen. Dies ist in der Tat die moderne Lösung aller Energieproblem, auf die wir gewartet haben. Mehr Info: www.ecat.com

David and Goliath

5 September 2012

David and Goliath

Jeder kennt die Geschicht des Giganten der letzten Endes von einem kleinen Mann besiegt worden ist. Was hat diese Geschicht mit Energietechnologie zu tun? Dreißig Jahre versuchen Wissenschaftler von führenden Instituten wie NASA unter gigantischem Aufwand Wasserstoff zu einer kleinen Kugel zusammenzupressen, auf mehrere Millionen Grad zu erhitzen und hoffen, dass dies ausreicht, die Atomkerne miteinander zu verschmelzen. Die dabei entstehende Energie würde so gewaltig sein, dass sie jeden herkömmlichen Kernreaktor in den Schatten stellt. Darüber hinaus verspricht das System, keine Radioaktivität zu erzeugen, keine gefährlichen Endprodukte zu hinterlassen, und das Ausgangsmaterial ist in unlimitierten Mengen vorhanden. Aber selbst mit heutigen, fortschrittlichen Technologien ist es noch nicht gelungen, einen wirtschaftlich vertretbaren Prototyp vorzuzeigen. Ist die Fusion damit am Ende? Die US Regierung hat offensichtlich das Interesse an dieser Technologie verloren.

Neben dieser Art von Fusion gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, Atomkerne anzulagern und zu verändern und den fehlenden Massenanteil in ungeheure Energien umzusetzen. Vor zwei Jahrzehnten stellte zwei Wissenschaftler, Pons und Fleischmann, ein Phenomän der Öffentlichkeit vor, das zunächst jedem den Atem verschlug, dann aber in großer Enttäuschung endete, wenn niemand diese Ergebnisse bestätigen konnte. Diese Versuche fanden in einem einfachen kleinen Glas statt und behaupteten, dass sich unter Hilfenahme von Palladiumelektroden und schwerem Wasser, was auch als Deuterium bekannt ist, Energie erzeugen lässt. Entgegen aller Meinungen nahm vor wenigen Jahren Andrea Rossi sich dieses Systems an und ersetzte die Materialien durch Nickel und Wasserstoff sowie einen Katalysator. Nach anfänglicher Energiezufuhr, die das System aufheizt, stellt sich eine selbsterhaltene Reaktion ein, die etwa ein halbes Jahr nicht abbricht und große Mengen an Energie freisetzt.

Das Gerät, das diese Reaktion ermöglicht,wird schon Ende des Jahres verfügbar sein und unter dem Namen E-cat im Handel sein. Das Gerät wird sehr erschwinglich sein. Der Brennstoff, speziell präpariertes Nickel ist billig und der Vorgang, der einen Haushalt mit Strom und Wärme versorgen kann, kostet etwa 20 Euro im Jahr. Vorzüge der Fusion wie keine Radioaktivität, kein gefährliches Endprodukt und Ausgangsmaterielien in fast unlimitierten Mengen verfügbar sind bereits bekannt von den Versuchen der US-Giganten. Neu aber ist die einfache Handhabung und die niedrigen Anschaffungskosten des Systems.

Das Gerät ist für den Haushalt konzipiert und ist fast tragbar. Es erzeugt heißen Wasserdampf, der einen Generator antreiben kann, und damit ein Haus mit billigem Strom versorgen kann.  Alles scheint darauf hinzudeuten, dass dieses System die Weltenergieprobleme lösen wird. Damit steht ein unbekannter Forscher mit einem fertigen Energieerzeuger, der Ende des Jahres in Massenproduktion gehen wird vor dem Goliath NASA, die es nicht fertigbrachten, die Idee in die Tat umzusetzen.

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