Archiv für June 2012

Nach dem Computerzeitalter, das Zeitalter des E-cat

29 June 2012

Nach dem Computerzeitalter, das Zeitalter des E-cat

Die Steinzeit war geprägt durch die Werkzeuge, die die Menschen zu der Zeit befähigten Großes zu leisten, als sie in den Besitz der ersten Werkzeuge kamen. Aus den Steinwerkzeugen wurden Bronze- und Eisenwerkzeuge, und die Entwicklung nahm immer schneller neue Formen an, bis wir den Transistor erfanden und ein vollkommen neues Feld der Elektronik aufbauten. Unsere Möglichkeiten scheinen nun grenzenlos zu sein, wenn wir nicht ständig an die Ölknappheit erinnert würden. Wenn der letzte Tropfen Öl verbraucht ist, bleibt auch der Computer abgeschaltet. Oder können wir bis dahin allen Stromverbrauch durch alternative Energie ersetzen? Windkraftwerke sind nützlich, wirksam und billig im Betrieb. Aber nicht alle Gebiete eignen sich für eine moderne Windmühle. Alternative Energie war in der Vergangenheit stark auf die Kernfision der Atomkraftwerke gerichtet. Während die riesige Energieausbeute uns in ihren Bann schlug, sind nicht nur die Umweltschützer um die Endprodukte, die unter unseren Füßen vor sich hinglühen, besorgt.

Die moderne Lösung aller Energieprobleme ist aber schon auf dem besten Wege, unsere Häuser mit Strom und Wärme zu beliefern: Der E-cat. Er ist eine Energieeinheit (Energy-catalyser), der heißen Wasserdampf erzeugen wird. Dabei werden weder Strahlung noch Geräusche oder schädliche Abfallprodukte anfallen. Zum ersten Male werden wir in den Besitz eines umweltfreundlichen Gerätes kommen, das uns keine Spuren hinterlässt.

Der E-cat wird daher uns nicht nur mit ausreichender Energie versorgen, die so billig ist, dass das Porto für eine Rechnung teurer wäre als der Rechnungsbetrag selbst. Der E-cat geht aber noch einen Schritt weiter. Die Energie ist für jeden Haushalt konzipiert. Wenn nun jeder seine eigene Energie produziert, werden wir bald alle Zuleitungen abbauen können und wir sind unabhängig von Energiezulieferern.

Der nächste Schritt wird das Transportwesen betreffen. Mit dem E-cat als Energiequelle für unserer Autos, LKWs und Busse, ist bereits der größte Ölverbrauch ersetzt. Autos werden dann keine Auspuffrohre mehr haben, sie werden leise und kraftvoll sein. Tanken ist nicht mehr nötig. Gerade zweimal im Jahr muss der Kern ausgetauscht werden und für etwa 10Euro können wir ein weiteres halbes Jahr fahren. Nach dem Kraftverkehr wird das Schienensystem sich der Technik bedienen und wir beginnen zu träumen, welche sinnvollen Anwendungen der E-cat noch ermöglichen wird.

Immer mehr Teile und Bauwerke bekommen einen Verstand. Neue, große Brücken werden heutzutage immer mit Computern ausgestattet. Auch große Gebäude erhalten Computer, um den eigenen Zustand zu überprüfen. Brücken können nun vorhersagen, wann sie einen neuen Anstrich benötigen, wie sie im Wind schwanken, oder ob sie in einem Erdbeben beschädigt sind. Der E-cat wird uns eine völlig neue Welt öffnen. Die Zukunft verspricht viel Gutes.

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Der neue E-cat und seine Konsequenzen

26 June 2012

Der neue E-cat und seine Konsequenzen

Gute Nachrichten um den neuen E-cat verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Fast unerwartet, erreichte der neue E-cat 600 Grad Celsius. Der Dampf tritt mit hohem Druck aus und ist nun in der Lage nicht nur einen Stirlingmotor zu betreiben, sondern auch Turbinen, wie die Siemens Turbine. Turbinen waren schon seit langer Zeit im Gespräch, aber wurden immer wieder zurückgestellt, da sie eine Mindesttemperatur von 260 Grad benötigen. Das scheint jetzt kein Problem mehr zu sein.

Ein weiteres Problem der Temperaturschwankungen ist ebenfalls gelöst. Die Temperatur bei dem neuen Modell wird innerhalb des Gerätes gesteuert. Der Katalysator, der wahrscheinlich nicht aus einem einzigen Material besteht wird dem Nickel zugegeben, und die Wasserstoffzufuhr wird innerhalb des Gehäuses reguliert.  Es ist weiterhin auch die Rede von einer Verlängerung des ununterbrochenen Betriebes des E-cats. Die Effizienz ist ebenfalls wesentlich verbessert worden. Der neue E.cat lässt wenig zu wünschen übrig.

Während die Entwicklung mit Hochdruck vorangetrieben wird, können wir uns schon mit den vielen Möglichkeiten vertraut machen, die uns nun offen stehen. Die Aufgabe besteht darin, die Energie des heißen Dampfes in kinetische Energie zu transferieren. Der weitere Schritt besteht in der praktischen Anwendung.

Ein Generator ist die logische Folgerung, sowie ein Wärmeaustauscher für das Heizen eines Hauses. Aber auch weitergehende Schritte können nun auch in Angriff genommen werden. Warum sollte ein E-cat nicht unser Auto bewegen? Damit gehört das lästige Tanken der Vergangenheit an. Mit nur etwa 20 Euro wird man sein Auto für ein Jahr betreiben können. Solche Zahlen sollten die Automobilhersteller aufhorchen lassen, und sie sollten mit entsprechenden Modellen zur Verfügung stehen, wenn der E-cat auf breiter Ebene erhältlich sein wird.

Der Verkehr benötigt bei weitem die größte Menge an Öl. Diese Menge herabzusetzen, sollte das Bestreben der Automobilindustrie als auch der Politik sein. Der E-cat als relativ kleines Gerät macht eine teure, schwere Batterie überflüssig. Auch im Betrieb wird sich der E-cat als sehr sichere Energiequelle erweisen. Er ist nicht entflammbar wie ein Treibstofftank, er ist nicht heißer als ein laufender Motor und bedient sich keiner brennbaren Materialien.

Die Mengen an Öl, die wir einsparen können, wenn der E-cat ein Auto antreibt, sind erheblich. Sollten wir innerhalb weniger Jahre unsere Autos auf E-cats umstellen, werden wir unsere Umwelt nicht mehr weiter belasten, und kontroverse Carbon-Regelungen werden damit überflüssig. Mit dem E-cat wird das Umweltproblem der Luftverschmutzung und des CO2 Ausstoßes permanent gelöst, nicht nur verschoben.

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Heiße Diskussion über Kalte Fusion

22 June 2012

Heiße Diskussion über Kalte Fusion

Bis zum Jahre 2100 soll der Meeresspiegel um weitere 3,3 Fuß ansteigen, das ist mehr als einen Meter. Vielleicht kümmert es weniger den Alpenhornbläser als den Küstenbewohner. Die Nähe zum Wasser war schon immer ein attraktiver Wohn- und Handelsort, da er Wohnen mit dem Geschäftebetreiben verbindet. Ein Anstieg von ein paar Millimeter im Jahr sind nicht wahrnehmebar aber eine erhöhte Zahl von Überflutungen in den riesigen Städten wie New York, und Boston lässt nichts gutes vermuten.  Dies sind bereits die Hinweise auf das, was schon bald kommen wird, und es wird Unmengen an Geld verschlingen, ständig die Reparaturen auszuführen.

Aber die konsumhungrige Bevölkerung hat nie die vielen Warnungen über die globalen Änderungen ernst genommen. Sie war es, die diese Vorgänge sogar noch forcierten mit ihren immer größeren Monsterfahrzeugen, die meist nur eine einzelne Person befördern. Fossiler Brennstoffverbrauch hat wesentlich zur Klimaveränderung beigetragen und der Preis für die Verschwendung wird sehr bald in immer größeren Mengen zu bezahlen sein.

Um die Spirale zu durchbrechen werden wir so etwas wie ein Wunder benötigen, das den Ausstoß von Kohlendioxid unterbindet. Unser Denken muss von Grund auf erneuert werden. Energie darf nicht mehr aus Verbrennungsprozessen gewonnen werden. Dies ist einfach gesagt, aber welche Alternativen bleiben uns? Während die meisten auf Solarenergie und Windkraftwerke blicken, hat sich still eine neue Möglichkeit entwickelt, die schon sehr bald die ersten Haushalte mit Strom beliefern wird. Das magische Wort ist Kalte Fusion oder LENR. Auch wenn beide Begriffe genaugenommen nicht das gleiche sind, so zielen sie auf die gleiche Energiequelle hin: Kernfusion. Kernreaktionen sind etwa eine Millionmal so kraftvoll wie chemische Prozesse.

Was ist, wenn diese Kernreaktionen ungefährlich sind und keine radioaktiven Endprodukte nach sich ziehen? Was ist, wenn das Rohmaterial in einem Heimwerkerladen gekauft werden könnte und was ist wenn diese Energie so billig ist, dass uns auf einmal alle Energiesorgen von den Schultern genommen werden? Dabei ist das Rohmaterial fast grenzenlos vorhanden. Wenn wir in ungefähr 10 Milliarden Jahren feststellen werden, dass der Rohstoff knapp wird, gibt es sogar noch andere Metalle, die ebenso benutzt werden können. Dieses Verfahren ist die Grundlage für Herrn Rossi’s E-cat.

Damit nimmt der E-cat eine Bedeutung in unserer Zukunft ein, die vielleicht noch unsere Umwelt vor weiteren Schäden retten kann. Ende des Jahres soll der E-cat ausgeliefert werden und als haushaltsgroße Objekte in einzelnen Häusern Strom und Wärme liefern. Damit wird die heiße Diskussion, ob LENR funktioniert oder nicht, endlich und für immer verstummen und nur noch Taten werden zählen und der E-cat wird das neue Zeitalter der billigen Energie einläuten.

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Der E-cat zum Betreiben einer Ölpumpe

14 June 2012

Der E-cat zum Betreiben einer Ölpumpe

Nicht nur Industrien und die vielen Privatpersonen sind an dem E-cat interessiert und warten schon sehr ungeduldig auf die ersten Auslieferungen, die für Ende des Jahres geplant sind. Ölgiganten reihen sich ebenfalls ein, um ihre Hände an die Geräte legen zu können. Ist es eigentlich nicht paradox, dass die Unternehmen, die Öl in riesigen Mengen liefern, lieber E-cats einsetzen wollen, um ihre Pumpen zu betreiben? Ölpumpen sind gewaltige Maschinen, die sehr viel Energie verbrauchen. Warum sollte ein weiser Energielieferant nicht den E-cat einsetzen um solche Pumpen zu betreiben? Natürlich geben sie damit zu, dass der E-cat wesentlich günstiger ist als Öl, aber das ist ohnehin kein Geheimnis mehr.

Der E-cat im Vergleich mit Öl lässt immer wieder den Laien wie den Fachmann verblassen. Die Effizienz von Nickel-Wasserstoff-Verschmelzung, das Prinzip, das dem E-cat zugrunde liegt ist volumenmäßig etwa zweimillionenmal leistungsfähiger als Öl. Da Nickel schwerer ist ergibt sich immerhin noch ein Quotient von 200,000. Also ein Liter Nickel erzeugt die gleiche Energie wie 200,000Liter Öl. 200,000l ist eine gewaltige Menge. Ein normales Haus kann man ein Leben lang damit heizen. Damit fallen natürlich schon einmal die Transportkosten für eine solch riesige Menge Brennstoff fort.

Wie sieht es mit der Verfügbarkeit von Nickel aus? Nach groben Schätzungen wird es nach etwa 10 Milliarden Jahre knapp werden. Nickel ist das fünft häufigste Element auf unserem Planeten und ist daher reichlich vorhanden und billig.

Wie aber sieht es mit der Umweltfreundlichkeit aus? Der E-cat produziert Wasserdampf, stetig und sehr leise. Die Turbinen, die separat angeschafft werden müssen, sind auch recht leise und vergleichbar mit einem Turbolader im Auto. Es gibt keine Abgase, keine Strahlung und kein schädliches Endprodukt, was uns für hunderte oder Tausende von Jahren Ärger bereiten wird. Das Endprodukt ist eine Kupfer-Nickel Legierung oder Gemisch. Es kann separiert werden und als reines Kupfer oder Nickel für andere Zwecke verwendet werden.

Wie lange wird ein E-cat halten? Ein E-cat benötigt nur zweimal im Jahr einen neuen Energiekern. Er wird einfach ausgetauscht, und damit arbeitet er auch schon wieder. Er enthält wenig mechanische Teile, und Dinge, wie verstopfte Düsen, reinigen und Schornsteinreinigen, sind nicht mehr nötig. Der E-cat unterliegt eigentlich keinem Verschleiß, außer den Rohrleitungen des 600Grad heißen Wasserdampfes.

Betrachtet man sich die Anschaffungskosten, fallen einem die hohen Diskrepanzen in Auge. Der E-cat soll bei unter 1000 Euro liegen. Zusammen mit der jährlichen Energie von etwa 20 Euro, steht der E-cat völlig konkurrenzlos dar. Schon bald wird es die ersten glücklichen Betreiber geben.

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Zur Geschichte des E-cat

11 June 2012

Zur Geschichte des E-cat

Vor zwanzig Jahren stellten Pons und Fleischmann, zwei renommierte Wissenschaftler, der Öffentlichkeit einen Versuch vor, die der Welt den Atem verschlug. Palladiumelektroden, einem Verwandten des Platins, in ein Glas gehalten und von Deuterium, schweren Wasser umgeben, war im wesentlichen schon alles, was für die erstaunlichen Resultate verantwortlich war. Bei einer Zuführung von Strom erbrachte dieser Aufbau mehr Energie, als man hineingab. Mit anderen Worten, konnte diese Anordnung dazu dienen, Energie zu gewinnen. Dies ist nichts ungewöhnliches, wir benutzen so etwas tagtäglich als Batterie.

Dieser Versuch jedoch ist ein kontinuierlicher Prozess, der auf sehr preiswertem Wege Energie in fast unbegrenztem Maße erzeugen kann. Deuterium kann von Meereswasser extrahiert werden und Palladium ist bedeutend billiger als Platin. Das Problem aber kam auf, als niemand solche Versuche wiederholen konnte. Schnell verwandelte sich die Enttäuschung in Anschuldigungen, und die beiden Wissenschaftler verschwanden von der Bildfläche. Bei näherem Hinsehen muss man zugeben, dass die beiden von einer Universität, für die sie arbeiteten getrieben wurden, die Versuche zu veröffentlichen, obwohl das gesamte Grundlagenverständnis fehlte. Euphorie lähmte den gesunden Menschenverstand, und bis heute trägt der Begriff Kalte Fusion einen negativen Beigeschmack. Die meisten Wissenschaftler ließen weitere Forschungen fallen.

Nur wenige führten ihre Arbeiten in der dunklen Kammer fort. Ein Forscher, der Italiener Andrea Rossi stand heraus. Er scheute nicht das Gespött der anderen und nahm das Projekt wieder auf. Er arbeitete sehr hart an dem System, aber nahm sich der Probleme von einer anderen Richtung an. Statt Deuterium, richtete er seine Aufmerksamkeit auf Nickel und Wasserstoff. Als er die ersten Erfolge sah, traf er eine clevere Entscheidung und wandte sich an einen Wissenschaftler, der für Katalysatoren bei solchen Reaktionen bekannt war.

Er versprach ihm eine Geldsumme, wenn er einen Fehler in seinem Versuch entdeckt oder nachweisen konnte, dass dieser Versuch nicht funktionieren kann. Wenn dieser Wissenschaftler, ebenfalls ein Italiener, Professor Focardi keinen Fehler entdecken kann, sei die Bewertung umsonst. Damit war der Anreiz, eine Ungereimtheit zu finden, groß. Nach wenigen Tagen gab Focardi zu, dass die Untersuchung frei sei. Dies war der Grundstein für die fruchtvolle Zusammenarbeit zwischen Focardi und Rossi.

Zu dieser Zeit aber erreichte der E-cat, die Erfindung, die uns in Zukunft mit Strom versorgen wird, nur etwa 120 Grad Celsius. Das reichte aus, um genügend Wasserdampf zu produzieren, einen Generator mit 10KW pro Stunde in Betrieb zu halten. Jedoch gab es bis dahin nur die Möglichkeit, ihn angeschaltet oder ausgeschaltet zu lassen. Nur ein Jahr später kann das Team mit einem Kraftwerk aufwarten, das eine kontrollierte Wärme von 600 Grad Celsius erreicht. Damit werden wir in der Lage sein, jeden Energiebedarf decken zu können. Damit steht der E-cat nun kurz vor der Serienreife, und wir sehen einem neuen, besseren Zeitalter entgegen.

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Die Entwicklung des E-cats mit Meilenstiefeln vorangetrieben

4 June 2012

Die Entwicklung des E-cats mit Meilenstiefeln vorangetrieben

Die Entwicklung des E-cat nimmt unbeirrt seinen Lauf. Bis jetzt ist der E-cat mehrmals abgeändert worden. Der erste E-cat war recht groß und der Kern entsprechend. Eine andere Version arbeitete mit einem 50cc Kern und der E-cat lieferte immer noch genügend überschüssige Energie.  Damit zeichnet sich ein klares Bild ab: Das System und die Grundlagen sind korrekt.

Herrn Rossi werden immer wieder Geheimhaltungen vorgeworfen. Bei genauem Hinsehen, aber ist das unrichtig. Der E-cat ist mehrmals in der Öffentlichkeit vorgeführt worden. Die vielen Bilder bezeugen auch den simplen Versuchsaufbau, der keine Möglichkeiten für eine Schwindlerei zulässt. Jede Vorführung beinhaltete eine Verbesserung des Gerätes. Wer kann Herrn Rossi verdenken, dass er den E-cat in aller Öffentlichkeit nicht auseinandernimmt und alle Einzelheiten ausbreitet? Die Vergangenheit hat genug gezeigt, dass einige ruchlosen Länder sich über alle Gesetze hinwegsetzen und kopieren, was sie nur in die Finger bekommen.

Herr Rossi investiert all sein Privatvermögen um dahin zu kommen, wo er nun steht. Warum wird kein Patent auf den E-cat erteilt. Dies hängt mit dem Innenleben der Reaktors zusammen. Die Patentbeschreibungen verlangen alle Details. Und damit wäre er wieder an dem Punkt, an dem er sein Wissen und die vielen Erfahrungen preisgeben müsste. Das Patent wird vielleicht im letzten Moment vor der Auslieferung erfolgen oder vielleicht wird er es nicht beantragen. Während der Bedarf sehr hoch sein wird und bei weitem die Produktions zahlen überschreiten wird, ist der E-cat sehr preiswert konzipiert, so dass die Konkurrenz abgeschreckt wird.

Die heutige Version des E-cat

Die heutige Version liefert einen kontinuierlichen Dampfstrom von 600 Grad Hitze, der genug Energie beinhaltet, um unendliche Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Der E-cat ist nun kurz vor der Massenproduktion. Während viele schon sehr ungeduldig auf ihr Gerät warten, kommen weitere Verbesserungen dem Verbraucher zugute. Auf der anderen Seite verebbt die Welle der Zweifler immer mehr und wird durch einen Strom der Beneider ersetzt. Herr Rossi ist solchen Kräften tagtäglich ausgesetzt und muss seine Arbeit unbeeinflusst fortsetzen.

Der Konkurrenzdruck wird immer größer und zwingt Herrn Rossi und sein Team, das Gerät bald auf den Markt zu bringen. Er war derjenige, der die gesamte Entwicklung gegen die Zweifel von so vielen Kritikern weitertrieb. Er hatte gegen Konkurrenten wie NASA zu kämpfen, die mit Milliardenbeträgen arbeiten. Der E-cat, dessen Namen von Herrn Rossi ins Leben gerufen wurde, wird sehr bald ein Markenzeichen besonderer Art sein. Er wird für die grüne Umwelt, für die billige Stromerzeugung und die Unabhängigkeit des Öls stehen. Er wird schlicht ein Synonym für die bessere Zukunft unseres Planeten sein.