Archiv für May 2012

Kalte Fusion, die Lösung für Energieprobleme der Zukunft

31 May 2012

Kalte Fusion, die Lösung für Energieprobleme der Zukunft

Chemische Reaktionen können uns nur mit einer limitierten Menge an Energie versorgen. Die Energie wird den Bindungen entnommen, die manchmal den Anschein sehr hoher Energien haben, wie Raketentreibstoff oder Knallgase, wie Chlor- oder Wasserstoffknallgas. Wenn man sich aber dem Atomkern und dessen Reaktionen zuwendet, wird man überrascht sein, dass Reaktionen, die auf Veränderungen des Kerns beruhen, wesentlich höhere Ausbeute an Energie erbringen, als mit chemischen Vorgängen.

Schon seit langer Zeit bedient man sich der Kernfision in den Nuklearreaktoren weltweit. Die Fusion, stand ebenfalls im Feld der Aufmerksamkeit und versprach ursprünglich das Energieproblem für alle Zeiten zu lösen. Immer aufwendigere Versuche wurden durchgeführt, um die Bedingungen zu schaffen, eine solche Reaktion in Gang zu setzen und zu erhalten. Selbst gewaltige Mengen an Geld konnten jedoch die Erwartungen nicht erfüllen.

Warum hat sich niemand um die wesentlich einfachere Kalte Fusion gekümmert? Sie beruht ebenfalls auf Kernreaktionen und ist einfach zu steuern, da die Temperaturen sich nicht in Millionen von Graden, sondern in solchen, die wir in der Küche benutzen, abspielen. Kalte Fusion kann sogar in kleinen Einheiten Energie liefern, wie der E-cat von Herrn Rossi bald beweisen wird. Niemand, außer einer Hand voll Wissenschaftlern nahm sich dieser Technik an. War die mögliche Ausbeute zu gering?

Während die sogenannte Heiße Fusion eine Maschinerie benötigt, die in die Milliarden geht, muss für die Forschung der Kalten Fusion nur ein winziger Bruchteil an Kapital aufgewendet werden.  Kalte Fusion verbindet alle Bedingungen und Wunschträume, die wir an die moderne Energieerzeugung stellen. Energie muss in großen Mengen vorhanden sein, und sie muss billig sein. Das Rohmaterial darf nicht beschränkt sein, und die Geräte, die den Strom erzeugen, sollten billig sein. Die heiße Fusion wird solche Bedingungen nie erfüllen können.

Die Kalte Fusion wird im wesentlichen von nur wenigen Leuten vorangetrieben. Während sich viele Wissenschaftler und Politiker abwenden und selbst die Erfolge nicht sehen wollen, arbeiten die wenigen Wissenschaftler verbissen an weiteren Resultaten. Schon Ende des Jahres soll der erste E-cat auf den Markt gebracht werden. Der E-cat ist eine Energieeinheit, die heißen Wasserdampf liefert und damit Stromerzeugung ermöglicht. Diese Einheit soll den Energiebedarf eines einzelnen Haushaltes abdecken, statt großer Anlagen, die eine Verteilung des Stroms bedürfen.

Der E-cat ist daher die Lösung, auf die wir schon lange warteten. Schon Ende des Jahres soll er die ersten Haushalte versorgen. Dies wird ein Augenblick des Feierns, denn die Energie- und Umweltprobleme können nun gelöst werden!

Was ist der Unterschied zwischen chemischer und nuklearer Reaktion?

29 May 2012

Was ist der Unterschied zwischen chemischer und nuklearer Reaktion?

Wie kann ein reiskorngroßes Stück Nickel die gleiche Energie erzeugen wie fünf Fässer Öl? Diese Frage stellten sich auch einige Wissenschaftler. Der große Unterschied liegt in der andersartigen Reaktion zwischen den beiden Beispielen. Wenn wir etwas verbrennen, weist das Endprodukt, wie Asche, einen geringeren Energiewert auf als Kohle oder Öl oder Gas. Die Energie wird den chemische Bindungen entnommen und steht uns in Form von Feuer oder Wärme für unsere täglichen Bedürfnisse zur Verfügung. Wenn wir aber von LENR und Kalter Fusion sprechen, denken wir an Reaktionen der Atomkerne. Atomkernreaktionen sind unvergleichlich energiereicher und beruhen auf der Umwandlung von Materie in Energie.

Bis jetzt bedienen wir uns weltweit der Atomspaltung von sehr schweren Kernen. Dabei entstehen große, nutzbare Energien aber auch gefährliche Strahlung und Abfallstoffe, die uns noch Tausende von Jahren Kopfschmerzen bereiten werden. Eine Kernverschmelzung jedoch, beruht auf einem Zusammenbau von sehr kleinen Teilen wie Neutronen und Protonen und erzeugen sogar noch größere Energien ohne eine solche Strahling und ohne Abfallstoffe gefährlicher Art.

Bislang war das Ziel, die leichtesten Atome miteinder zu verschmelzen, nach der Art unserer Sonne, aber wir scheitern und den enormen Drücken und Temperaturen, die notwendig sind, die Reaktion in Gang zu bringen. Die Kalte Fusion bedient sich eines Verfahrens, bei dem nur Protonen oder Neutronen an einen Kern angelagert werden. Die sehr langsame Reaktion findet fast bei Raumtemperatur unter Hilfe der entsprechenden Katalysatoren statt. Mit einem Mal kommen wir in den Besitz eines Verfahrens, dass all unsere Energieprobleme löst und sie in einer handlichen, tragbaren Größe dem Haushalt als Stromquelle oder Heizung zur Verfügung steht.

Alles klingt wie ein Traum. Unverständlicherweise, aber treiben nur wenige Wissenschaftler die Forschung mit großem Ehrgeiz weiter. Einer von ihnen, Andrea Rossi, ist bereits mit den Vorbereitungen der Massenproduktion beschäftigt, und bis zum Jahresende werden wir in den Besitz der ersten E-cats gelangen. Ein E-cat ist ein koffergroßes Gerät, das für ein halbes Jahr heißen Wasserdampf erzeugt, der zur Produktion von Strom und Wärme benutzt werden kann.

Während der E-cat kurz vor der Serienreife steht, sind Grundlagenforschungen noch weit zurück. Mangelnde Investitionen und mangelndes Interesse von den Regierungen aus geben dem System wenig Chance das Licht der Welt zu erblicken. Wenn nicht wenige Forscher ihr Leben diesem Verfahren verschrieben hätten, ständen wir bald vor den unlösbaren Bedingungen, in der der Planet unweigerlich hineinrutscht. Kein anderes Verfahren gibt so viel Hoffnung und Zuversicht wie die Kalte Fusion oder LENR. Herrn Rossi, der Erfinder des E-cat gehört unser tiefer Respekt. Er gibt nicht auf, bis das Gerät in die Massenproduktion geht. Damit werden unsere wichtigsten Probleme endlich eine Lösung finden.

Zurück zur Steinzeit oder mit dem E-cat die Zukunft feiern?

24 May 2012

Zurück zur Steinzeit oder mit dem E-cat die Zukunft feiern?

Computer haben unangefochten unser Leben bereichert, und das Internet bieten uns alles von der unbegrenzten Möglichkeit des Lernens, revolutionierenden Methoden, ein Unternehmen auszuweiten bishin zu Spielen, die Teilnehmer der ganzen Welt miteinander verbinden. Telefone, die man überall benutzen kann, sind eine weitere Erfindung, die unser Leben durch neuartige Kommunikation in einer Weise verändert hat, die wir uns vor ein paar Jahrzehnten nicht hätten träumen lassen.

Die Entwicklung nimmt sich keine Atempause und lässt auf immer mehr Errungenschaften hoffen. All das jedoch benötigt Energie. Mit negativen Berichten über unsere Umwelt im Hintergrund, kann eine weitere Energienutzung ein schlechtes Gewissen hinterlassen. Aber wollen wir die Uhr zurückstellen auf die Steinzeit und noch einmal von vorn beginnen?

Ist nicht die einfache Lösung, nach alternativer Energie Ausschau zu halten, der beste Weg? Ideen, Energie aus anderen Brennstoffen oder Quellen zu nutzen, sprießen überall. Aber ist es nicht schon sehr spät für neue Forschungen, wenn der niedrige Ölstand schon Grund für kriegerische Auseinandersetzungen gibt? Welche Optionen bleiben uns für neue Energiequellen? Vielleicht kann man die Hitze des Erdinneren für das Erhitzen von Wasser nutzen und Anlagen wie ein geothermisches Kraftwerk errichten. Forschungen dazu aber sind nur in jüngster Vergangenheit aufgegriffen worden und Versuche sind erst jetzt in Gang gekommen.

LENR oder Kalte Fusion ragt aus all den alternativen Lösungen weit heraus, da sie völlig unabhängig ist von Standort und natürlichen Gegenheiten wie Wassergefälle, Wind und Sonnenenergie. Außerdem ist die Forschung weit vorangetrieben. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass die Forschung nur wenigen engrgierten Leuten überlassen wird. Während einige Wissenschaftler alles für den Erfolg solcher Energieerzeugung einsetzen, bewahrt die breite Masse der Forscher großen Abstand, da sie negative Ergebnisse der Forschung fürchten.

Aber ist Forschung nicht immer mit solchen Wagnissen verbunden? Ist es immer noch möglch, dass LENR keine nutzbare Anwendung liefert? Nach langem Zögern haben sich die Giganten der Forschung endlich dieser Technik zugewandt. NASA und Cern, die für Milliardenprojekte herhielten, betätigen die Funktionsfähigkeit des Verfahrens und versuchen ihre eignene Varianten zu verwirklichen. Diese Entwicklungen können nur behilflich sein. Sie werden die Grundlagenforschung auf diesem Gebiet erheblich beschleunigen.

Aber ist es nun nicht auch Zeit, für die breite Masse von Wissenschaftlern sich dieses Prinzips anzunehmen und nicht die Verantwortung einzelnen Menschen zu überlassen? Fast im Alleingang hat ein bislang unbekannter Forscher, Herr Andrea Rossi, das Verfahren verfeinert und bis zur Massenproduktion vorangetrieben. In beachtenswerter Weise hat er Hindernisse verschiedenster Art, von Ignoranz bis hin zu technischen Problemen überwunden und steht nun kurz vor der Fertigung einer energieliefernden Einheit, die er E-cat nennt. Während die meisten Wissenschaftler sich abwenden, gehört unser Respekt Herrn Rossi.

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Wann kann man den E-cat erwerben?

23 May 2012

Wann kann man den E-cat erwerben?

Die jüngsten Versuche der E-cat Entwicklung übertrafen alle Erwartungen. Der neue E-cat ist in der Lage, Wasserdampf von 600 Grad Celsius zu erreichen. Die Verbesserungen gegenüber dem alten Modell sind gravierend. Während das alte Modell keinen konstant heißen Dampf erzeugen konnte, ist die neue Generation von E-cat mit einer Regelung ausgestattet, die die Temperatur sehr genau einhält. Natürlich ist der neue E-cat besser isoliert, um die hohen Temperaturen von der Umgebung fernzuhalten.

Der E-cat ist nun schon seit mehr als 40 Tagen im Betrieb und soll nach 90 Tagen abgeschaltet werden. Diese Nachrichten sind phänomenal, da mit der hohen Temperatur sichergestellt ist, dass wir viele verschiedene Geräte anschließen können, und immer mehr hört man, dass der Stirlingmotor im Gespräch ist. Obwohl der E-cat ohne einen solchen Generator ausgeliefert wird, sind natürlich Bestrebungen im Gange, die richtigen Geräte vorzuschlagen. Turbinen sind weniger anfällig aber auch weniger effektiv, und so bleibt die alte Dampfmaschine im Gespräch.

Wenn einmal der E-cat ausgeliefert ist, wird die Frage nach dem Generator einfach zu lösen sein, da die Technik schon seit langer Zeit existiert. Stromerzeugung und Heizen von Haushalten werden die beiden Hauptanwendungen für den privaten Sektor sein.

Wenn der E-cat nun alle erwünschten Bedingungen erfüllt, sollte er bald in Produktion gehen. Die Gesetzgebung, jedoch verlangt besondere Überprüfungen, bevor man ein solches Gerät in privaten Kellern betreiben kann.  Auflagen zur Sicherheit für private Anwendungen müssen sehr genau eingehalten werden. Wenn die Behörden das Wort Kernreaktionen hören, werden sie sicher den E-cat jeden erdenklichen Test unterziehen, um die Sicherheit zu garantieren.

Dies erfordert natürlich Zeit. Wenn der E-cat schon vom Band rollen wird, werden vielleicht immer noch Versuchsreihen laufen. Daher wird der E-cat wahrscheinlich zunächst für industrielle Anwendung zur Verfügung stehen. Menschen kommen auf die unmöglichsten Ideen und eine Firma, die ein Produkt auf den Markt bringt, muss gewährleisten, dass das Produkt keine Gefahr darstellt, unberücksichtigt, was eine Person mit diesem Gerät anstellt. Dennoch wird es nicht mehr lange dauern, bis der E-cat die Regale der Vertreiber füllen wird.

Die Reaktionen innerhalb des Gerätes erreicht etwa die gleichen Temperaturen einer Heizanlage und werden in der Gefahrensstufe etwa gleich zu bewerten sein. Jedoch beruht der E-cat auf einem neuen Prinzip, das noch nicht einmal bis in die Details erforscht ist. Wir hoffen , dass dies keine Verzögerung verursacht. Mit den phänomenalen Ergebnissen aus jüngster Vergangenheit, wollen wir keine wertvolle Zeit mehr versäumen. Die Liste der Vorbestellungen wird länger und länger.

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Wieviel Zeit bleibt uns noch?

18 May 2012

Wieviel Zeit bleibt uns noch?

Wann werden wir wieder einmal positive Nachrichten über unsere Umwelt hören? Wann werden Mitteilungen über Verbesserugen unserer Umwelt unser schlechtes Gewissen erleichtern?  Uns ist die verheerende Wirkung von Greenhouse-Gasen bekannt, und doch entlassen wir Millionen von Tonnen CO2 Monat für Monat und Jahr für Jahr in die Luft. Wir bemühen uns, solche Verschmutzungen einzuschränken, aber die größten Umweltsünder kümmern sich nicht einmal darum. Der augenblickliche Profit ist ihnen wichtiger als die Gesunderhaltung unseres Planeten.

Jahr für Jahr werden die Schäden an Bauwerken und Anlagen, größer. Eine einsichtige Haltung und Investitionen in die richtige Richtung könnten solche Schäden minimieren und viel Geld sparen. Uneinsichtige Politik aber wartet lieber, bis der Schaden fast all unsere Steuergelder verschlingen wird, um unseren Planeten lebensfähig zu erhalten. Bis jetzt sind die Schäden immer noch reparabel und die Maßnahmen halten sich im akzeptablen Rahmen, doch die Zeit ist absehbar, dass diese Möglichkeit bald nicht mehr gegeben sein werden und wir zu Handlungen gezwungen werden, die gravierend in unser Leben einschneiden. Bis dahin werden die Umweltsünder längst von der Bildfäche verschwunden sein.

Die weitsichtigen und verantwortungsvollen Menschen versuchen, zur Rettung beizutragen, was auch immer sie können. Manche kaufen sich benzinsparende Autos und andere versuchen Abfälle sinnvoll wiederzuverwenden. Aber fast alle Hilfen zielen nur auf eine verlangsamte Verschlechterung hin, nicht auf eine Verbesserung. Um eine wirkliche Verbesserung zu erreichen, müssen wesentlich weitgreifendere Maßnahmen ergriffen werden. Autos dürfen keine Abgase mehr erzeugen und Energie muß dafür eingesetzt werden, Umweltproblem in sehr großem Maßstab zu lösen.  Dazu benötigen wir Energie, die fast endlos ist und billig herzustellen ist.

Es zeichnet sich immer wieder ab, dass die meisten, wenn nicht sogar alle Umweltprobleme mit einer einzigen Maßnahme ausgeräumt werden können: Mit billiger Energie. Billige Energie darf uns nicht finanziell belasten, damit wir sie für Projekte verwenden können, die uns nicht direkten Profit einbringen. Welchen Einfluss wird eine Bewässerung riesiger, trockener Gegenden langfristig  auf unsere Umwelt haben? Vielleicht wird sich unsere Welt wieder erholen, wenn wir die Ausdehnung der Wüsten aufhalten und beginnen sie wieder zu begrünen. Großangelegte Farmen und Grünanlagen würden neuen Sauerstoff erzeugen wo jetzt nur heißer, toter Sand die Erde bedeckt.

Energie wird das grundlegende Problem für unsere und weitere Generationen sein. Wir haben die Verpflichtung der Umwelt, unseres Planeten und damit uns gegenüber, ein Konzept zu diesem Problem zu finden. Kalte Fusion ist bereits auf dem Wege zur Produktion. Wir wissen, dass dies die Lösung sein wird und wir hoffen, dass wir nicht mehr lange warten müssen, bis unsere Probleme eine einfache und preiswerte Lösung finden: den E-cat.

LENR im Rückblick mit den Aussichten für unsere Zukunft

14 May 2012

LENR  im Rückblick  mit den Aussichten für unsere Zukunft
LENR, eine Bezeichnung für ein Verfahren, dass schon seit zwanzig Jahren Wissenschaftler aus aller Welt interessierte, bereichert mehr und mehr die Presse. Hoffnungsvolle Erwartungen wurden nicht bestätigt, als die beiden Forscher Pons und Fleischmann ihre Experimente der Öffentlichkeit vor zwei Jahrzehnten vorstellten.

Zu schnell waren die beiden bereit, ihre Entdeckung preiszugeben, ohne das nötige Verständnis auf die Hintergründe des Prinzips zu ergründen. Heute, zwanzig Jahre nach den ersten Anfängen, müssen wir zugeben, dass die beiden Forscher mit einer großartigen Idee die Energiefrage der Zukunft für alle Zeiten hätten lösen können, aber sie waren auch der Grund, weshalb die Forschung nur noch im Untergrund weiterbetrieben wurde. Kaum ein renommierter Wissenschaftler wagte, sich positiv über diese Revolution zu äußern. Sie alle fürchteten, dass auch ihr Ruf in den Schmutz gezogen würde. Pons und Fleischmann mögen positive Resultate erfahren haben, sie scheinen aber mehr auf zufällige Situation beruht haben.
Eine Hand voll Wissenschaftlern sah jedoch das Potential dieser Erfindung und logische Zusammenhänge, und manche fragten sich, warum das Experiment nicht mehr nachvollziehbar war. Auch angesehene Instutionen wie SPAWAR in den Staaten, nahmen sich der Angelegenheit an und versuchen nun Stück für Stück Klarheit in die Zusammenhänge zu bringen.

s stellte sich heraus, dass LENR wirklich funktionieren kann, das heißt, es ist möglich ein System aufzubauen, das so viel Energie erzeugt, dass es sich selbst erhalten kann und sogar überschüssige Energie produziert, die als Wärme für zahlreiche Anwendungen wie die Stromerzeugung auf haushaltsgroße Einheiten und Wärme für das Heizen eines Hauses benutzt werden kann. Extreme Genauigkeit bei Abmessungen und Reinheiten von Materialien sind von Nöten, dem Prinzip eine realistische Wirkungsweise zu verschaffen.
Aber grundsätzliche Überlegungen benötigten Erklärungen. Wie kann man zwei gleichpolige Kerne zusammenbringen ohne eine Umgebung mit unvorstellbaren Temperaturen und Drücken aufzubauen. Diese fundamentale Frage wird im LENR ganz einfach umgangen. Die sogenannten Coulombkräfte treten bei einer LENR nicht auf, da das Verfahren auf einer schrittweise Anlagerung von kleinen Bestandteilen besteht.

LENR basiert auf der Anlagerung von Wasserstoffkernen an Nickelkerne. Dieser langsame Prozess setzt bei der Umwandlung zu Kupfer Wärme frei. Diese Wärme dient einerseits, das System aufrechtzuerhalten aber auch, um eine Restwärme als die Energiequelle der Zukunft auszubauen. Verglichen damit beruht die Heiße Fusion aufder Beschleunigung von Atomkernen, dass sie die abstoßende Energie überwinden und aufeinander prallen.

Bei der augenblicklichen Verschmelzung wird Energie in unvergleichbaren Ausmassen frei. Die Bedingungen aber sind fast unmöglich zu realisieren. LENR vereinigt alle positiven Aspekte auf sich und gewährt ein einfaches Handhaben, da Temperaturen und Drücke sich im normalen Bereich befinden.

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

8 May 2012

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

Kalte Fusion, LENR und E-cat sind Begriffe, die in letzter Zeit in den Medien vereinzelt auftauchen. Was eigentlich ist über die Vorgänge bekannt? Die Antwort lautet: viel zu wenig. Die Situation klingt paradox. Aud der einen Seite steht uns eine Erfindung vor der Tür, die unsere beschädigte Umwelt retten und uns mit fast freier Energie versorgen kann, auf der aneren Seite sickern erst jetzt vereinzelte Erkenntnisse durch, die uns mehr Klarheit über die Wirkungsweise der Kaltfusion bringen.

Der Begriff Kalte Fusion ist geprägt worden, um den Unterschied dieser neuen Entwicklung zu dem Wunschtraum Wasserstoff in Helium umzuwandeln, um den Massenverlust in pure Energie umzusetzen, zu verdeutlichen. Dieser Vorgang ist bekanntlich die Grundlage unseres Sonnensystems, das uns zuverlässig mit der lebensnotwendigen Energie versorgt.

Einstein‘s Formel E=mc2 findet hier die bedeutendste Anwendung. Der relativ kleine Massenverlust resultiert, wenn umgewandelt, in ungeheure Mengen an Energie. Kalte Fusion hat jedoch nichts mit einer solchen Fusion zu tun. Kalte Fusion ist eigentlich gar keine Fusion, sondern ein schrittweise Umbau der Atomkerne eines Elementes in ein anderes. Die freigesetzte Energie ist sehr viel kleiner und langsamer. Damit wird sie für uns beherrsch- und nutzbar.

Wie aber funktioniert dieser Umbau und wo kommt die Energie her? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftlter schon seit zwei Jahrzehnten. Erst jetzt wissen wir, dass Protonen nicht zu den kleinsten atomaren Einheiten gehören, sondern sie bestehen noch einmal aus Untereinheiten, Quarks genannt. Drei Quarks machen ein Proton aus. Sie aber liegen wahrscheinlich nicht als reglose Bestandteile nebeneinander, sondern bewegen sich auf vorgeschriebenen Bahnen, den Orbitalen der Elektronen vergleichbar. Neben Quarks gibt es eine große, unbekannte Zahl von atomaren Bausteinen, die das Vertändnis eines Atomes nicht vereinfachen.

Der einseitige Blick auf die Heiße Fusion (Wasserstoff zu Helium) hat die Forschung um LENR (Kalte Fusion) unberücksichtigt gelassen. Wir haben nun einen Punkt erreicht, an dem wir fast die Heiße Fusion als unrentabel oder sogar als unbeherrschbar aufgeben. Die US Regierung streicht weitere Ausgaben. Aber wer richtet seine Aufmerksamkeit auf LENR, eine Forschung, die nur Bruchteile der Investitionen benötigt, die die Heiße Fusion schon verschlungen hat?

Wo sind die Regierungen der Länder, die sich als weitsichtige Vorreiter betrachten? Wo sind die Wissenschaftler, die zugeben, dass LENR die Energie der Zukunft ist aber den zweiten Schritt, dem Prinzip eine Realität zu verschaffen, unterlassen? Wo sind die Umweltschützer, die schnell den Finger auf Industrien und andere umweltschädigendes Handeln richten? Wo ist die Bevölkerung, die alle möglichen Leute beschuldigt, für die Umweltschäden verantwortlich zu sein?

Die Zeit ist nun gekommen, Tatkraft an den Tag zu legen. Worte sind nicht mehr gut genug. Wir benötigen jetzt Wissenschaftler in allen zuständigen Bereichen, die behilflich sein können. Unsere Steuergelder sollten jetzt auf zukunftsweisende Projekte verwendet werden, anstatt tatenlos auf den E-cat zu warten, der auf Anstoß eines einzigen Mannes beruht: Andrea Rossi.

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Unsere Erde wird ein neues Gesicht erhalten

4 May 2012

Unsere Erde wird ein neues Gesicht erhalten

Not  macht erfinderisch! Der Druck der Ölknappheit ist mehr als eine störende Fliege an der Wand. Sie ist lebensbedrohend. Auf der ganzen Welt finden einst als seltsame, lebensfremde Erfindungen, Energie einzusparen oder auf unbekannte weise zu erzeugen, in diesen Tagen aufmerksame Zuhörer. Das ist ein gutes Zeichen und ein guter Anfang. Überall wachen Menschen mit einer Inspiration auf und versuchen die Idee in die Tat umzusetzen. Diese Ideen teilen den Wunsch nach neuer Energieerzeugung um uns von den hohen finanziellen Belastungen zu erlösen aber noch viel mehr, um unseren Planeten vom sicheren Verderb zu retten.

Wir erkunden andere Lebensgrundlagen auf dem Mond und Mars, die in jeder Hinsicht nur mit größtem Aufwand unser Leben dort erlauben. Hier auf der Erde haben wir alles, was wir benötigen, und viele Gegenden sind wirklich ein Paradies.

Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler befassen sich mit vielen Möglichkeiten, Energie aus unzähligen Materialien und Verfahren zu schöpfen. Und in der Tat geben Versuche, die vor Jahren nur ein müdes Lächeln bewirkten, Anlass zu ernsthaften Weiterforschungen und langen Versuchsreihen. Wir erfahren, dass man Salzwasser zum Brennen bewegen kann, dass man elementare Materialien in andere transformieren kann und dass man Wasser in seine Bestandteile spalten kann mit weniger Energiezufuhr als wir bei der Verbrennung wieder zurückgewinnen können. Solche Erfinder sind ein Kopfschütteln schon seit langer Zeit gewöhnt, aber nun nimmt die Zahl derer, die einen zweiten Blick auf den Versuchsaufbau werfen deutlich zu. Die Neugier und mehr sogar das aufrichtige Interesse an neuen Technologien, die wir so dringend benötigen, findet mehr Menschen.

 

Wissenschaftler sind nun gefragt, die solchen Versuchen eine fundamentale Grundlage geben, die ihr Wissen und Können der Menschheit und unserer einzigen Lebensgrundlage, unserer Umwelt, zu Verfügung stellen. Es ist nun die Zeit, dass alles zählt. Wissenschaftler können nun bedeutende Beiträge leisten. Oft aber kommen große Erfindungen nun von Menschen, die ihre Neuerungen mehr auf praktische Erfahrungen aufbauen, als auf Grundlagenforschung.

 

Ist es nicht verwunderlich, dass die politische Führungsschicht immer noch nicht zur Tat schreiten? Sollte ihnen Erfindungen wie der E-cat immer noch nicht zu Ohren gekommen sein? Es es nicht längst an der Zeit den vereinzelten Wissenschaftlern unter die Arme zu greifen und ihnen bei der Vollendung ihrer weltbewegenden Erfindungen behilflich zu sein? Der Tag aber wird kommen, dass Erfindungen wie der E-cat das Licht der Welt erblicken. Dann endlich können wir unsere vielen tiefen Wunden unseres Planeten zu heilen versuchen. Dann wird unser Planet zu neuem Glanz erstrahlen und wir können stolz sein, ihm ein neues Gesicht gegeben zu haben.

 

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