Archiv für April 2012

E-cat, der aktive Umweltschützer

30 April 2012

E-cat, der aktive Umweltschützer

Bald ist es wieder so weit: Die Zeit der  Stürme wird beginnen und die Nachrichten über Umweltkatastrophen werden sich häufen. Wir sind schon an solche Hiobsbotschaften gewöhnt.  Jahr für Jahr gehören sie zu unserem täglichen Leben.

Müssen wir ein Mitgrlied von Greenpeace oder WWF sein, um unsere Teilnahme an der sich ändernden Umwelt zu bekunden? Müssen wir den schönen blühenden Apfelbaum im Vorgarten wahrnehmen, der Bienen anlockt und zufrieden lächeln, dass wir einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt geliefert haben? Für viele bedeutet eine gesunde Umwelt, die frische Bergluft einer intakten Landschaft einzuatmen und die Flora und Fauna in der sommerlichen Wärme zu beobachten, für andere läßt sich eine intakte Umwelt mit Bleistift und Papier ermessen. Schwere Sturmschäden müssen repariert und bezahlt werden. Versicherungen werden teurer, und letzten Endes bezahlt jeder von uns einen Teil davon. Solche Schäden gehen immer in die Millionen und Milliarden. Menschen, die rechnen können, wissen, dass es nicht so weiter gehen kann. Am Ende wird ein großer Teil unserer schwer erarbeiteten Steuergelder, die eigentlich unser Leben verbessern sollen, für Reparaturen ausgegeben.

Bis heute wissen wir nicht genau, ob wir die Alleinschuldigen an der globalen Erwärmung sind oder ob auch ein natürlicher Rythmus diese Tendenz verstärkt. Wir wissen aber, dass unser Einfluß wesentliche negative Beiträge geliefert hat und immmer noch liefert.  Auf der anderen Seite benötigen wir Energie.

Um nicht zurück auf den Lebensstandard eines Neanderthalers zu fallen, benötigen wir Energie, um unseren Lebensstandard aufrechterhalten zu können.  Wäre es nicht perfekt, wenn wir in der Lage sind, Energie ohne schädlicher Nebenwirkung oder giftiger Endprodukte zu erzeugen, preiswert und ohne hohe Anschaffungskosten?

Seit einiger Zeit wird eine Erfindung, die genau das liefern kann, in die Tat umgesetzt. Herr Rossi hat bekanntlich letzes Jahr seinen E-cat vorgestellt und ist nun Tag und Nacht dabei, die Produktionsanlage aufzubauen. Der E-cat ist genau das, was wir dringend benötigen: Eine Energieproduktionsanlage, die endlos Energie liefert, die sich jeder leisten kann und die unsere Umwelt in keinster Weise belastet.

Aber der E-cat kann noch mehr: Er liefert Energie fast umsonst. Daher sehen viele Menschen den E-cat als den Retter der Menschheit und der Umwelt an. Wenn wir plötzlich keine Stromrechnung mehr bezahlen müssen, werden wir den Wert schnell erkennen.  Wenn wir aber feststellen, dass sich unsere Umweltbelastung verringert, können wir hoffen, dass damit uach die Schäden geringer werden.

Vielleicht kann dann der E-cat sogar aktiv für den Umweltschutz eingesetzt werden, indem er kostenlos Wasser in Trockenzonen pumpt, Entsalzungsanlagen ermöglicht, um Meereswasser benutzen zu können und damit die globale Vegetation fördert. Die Träume sind groß und alle Augen sind nun auf Herrn Rossi gerichtet.

 

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20 April 2012

Der Katalysator ermöglicht die Kaltfusion

Kalte Fusion ist die Bezeichnung für ein Verfahren, Energie zu gewinnen. Heute sprechen viele Wissenschaftler von diesem Prozess, und einige Erklärungen sind nötig zum Verständnis. Nur drei Substanzen sind für die Energiegewinnung notwendig. Kaltfusion oder auch LENR genannt, können mit unterschiedlichen Materialien ablaufen, aber die bekannteste ist diejenige, die Herr Andrea Rossi benutzt, nämlich Nickel und Wasserstoff.

Die dritte Substanz ist der Katalysator, dessen Beschaffenheit aus verständlichen Gründen nicht bekannt gegeben wird. Da die Prozesse nuklearer Natur sind, werden die Elektronen, die die Hülle eines Atoms ausmachen, vernachlässigt. Die Reaktionen laufen nur in den Kernen ab. Niels Bohr, ein dänischer Wissenschaftler stellte vor einigen Jahrzehnten sein so genanntes Orbitalmodell vor, dass auch heute noch viele Erklärungen liefert. Jedoch haben wir in der Zwischenzeit gelernt, dass ein Kern nicht nur aus Protonen und Neutronen besteht, sondern dass er aus etwa hundert oder mehr verschiedener Bausteinen besteht, die noch nicht einmal alle bekannt sind.

Wir wissen heute, dass Protonen nicht zu den kleinsten Einheiten gehören, sondern solche, die zum Beispiel ein Proton ausmachen. Im Prinzip verstehen wir die Vorgänge der kalten Fusion, die eigentlich ein Beta-Verfall ist. Wir verstehen aber noch nicht die Details, die sich im Bereich der kleinsten Untereinheiten der Protonen und Neutronen abspielen. Und etwas anderes ist uns nicht klar:  Wir wissen immer noch nicht genau, wie der Katalysator wirkt. Dies ist der wesentliche Bestandteil der Reaktion. Ein Katalysator ist eine Substanz, zum Beispiel ein bestimmtes Metall, dass einen chemischen Vorgang wesentlich beschleunigen kann ohne dabei aufgebraucht zu werden. Atome des Katalysators werden kurzfristig in die Reaktion eingebaut und dann wieder entlassen. Dieser Vorgang kann ständig wiederholt werden. watch?feature=player_detailpage&v=JyNn_Z6wCIk (YouTube)

Ein Feuerzeug funktioniert auf diese Weise, indem man sich Platin zunutze macht. Ein winziges Stück des kostbaren Metalls reduziert die Aktivierungsenergie einer Reaktion so sehr, dass oft nur eine minimale Erwärmung notwendig ist, die Reaktion in Gang zu bringen. Im Falle des E-cat von Herrn Rossi sind nut etwa 100 Grad Celsius notwendig, um Wasserstoffkerne und Nickel in Kupfer zu transmutieren. Der Prozess geht langsam vor sich, was bedeuted, dass der E-cat ein halbes Jahr lang läuft ohne Unterbrechung.

Der Katalysator setzt also die Aktivierungsenergie herab. Heutzutage machen wir uns solche Substanzen nicht nur im Feuerzeug zunutze, sondern wir reduzieren auch die Abgase eines Auto durch Umwandlung schädlicher Substanzen in unschädlichere. Herr Focardi, ein italienischer Professor, der für Herrn Rossi tätig ist, erwies sich durch sein Wissen über solche Katalysatoren, als unersetzliche Hilfe. Das Verständnis dieser Vorgänge machten es möglich, den E-cat in relative kurzer Zeit serienreif zu machen. Damit steht der Produktion der E-cat Einheiten nichts mehr im Wege.

Eric Holder, JR und Robert Duncan, zwei angesehene Wissenschaftler unterstützen die Kalte Fusion!

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Wie einfach lassen sich alle Energieprobleme mit dem E-cat lösen!

5 April 2012

Wie einfach lassen sich alle Energieprobleme mit dem E-cat lösen!

 

In etwa einem halben Jahr soll die Produktion des E-cat beginnen. Das wird sicher ein gewaltiger Schritt in der Geschichte der Menschheit. Der E-cat ist bekanntlich die Energieeinheit die kontinuierlich Wasserdampf erzeugt und damit Energie in fast unbegrenztem Ausmaße zur Verfügung stellt. Der E-cat, der aus Nickel und Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators Kupfer produziert, setzt Wärme frei, die zum Verdampfen von Wasser benutzt wird.

Dieser Wasserdampf kann nun zum heizen von Haushalten oder zur Stromerzeugung verwendet werden. Der E-cat ist also ein Dampferzeuger, der für ein halbes Jahr bis zu 15KW pro Stunde abgibt.  Im einfachsten Fall schließt man den E-cat direkt an einen Wärmeaustauscher an und heizt das Haus. Die Anschaffungskosten des E-cat werden unter 1000 $ liegen.

Der Wärmetauscher  muß separat angeschafft, eingebaut und mit dem Regulator der Heizung verbunden werden. Damit bekommt man eine Heizanlage, die für etwa 1$ pro Monat das Haus heizt, und die Investitionen sind leicht in einer einzigen Saison zu amortisieren. Wieviel Geld geben Sie zum Heizen Ihres Hauses für nur einen Winter aus? Im Durchschnitt rechnet man mit etwa 2000$ pro Jahr abhängig von der Lage und Größe des Hauses. Die Zahlen sprechen für sich selbst.

Der zweite Schritt zielt auf  die Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung. Ist es nicht jedermanns Traum keine Stromrechnung mehr in der Post zu finden, die uns jedesmal Herzklopfen verursacht? Der E-cat bekommt noch weitgehendere Bedeutung, wenn er mit einem Generator verbunden wird. Dann endlich fallen unsere Lebenshaltungskosten drastisch ab.

Unser Lebensstil kann der billigen Energie angepasst werden und wir sind nun in der Lage die langersehnte Klimaanlage zu kaufen oder mit Dingen unsere Lebensqualität zu verbesseren, die uns bis jetzt vorenthalten waren. Auch der Stromverbrauch wird sich im Rahmen von 1$ pro Monat bewegen. Das Elektroauto fürs Einkaufen macht nun Sinn, und mit einem Schlag erreichen wir zwei Dinge. Unser Leben bekommt einen ungeahnten Schub von Annehmlichkeiten, von denen wir bis jetzt nur träumen können.

Und zum anderen reduzieren wir den Ausstoß von Schadstoffen in einem unerhofften Maße zur Erholung der Umwelt. Besonders die zunehmende Belastungen auf die Umwelt bereitun uns große Sorgen. Wie kann sich unser Planet wieder in ein Paradise entwickeln, wenn unsere Abgase, Wasser und Landverschmutzungen nur noch in Millionen von Tonnen ausgedrückt werden können? Das Elektroauto ist sicherlich eine Maßnahme in die richtige Richtung, aber woher soll all die Energie kommen? Was erreichen wir, wenn jeder ein Elektroauto fährt? Dann benötigen wir mehr elektrische Energie als wir derzeit in der Lage sind, zu produzieren. Wie einfach läßt sich alles mit dem E-cat lösen!

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