Archiv für March 2012

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

30 March 2012

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

Uns allen sind die Auswirkungen von Verbrennung von Öl oder Gas bekannt. Unsere Heizung im Haus gibt uns ein gutes Verständnis darueber, wieviel Energie man aus Öl erzeugen kann.  In kalten Wintern schlägt die Rechnung für Heizkosten gewaltig zu Buche.  Tausende von Litern Öl verlassen eventuell den Schornstein und vermitteln uns komfortabele Temperaturen in unseren vier Wänden. Ist die hohe Belastung nicht oft bedrückend? Aus finanziellen Gründen drosseln wir oft den Wärmeregler auch wenn die Behaglichkeit leidet.

Die herkömmliche Energie wird bald unerschwinglich für viele Menschen werden.

Seit kurzer Zeit macht eine Erfindung von sich reden, die als E-Cat bald schon Heizungsanlagen ersetzen kann. Die Erfindung des Italieners Andrea Rossi beruht auf einem Prinzip, das schon seit mindestens zwei Jahrzehnten existiert aber nicht genutzt worden ist.  Das Prinzip nennt sich Kaltfusion oder auch LENR. Grundlegend unterschiedlich von Verbrennungsprozessen werden hier nukleare Eigenschaften genutzt um Wärme zu erzeugen.  Verbrennung hat seine Grenzen an wirtschaftlichkeit erreicht und kann kaum noch verbessert werden. Solar- und Windenergie ist sicherlich für manche Gebiete eine gute Alternative aber kann aus optischen und anderen Gründen nicht überall Verwendung finden.

Kaltfusion dagegen beruht auf der Prinzip einer Fusion von unterschiedlichen Materialien. Viele Kombinationen sind schon erforscht.  Die Erfindung von Herrn Rossi bedient sich reinen Nickels, das unter Einwirkung eines Katalysators mit Wasserstoff in Kupfer umgebaut wird. Diese Transmutase geschieht im atomaren Bereich über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr. Mit anderen Worten liefert der E-Cat sechs Monate lang Energie für etwa $10. Damit kann Strom und Wärme für das gesamte Haus erzeugt werden. Natürlich sind auch größere Generatoren geplant. Aber warum sollen nicht Geräte in Haushaltsgröße die Stromquelle von morgendarstellen? Übertragung von Energie zu den einzelnen Haushalten wird überflüssig.

Warum sehen wir so hoffnungsvoll auf diese Erfindung? Wir wissen, dass Energie aus Verbrennung von fossilen Brennstoffen nicht mehr die zukunftsweisende Lösung sein kann. Kaltfusion dagegen macht sich die Formel E=mc2 zu Nutze. Eine winzige Menge Materie wird in reine Energie umgesetzt und gibt dabei unvorstellbare Energie frei. Im Falle der Kaltfusion, geschieht dieser Prozess langsam ueber einen langen Zeitraum.  Strahlungen fallen nicht an, da wir es nicht mit schweren, unstabilen Atomen wie Uran oder Plutonium zu tun haben sondern mit üblichem Nickel. Nichts könnte vorteilhafter sein, als dieses Verfahren, das als E-cat unsere Haushalte mit Strom und Wärme fast umsonst beliefern kann. Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen. Dies ist die Erfindung, die alle Energieprobleme lösen wird!

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Verständnis über die grundlegenden Vorgänge notwendig

26 March 2012

Verständnis über die grundlegenden Vorgänge notwendig

Die Entdeckung und die anschliessenden Entwicklung des E- Catalysators von Andrea Rossi in einen funktionsfähigen Generator sollte sorgfältig mit einer gründlichen Aufklärung der Bevölkerung begreitet werden. Eine Beschwerde eines Bewohners zeigt deutlich, dass Missverständnisse und fehlendes Fachwissen zu gravierenden Unterbrechungen führen könnten.

Die Beschwerde lag einem Unverständnis über die fundamentalen Vorgänge zugrunde. Der Bewohner nahm an, dass der Reaktor einem Nuklearreaktor vergleichbar sei, der mit schweratomigen Metallen wie Uran oder Plutonium betrieben wird. Er alarmierte die zuständige Ämter, und zeitraubende Untersuchungungen können den Fertigungsprozess oder weitere Nachforschungen oder Versuche, die zur Optimierung des Gerätes notwendig sind, verzögern.

Wie soll man einer unbedarften Bevölkerung klar machen, dass die Anlage, die als E-Cat auf den Markt kommen soll, nichts mit Kernspaltung zu tun hat, wenn der Name dieses Verfahrens, Kaltfusion, http://rossifocardifusion.com/  aber darauf hinwiest? Wenn wir von Fusion reden, erinnert der Vorgang an die Verschmelzung zweier Wasserstoffkerne zu einem Helium Kern. Die dabei feiwerdende Energie ist gravierend. Bis heute ist diese Methode nicht aus dem Versuchststadium heraus gekommen, obwohl enorme Summen international dafür zur Verfügung gestellt wurden. Die Kaltfusion macht sich ein anderes Prinzip zu eigen, das auf einer sehr langsamen Umwandlung von Nickelstaub und Wasserstoff zu Kupfer beruht.  Die Nickelatome werden im Kern als auch in der Elektronenhülle verändert. Das Endstadium ist reines Kupfer. Nickel und Kupfer liegen als stabile Isotope vor und unterliegen daher keiner Strahlung irgend einer Art.

Es ist sicherlich nicht einfach dem unbedarften Menschen zu erklären, dass der Umwandlungsprozess nicht mit einer Kernspaltung von schweren Elementen wie Uran oder Plutonium vergleichbar ist. Vergleichbare Prozesse sind eher Rosten von elementarem Eisen zu Eisenoxid.

Das Wort Kernreaktion wird eine Welle von Zweifel von umweltbesorgten aber uninformierten Menschen aufbauen lassen, und wietere Störungen der so wichtigen Produktion wahrscheinlich werden lassen. Die fundamentale Aufklärung darf auf keinen Fall in den Hintergrund geraten. Sie ist ein wichtiges Ziel der Verkaufsfähigkeit des Produktes. Wenn einmal die Umweltschützer von der segensreichen Erfindiung überzeugt sind, ist der grossangelegten Vermarktung keine Grenzen mehr gesetzt.

Die Aufklärung könnte durch die Umweltschützer selbst erfolgen, wenn sie einmal von der Lösung überzeugt sind. Andere Wege sollten in Betracht gezogen werden und ein Team könnte mit der Verbreitung diese Idee beauftragt werden. Wenn einmal der E-Kat mit einem negativen Ruf in Verbindung gebracht wird, ist die weitere Entwicklung beeinträchtigt. Dann wird sich die Frage erheben, ob wir es uns leisten können, eine so immens wichtige Erfindung der Welt vorzuenthalten. Jeder ist an einer umweltfreundlichen Energie interessiert, die Anlage von Andrea Rossi kann die Lösung der Energieversorgung für die nahe Zukunft darstellen.

 

 

 

 

E-Cat, die Energiequelle der Zukunft

22 March 2012

 

Herr Rossi stellte Mitte letzetn Jahres ein Gerät der Öffentlichkeit vor, das Wasserdampf erzeugt und unter dem Namen E-Cat auf den Markt kommen soll. Die Heizquelle beruht auf einem Verfahren, das seit 20 Jahren in Laboratorien als LENR eine begrenzte Zahl von Wissenschaftlern beschäftigt. Dieses Verfahren beschreibt die langsame Umwandlung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer. Die benötigte Energie wird aus einer zigarettenschachtel großen Einheit entnommen und in thermische Energie umgewandelt. Diese Wärme wird dazu benutzt, Wasser zu verdampfen und eine Turbine anzutreiben, die dann Strom erzeugt. Der Dampferzeuger für einen Haushalt wird nicht viel größer sein als zwei Schuhkartons.

Worin liegt die eigentliche Revolution dieses Verfahrens? Uns allen ist bekannt, dass unsere Ölreserven weit bevor das Jahrhundert sich dem Ende neigt, erschöpft sein werden. Über lange Zeit habe wir eine energiehungrige Lebenweise aufgebaut, die nun droht, trockenzulaufen. Mit zweifelhaftem Erfolg wichen wir auf Nuklearreaktoren aus und versuchen mit alternativer Energie, die letzten Ölreserven in Takt zu lassen. Bis heute können wir erst einen kleinen Teil der Energie aus Öl ersetzten. Herr Rossi nahm sich dem Grundprinzip LENR an und verbesserte es in einer Weise, dass es sich als rentable Energiequelle für den Betrieb einer Dampfturbine erweist.

Statt eines chemischen Prozesses setzt Herr Rossi auf die wesentlich größere Energieausbeute einer nuklearen Reaktion. Diese nukleare Reaktion unterliegt keinerlei schädlicher Strahlung.http://energycatalyzer3.com/ Die verwendeten Isotope sind stabil und keinem Verfall unterlegen. Mit Hilfe eines Katalysators werden Nickelatome und Wasserstoff in Kupfer umgewandelt. Dieser Prozess wird nach einem halben Jahr erschöpft sein und die Energiequelle muss ausgetauscht werden. Die Größenordnung einer solchen Aufladung ist mit etwa 10 Euro veranschlagt. Wir werden also in der Lage sein mit 20 Euro im Jahr einen Haushalt mit Strom zu versorgen. Wenn das alles wie ein Traum klingt, müssen wir uns einmal an unseren Chemieunterricht erinnern. Nach Einstein lässt sich Energie in Masse umwandeln und für uns wichtiger, aus Masse lässt sich Energie erzeugen. Hier liegt ein grundsätzlicher Unterschied zu allen chemischen Vorgängen wie Verbrennung von Öl usw. Eine nukleare Reaktion kann ein Element verändern und der Verlust an Masse setzt unvorstellbare Energien frei. Das Verfahren von Herrn Rossi nutzt diese Umwandlung, um eine sehr sichere, umweltfreundliche und unerschöpfliche Energiequelle in Haushaltsgrösse vorzustellen und versucht durch rationelles Fertigen diese Anlage zu einem Preis auf den Markt zu bringen, der für jeden Hausbesitzer erschwinglich sein wird. Alle Energiesorgen können mit einem mal gelöst werden. Wie weit ist die Entwicklung des Gerätes fortgeschritten? Viele Prototypen haben schon die Effektivität bewiesen und in etwa einem Jahr könnte die Produktion beginnen.

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