Die Macht der Energie

7 August 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Die Macht der Energie

Niemand kann leugnen, dass Energie zum Stützpfeiler der Gesellschaft, ja zu einem der drei fundamentalen Lebensgrundlagen gehört. Nahrungsknappheit verursacht weniger bedrohliche Schlagzeilen, als das Abschalten der Energie. Woran liegt das eigentlich? Ist nicht Nahrung wichtiger als Energie? Nahrungsmittel können in ihrer ursprünglichen, natürlichen Form schnell im Garten selbst produziert werden, Energie aber nicht. Abgesehen vom Holz, sind wir immer noch auf die Industriegiganten angewiesen, die entweder fossile Brennstoffe importieren oder im eigenen Land fördern. Besonders aber Energiequellen des Auslands machen uns in diesen Tagen schwer zu schaffen. Die große Abhängigkeit von Russland war nie offenkundiger, als in den vergangenen Tagen, und ein Ende ist nicht abzusehen. Manche prophezeien sogar eine miltärische Auseinandersetzung. Die Folgen wären ungeheuerlich, und alles ist auf die Landgier eines einzigen Mannes zurückzuführen.

Damit rückt die Macht der Energie wieder einmal in den Mittelpunkt. Aber warum? Sind wir nicht bereits im Besitze der modernsten Energie, die volle Funktionsfähigkeit beweist? Der E-cat verkörpert genau diese Energie, die uns aus dieser Notlage herausheben könnte.

Vor zwei Jahren stellte Andrea Rossi ein kleines Gerät vor, dass vollkommen anders arbeitet, als eine Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Der E-cat basiert auf der Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten.  Aus der Atomphysik ist bekannt, dass schon ein mikroskopisch kleiner Masseverlust zu enorm großen Energiemengen führt. Diese Energie drückt sich in einer Hitze von 1400 Grad Celsius aus. Statt aber einer explosionsartigen Entladung kann man diese Wärem über ein halbes Jahr entnehmen, ohne dass das System zusammenbricht. Der eigentliche E-cat ohne Wärmetauscher ist nicht größer als eine Apfelsine, gibt aber ein halbes Jahr lang genug Energie für einen ganzen Haushalt ab.

Die Rohmaterialien für diesen Verschmelzungsprozess sind einfach nur Nickel und Wasserstoff. Ein Katalysator setzt den Prozess schon bei unter 100 Grad in Gang. Neben den äußerst billigen Ausgangsstoffen ist das Gerät selbst sehr einfach aufgebaut und weist keine beweglichen Teile auf. In Wirklichkeit ist das Gerät so simpel, dass es nach einem halben Jahr einfach ausgetauscht wird, da das Nickel und der Wasserstoff inzwischen zu Kupfer umgeformt worden sind. Außer Wärme und Kupfer hinterlässt der E-cat nichts, was der Umwelt zur Last fallen könnte.

Ist das nicht das, was wir seit so langer Zeit suchen, eine unlimitierte Energie, billig und ohne Umweltverschmutzung? Energiepreise fallen nicht nur um 90% sondern wir können uns auch vollkommen unabhängig vom Stromnetz machen und den Erzeugern Lebewohl sagen. Der E-cat ist viel mehr als eine neue Stromquelle, er sorgt auch für Frieden!

Klimawandel schon abgehakt?

9 July 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Klimawandel schon abgehakt?

Niemand möchte es mehr hören. Am liebsten verschließen wir uns den Tatsachen und lassen alles seine Lauf nehmen. Nachrichten, dass die Durchschnittstemperaturen für die nächsten zehn Jahre nicht in dem Maße ansteigen könnten, wie vorhergesagt, ist eine große Erleichterung, und wir vertiefen uns gar nicht erst in solche Artikel. Vielleicht geben sie uns doch noch einen Dämpfer, und wir werden zurück in die Furcht vor der nahen Zukunft geworfen.

In Wirklichkeit gibt es Puffer auf der Welt, die riesige Mengen an CO2 und andere Treibhausgase absorbieren und damit den Klimawandel abbremsen können. Die gute Nachricht aber weilt nur kurz, denn selbst gewaltige Puffer wie die Ozeane oder der Ackerboden sind nicht grenzenlos. Das dicke Ende kommt noch. Und es kommt noch in unserer Generation!

Die Liste von verheerenden Folgen lesen wir täglich in den Nachrichten: Dürre in Kalifornien, zu viel Regen an der Ostküste der USA und Europa, der Mittlere Osten wird trockener und trockener… die Liste ist bereits endlos. Kein Land der Erde wird schadlos entkommen.  Aber dann gibt es Auswege, und wir können unser altes, sorgloseres Leben zurückbekommen. Alles, was wir benötigen, ist eine umweltfreundliche Energie. Leichter gesagt als getan. Wenn wir uns aber einmal mit den umweltfreundlichen Energien vertraut machen, die wie Pilze aus dem Boden schießen, finden wir ein bemerkenswertes Verfahren, das konkurrenzlos fast alle anderen hinter sich lässt.

Vor zwei Jahren stellte Andrea Rossi, ein italienischer Erfinder eine Energieerzeugung vor, von der bis dahin nur wenige gehort haben. Und doch schlug es zwanzig Jahre zuvor hohe Wellen. Die beiden eigentlichen Erfinder, Pons und Fleischmann, zwei amerikanische Chemiker, setzten eine Zuhörerschaft in Erstaunen, als sie ein Marmeladenglas mit einer Flüssigkeit und zwei Elektroden den gewaltigen Versuchsaufbauten der Fusion gleichsetzen wollten. Die Fusion, deren Ziel es ist, Wasserstoffatome zu Helium zu verschmelzen und dabei Energien zu gewinnen, die selbst einen Atomreaktor um einen Faktor von zehntausend übertreffen, basiert auf Geräten und Maschinen ungeheuren Ausmaßes.

Wenn die Fusion funktionierte, wären alle Energieprobleme gelöst, da sie umweltneutral und unlimitiert ist. Aber leider ist es in den letzten dreißig Jahren nicht gelingen, sie wirtschaftlich zu betreiben. Die Kalte Fusion kann sich nicht mit dieser Energieausbeute messen, aber ist dennoch eine Million mal so ergiebig wie eine Verbrennung von fossilen Brennstoffen, ist billig in der Anschaffung und hat keine Problem der Steuerung. Der E-cat, der auf der ersten Erfindung der beiden Chemiker beruht, verschmelzt Wasserstoffprotonen mit Nickel und erzeugt dabei eine nutzbare Hitze von 1400 Grad. Das Gerät ist gerade einmal faustgroß, billig und die benötigten Rohstoffe sind fast unlimitiert vorhanden. Was wollen wir noch mehr?

Die nukleare Energie und ihre Folgen

17 June 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Die nukleare Energie und ihre Folgen

Die meisten Menschen wollen einfach nicht mit nuklearer Energie konfrontiert werden. Zu Recht. Zu viele Unglücke sind bereits passiert, und wir sind nie sicher vor der nächsten Katastrophe. Mit nuklearer Energie bezeichnen wir fast immer die Kernspaltung. Schweratomige Metalle werden mit neutronen beschossen, bis sie in kleinere Bruchstücke zerfallen und dabei enorme Energien freigeben. Der Prozess ist jedoch mit erheblichen Belastungen an Natur und Umwelt verbunden. Die Rohstoffe selbst sind bereits so gefährlich, dass man sich ihnen ohne Schutzkleidung kaum nähern kann.  Ohne menschliches Zutun, zerfallen sie langsam in andere Elemente und geben dabei unterschiedliche Strahlungen ab, die sehr gefährlich sind.

Uran oder Plutonium sind meist die Ausgangsstoffe für die Energiegewinnung. Schon viele Länder verbannen Reaktoren, die auf diesem Prinzip beruhen. Thoium ist eine lange vergessene Alternative, die nun wieder Schlagzeilen macht. Das Verfahren hat gewiss einige Vorteile, aber auch hier glüht das Endmaterial, also der Abfall noch weitere 300 Jahre vor sich hin.

Die Fusion kennt all solche Probleme nicht. Sie bedient sich keiner gefährlichen Rohstoffe, sondern kleinatomiger Metalle oder Gase. Die legendäre Fusion, an der Wissenschaftler schon 30 Jahre herum experimentieren, benutzt eigentlich nur Wasserstoff, der in Hülle und Fülle vorhanden ist.  Die Idee ist, je zwei Wasserstoffatome miteinander zuHelium zu verschmelzen. Klingt simpel und einfach. Aber die Theorie sagt nichts über die enormen Drücke und Temperaturen aus, die man auf den Prozess anwenden muss, um die sogenannten Coulombkräfte, die die Atome voneinander fernhalten, zu überwinden.

Die Kalte Fusion dagegen pickt sich nur die Rosinen aus jedem Verfahren und umgeht alle Umweltschädigungen, riesige Investitionen oder gefährliche Roh- und Endstoffe. Sie bedient sich einfach nur Nickel und Wasserstoff und  formt sie in Kupfer und Wärme um. Dieses Verfahren beruht auf einer 20 Jahre alten Erfindung, die unter Andrea Rossi, einem italienischen Erfinder zu einem funktionsfähigen Gerät weiterentwickelt wurde. Er nannte das Gerät, das nun seit einem Jahr im Betrieb ist, E-cat. Der Reaktor ist gerade einmal faustgroß und enthält Nickel, Wasserstoff und einen Katalysator, der den Prozess schon bei etwa 100 Grad Celsius in Gang bringt. Die entstehen Hitze erreicht etwa 1400 Grad und bleibt für ein halbes Jahr stabil. Die Hitze kann dann über einen Wärmetauscher in kinetische Energie umgeformt werden und damit in Strom. Zusammen mit dem Wärmetauscher nimmt der E-cat nicht mehr Raum in Anspruch als ein Koffer. Eine dieser Einheiten ist ausreichend, einen Haushalt mit Energie zu versorgen. Natürlich kann man den E-cat auch in Reihe schalten, um höhere Leistungen zu gewinnen.

Der Brennglaseffekt als Energielösung der Zukunft?

3 June 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Der Brennglaseffekt als Energielösung der Zukunft?

Wir alle kennen die Energiekonzentrierung von Sonnenlicht, und erinnern uns, als wir mit einer Lupe an sonnigen Tagen ein Papier entzünden konnten. Was im kleinen Maßstab funktioniert, kann auch im Großen gebaut werden. In der Tat werden ehrgeizige Modellanlagen in sonnendurchfluteten, ariden Gegenden installiert. Die Sahara, Spanien und andere mediterrane Landstriche eignen sich bestens für solche Versuche.

Mit der einfachen Rechnung, dass eine Stunde Sonnenschein dem Planeten genug Energie für ein gesamtes Jahr beschert, sollte Solarenergie die einfache Formel der Energielösung sein. Das Problem aber ist die Umsetzung von Lichtenergie in Strom. Welches Prinzip sollten wir verfolgen, Spiegel oder Solarzellen? Modellversuche legen die Wahrheit ans Tageslicht. Spiegel erweisen sich nicht als die perfekt Lösung.  Der Versuchsaufbau beinhaltet Spiegel und eine absorbierende Einheit, die die Energie in Dampf und dann in Strom umsetzt. Die Spiegel sind meist ringformig um den Absorber aufgestellt und neigen sich dem optimalen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen. Sie sind also alle motorisiert. In den bisherigen Modellen benötigen sie aber recht viel Platz für Bewegungsraum und Wartung. Damit wird eine enorm große Fläche benötigt.

Die Lichtenergie wird auf einen Absorber konzentriert, der geschmolzene Salze verdampft und Energie für Generatoren zur Verfügung stellt. Genau an dieser Stelle wurde kürzlich ein offensichtliches Problem der Sonnenenergie gelöst. Die Anlage steht über Nacht im Dunkeln und erhält keine Energie. Die Salze können die am Tage gesammelte Energie in flüssiger Form speichern und über Nacht für weitere 15 Stunden abgeben. Dieses System ersetzt kostspielige Batterien, die in dieser Größe einfach unwirtschaftliche sind. Dennoch sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Energieausbeute ist im Vergleich zu den hohen Anschaffungskosten, der Wartung und des riesigen Platzbedarfs finanziell kaum vertretbar.  

Mit all den Problemen, warum wenden wir uns nicht dem E-cat zu und bauen eine Anlage im großen Stil auf? Bekanntlich ist der E-cat ein Fusionsreaktor, der Nickel und Wasserstoff zu Kupfer verschmelzt und dabei ungeheure Mengen an Energie freisetzt. Genaugenommen ist dieser Vorgang mit einem geringen Masseverlust verbunden. Die Energien, die bei diesem Vorgang erwirtschaftet werden, stehen im Verhältnis zur Ölverbrennung eine Million zu eins. Das erklärt, warum Nickel nur in geringsten Mengen verbraucht wird. Alle Probleme lassen sich auf diese Weise lösen. Die Energiekonzentrierung ist vergleichbar mit einem Atomreaktor aber ohne jegliche Radioaktivität, weder bei den Rohstoffen noch bei den Abfallprodukten. Die Investitionen sind sehr gering, und der E-cat besteht aus kleinen Einheiten, die beliebig zu- oder abgeschaltet werden können. Damit ist der E-cat zur Zeit der einzige Kandidat, der alle Bedingungen an eine zukunftsorientierte Energie erfüllt und billigsten Strom liefert.

Kalte Fusion, die Rettung für Kaliforniens Hitze?

23 May 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Kalte Fusion, die Rettung für Kaliforniens Hitze?

Kalifornien stand schon immer gerne im Rampenlicht. Nicht zuletzt entstand gerade heir die Größte Filmindustrie der Welt. Die Schauspielerei aber macht Platz für die sich rapide ausbreitende Trockenheit.  Kürzlich veröffentliche Bilanzen zeigen, dass die Wasserknappheit schon 2,2 Milliarden Dollar verschlang und 17000 Menschen verloren ihren Arbeitsplatz. Kalifornien, das eigentlich ein Wüstengebiet darstellt, wurde für mehr als ein Jahrhundert durch künstliche Bewässerung grün gehalten. Bäche, Flüsse und Seen der umliegenden Berge wurden rigoros angezapft, ohne sich Gedanken zu machen, ob dieses System selbsterhaltend sein kann oder nicht. Letzteres tritt nun mit schnellen Schritten ein.

Der Regierung des Staates liegen Vorausschauen vor, die die dunkelste Zukunft ausmalt. Nachrichten und Bitten werden verbreitet, Wasser einzusparen, wo es nur möglich ist. Aber das bequeme, verschwenderische Leben Kaliforniens ist scheinbar schwer aufzugeben. Freiwillige Wassereinsparungen sind nicht festzustellen. Nun geht es nicht mehr ohne harte Geldstrafen. Aber vor dem Hintergrund des heißen, regenlosen Sommers und dürftige Aussichten für zukünftigen Regen, sind die trockenen Seen noch bedrohlicher.

Mit dem Austrocknen der Seen bleibt auch die Stromversorgung, die sich auf Wasserkraft abstütz, aus. Hitze, Trockenheit und keine Klimaanlage, das trifft die Bevölkerung sehr hart. Einschränkung ist ein Fremdwort für den Kalifornier, und nun wird er in härtester Weise damit konfrontiert. Kalifornien, so beweist ein rascher Blick auf die Karte, liegt unmittelbar am Meer. Entsalzungsanlagen! Die Idee ist geboren, und was Araber in Dubai können, das können Amerikaner schon lange. Das Problem aber ist die gleichzeitige Energieknappheit. Entsalzungsanlagen sind nur aus dem Grunde des hohen Einsatzes an Strom nicht besonders beliebt. In Wüsten wie Dubai besteht jedoch keine Alternative. Kalifornien verpasste einfach den Zeitpunkt, solche Anlagen aufzubauen, als noch genügend Wasser vorhanden war.

Also ist das eigentliche Problem nicht das Wasser, sondern die fehlende Energie. Diese Energie darf aber einerseits nicht auf Wasserkraft beruhen und darf anderseits der Umwelt nicht weiter zur Last fallen. Was bleibt übrig? Nun, der E-cat erfüllt alle Voraussetzungen, die an eine moderne, effiziente Energieversorgung gestellt werden muss. Der E-cat beruht auf der Kalten Fusion, einer Art Kernverschmelzung, die ein System auf 1400 Grad Celsius erhitzt und es für ein halbes Jahr in diesem Zustand hält. Die Hitze kann natürlich leicht über Generatoren in Strom umgesetzt werden. Der E-cat benötigt Nickel und Wasserstoff. Beide Materialien sind in Hülle und Fülle zu Spotpreisen erhältlich, und das System könnte anlaufen. Billige Energie treibt die Wasserentsalzung an, es werden neue Arbeitsplätze für die Anlage geschaffen, die Salze bilden eine neue, lukrative Industrie, und Wasser kann die Wüste wieder in eine vorzeigbare Oase verwandeln. Worauf warten wir noch?

Kalte oder heiße Fusion, das ist hier die Frage

2 May 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Kalte oder heiße Fusion, das ist hier die Frage

Wenn wir an Fusionsreaktoren denken, fallen uns schnell Bilder von Giganten mit Menschen im Vordergrund ein, die wie Ameisen in den Dimensionen verschwinden. Die Kernfusion könnte die Energie der Zukunft sein. Wasserstoff wird zu Helium verschmolzen und gibt unter geringem Masseverlust unglaublich hohe Energien ab. Einfacher gesagt als getan, denn der Wasserstoff muss erhitzt und komprimiert werden. Druck und Hitze erreichen Ausmaße, die ins Unvorstellbare reichen. Um ein winziges Kügelchen Wasserstoff zu erhitzen, benötigt man mehr Energie als eine große Stadt. Das Kügelchen wird mit Magneten in Position gehalten und mit den größten Lasern der Welt beschossen.

Schließlich will man die Bedingungen der Sonne immitieren, das sollte mehr als ein paar Schweißperlen kosten. Um bei den Kosten zu bleiben, schossen mehrere Staaten gigantische Summen Jahr für Jahr in das Unternehmen, das es erst nach drei Jahrzehnten fertigbrachte, mehr Energie herauszuholen als man hineinsteckte. Das wurde dann auch reichlich als Durchbruch gefeiert. Aber eine rentable Anlage steht immer noch in den Sternen. Die Idee der fast freien Energie in unlimitierter Menge lässt selbst den Geizigsten wieder einmal in die Tasche greifen, um das Projekt „Fusion“ nicht im Sande verlaufen zu lassen.

Man stelle sich vor diesem Hintergrund die Bühne der Universität in Utah vor, die provisorisch mit einem Tisch und ein paar Klappstühlen für eine Vorstellung hergerichtet wurde, die eher an einen Zirkus erinnert. Zwei unbekannte Chemiker, Pons und Fleischmann, betraten dann auch den Saal mit einem Marmeladenglas in der Hand. Sie behaupteten, sie fanden eine Lösung, die Fusion zu realisieren, die sich in beherrschbaren Temperaturen ohne Druck abspielte. Die verblüffte Zuschauerschaft wurde Zeuge eines eigentlich sensationellen Versuchs. Das Glas enthielt eine Elektrode und eine klare Flüssigkeit. Temperatur und Strom wurde über einfache Instrumente verfolgt. Der Versuch sollte zeigen, dass man nach anfänglicher Stromzufuhr die Energie nach etwa 20 Minuten abklemmen kann, und das System sollte sich stabilisieren und Wärme erzeugen, die man in Strom umsetzen kann.

Das war natürlich mehr als ein Dorn im Auge der Betreiber der Fusion, die sich Milliarden einverleibten. Wie konnte das angehen? In den Staaten tat man dann auch das, was dort unter solchen Voraussetzung üblich ist, man brachte eine Maschinerie an Korruption ins Rollen, und die beiden unbekannten Chemiker verschwanden dann auch sehr schnell von der Bildfläche. Und doch wurden die Ergebnisse weltweit bestätigt.

Der E-cat nahm das System dann 20 Jahre später wieder auf und verwandelte es in ein produktionsreifes Gerät, das der billigen, unbegrenzten Energie eine wirkliche Chance gibt, um sie bereits jetzt zu nutzen. Der E-cat ist sogar als haushaltsgroßes Gerät konzipiert. Damit ist die Zukunft endlich hier.

Fracking, Lösung der Energiekrise?

4 April 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Fracking, Lösung der Energiekrise?

Öl steht nicht mehr auf der Liste der Mangelwaren seit die USA und andere Länder Methoden fanden, Öl aus Gesteinsschichten zu lösen, die zuvor nicht zugänglich waren. Fracking ist nur eine dieser Methoden, die oft gewaltige Mengen an Trinkwasser verwenden, um das Öl zu verflüssigen. Generell bietet diese Ölförderungen dem Privatman die Möglichkeit, sich eine dünne Scheibe des Kuchens abzuschneiden. Ein Grundstückbesitzer kann sich nun an der Förderung mit relativ geringem Einsatz zu beteiligen. Damit verebbt natürlich schnell die Zugkraft der Umweltschützer, die immer weniger die Bevölkerung hinter sich sehen.

Die zunehmende Gefahr des unkontrollierten Gasaustritts ist nur eine, sehr ernstzunehmende Randerscheinung. Wenn Erdgas in die Atmosphäre entweicht, kann diese Tatsache verheerende Folgen nach sich ziehen. Erdgas besteht zu einem großen Teil aus Methan, das als 18 mal effektiveres Treibhausgas angesehen wird. Viele neue Ölquellen sind also nicht nur der Kern angeheizter Diskussionen über die Trinkwasserverkappung und deren nachhaltiger Verschmutzung, sondern auch die vielen kleinen und mittleren Lecks. Die Regierungen stehen dem neuen Ölboom natürlich nicht negativ gegenüber, da sie deutlich die Energiebilanz eines Landes verbessern.

Die gesamte Wissenschaft und Umweltforschung, jedoch, lehnt fossile Brennstoffe aus Gründen des hohen Kohlendioxidausstoßes vehement ab. Fossile Brennstoffe tragen zweifellos die größte Schuld an unserem Klimawandel.

Eine Vrebesserung der Situation kann nicht auf einer simplen Reduktion des Ausstoßes bestehen. Vielmehr muss ein totales Unterbinden herbeigeführt werden verbunden mit einer Möglichkeit, überschüssiges Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Kohlenstoffeinlagerung in agrikulturellen Böden ist zur Zeit die beste und praktischste Methode, solche Ziele zu erreichen. Energie muss auf vollkommen anderen Prinzipien beruhen.

Vor etwas über zwei Jahren stellte Andrea Rossi, ein italienischer Forscher, ein Verfahren vor, das auf der Kalten Fusion basiert. Die Kalte Fusion bezeichnet einen Vorgang, bei dem die Verschmelzung von Atomkernen oder deren Untereinheiten im Mittelpunkt stehen. Bei Kernverschmelzungen werden Energien frei, die mindestens eine Million mal stärker sind, als solche von Verbrennungsprozessen. Schon hier horchen Wissenschaftler auf, da die Ausbeute von Rohstoffen irrelevant wird. Die beiden Rohstoffe, Nickel und Wasserstoff, sind darüber hinaus reichlich in allen Ländern vorhanden. Die Kalte Fusion, aber, verdient den eigentlichen Applaus, wenn man erfährt, dass sie nur Kupfer und Wärme hinterlässt. Nickel wird in einem halbjährlichen, kontinuierlichen Verfahren in Kupfer verwandelt und erzeugt dabei eine nutzbare Hitze von 1400 Grad Celsius. Hitze steht oft am Anfang der Stromerzeugung und stellt kein unüberwindbares Hindernis dar. Das Verfahren, das als E-cat bekannt ist, wurde als haushaltsgroßes Gerät konzipiert und wird eines Tages Haushalte mit Energie versorgen, Energie, die billiger ist, als je zuvor.

Die Revolution der Batterie

7 March 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Die Revolution der Batterie

Alternative Stromerzeugung ist nichts Neues. Die Natur gibt uns ausreichend Möglichkeiten, ihre Kräfte für die Energieproduktion auszunutzen. Von der Wasserkraft über Wind und Sonne bauen wir Maschinen und Geräte für die Herstellung von Strom, und sie nehmen bereits gigantischem Ausmaße ein. Aber mit den Naturkräften kommen auch die Launen der Natur. Manchmal bleibt der Wind aus oder eine Wolkendecke verschleiert die Sonne. Nutzung und Erzeugung weichen drastisch in Zeit und Quantität von einander ab, und Speicher irgend welcher Art sind unvermeidlich. Batterien sind oft die Antwort, aber sie sind sehr kostspielig und bringen das gesamte Projekt oft ins Wanken. Batterien sind meist nicht langlebig und verlieren mit jedem Aufladen etwas an Leistung. Darüber hinaus ist die Anschaffung nicht billig, und die Herstellung und Entsorgung nicht immer umweltfreundlich.

Die Wissenschaft ist daher sehr bemüht, sich nach geeigneten Alternativen umzuschauen. Viele neue Konzepte sehen das Licht der Welt aber gehen selten in Produktion. Das neueste Verfahren wurde gerade vorgestellt und wird als eine Revolution angesehen. Die Batterie soll unbegrenzt haltbar sein, hohe Kapazitäten erreichen und sehr preiswert sein. Nun das sind erfreuliche Nachrichten. Aber selbst wenn sich diese Batterie als eine zukunftsweisende Technik erweisen sollte, steht immer noch die Frage offen, wie man besser Energie erzeugen kann, wenn die Natur nicht mitspielt.

Energie muss unabhängig von Wettereinflüssen unter sehr gedrosselten Anschaffungskosten produziert werden können. Deutet dies nicht auf den E-cat hin? Erfüllt er nicht all solche Bedingungen? Er basiert auf der Kalten Fusion, die sich Nickel und Wasserstoffprotonen zu Nutze macht, um durch einen winzigen Massenverlust Energien freizusetzen, die nur Atomreaktoren bekannt sind. Anders als Reaktoren, die auf der Kernspaltung beruhen, werden Atome oder besser gesagt Teile von Kernen mit einander verschmolzen. Dieser Prozess ist in mehreren Schritten unterteilt, und die Erklärung der genauen Vorgänge bereitete den Wissenschaftlern anfangs einige Kopfschmerzen.

Den Verbraucher aber interessiert nur, dass seine Stromrechnung um 95% reduziert wird, da der E-cat extrem sparsam ist. Energieausbeuten des E-cat lassen sich nicht mit chemischen Reaktionen vergleichen. Damit rückt die Energie aus fossilen Brennstoffen in die Mitte der Umweltsünder. Gewaltige Mengen von fossilen Brennstoffen werden verschwendet, um geringe Energieausbeuten zu gerechtfertigen, die eine Million mal so viel Rohstoffe verschlingen wie der E-cat. Wird es nicht höchste Zeit, dem schwarzen Öl den Rücken zu kehren, wenn wir im Besitze einer der größten Erfindungen sind? Der E-cat besitzt das Potential, die Umwelt noch zu retten, bevor es zu spät ist.

Die Abkürzung

27 February 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Die Abkürzung

Es benötigt keinen Propheten mehr, unsere Zukunft auszumalen. Katastrophale Folgen unseres Handelns in der Vergangenheit  können an der arktischen Schmelze einfach abgelesen werden. Vorhersagen werden nicht bestätigt, sondern weiter verschlimmert. Dies sind die Fakten. Wir werden mit Hochwasser rechnen müssen, und Deutschland und andere europäische Länder, die in Küstennähe liegen, sind allesamt davon betroffen.

Kein Silberstreifen am Horizont? Viele Menschen wachen auf und fordern umgehende Änderungen, und die ersten Erfolge sind zu verzeichnen. Natürlich ist es einfach, solche Erfolge als zu wenig und zu spät zu deklarieren. Aber damit wäre der Aufwärtstrend zum Absterben verurteilt bevor er das Licht der Welt erblickt.  Wirklich beeindruckende Resultate überschatten zaghafte Versuche, der Umwelt unter die Arme zu greifen.

Vielleicht die bemerkenswerteste Errungenschaft ist die zwei Jahre alte Erfindung des Italieners Andrea Rossi. Er entwickelte auf der Basis der Kalten Fusion, die im Prinzip von Pons und Fleischman in den 1990ern entdeckt wurde, seine Version der einfach zu steuernden atomaren Kernreaktion und baute sie zu einer völlig neue Form der Energieerzeugung auf. Nach intensiven Forschungsarbeiten wurden bereits Prototypen des E-cat vorgestellt, während der produktionsreife E-cat schon zwei Jahre später die Bühne der Energie betrat. Die eigentlich Revolution, die der E-cat verkörpert, liegt in seiner Anwendung der Kalten Fusion, die lange vehement von den Befürwortern der Heißen Fusion bestritten wurde.

Dies war natürlich einfach zu begründen, da sie unglaublich große Summen an internationalen Geldern über drei Jahrzehnte erhielten, ohne wirklich greifbare Resultate vorlegen zu können. Sie sahen plötzlich all ihre Felle wegschwimmen, als zwei unbekannte Chemiker mit einem Marmeladenglas in der Hand das Podium betraten und behaupteten, sie können das Energieproblem mit diesem Glas lösen. Korruption und Drohungen der Mächtigen ließen dann auch die Eingeschüchterten in Grund und Boden verschwinden, schneller als sie aufstiegen.

Rossi erkannte die enorme Bedeutung dieses Versuchs und entwickelte ein Verfahren, das auf Feststoffen statt Flüssigkeiten beruht. Er benutzte Nickelstaub und Wasserstoff. Unter Hilfenahme eines geeigneten Katalysators streifen die Wasserstoffatome ihre Elektronenhülle ab, die aus nur einem Elektron besteht und dringen in die Gitter der Nickelpartikel ein. Ein komplizierter Vorgang, der zunächst nicht einmal erklärlich war, entsteht eine gleichbleibende Hitze, die sich für ein halbes Jahr aufrecht erhält.

Damit war der Weg des E-cat geebnet. Mit einem Mal wurde der Rohstoffbedarf für die Erzeugung von Strom nicht mehr in Millionen von Tonnen gemessen sondern lediglich in Gramm. Importe der Ausgangsstoffe ist ebenfalls überflüssig da sie reichlich auf der Erde vorhanden sind. Vielleicht das beste ist, dass das Verfahren keinerlei Umweltprobleme nach sich zieht. Die entstehenden Produkte sind lediglich Kupfer und natürlich Energie, in Form von Hitze. Es liegt nun an uns, den E-cat als die Energierevolution aufzunehmen und den Umweltproblemen lebewohl zu sagen oder weiterhin die Talfahrt vorwärts zu treiben.

Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

17 February 2014 von kaltefusion Keine Kommentare »

Krieg, die Lösung der Energieknappheit?

Wer kann schon positive Assoziationen mit Krieg verbinden? Moralisch hochentwickelte Nationen wie solche in Europa, formten ihre militärischen Kräfte längst in rein defensive Funktion um, während andere agressiv offensive Aktion von zweifelhafter Natur unterstützen. Sicherlich lässt sich in vielen Fällen die Grenze zwischen offensiv und Verteidigung nicht so einfach ziehen, aber wenn eine Nation beginnt, Gebiete anderer Länder an sich zu reißen, steht dieser Zwiespalt außer Frage.

Kriege sollten immer die letzte Möglichkeit darstellen, eine Lösung für Streitigkeiten herbeizuführen. Wachsende Nationen mit über einer Milliarde Einwohnern aber sehen wenig Zukunft in Zurückhaltung, sondern nehmen sich einfach, was sie glauben, sei ihres. Das gesamte Südostasien wird nun von einer Großmacht in Schach gehalten, um die riesigen, unangetasteten Ölreserven für sich auszunutzen.

Aber solche Probleme können auf lange Sicht nur durch einen Überfluss an Energie gelöst werden. Wie können wir jedoch von einem Überfluss reden, wenn wir nicht einmal genug für jeden Menschen haben? Spätenstens an dieser Stelle wird jedem klar, dass wir in der bisherigen Weise, Energie zu produzieren, nicht mehr fortfahren können. Völlig neue Prinzipien müssen eingeführt und entwickelt werden, die auf anderen Verfahren als Verbrennung aufbauen. Die Giganten der Meere sind zweifelsfrei die Öltanker, die Tag für Tag ungeheure Mengen an fossilen Brennstoffen anliefern. Die Infrastruktur des Öls ist fast besser entwickelt, als die des Wassers. All dieser Aufwand steht einer relativ kleinen Ausbeute an Energie entgegen.

Umgekehrt gibt es aber Verfahren, die aus winzigen Mengen an Rohmaterial gewaltige Mengen an Energie erzeugen. Aber hört man viel darüber? Nein, sie werden systematisch totgeschwiegen, da das kurzsichtiger Profitdenken vorrangig ist. Ölkonzerne kümmert es wenig, dass wir bereits einen beachtlichen Teil der Steuern für Reparaturen ausgeben, die sie verursachen. Dabei gibt es bereits Geräte, die uns mit genügend Energie versorgen könnten, ohne Schaden an der Natur zu nehmen. Gemeint ist der E-cat.

Aus nur drei Materialien, Nickel, Wasserstoff und einem Katalysator lässt sich genügend Energie entziehen, so dass auch die habgierigsten Nationen mit ihren eigenen Landbesitzen zufrieden sind. Der E-cat bedient sich der Kalten Fusion, ein physikalisches Prinzip, das eine Besonderheit der Fusion darstellt. Eine Fusion beruht auf dem Verschmelzen von Atomkernen, die unter geringem Masseverlust enorme Energien freisetzen. Die Energieausbeute steht in keinem Vergleich mit einer Verbrennung fossiler Brennstoffe. Der Unterschied liegt etwa bei einer Million zu eins.

Vor diesem Hintergrund sollte die Entwicklung des E-cat vorrangig beschleunigt werden, da sie die Lösung der zukünftigen Energie darstellt. Umweltproblem sind mit dem E-cat völlig ausgeschlossen und Energie wird zum ersten Mal billig und unbegrenzt verfügbar.