LENR im Rückblick mit den Aussichten für unsere Zukunft
LENR, eine Bezeichnung für ein Verfahren, dass schon seit zwanzig Jahren Wissenschaftler aus aller Welt interessierte, bereichert mehr und mehr die Presse. Hoffnungsvolle Erwartungen wurden nicht bestätigt, als die beiden For
scher Pons und Fleischmann ihre Experimente der Öffentlichkeit vor zwei Jahrzehnten vorstellten.
Zu schnell waren die beiden bereit, ihre Entdeckung preiszugeben, ohne das nötige Verständnis auf die Hintergründe des Prinzips zu ergründen. Heute, zwanzig Jahre nach den ersten Anfängen, müssen wir zugeben, dass die beiden Forscher mit einer großartigen Idee die Energiefrage der Zukunft für alle Zeiten hätten lösen können, aber sie waren auch der Grund, weshalb die Forschung nur noch im Untergrund weiterbetrieben wurde. Kaum ein renommierter Wissenschaftler wagte, sich positiv über diese Revolution zu äußern. Sie alle fürchteten, dass auch ihr Ruf in den Schmutz gezogen würde. Pons und Fleischmann mögen positive Resultate erfahren haben, sie scheinen aber mehr auf zufällige Situation beruht haben.
Eine Hand voll Wissenschaftlern sah jedoch das Potential dieser Erfindung und logische Zusammenhänge, und manche fragten sich, warum das Experiment nicht mehr nachvollziehbar war. Auch angesehene Instutionen wie SPAWAR in den Staaten, nahmen sich der Angelegenheit an und versuchen nun Stück für Stück Klarheit in die Zusammenhänge zu bringen.
s stellte sich heraus, dass LENR wirklich funktionieren kann, das heißt, es ist möglich ein System aufzubauen, das so viel Energie erzeugt, dass es sich selbst erhalten kann und sogar überschüssige Energie produziert, die als Wärme für zahlreiche Anwendungen wie die Stromerzeugung auf haushaltsgroße Einheiten und Wärme für das Heizen eines Hauses benutzt werden kann. Extreme Genauigkeit bei Abmessungen und Reinheiten von Materialien sind von Nöten, dem Prinzip eine realistische Wirkungsweise zu verschaffen.
Aber grundsätzliche Überlegungen benötigten Erklärungen. Wie kann man zwei gleichpolige Kerne zusammenbringen ohne eine Umgebung mit unvorstellbaren Temperaturen und Drücken aufzubauen. Diese fundamentale Frage wird im LENR ganz einfach umgangen. Die sogenannten Coulombkräfte treten bei einer LENR nicht auf, da das Verfahren auf einer schrittweise Anlagerung von kleinen Bestandteilen besteht.
LENR basiert auf der Anlagerung von Wasserstoffkernen an Nickelkerne. Dieser langsame Prozess setzt bei der Umwandlung zu Kupfer Wärme frei. Diese Wärme dient einerseits, das System aufrechtzuerhalten aber auch, um eine Restwärme als die Energiequelle der Zukunft auszubauen. Verglichen damit beruht die Heiße Fusion aufder Beschleunigung von Atomkernen, dass sie die abstoßende Energie überwinden und aufeinander prallen.
Bei der augenblicklichen Verschmelzung wird Energie in unvergleichbaren Ausmassen frei. Die Bedingungen aber sind fast unmöglich zu realisieren. LENR vereinigt alle positiven Aspekte auf sich und gewährt ein einfaches Handhaben, da Temperaturen und Drücke sich im normalen Bereich befinden.







