LENR im Rückblick mit den Aussichten für unsere Zukunft

14 May 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

LENR  im Rückblick  mit den Aussichten für unsere Zukunft
LENR, eine Bezeichnung für ein Verfahren, dass schon seit zwanzig Jahren Wissenschaftler aus aller Welt interessierte, bereichert mehr und mehr die Presse. Hoffnungsvolle Erwartungen wurden nicht bestätigt, als die beiden Forscher Pons und Fleischmann ihre Experimente der Öffentlichkeit vor zwei Jahrzehnten vorstellten.

Zu schnell waren die beiden bereit, ihre Entdeckung preiszugeben, ohne das nötige Verständnis auf die Hintergründe des Prinzips zu ergründen. Heute, zwanzig Jahre nach den ersten Anfängen, müssen wir zugeben, dass die beiden Forscher mit einer großartigen Idee die Energiefrage der Zukunft für alle Zeiten hätten lösen können, aber sie waren auch der Grund, weshalb die Forschung nur noch im Untergrund weiterbetrieben wurde. Kaum ein renommierter Wissenschaftler wagte, sich positiv über diese Revolution zu äußern. Sie alle fürchteten, dass auch ihr Ruf in den Schmutz gezogen würde. Pons und Fleischmann mögen positive Resultate erfahren haben, sie scheinen aber mehr auf zufällige Situation beruht haben.
Eine Hand voll Wissenschaftlern sah jedoch das Potential dieser Erfindung und logische Zusammenhänge, und manche fragten sich, warum das Experiment nicht mehr nachvollziehbar war. Auch angesehene Instutionen wie SPAWAR in den Staaten, nahmen sich der Angelegenheit an und versuchen nun Stück für Stück Klarheit in die Zusammenhänge zu bringen.

s stellte sich heraus, dass LENR wirklich funktionieren kann, das heißt, es ist möglich ein System aufzubauen, das so viel Energie erzeugt, dass es sich selbst erhalten kann und sogar überschüssige Energie produziert, die als Wärme für zahlreiche Anwendungen wie die Stromerzeugung auf haushaltsgroße Einheiten und Wärme für das Heizen eines Hauses benutzt werden kann. Extreme Genauigkeit bei Abmessungen und Reinheiten von Materialien sind von Nöten, dem Prinzip eine realistische Wirkungsweise zu verschaffen.
Aber grundsätzliche Überlegungen benötigten Erklärungen. Wie kann man zwei gleichpolige Kerne zusammenbringen ohne eine Umgebung mit unvorstellbaren Temperaturen und Drücken aufzubauen. Diese fundamentale Frage wird im LENR ganz einfach umgangen. Die sogenannten Coulombkräfte treten bei einer LENR nicht auf, da das Verfahren auf einer schrittweise Anlagerung von kleinen Bestandteilen besteht.

LENR basiert auf der Anlagerung von Wasserstoffkernen an Nickelkerne. Dieser langsame Prozess setzt bei der Umwandlung zu Kupfer Wärme frei. Diese Wärme dient einerseits, das System aufrechtzuerhalten aber auch, um eine Restwärme als die Energiequelle der Zukunft auszubauen. Verglichen damit beruht die Heiße Fusion aufder Beschleunigung von Atomkernen, dass sie die abstoßende Energie überwinden und aufeinander prallen.

Bei der augenblicklichen Verschmelzung wird Energie in unvergleichbaren Ausmassen frei. Die Bedingungen aber sind fast unmöglich zu realisieren. LENR vereinigt alle positiven Aspekte auf sich und gewährt ein einfaches Handhaben, da Temperaturen und Drücke sich im normalen Bereich befinden.

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

8 May 2012 von kaltefusion 1 Kommentar »

Wann rücken wir endlich die Kalte Fusion ins Rampenlicht?

Kalte Fusion, LENR und E-cat sind Begriffe, die in letzter Zeit in den Medien vereinzelt auftauchen. Was eigentlich ist über die Vorgänge bekannt? Die Antwort lautet: viel zu wenig. Die Situation klingt paradox. Aud der einen Seite steht uns eine Erfindung vor der Tür, die unsere beschädigte Umwelt retten und uns mit fast freier Energie versorgen kann, auf der aneren Seite sickern erst jetzt vereinzelte Erkenntnisse durch, die uns mehr Klarheit über die Wirkungsweise der Kaltfusion bringen.

Der Begriff Kalte Fusion ist geprägt worden, um den Unterschied dieser neuen Entwicklung zu dem Wunschtraum Wasserstoff in Helium umzuwandeln, um den Massenverlust in pure Energie umzusetzen, zu verdeutlichen. Dieser Vorgang ist bekanntlich die Grundlage unseres Sonnensystems, das uns zuverlässig mit der lebensnotwendigen Energie versorgt.

Einstein‘s Formel E=mc2 findet hier die bedeutendste Anwendung. Der relativ kleine Massenverlust resultiert, wenn umgewandelt, in ungeheure Mengen an Energie. Kalte Fusion hat jedoch nichts mit einer solchen Fusion zu tun. Kalte Fusion ist eigentlich gar keine Fusion, sondern ein schrittweise Umbau der Atomkerne eines Elementes in ein anderes. Die freigesetzte Energie ist sehr viel kleiner und langsamer. Damit wird sie für uns beherrsch- und nutzbar.

Wie aber funktioniert dieser Umbau und wo kommt die Energie her? Diese Fragen beschäftigen Wissenschaftlter schon seit zwei Jahrzehnten. Erst jetzt wissen wir, dass Protonen nicht zu den kleinsten atomaren Einheiten gehören, sondern sie bestehen noch einmal aus Untereinheiten, Quarks genannt. Drei Quarks machen ein Proton aus. Sie aber liegen wahrscheinlich nicht als reglose Bestandteile nebeneinander, sondern bewegen sich auf vorgeschriebenen Bahnen, den Orbitalen der Elektronen vergleichbar. Neben Quarks gibt es eine große, unbekannte Zahl von atomaren Bausteinen, die das Vertändnis eines Atomes nicht vereinfachen.

Der einseitige Blick auf die Heiße Fusion (Wasserstoff zu Helium) hat die Forschung um LENR (Kalte Fusion) unberücksichtigt gelassen. Wir haben nun einen Punkt erreicht, an dem wir fast die Heiße Fusion als unrentabel oder sogar als unbeherrschbar aufgeben. Die US Regierung streicht weitere Ausgaben. Aber wer richtet seine Aufmerksamkeit auf LENR, eine Forschung, die nur Bruchteile der Investitionen benötigt, die die Heiße Fusion schon verschlungen hat?

Wo sind die Regierungen der Länder, die sich als weitsichtige Vorreiter betrachten? Wo sind die Wissenschaftler, die zugeben, dass LENR die Energie der Zukunft ist aber den zweiten Schritt, dem Prinzip eine Realität zu verschaffen, unterlassen? Wo sind die Umweltschützer, die schnell den Finger auf Industrien und andere umweltschädigendes Handeln richten? Wo ist die Bevölkerung, die alle möglichen Leute beschuldigt, für die Umweltschäden verantwortlich zu sein?

Die Zeit ist nun gekommen, Tatkraft an den Tag zu legen. Worte sind nicht mehr gut genug. Wir benötigen jetzt Wissenschaftler in allen zuständigen Bereichen, die behilflich sein können. Unsere Steuergelder sollten jetzt auf zukunftsweisende Projekte verwendet werden, anstatt tatenlos auf den E-cat zu warten, der auf Anstoß eines einzigen Mannes beruht: Andrea Rossi.

Unsere Erde wird ein neues Gesicht erhalten

4 May 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

Unsere Erde wird ein neues Gesicht erhalten

Not  macht erfinderisch! Der Druck der Ölknappheit ist mehr als eine störende Fliege an der Wand. Sie ist lebensbedrohend. Auf der ganzen Welt finden einst als seltsame, lebensfremde Erfindungen, Energie einzusparen oder auf unbekannte weise zu erzeugen, in diesen Tagen aufmerksame Zuhörer. Das ist ein gutes Zeichen und ein guter Anfang. Überall wachen Menschen mit einer Inspiration auf und versuchen die Idee in die Tat umzusetzen. Diese Ideen teilen den Wunsch nach neuer Energieerzeugung um uns von den hohen finanziellen Belastungen zu erlösen aber noch viel mehr, um unseren Planeten vom sicheren Verderb zu retten.

Wir erkunden andere Lebensgrundlagen auf dem Mond und Mars, die in jeder Hinsicht nur mit größtem Aufwand unser Leben dort erlauben. Hier auf der Erde haben wir alles, was wir benötigen, und viele Gegenden sind wirklich ein Paradies.

Wissenschaftler und Pseudowissenschaftler befassen sich mit vielen Möglichkeiten, Energie aus unzähligen Materialien und Verfahren zu schöpfen. Und in der Tat geben Versuche, die vor Jahren nur ein müdes Lächeln bewirkten, Anlass zu ernsthaften Weiterforschungen und langen Versuchsreihen. Wir erfahren, dass man Salzwasser zum Brennen bewegen kann, dass man elementare Materialien in andere transformieren kann und dass man Wasser in seine Bestandteile spalten kann mit weniger Energiezufuhr als wir bei der Verbrennung wieder zurückgewinnen können. Solche Erfinder sind ein Kopfschütteln schon seit langer Zeit gewöhnt, aber nun nimmt die Zahl derer, die einen zweiten Blick auf den Versuchsaufbau werfen deutlich zu. Die Neugier und mehr sogar das aufrichtige Interesse an neuen Technologien, die wir so dringend benötigen, findet mehr Menschen.

 

Wissenschaftler sind nun gefragt, die solchen Versuchen eine fundamentale Grundlage geben, die ihr Wissen und Können der Menschheit und unserer einzigen Lebensgrundlage, unserer Umwelt, zu Verfügung stellen. Es ist nun die Zeit, dass alles zählt. Wissenschaftler können nun bedeutende Beiträge leisten. Oft aber kommen große Erfindungen nun von Menschen, die ihre Neuerungen mehr auf praktische Erfahrungen aufbauen, als auf Grundlagenforschung.

 

Ist es nicht verwunderlich, dass die politische Führungsschicht immer noch nicht zur Tat schreiten? Sollte ihnen Erfindungen wie der E-cat immer noch nicht zu Ohren gekommen sein? Es es nicht längst an der Zeit den vereinzelten Wissenschaftlern unter die Arme zu greifen und ihnen bei der Vollendung ihrer weltbewegenden Erfindungen behilflich zu sein? Der Tag aber wird kommen, dass Erfindungen wie der E-cat das Licht der Welt erblicken. Dann endlich können wir unsere vielen tiefen Wunden unseres Planeten zu heilen versuchen. Dann wird unser Planet zu neuem Glanz erstrahlen und wir können stolz sein, ihm ein neues Gesicht gegeben zu haben.

 

E-cat, der aktive Umweltschützer

30 April 2012 von kaltefusion 1 Kommentar »

E-cat, der aktive Umweltschützer

Bald ist es wieder so weit: Die Zeit der  Stürme wird beginnen und die Nachrichten über Umweltkatastrophen werden sich häufen. Wir sind schon an solche Hiobsbotschaften gewöhnt.  Jahr für Jahr gehören sie zu unserem täglichen Leben.

Müssen wir ein Mitgrlied von Greenpeace oder WWF sein, um unsere Teilnahme an der sich ändernden Umwelt zu bekunden? Müssen wir den schönen blühenden Apfelbaum im Vorgarten wahrnehmen, der Bienen anlockt und zufrieden lächeln, dass wir einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt geliefert haben? Für viele bedeutet eine gesunde Umwelt, die frische Bergluft einer intakten Landschaft einzuatmen und die Flora und Fauna in der sommerlichen Wärme zu beobachten, für andere läßt sich eine intakte Umwelt mit Bleistift und Papier ermessen. Schwere Sturmschäden müssen repariert und bezahlt werden. Versicherungen werden teurer, und letzten Endes bezahlt jeder von uns einen Teil davon. Solche Schäden gehen immer in die Millionen und Milliarden. Menschen, die rechnen können, wissen, dass es nicht so weiter gehen kann. Am Ende wird ein großer Teil unserer schwer erarbeiteten Steuergelder, die eigentlich unser Leben verbessern sollen, für Reparaturen ausgegeben.

Bis heute wissen wir nicht genau, ob wir die Alleinschuldigen an der globalen Erwärmung sind oder ob auch ein natürlicher Rythmus diese Tendenz verstärkt. Wir wissen aber, dass unser Einfluß wesentliche negative Beiträge geliefert hat und immmer noch liefert.  Auf der anderen Seite benötigen wir Energie.

Um nicht zurück auf den Lebensstandard eines Neanderthalers zu fallen, benötigen wir Energie, um unseren Lebensstandard aufrechterhalten zu können.  Wäre es nicht perfekt, wenn wir in der Lage sind, Energie ohne schädlicher Nebenwirkung oder giftiger Endprodukte zu erzeugen, preiswert und ohne hohe Anschaffungskosten?

Seit einiger Zeit wird eine Erfindung, die genau das liefern kann, in die Tat umgesetzt. Herr Rossi hat bekanntlich letzes Jahr seinen E-cat vorgestellt und ist nun Tag und Nacht dabei, die Produktionsanlage aufzubauen. Der E-cat ist genau das, was wir dringend benötigen: Eine Energieproduktionsanlage, die endlos Energie liefert, die sich jeder leisten kann und die unsere Umwelt in keinster Weise belastet.

Aber der E-cat kann noch mehr: Er liefert Energie fast umsonst. Daher sehen viele Menschen den E-cat als den Retter der Menschheit und der Umwelt an. Wenn wir plötzlich keine Stromrechnung mehr bezahlen müssen, werden wir den Wert schnell erkennen.  Wenn wir aber feststellen, dass sich unsere Umweltbelastung verringert, können wir hoffen, dass damit uach die Schäden geringer werden.

Vielleicht kann dann der E-cat sogar aktiv für den Umweltschutz eingesetzt werden, indem er kostenlos Wasser in Trockenzonen pumpt, Entsalzungsanlagen ermöglicht, um Meereswasser benutzen zu können und damit die globale Vegetation fördert. Die Träume sind groß und alle Augen sind nun auf Herrn Rossi gerichtet.

 

20 April 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

Der Katalysator ermöglicht die Kaltfusion

Kalte Fusion ist die Bezeichnung für ein Verfahren, Energie zu gewinnen. Heute sprechen viele Wissenschaftler von diesem Prozess, und einige Erklärungen sind nötig zum Verständnis. Nur drei Substanzen sind für die Energiegewinnung notwendig. Kaltfusion oder auch LENR genannt, können mit unterschiedlichen Materialien ablaufen, aber die bekannteste ist diejenige, die Herr Andrea Rossi benutzt, nämlich Nickel und Wasserstoff.

Die dritte Substanz ist der Katalysator, dessen Beschaffenheit aus verständlichen Gründen nicht bekannt gegeben wird. Da die Prozesse nuklearer Natur sind, werden die Elektronen, die die Hülle eines Atoms ausmachen, vernachlässigt. Die Reaktionen laufen nur in den Kernen ab. Niels Bohr, ein dänischer Wissenschaftler stellte vor einigen Jahrzehnten sein so genanntes Orbitalmodell vor, dass auch heute noch viele Erklärungen liefert. Jedoch haben wir in der Zwischenzeit gelernt, dass ein Kern nicht nur aus Protonen und Neutronen besteht, sondern dass er aus etwa hundert oder mehr verschiedener Bausteinen besteht, die noch nicht einmal alle bekannt sind.

Wir wissen heute, dass Protonen nicht zu den kleinsten Einheiten gehören, sondern solche, die zum Beispiel ein Proton ausmachen. Im Prinzip verstehen wir die Vorgänge der kalten Fusion, die eigentlich ein Beta-Verfall ist. Wir verstehen aber noch nicht die Details, die sich im Bereich der kleinsten Untereinheiten der Protonen und Neutronen abspielen. Und etwas anderes ist uns nicht klar:  Wir wissen immer noch nicht genau, wie der Katalysator wirkt. Dies ist der wesentliche Bestandteil der Reaktion. Ein Katalysator ist eine Substanz, zum Beispiel ein bestimmtes Metall, dass einen chemischen Vorgang wesentlich beschleunigen kann ohne dabei aufgebraucht zu werden. Atome des Katalysators werden kurzfristig in die Reaktion eingebaut und dann wieder entlassen. Dieser Vorgang kann ständig wiederholt werden. watch?feature=player_detailpage&v=JyNn_Z6wCIk (YouTube)

Ein Feuerzeug funktioniert auf diese Weise, indem man sich Platin zunutze macht. Ein winziges Stück des kostbaren Metalls reduziert die Aktivierungsenergie einer Reaktion so sehr, dass oft nur eine minimale Erwärmung notwendig ist, die Reaktion in Gang zu bringen. Im Falle des E-cat von Herrn Rossi sind nut etwa 100 Grad Celsius notwendig, um Wasserstoffkerne und Nickel in Kupfer zu transmutieren. Der Prozess geht langsam vor sich, was bedeuted, dass der E-cat ein halbes Jahr lang läuft ohne Unterbrechung.

Der Katalysator setzt also die Aktivierungsenergie herab. Heutzutage machen wir uns solche Substanzen nicht nur im Feuerzeug zunutze, sondern wir reduzieren auch die Abgase eines Auto durch Umwandlung schädlicher Substanzen in unschädlichere. Herr Focardi, ein italienischer Professor, der für Herrn Rossi tätig ist, erwies sich durch sein Wissen über solche Katalysatoren, als unersetzliche Hilfe. Das Verständnis dieser Vorgänge machten es möglich, den E-cat in relative kurzer Zeit serienreif zu machen. Damit steht der Produktion der E-cat Einheiten nichts mehr im Wege.

Eric Holder, JR und Robert Duncan, zwei angesehene Wissenschaftler unterstützen die Kalte Fusion!

Wie einfach lassen sich alle Energieprobleme mit dem E-cat lösen!

5 April 2012 von kaltefusion 2 Kommentare »

Wie einfach lassen sich alle Energieprobleme mit dem E-cat lösen!

 

In etwa einem halben Jahr soll die Produktion des E-cat beginnen. Das wird sicher ein gewaltiger Schritt in der Geschichte der Menschheit. Der E-cat ist bekanntlich die Energieeinheit die kontinuierlich Wasserdampf erzeugt und damit Energie in fast unbegrenztem Ausmaße zur Verfügung stellt. Der E-cat, der aus Nickel und Wasserstoff mit Hilfe eines Katalysators Kupfer produziert, setzt Wärme frei, die zum Verdampfen von Wasser benutzt wird.

Dieser Wasserdampf kann nun zum heizen von Haushalten oder zur Stromerzeugung verwendet werden. Der E-cat ist also ein Dampferzeuger, der für ein halbes Jahr bis zu 15KW pro Stunde abgibt.  Im einfachsten Fall schließt man den E-cat direkt an einen Wärmeaustauscher an und heizt das Haus. Die Anschaffungskosten des E-cat werden unter 1000 $ liegen.

Der Wärmetauscher  muß separat angeschafft, eingebaut und mit dem Regulator der Heizung verbunden werden. Damit bekommt man eine Heizanlage, die für etwa 1$ pro Monat das Haus heizt, und die Investitionen sind leicht in einer einzigen Saison zu amortisieren. Wieviel Geld geben Sie zum Heizen Ihres Hauses für nur einen Winter aus? Im Durchschnitt rechnet man mit etwa 2000$ pro Jahr abhängig von der Lage und Größe des Hauses. Die Zahlen sprechen für sich selbst.

Der zweite Schritt zielt auf  die Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung. Ist es nicht jedermanns Traum keine Stromrechnung mehr in der Post zu finden, die uns jedesmal Herzklopfen verursacht? Der E-cat bekommt noch weitgehendere Bedeutung, wenn er mit einem Generator verbunden wird. Dann endlich fallen unsere Lebenshaltungskosten drastisch ab.

Unser Lebensstil kann der billigen Energie angepasst werden und wir sind nun in der Lage die langersehnte Klimaanlage zu kaufen oder mit Dingen unsere Lebensqualität zu verbesseren, die uns bis jetzt vorenthalten waren. Auch der Stromverbrauch wird sich im Rahmen von 1$ pro Monat bewegen. Das Elektroauto fürs Einkaufen macht nun Sinn, und mit einem Schlag erreichen wir zwei Dinge. Unser Leben bekommt einen ungeahnten Schub von Annehmlichkeiten, von denen wir bis jetzt nur träumen können.

Und zum anderen reduzieren wir den Ausstoß von Schadstoffen in einem unerhofften Maße zur Erholung der Umwelt. Besonders die zunehmende Belastungen auf die Umwelt bereitun uns große Sorgen. Wie kann sich unser Planet wieder in ein Paradise entwickeln, wenn unsere Abgase, Wasser und Landverschmutzungen nur noch in Millionen von Tonnen ausgedrückt werden können? Das Elektroauto ist sicherlich eine Maßnahme in die richtige Richtung, aber woher soll all die Energie kommen? Was erreichen wir, wenn jeder ein Elektroauto fährt? Dann benötigen wir mehr elektrische Energie als wir derzeit in der Lage sind, zu produzieren. Wie einfach läßt sich alles mit dem E-cat lösen!

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

30 March 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen

Uns allen sind die Auswirkungen von Verbrennung von Öl oder Gas bekannt. Unsere Heizung im Haus gibt uns ein gutes Verständnis darueber, wieviel Energie man aus Öl erzeugen kann.  In kalten Wintern schlägt die Rechnung für Heizkosten gewaltig zu Buche.  Tausende von Litern Öl verlassen eventuell den Schornstein und vermitteln uns komfortabele Temperaturen in unseren vier Wänden. Ist die hohe Belastung nicht oft bedrückend? Aus finanziellen Gründen drosseln wir oft den Wärmeregler auch wenn die Behaglichkeit leidet.

Die herkömmliche Energie wird bald unerschwinglich für viele Menschen werden.

Seit kurzer Zeit macht eine Erfindung von sich reden, die als E-Cat bald schon Heizungsanlagen ersetzen kann. Die Erfindung des Italieners Andrea Rossi beruht auf einem Prinzip, das schon seit mindestens zwei Jahrzehnten existiert aber nicht genutzt worden ist.  Das Prinzip nennt sich Kaltfusion oder auch LENR. Grundlegend unterschiedlich von Verbrennungsprozessen werden hier nukleare Eigenschaften genutzt um Wärme zu erzeugen.  Verbrennung hat seine Grenzen an wirtschaftlichkeit erreicht und kann kaum noch verbessert werden. Solar- und Windenergie ist sicherlich für manche Gebiete eine gute Alternative aber kann aus optischen und anderen Gründen nicht überall Verwendung finden.

Kaltfusion dagegen beruht auf der Prinzip einer Fusion von unterschiedlichen Materialien. Viele Kombinationen sind schon erforscht.  Die Erfindung von Herrn Rossi bedient sich reinen Nickels, das unter Einwirkung eines Katalysators mit Wasserstoff in Kupfer umgebaut wird. Diese Transmutase geschieht im atomaren Bereich über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr. Mit anderen Worten liefert der E-Cat sechs Monate lang Energie für etwa $10. Damit kann Strom und Wärme für das gesamte Haus erzeugt werden. Natürlich sind auch größere Generatoren geplant. Aber warum sollen nicht Geräte in Haushaltsgröße die Stromquelle von morgendarstellen? Übertragung von Energie zu den einzelnen Haushalten wird überflüssig.

Warum sehen wir so hoffnungsvoll auf diese Erfindung? Wir wissen, dass Energie aus Verbrennung von fossilen Brennstoffen nicht mehr die zukunftsweisende Lösung sein kann. Kaltfusion dagegen macht sich die Formel E=mc2 zu Nutze. Eine winzige Menge Materie wird in reine Energie umgesetzt und gibt dabei unvorstellbare Energie frei. Im Falle der Kaltfusion, geschieht dieser Prozess langsam ueber einen langen Zeitraum.  Strahlungen fallen nicht an, da wir es nicht mit schweren, unstabilen Atomen wie Uran oder Plutonium zu tun haben sondern mit üblichem Nickel. Nichts könnte vorteilhafter sein, als dieses Verfahren, das als E-cat unsere Haushalte mit Strom und Wärme fast umsonst beliefern kann. Endlich können wir einer gesicherten Zukunft entgegensehen. Dies ist die Erfindung, die alle Energieprobleme lösen wird!

Verständnis über die grundlegenden Vorgänge notwendig

26 March 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

Verständnis über die grundlegenden Vorgänge notwendig

Die Entdeckung und die anschliessenden Entwicklung des E- Catalysators von Andrea Rossi in einen funktionsfähigen Generator sollte sorgfältig mit einer gründlichen Aufklärung der Bevölkerung begreitet werden. Eine Beschwerde eines Bewohners zeigt deutlich, dass Missverständnisse und fehlendes Fachwissen zu gravierenden Unterbrechungen führen könnten.

Die Beschwerde lag einem Unverständnis über die fundamentalen Vorgänge zugrunde. Der Bewohner nahm an, dass der Reaktor einem Nuklearreaktor vergleichbar sei, der mit schweratomigen Metallen wie Uran oder Plutonium betrieben wird. Er alarmierte die zuständige Ämter, und zeitraubende Untersuchungungen können den Fertigungsprozess oder weitere Nachforschungen oder Versuche, die zur Optimierung des Gerätes notwendig sind, verzögern.

Wie soll man einer unbedarften Bevölkerung klar machen, dass die Anlage, die als E-Cat auf den Markt kommen soll, nichts mit Kernspaltung zu tun hat, wenn der Name dieses Verfahrens, Kaltfusion, http://rossifocardifusion.com/  aber darauf hinwiest? Wenn wir von Fusion reden, erinnert der Vorgang an die Verschmelzung zweier Wasserstoffkerne zu einem Helium Kern. Die dabei feiwerdende Energie ist gravierend. Bis heute ist diese Methode nicht aus dem Versuchststadium heraus gekommen, obwohl enorme Summen international dafür zur Verfügung gestellt wurden. Die Kaltfusion macht sich ein anderes Prinzip zu eigen, das auf einer sehr langsamen Umwandlung von Nickelstaub und Wasserstoff zu Kupfer beruht.  Die Nickelatome werden im Kern als auch in der Elektronenhülle verändert. Das Endstadium ist reines Kupfer. Nickel und Kupfer liegen als stabile Isotope vor und unterliegen daher keiner Strahlung irgend einer Art.

Es ist sicherlich nicht einfach dem unbedarften Menschen zu erklären, dass der Umwandlungsprozess nicht mit einer Kernspaltung von schweren Elementen wie Uran oder Plutonium vergleichbar ist. Vergleichbare Prozesse sind eher Rosten von elementarem Eisen zu Eisenoxid.

Das Wort Kernreaktion wird eine Welle von Zweifel von umweltbesorgten aber uninformierten Menschen aufbauen lassen, und wietere Störungen der so wichtigen Produktion wahrscheinlich werden lassen. Die fundamentale Aufklärung darf auf keinen Fall in den Hintergrund geraten. Sie ist ein wichtiges Ziel der Verkaufsfähigkeit des Produktes. Wenn einmal die Umweltschützer von der segensreichen Erfindiung überzeugt sind, ist der grossangelegten Vermarktung keine Grenzen mehr gesetzt.

Die Aufklärung könnte durch die Umweltschützer selbst erfolgen, wenn sie einmal von der Lösung überzeugt sind. Andere Wege sollten in Betracht gezogen werden und ein Team könnte mit der Verbreitung diese Idee beauftragt werden. Wenn einmal der E-Kat mit einem negativen Ruf in Verbindung gebracht wird, ist die weitere Entwicklung beeinträchtigt. Dann wird sich die Frage erheben, ob wir es uns leisten können, eine so immens wichtige Erfindung der Welt vorzuenthalten. Jeder ist an einer umweltfreundlichen Energie interessiert, die Anlage von Andrea Rossi kann die Lösung der Energieversorgung für die nahe Zukunft darstellen.

 

 

 

 

E-Cat, die Energiequelle der Zukunft

22 March 2012 von kaltefusion 1 Kommentar »

 

Herr Rossi stellte Mitte letzetn Jahres ein Gerät der Öffentlichkeit vor, das Wasserdampf erzeugt und unter dem Namen E-Cat auf den Markt kommen soll. Die Heizquelle beruht auf einem Verfahren, das seit 20 Jahren in Laboratorien als LENR eine begrenzte Zahl von Wissenschaftlern beschäftigt. Dieses Verfahren beschreibt die langsame Umwandlung von Nickel und Wasserstoff zu Kupfer. Die benötigte Energie wird aus einer zigarettenschachtel großen Einheit entnommen und in thermische Energie umgewandelt. Diese Wärme wird dazu benutzt, Wasser zu verdampfen und eine Turbine anzutreiben, die dann Strom erzeugt. Der Dampferzeuger für einen Haushalt wird nicht viel größer sein als zwei Schuhkartons.

Worin liegt die eigentliche Revolution dieses Verfahrens? Uns allen ist bekannt, dass unsere Ölreserven weit bevor das Jahrhundert sich dem Ende neigt, erschöpft sein werden. Über lange Zeit habe wir eine energiehungrige Lebenweise aufgebaut, die nun droht, trockenzulaufen. Mit zweifelhaftem Erfolg wichen wir auf Nuklearreaktoren aus und versuchen mit alternativer Energie, die letzten Ölreserven in Takt zu lassen. Bis heute können wir erst einen kleinen Teil der Energie aus Öl ersetzten. Herr Rossi nahm sich dem Grundprinzip LENR an und verbesserte es in einer Weise, dass es sich als rentable Energiequelle für den Betrieb einer Dampfturbine erweist.

Statt eines chemischen Prozesses setzt Herr Rossi auf die wesentlich größere Energieausbeute einer nuklearen Reaktion. Diese nukleare Reaktion unterliegt keinerlei schädlicher Strahlung.http://energycatalyzer3.com/ Die verwendeten Isotope sind stabil und keinem Verfall unterlegen. Mit Hilfe eines Katalysators werden Nickelatome und Wasserstoff in Kupfer umgewandelt. Dieser Prozess wird nach einem halben Jahr erschöpft sein und die Energiequelle muss ausgetauscht werden. Die Größenordnung einer solchen Aufladung ist mit etwa 10 Euro veranschlagt. Wir werden also in der Lage sein mit 20 Euro im Jahr einen Haushalt mit Strom zu versorgen. Wenn das alles wie ein Traum klingt, müssen wir uns einmal an unseren Chemieunterricht erinnern. Nach Einstein lässt sich Energie in Masse umwandeln und für uns wichtiger, aus Masse lässt sich Energie erzeugen. Hier liegt ein grundsätzlicher Unterschied zu allen chemischen Vorgängen wie Verbrennung von Öl usw. Eine nukleare Reaktion kann ein Element verändern und der Verlust an Masse setzt unvorstellbare Energien frei. Das Verfahren von Herrn Rossi nutzt diese Umwandlung, um eine sehr sichere, umweltfreundliche und unerschöpfliche Energiequelle in Haushaltsgrösse vorzustellen und versucht durch rationelles Fertigen diese Anlage zu einem Preis auf den Markt zu bringen, der für jeden Hausbesitzer erschwinglich sein wird. Alle Energiesorgen können mit einem mal gelöst werden. Wie weit ist die Entwicklung des Gerätes fortgeschritten? Viele Prototypen haben schon die Effektivität bewiesen und in etwa einem Jahr könnte die Produktion beginnen.

Millionenspende für Forschung zur kalten Fusion

16 February 2012 von kaltefusion Keine Kommentare »

Sidney Kimmel

Der Milliardär Sidney Kimmel hat $5,5 Millionen (ca. 4,2 Millionen €) an die staatliche Universität Missouri in den Vereinigten Staaten gespendet. Der Filmproduzent Kimmel (9 ½ Wochen, Drachenläufer) ist Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer der Firmengruppe Jones Apparel Group, Inc. Er wurde 2010 auf Rang 655 der Forbes Liste der reichsten lebenden Menschen der Welt geführt.

Seine Spende soll für Forschungsprojekte auf dem Gebiet der kalten Fusion verwendet werden. Die Gelder sollen zum Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen der Experimente zu niederenergetische Kernreaktionen (LENR) beitragen. Dafür sollen die Gründe für die beobachtete Wärmeentwicklung bei der Interaktion von Wasserstoff oder Deuterium mit Materialien wie Palladium, Nickel oder Platin aufgeklärt werden.

Dazu soll eigens ein neues Institut mit dem Namen „Sidney Kimmel Institute for Nuclear Renaissance“, oder abgekürzt SKINR, an der Universität Missouri, in Columbia im US-Bundesstaat Missouri, eingerichtet werden. Kimmel hofft auf eine Rolle der kalten Fusion als Energiequelle der Zukunft. Dr. Robert Duncan, der Vizekanzler der Forschungsabteilung der Universität, hatte schon 2009 in einem Fernsehinterview die nähere Erforschung der kalten Fusion vorgeschlagen.

Bereits in der Vergangenheit hat Sidney Kimmel großzügige Spenden geleistet, unter anderem für die Krebsforschung und Behandlung, zum Beispiel an die Johns Hopkins Universität in Baltimore und das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Desweiteren spendete er für Bildungseinrichtungen und die Schönen Künste.